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Marsilius von Padua und der Romzug Ludwigs des ...
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In diesem Buch geht es um den Konflikt zwischen Papst Johannes XXII. und Kaiser Ludwig dem Bayern, der zur letzten großen Auseinandersetzung zwischen Papsttum und Kaisertum im Mittelalter wurde. Der Philosoph Marsilius von Padua nahm in diesem Konflikt mit seinem 'Defensor pacis' (1324) und anderen Schriften publizistisch Partei gegen die papalistischen Ansprüche seiner Zeit und entwickelte in seinem bald als häretisch verurteilten Hauptwerk, das heute als 'Klassiker des politischen Denkens' gilt, eine Theorie der gegenüber der kirchlichen Hierarchie souveränen politischen Gemeinschaft. Seit Langem wird in der Geschichtswissenschaft und anderen Disziplinen die Frage gestellt, welchen Einfluss Marsilius von Padua, der zum Ratgeber Ludwigs des Bayern aufstieg, vor allem während des Romzugs (1327-1329) auf den Herrscher hatte. Frank Godthardt untersucht auf breiter Quellenbasis, inwieweit politische und ekklesiologische Grundsätze des Marsilius im politischen Handeln Ludwigs wirksam wurden, besonders bei der Kaiserkrönung ohne Papst, dem kaiserlichen Absetzungsurteil gegen Johannes XXII., der Wahl und Einsetzung des letzten kaiserlichen Gegenpapstes, und der Kirchenpolitik in Italien.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
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Die SPD im Ersten Weltkrieg
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 1,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Historisches Seminar / Seminar für Wissenschaftliche Politik ), Veranstaltung: Der Deutsche Bund und das Deutsche Kaiserreich, 37 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit diskutiert die Frage, wie es zur sozialdemokratischen Zustimmung hinsichtlich der Bewilligung der Kriegskredite durch den Reichstag im August 1914 und zur späteren Spaltung der SPD während des Ersten Weltkriegs kommen konnte. Zusätzlich gibt die Hausarbeit einen Überblick über die Situation der Partei vor 1914, ihre verschiedenen Hauptströmungen und die durchaus ambivalenten Einstellungen führender Sozialdemokraten bezüglich der Kriegsfrage.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
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Die SPD im Ersten Weltkrieg
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 1,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Historisches Seminar / Seminar für Wissenschaftliche Politik ), Veranstaltung: Der Deutsche Bund und das Deutsche Kaiserreich, 37 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit diskutiert die Frage, wie es zur sozialdemokratischen Zustimmung hinsichtlich der Bewilligung der Kriegskredite durch den Reichstag im August 1914 und zur späteren Spaltung der SPD während des Ersten Weltkriegs kommen konnte. Zusätzlich gibt die Hausarbeit einen Überblick über die Situation der Partei vor 1914, ihre verschiedenen Hauptströmungen und die durchaus ambivalenten Einstellungen führender Sozialdemokraten bezüglich der Kriegsfrage.

Anbieter: Dodax
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Marsilius von Padua und der Romzug Ludwigs des ...
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In diesem Buch geht es um den Konflikt zwischen Papst Johannes XXII. und Kaiser Ludwig dem Bayern, der zur letzten grossen Auseinandersetzung zwischen Papsttum und Kaisertum im Mittelalter wurde. Der Philosoph Marsilius von Padua nahm in diesem Konflikt mit seinem 'Defensor pacis' (1324) und anderen Schriften publizistisch Partei gegen die papalistischen Ansprüche seiner Zeit und entwickelte in seinem bald als häretisch verurteilten Hauptwerk, das heute als 'Klassiker des politischen Denkens' gilt, eine Theorie der gegenüber der kirchlichen Hierarchie souveränen politischen Gemeinschaft. Seit Langem wird in der Geschichtswissenschaft und anderen Disziplinen die Frage gestellt, welchen Einfluss Marsilius von Padua, der zum Ratgeber Ludwigs des Bayern aufstieg, vor allem während des Romzugs (1327–1329) auf den Herrscher hatte. Frank Godthardt untersucht auf breiter Quellenbasis, inwieweit politische und ekklesiologische Grundsätze des Marsilius im politischen Handeln Ludwigs wirksam wurden, besonders bei der Kaiserkrönung ohne Papst, dem kaiserlichen Absetzungsurteil gegen Johannes XXII., der Wahl und Einsetzung des letzten kaiserlichen Gegenpapstes, und der Kirchenpolitik in Italien.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.01.2020
