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Die Kölner Leitsätze 1945 und heute
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Erscheinungsdatum: 15.08.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Kölner Leitsätze 1945 und heute, Titelzusatz: Eine Suche nach dem Markenkern der Christdemokratie, Redaktion: Klausing, Christoph, Verlag: Lit Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Christlich-demokratische Union // CDU // Innerparteilich // Partei // politisch, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 239, Reihe: Politische Parteien in Europa (Nr. 9), Gewicht: 355 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.04.2020
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Klaus Wettig nutzt seine längjährige Erfahrung mit den Inhalten und Strukturen der SPD, um die Ursache für die jetzige desolate Lage in einer überkommenen Organisationsstruktur zu finden."Eine in den 1970er Jahren beginnende Langzeitanalyse zeigt die programmatischen und organisatorischen Schwächen der SPD. Sie findet keine Antwort auf die ökologische Frage, was zu den Verlusten an die neue Partei Die Grünen führte, sie handelte unsicher in der sozialen Frage der Globalisierung und beantwortete sie dann unter Gerhard Schröder fehlerhaft mit der Übernahme von neoliberalen Positionen, die den Markenkern der SPD, ihre soziale Zuverlässigkeit, erodieren ließen.Die SPD muss sich programmatisch neu aufstellen, was nicht verlangt, dass sie sich auf den mühsamen Weg zu einem neuen Parteiprogramm begibt. Sichten des Bestandes, Korrekturen von Fehlern, Überprüfen der Tagespolitik auf allen Ebenen sollten dafür ausreichen.Dringender ist die Generalüberholung ihrer Organisation. Vieles ist hier alt und funktioniert seit der Rückkehr aus dem Parteiverbot durch die Nazis. Gar nicht wenig hat sich seit 1945/46 gewandelt, dass die SPD in der Partei trotzdem für das 21. Jahrhundert unzureichend aufgestellt ist, bestimmte schon die Reformdiskussion im ausgehenden 20. Jahrhundert, doch gehandelt wurde selten. Die ständige Diskontinuität in der Parteiführung ließ Reformansätze versanden. Der Stillstand in der Parteireform ist eine Ursache für die gegenwärtige Lage der SPD, deshalb beschäftigt sich dieses Buch mit den Versäumten Reformen. Wären sie geschehen, stünde die SPD heute besser da, einen Teil der negativen Auswirkungen der Ära Schröder hätte sie auffangen können."

Anbieter: buecher
Stand: 05.04.2020
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Reformen wagen
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Klaus Wettig nutzt seine längjährige Erfahrung mit den Inhalten und Strukturen der SPD, um die Ursache für die jetzige desolate Lage in einer überkommenen Organisationsstruktur zu finden."Eine in den 1970er Jahren beginnende Langzeitanalyse zeigt die programmatischen und organisatorischen Schwächen der SPD. Sie findet keine Antwort auf die ökologische Frage, was zu den Verlusten an die neue Partei Die Grünen führte, sie handelte unsicher in der sozialen Frage der Globalisierung und beantwortete sie dann unter Gerhard Schröder fehlerhaft mit der Übernahme von neoliberalen Positionen, die den Markenkern der SPD, ihre soziale Zuverlässigkeit, erodieren ließen.Die SPD muss sich programmatisch neu aufstellen, was nicht verlangt, dass sie sich auf den mühsamen Weg zu einem neuen Parteiprogramm begibt. Sichten des Bestandes, Korrekturen von Fehlern, Überprüfen der Tagespolitik auf allen Ebenen sollten dafür ausreichen.Dringender ist die Generalüberholung ihrer Organisation. Vieles ist hier alt und funktioniert seit der Rückkehr aus dem Parteiverbot durch die Nazis. Gar nicht wenig hat sich seit 1945/46 gewandelt, dass die SPD in der Partei trotzdem für das 21. Jahrhundert unzureichend aufgestellt ist, bestimmte schon die Reformdiskussion im ausgehenden 20. Jahrhundert, doch gehandelt wurde selten. Die ständige Diskontinuität in der Parteiführung ließ Reformansätze versanden. Der Stillstand in der Parteireform ist eine Ursache für die gegenwärtige Lage der SPD, deshalb beschäftigt sich dieses Buch mit den Versäumten Reformen. Wären sie geschehen, stünde die SPD heute besser da, einen Teil der negativen Auswirkungen der Ära Schröder hätte sie auffangen können."

