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Der Blinde und die schwarze Sonne
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Es ist fast eine wahre Geschichte, aber so waren sie, und so werden sie immer bleiben, die Braunen. Im Jahr 1870 gab der Preussenkönig Friedrich II. den Befehl an seine Generäle, im Stadtgebiet Potsdam- Babelsberg eine neue Kolonie zu errichten. Die Neuendorfer hatten sich in diesem Stadtteil von Potsdam schon gut eingerichtet, nun sollte die Kolonie NOWAWES aufgebaut werden. Gute Handwerker wurden im Königreich gebraucht, die protestantischen Glaubensbrüder brauchten eine neue Heimat und der König hatte noch viele Pläne sein Land wirtschaftlich voran zu bringen. Die Planungen und die Realisierung kamen in NOWAWES gut voran, Handwerker, Kaufleute und kleine Gewerbetreibende hatten eine neue Heimat gefunden. Im Jahr 1933 hatten sich die Braunen ebenfalls hier etabliert, sie hatten angefangen ihre Propaganda voranzutreiben, hatten hier auch einen guten Nährboden für ihre Ideologie gefunden. Ein Ungelehrter aus Neuendorf zieht in die NOWAWESER Kolonie in eines der Kolonisten- Häuser, er besucht die Monster - Akademie WEWELSBURG, er absolviert das Studium zum Morden. Die Romanfigur heisst Erich Hinterlauf, geschildert wird der Verlauf der Geschichte von 1933 bis 1945, von dem Ungelehrten Hinterlauf, mit zwei Seelen im Körper. Er wird schnell ein mächtiger Nazi, wird hoch dekoriert, sein Leben besteht nur noch aus Lügen. Eine Lüge ist schon wieder eine Lüge, selbst im Paradies muss er noch lügen, eine Woche ist er im Paradies bei seiner Liebe. Im KZ Wewelsburg begegnet er seinen Schulkollegen und eine Nachbarin, es ist eine unheimliche Begegnung für viele Jahre. Als der Krieg einen negativen Verlauf nimmt steigt der Hinterlauf aus, er gibt an, dass er unter einer Sehschwäche leidet, er wird Pensionär. Von nun an führt er ein sehr bequemes Leben, nur die beiden Juden aus dem KZ machen ihm das Leben zur Hölle. Im Jahr 1945, als die Alliierten und die Rote Armee den Krieg siegreich beenden, da ist der Hinterlauf blind, aber blind war er schon immer, von dem Tag an als er unter dem Mantel der braunen Partei gekrochen war.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.10.2020
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Die Transformation des Parteiensystems in Urugu...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Mittel- und Südamerika, Note: 2,2, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Institut für Politikwissenschaft), 84 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die aufgeklärten Uruguayer wissen dass ihr Parteiensystem eins der Antiksten der Welt ist. Dies ist in vielerlei Hinsicht spürbar. Zu aller erst durch die im System vertretenen Traditionsparteien die Partido Colorado und die Partido Nacional(Blancos). An zweiter Stelle sieht man die Langlebigkeit des Parteiensystems an der Akzeptanz dieser Traditionsparteien und den damit verbundenen Wahlverhalten. Seit ihrer Gründung sind 170 Jahre vergangen und bis vor zwölf Jahren erlangten beide Parteien zusammen stets mehr als 50% aller abgegeben Stimmen. Sie können sich deshalb als die meist gewählten Parteien des Parteiensystems betrachten. Ausserdem überstanden diese Parteien, welche sich in den demokratischen Staat als ordnungspolitische Kraft stets einfügten, zwei Unterbrechungen dieser demokratischen Tradition. Die erste friedliche von 1933 und eine zweite durch das Militär herbeigeführte Diktatur 1973. Diese Langlebigkeit verwundert doch im Vergleich mit Parteien andere Länder etwas, so dass man sich die Frage stellen könnte, was das besondere an diesen Parteien sein kann. Bei näherer Betrachtung stellt man dann auch relativ schnell fest, dass diese Parteien seit langer Zeit und vielen Dekaden nicht als wirkliche, 'verdaderos partidos' angesehen werden können, sondern ein einfacher Zusammenschluss von mehreren politischen Gruppen darstellen, welche ihre Heterogenität etwa durch gleiche Symbolik oder gemeinsame Rhetorik erreichen. Die damit verbundene Diskussion hat eine lange Tradition in Uruguay, wenngleich es in letzter Zeit weniger interessant erscheinen mag, warum diese beiden Parteien schon so lange existieren. Stattdessen rückt in den Blickpunkt der neueren Generationen ein Ereignis was dieses Parteiensystem von Grund auf verändert hat. Die Entstehung einer neuen politischen Kraft aus einer gesellschaftlichen Initiative heraus. Nicht ein 'Caudillo' hat sich den Mantel einer neuen Partei umgelegt, wie es vielfach im lateinamerikanischen Kontext geschehen konnte, sondern gesellschaftliche Umbrüche haben aus einer Krise heraus eine neue dritte starke Kraft etablieren können, welche seit den Wahlen 2004 den Präsidenten des Landes stellt. Das Anliegen der Arbeit steht nun nach den Ursachen für diesen Wandel im Parteiensystem zu suchen.