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Die Einleitung des Reformprozesses in China unt...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte - Asien, Note: 2,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Die internationalen Beziehungen in Ost- und Südostasien nach dem 2 WK, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Doch bei allen Versuchen, die Wirtschaft voranzutreiben, lehnte die KPCh eines strikt ab: auf die Macht zu verzichten. China sollte nicht zu einem demokratischen Staat umgeformt werden. Es war und ist erklärtes Ziel der Partei, am Sozialismus festzuhalten. Freiheit für die Wirtschaft sollte nicht automatisch Freiheit für das Volk bedeuten. Unter diesen schwierigen Prämissen versuchten die Kommunisten, China zu entwickeln, ohne China zu verlieren. In den letzten Jahren sind eine Vielzahl von neuen Monographien und Aufsätzen über China publiziert worden. Dies liegt auch an der Öffnung Chinas dem Westen gegenüber und der sich deutlich verbessernden Quellenlage. Eine detaillierte wissenschaftliche Beschäftigung mit der wirtschaftlichen Entwicklung Chinas aus historischer Sicht steht jedoch bis heute aus. So ist der Grossteil der Wirtschaftsliteratur über China dem Fachbereich der Ökonomie zuzuordnen. Hier werden jedoch vor allem kurze Zeiträume oder spezielle Probleme behandelt. Chinas wirtschaftliche Entwicklung im Gesamtkontext politischer und gesellschaftlicher Veränderung zu sehen, ist eine komplexe Materie, mit welcher sich die Wissenschaft erst noch eingehender befassen muss. In der vorliegenden Arbeit wird das Hauptaugenmerk auf die ökonomische Entwicklung Chinas in den ersten zehn Reformjahren ab 1979 gelegt. Der erste Teil der Arbeit befasst sich mit der wirtschaftlichen Entwicklung unter Mao. Der zweite Teil widmet sich den Umbaumassnahmen der neuen Führung. Zuerst wird das bewegte Leben Deng Xiaoping dargestellt, später ein eher allgemeiner Überblick über die ersten Reformschritte gegeben, um schliesslich die landwirtschaftlichen Reformen genauer zu untersuchen. Danach wird auf die Auswirkungen der Reformen eingegangen. Die Arbeit endet mit dem Krisenjahr 1989, in dem China an seinen wachsenden Problemen zu zerbrechen drohte. Natürlich muss auf Grund der Kürze der Arbeit eine Vielzahl von Themen unbehandelt bleiben. Es wird hauptsächlich auf die wirtschaftliche Entwicklung und die sie flankierenden politischen Massnahmen eingegangen. Umwälzungen im sozialen Leben der Chinesen, aussenpolitische Veränderungen und aufbrechende Demokratiebewegungen können leider nur Ansatzweise dargelegt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.01.2020
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Direkte Zensur in China
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 1.25, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Freedom House gibt jährlich eine Liste heraus, welche bei jedem Land zeigt, wie frei es ist. China galt auch im Jahr 2005 als 'not free'. Besonders was die Presse- und die Meinungsfreiheit betrifft, 'hinkt' das technologisch so fortschrittsbewusste China den meisten Ländern der Welt hinterher. Der Artikel 35 der chinesischen Verfassung garantiert zwar Meinungs-, Versammlungs- und Publikationsfreiheit; mit Hilfe anderer Artikel, welche diese Rechte dem nationalen Interesse unterordnen, werden sie jedoch nichtig gemacht. Die chinesische Presseagentur Xinhua wird von Reporter ohne Grenzen als 'mouthpiece' der Partei bezeichnet, da sie ihre Journalisten kontrolliert und zensiert, wie dies die Richtlinien der Partei vorgeben. Diese Arbeit soll untersuchen, inwiefern die Xinhua 'mouthpiece' der Regierung ist und wie sich dies auf den Journalismus auswirkt. Die Fragestellung lautet: 'Welche Rolle spielt die Zensur bei der Xinhua?'. Im Hinblick auf die seit 1949 an der Macht sitzende Kommunistische Partei Chinas (KPCh) soll auch die Frage 'Welchen Einfluss hat die Regierung auf die Xinhua?' beantwortet werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.01.2020