Anbieter: buecher
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Der Kompass der CDU
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Petra Hemmelmann zeichnet die inhaltlichen Leitlinien der Partei CDU seit ihrer Gründung bis in die Gegenwart nach. Erstmals wird eine flächendeckende Inhaltsanalyse aller Wahl- und Grundsatzprogramme vorgelegt, die zudem die unvermeidliche Spannung von Programmatik und praktischer Politik berücksichtigt. Die Untersuchung identifiziert den Markenkern der deutschen Christdemokratie und prüft insbesondere die Entwicklung des programmatischen Profils unter der Parteivorsitzenden Angela Merkel. Ob nämlich Atomausstieg, Aussetzung der Wehrpflicht oder Einführung des Mindestlohns: Mehrere von ihr als Kanzlerin verantwortete Entscheidungen scheinen der traditionellen CDU-Programmatik auf den ersten Blick entgegenzustehen. Den Vorwurf vieler Kritiker, die CDU unter Merkel sei profil- und richtungslos, kann die vorliegende Untersuchung jedoch in Bezug auf die rhetorische Selbstdarstellung in Parteiprogrammen klar widerlegen.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.04.2020
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Klaus Wettig nutzt seine längjährige Erfahrung mit den Inhalten und Strukturen der SPD, um die Ursache für die jetzige desolate Lage in einer überkommenen Organisationsstruktur zu finden."Eine in den 1970er Jahren beginnende Langzeitanalyse zeigt die programmatischen und organisatorischen Schwächen der SPD. Sie findet keine Antwort auf die ökologische Frage, was zu den Verlusten an die neue Partei Die Grünen führte, sie handelte unsicher in der sozialen Frage der Globalisierung und beantwortete sie dann unter Gerhard Schröder fehlerhaft mit der Übernahme von neoliberalen Positionen, die den Markenkern der SPD, ihre soziale Zuverlässigkeit, erodieren ließen.Die SPD muss sich programmatisch neu aufstellen, was nicht verlangt, dass sie sich auf den mühsamen Weg zu einem neuen Parteiprogramm begibt. Sichten des Bestandes, Korrekturen von Fehlern, Überprüfen der Tagespolitik auf allen Ebenen sollten dafür ausreichen.Dringender ist die Generalüberholung ihrer Organisation. Vieles ist hier alt und funktioniert seit der Rückkehr aus dem Parteiverbot durch die Nazis. Gar nicht wenig hat sich seit 1945/46 gewandelt, dass die SPD in der Partei trotzdem für das 21. Jahrhundert unzureichend aufgestellt ist, bestimmte schon die Reformdiskussion im ausgehenden 20. Jahrhundert, doch gehandelt wurde selten. Die ständige Diskontinuität in der Parteiführung ließ Reformansätze versanden. Der Stillstand in der Parteireform ist eine Ursache für die gegenwärtige Lage der SPD, deshalb beschäftigt sich dieses Buch mit den Versäumten Reformen. Wären sie geschehen, stünde die SPD heute besser da, einen Teil der negativen Auswirkungen der Ära Schröder hätte sie auffangen können."