[...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Die faschistische Sozialpolitik. Opera Nazional...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Zusammen mit anderen Institutionen sorgte das Dopolavoro dafür, die nationale Solidarität zu schaffen und gewährleisten. - In der Schule, von der Elementarklasse bis zur Universität, in der Opera Balilla, den Fasci Giovanili (den Jugendbünden, in der Partei), der Miliz und durch die Korporationen fühlt sich der heutige Italiener, ob Unternehmer oder Arbeiter, ob Aristokrat oder Bürger, ob reich oder arm, den anderen Volksgenossen verbrüdert, weil ihre Ziele gemeinsam sind.' - Giuseppe Renzetti , 1934 Der Aufbau des korporativen Staates hing massgeblich von der O.N.D. und O.N.B. ab: sie versuchten die faschistische Doktrin im Volk zu etablieren und stetig auszubauen. Zum Erreichen dieses Vorhabens versuchte das faschistische Regime einen neuen Typus 'Mann' zu schaffen, der sowohl physisch als auch psychisch stark und gesund sein sollte. Die beiden wichtigsten Stützen des Faschismus, die Jugend und die Arbeiter, wurden unter dem Mantel der sozialen Fürsorge und einer Vielfalt von Möglichkeiten zur körperlichen und geistigen Entfaltung in eine Mitgliedschaft gelockt oder aber durch sozialen und politischen Druck gezwungen. Die zentrale Fragestellung dieser Arbeit bezieht sich aber auf ein noch signifikanteres Ziel des Regimes: die Etbalierung eines Konsenses zur Politik und zur Position des Regimes innerhalb des italienischen Volkes. Ob ein solcher Konsens erreicht wurde, versucht die Arbeit zu beantworten.

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Die Transformation des Parteiensystems in Urugu...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Mittel- und Südamerika, Note: 2,2, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Institut für Politikwissenschaft), 84 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die aufgeklärten Uruguayer wissen dass ihr Parteiensystem eins der Antiksten der Welt ist. Dies ist in vielerlei Hinsicht spürbar. Zu aller erst durch die im System vertretenen Traditionsparteien die Partido Colorado und die Partido Nacional(Blancos). An zweiter Stelle sieht man die Langlebigkeit des Parteiensystems an der Akzeptanz dieser Traditionsparteien und den damit verbundenen Wahlverhalten. Seit ihrer Gründung sind 170 Jahre vergangen und bis vor zwölf Jahren erlangten beide Parteien zusammen stets mehr als 50% aller abgegeben Stimmen. Sie können sich deshalb als die meist gewählten Parteien des Parteiensystems betrachten. Außerdem überstanden diese Parteien, welche sich in den demokratischen Staat als ordnungspolitische Kraft stets einfügten, zwei Unterbrechungen dieser demokratischen Tradition. Die erste friedliche von 1933 und eine zweite durch das Militär herbeigeführte Diktatur 1973. Diese Langlebigkeit verwundert doch im Vergleich mit Parteien andere Länder etwas, so dass man sich die Frage stellen könnte, was das besondere an diesen Parteien sein kann. Bei näherer Betrachtung stellt man dann auch relativ schnell fest, dass diese Parteien seit langer Zeit und vielen Dekaden nicht als wirkliche, 'verdaderos partidos' angesehen werden können, sondern ein einfacher Zusammenschluss von mehreren politischen Gruppen darstellen, welche ihre Heterogenität etwa durch gleiche Symbolik oder gemeinsame Rhetorik erreichen. Die damit verbundene Diskussion hat eine lange Tradition in Uruguay, wenngleich es in letzter Zeit weniger interessant erscheinen mag, warum diese beiden Parteien schon so lange existieren. Stattdessen rückt in den Blickpunkt der neueren Generationen ein Ereignis was dieses Parteiensystem von Grund auf verändert hat. Die Entstehung einer neuen politischen Kraft aus einer gesellschaftlichen Initiative heraus. Nicht ein 'Caudillo' hat sich den Mantel einer neuen Partei umgelegt, wie es vielfach im lateinamerikanischen Kontext geschehen konnte, sondern gesellschaftliche Umbrüche haben aus einer Krise heraus eine neue dritte starke Kraft etablieren können, welche seit den Wahlen 2004 den Präsidenten des Landes stellt. Das Anliegen der Arbeit steht nun nach den Ursachen für diesen Wandel im Parteiensystem zu suchen.[...]