Anbieter: Dodax
Stand: 05.04.2020
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Reformen wagen
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Klaus Wettig nutzt seine längjährige Erfahrung mit den Inhalten und Strukturen der SPD, um die Ursache für die jetzige desolate Lage in einer überkommenen Organisationsstruktur zu finden. „Eine in den 1970er Jahren beginnende Langzeitanalyse zeigt die programmatischen und organisatorischen Schwächen der SPD. Sie findet keine Antwort auf die ökologische Frage, was zu den Verlusten an die neue Partei Die Grünen führte, sie handelte unsicher in der sozialen Frage der Globalisierung und beantwortete sie dann unter Gerhard Schröder fehlerhaft mit der Übernahme von neoliberalen Positionen, die den Markenkern der SPD, ihre soziale Zuverlässigkeit, erodieren liessen. Die SPD muss sich programmatisch neu aufstellen, was nicht verlangt, dass sie sich auf den mühsamen Weg zu einem neuen Parteiprogramm begibt. Sichten des Bestandes, Korrekturen von Fehlern, Überprüfen der Tagespolitik auf allen Ebenen sollten dafür ausreichen. Dringender ist die Generalüberholung ihrer Organisation. Vieles ist hier alt und funktioniert seit der Rückkehr aus dem Parteiverbot durch die Nazis. Gar nicht wenig hat sich seit 1945/46 gewandelt, dass die SPD in der Partei trotzdem für das 21. Jahrhundert unzureichend aufgestellt ist, bestimmte schon die Reformdiskussion im ausgehenden 20. Jahrhundert, doch gehandelt wurde selten. Die ständige Diskontinuität in der Parteiführung liess Reformansätze versanden. Der Stillstand in der Parteireform ist eine Ursache für die gegenwärtige Lage der SPD, deshalb beschäftigt sich dieses Buch mit den Versäumten Reformen. Wären sie geschehen, stünde die SPD heute besser da, einen Teil der negativen Auswirkungen der Ära Schröder hätte sie auffangen können.“

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.04.2020
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Der Kompass der CDU
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Petra Hemmelmann zeichnet die inhaltlichen Leitlinien der Partei CDU seit ihrer Gründung bis in die Gegenwart nach. Erstmals wird eine flächendeckende Inhaltsanalyse aller Wahl- und Grundsatzprogramme vorgelegt, die zudem die unvermeidliche Spannung von Programmatik und praktischer Politik berücksichtigt. Die Untersuchung identifiziert den Markenkern der deutschen Christdemokratie und prüft insbesondere die Entwicklung des programmatischen Profils unter der Parteivorsitzenden Angela Merkel. Ob nämlich Atomausstieg, Aussetzung der Wehrpflicht oder Einführung des Mindestlohns: Mehrere von ihr als Kanzlerin verantwortete Entscheidungen scheinen der traditionellen CDU-Programmatik auf den ersten Blick entgegenzustehen. Den Vorwurf vieler Kritiker, die CDU unter Merkel sei profil- und richtungslos, kann die vorliegende Untersuchung jedoch in Bezug auf die rhetorische Selbstdarstellung in Parteiprogrammen klar widerlegen. 

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Stand: 05.04.2020
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Der Kompass der CDU
56,90 CHF *
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Petra Hemmelmann zeichnet die inhaltlichen Leitlinien der Partei CDU seit ihrer Gründung bis in die Gegenwart nach. Erstmals wird eine flächendeckende Inhaltsanalyse aller Wahl- und Grundsatzprogramme vorgelegt, die zudem die unvermeidliche Spannung von Programmatik und praktischer Politik berücksichtigt. Die Untersuchung identifiziert den Markenkern der deutschen Christdemokratie und prüft insbesondere die Entwicklung des programmatischen Profils unter der Parteivorsitzenden Angela Merkel. Ob nämlich Atomausstieg, Aussetzung der Wehrpflicht oder Einführung des Mindestlohns: Mehrere von ihr als Kanzlerin verantwortete Entscheidungen scheinen der traditionellen CDU-Programmatik auf den ersten Blick entgegenzustehen. Den Vorwurf vieler Kritiker, die CDU unter Merkel sei profil- und richtungslos, kann die vorliegende Untersuchung jedoch in Bezug auf die rhetorische Selbstdarstellung in Parteiprogrammen klar widerlegen.

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Die Kanzlermaschine
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Fast scheint es so, als ob die Modernisierung der CDU alles abgeräumt habe, was zu ihrem Markenkern gehörte. Resing schildert auf der Grundlage zahlreicher Hintergrundgespräche mit unbestechlichem Blick das Personal und die Befindlichkeiten der grössten Volkspartei und analysiert, inwiefern sich die Positionen der CDU in den Merkeljahren verändert haben. Er erklärt, welche Bedingungen die Entwicklung der CDU prägen und was die Zukunft der Partei sein könnte. Eine fundierte und anregende Perspektive auf die CDU, die Kanzlerin und den aktuellen Politikbetrieb.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.04.2020
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