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Es ist fast eine wahre Geschichte, aber so waren sie, und so werden sie immer bleiben, die Braunen. Im Jahr 1870 gab der Preußenkönig Friedrich II. den Befehl an seine Generäle, im Stadtgebiet Potsdam- Babelsberg eine neue Kolonie zu errichten. Die Neuendorfer hatten sich in diesem Stadtteil von Potsdam schon gut eingerichtet, nun sollte die Kolonie NOWAWES aufgebaut werden. Gute Handwerker wurden im Königreich gebraucht, die protestantischen Glaubensbrüder brauchten eine neue Heimat und der König hatte noch viele Pläne sein Land wirtschaftlich voran zu bringen. Die Planungen und die Realisierung kamen in NOWAWES gut voran, Handwerker, Kaufleute und kleine Gewerbetreibende hatten eine neue Heimat gefunden. Im Jahr 1933 hatten sich die Braunen ebenfalls hier etabliert, sie hatten angefangen ihre Propaganda voranzutreiben, hatten hier auch einen guten Nährboden für ihre Ideologie gefunden. Ein Ungelehrter aus Neuendorf zieht in die NOWAWESER Kolonie in eines der Kolonisten- Häuser, er besucht die Monster - Akademie WEWELSBURG, er absolviert das Studium zum Morden. Die Romanfigur heißt Erich Hinterlauf, geschildert wird der Verlauf der Geschichte von 1933 bis 1945, von dem Ungelehrten Hinterlauf, mit zwei Seelen im Körper. Er wird schnell ein mächtiger Nazi, wird hoch dekoriert, sein Leben besteht nur noch aus Lügen. Eine Lüge ist schon wieder eine Lüge, selbst im Paradies muss er noch lügen, eine Woche ist er im Paradies bei seiner Liebe. Im KZ Wewelsburg begegnet er seinen Schulkollegen und eine Nachbarin, es ist eine unheimliche Begegnung für viele Jahre. Als der Krieg einen negativen Verlauf nimmt steigt der Hinterlauf aus, er gibt an, dass er unter einer Sehschwäche leidet, er wird Pensionär. Von nun an führt er ein sehr bequemes Leben, nur die beiden Juden aus dem KZ machen ihm das Leben zur Hölle. Im Jahr 1945, als die Alliierten und die Rote Armee den Krieg siegreich beenden, da ist der Hinterlauf blind, aber blind war er schon immer, von dem Tag an als er unter dem Mantel der braunen Partei gekrochen war.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Zusammen mit anderen Institutionen sorgte das Dopolavoro dafür, die nationale Solidarität zu schaffen und gewährleisten. - In der Schule, von der Elementarklasse bis zur Universität, in der Opera Balilla, den Fasci Giovanili (den Jugendbünden, in der Partei), der Miliz und durch die Korporationen fühlt sich der heutige Italiener, ob Unternehmer oder Arbeiter, ob Aristokrat oder Bürger, ob reich oder arm, den anderen Volksgenossen verbrüdert, weil ihre Ziele gemeinsam sind.' - Giuseppe Renzetti , 1934 Der Aufbau des korporativen Staates hing maßgeblich von der O.N.D. und O.N.B. ab: sie versuchten die faschistische Doktrin im Volk zu etablieren und stetig auszubauen. Zum Erreichen dieses Vorhabens versuchte das faschistische Regime einen neuen Typus 'Mann' zu schaffen, der sowohl physisch als auch psychisch stark und gesund sein sollte. Die beiden wichtigsten Stützen des Faschismus, die Jugend und die Arbeiter, wurden unter dem Mantel der sozialen Fürsorge und einer Vielfalt von Möglichkeiten zur körperlichen und geistigen Entfaltung in eine Mitgliedschaft gelockt oder aber durch sozialen und politischen Druck gezwungen. Die zentrale Fragestellung dieser Arbeit bezieht sich aber auf ein noch signifikanteres Ziel des Regimes: die Etbalierung eines Konsenses zur Politik und zur Position des Regimes innerhalb des italienischen Volkes. Ob ein solcher Konsens erreicht wurde, versucht die Arbeit zu beantworten.

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