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Russischer Nationalismus der 1960er und 1970er ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Sprache: Deutsch, Abstract: I. Einleitung Eine 600 Kilometer lange Menschenkette von Tallinn nach Vilnius, Massendemonstrationen in Tiflis, Pogrom in Baku - das Ende der Sowjetunion hatte viele Gesichter. Bis heute - 20 Jahre danach - besteht immer noch keine Einigkeit darüber, welches der Hauptgrund für den Zusammenbruch war. Diskutiert werden die marode Wirtschaft, die Unfähigkeit der marxistisch-leninistischen Ideologie zur Reform, das Versagen der Partei bei der Mobilisierung der Sowjetbürger, aber auch das Aufkommen nationalistischer und separatistischer Bewegungen. Auch wenn letztere schliesslich zum Zusammenbruch geführt haben, können sie kaum zu dessen genuinen Ursachen gezählt werden, da die nationalistischen Strömungen erst ab 1988 an Massenwirksamkeit gewannen und auch erst in dieser Phase Forderungen nach Separation laut wurden. So erscheinen die nationalen Bestrebungen eher als späte Katalysatoren, welche der Auflösung ihre Form gaben und sie beschleunigten. Zu den einzelnen Nationalismen und ihren historischen Entwicklungen existieren vielfältige Forschungsarbeiten im deutsch- wie englischsprachigen Raum. Vor allem die baltischen wie die kaukasischen nationalistischen Strömungen haben besondere Aufmerksamkeit von der Forschungsgemeinde erhalten. Der russische Nationalismus fand weit weniger Beachtung. In den allgemeinen sozialen Prämissen seiner Entwicklung gleicht er durchaus den Nationalismen der anderen Republiken. In der Russischen Sozialistischen Föderativen Sowjetrepublik (RSFSR) kam es, wie in den anderen Republiken, in den 1960er und 1970er Jahren zu einem Aufblühen nationalen Denkens vor allem unter den Eliten. Nach Ende des Stalinschen Terrors erholten sich diese nach und nach, die Entstalinisierung ChruScevs bot wieder mehr kulturelle Freiheit, die sie nutzten, um sich verstärkt mit ihren nationalen Geschichten und Kulturen zu beschäftigen. Zugleich entstanden im Zuge der allgemeinen Steigerung des Bildungs- und Lebensstandards besonders in den westlichen Republiken breite Mittelschichten, welche in den 1980er Jahren zu Trägern des nationalen Bewusstseins werden konnten und aus den Nationalismen lokaler Eliten Massenbewegungen entstehen liessen. Doch genau diese Massenmobilisierung war dem russischen Nationalismus versagt...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.01.2020
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Der Aufstieg der SVP - Die Gründe und Ursachen ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa, Note: 2,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ab Mitte der 90er Jahre zeichnete sich eine Veränderung innerhalb der Schweizer Parteienlandschaft ab. Eine Partei, die bis dahin die schwächste aller Schweizer Bundesparteien gewesen war, schickte sich an, die stärkste zu werden: die Schweizer Volkspartei (SVP). Bis zu diesem Zeitpunkt war sie eine kleine bürgerliche Partei, hauptsächlich in der Deutschschweiz vertreten. Innerhalb weniger Jahre wurde aus ihr eine rechtspopulistische 'Musterpartei' mit Christoph Blocher als einer Galionsfigur, die sich zum Volkstribun stilisierte, die es wie kein anderer verstand, die Medien für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. Auch verfügt keine andere Partei in der Schweiz annähernd über die finanziellen Mittel der SVP. In meiner Hausarbeit werde ich die Entwicklung einer eher kleinen, lediglich in der Deutschschweiz vertretenen Partei zur mittlerweile stärksten Partei der Schweiz analysieren. Ausgehend von der Geschichte der SVP werde ic h den Wandel der Partei in den 90er Jahren und deren Organisation beschreiben (Kap. 2). Danach gehe ich auf die Gründe für den Erfolg der SVP ein. Dabei soll zunächst die ideologische und programmatische Ausrichtung der SVP untersucht werden, deren ausserparlamentarische Unterstützung, im besonderen die Verbindung zu der von Blocher bis 2003 geführten 'Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz' (AUNS) (Kap.3). Darauf folgend werde ich die zentrale Figur der SVP, Christoph Blocher und die kommunikative Strategie der SVP beleuchten. Die charismatische Person Christoph Blocher spielt eine bedeutende Rolle für den Wandel der SVP zu einer rechtspopulistischen und medienorientierten Partei und deren immensen Erfolg bis heute.

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Stand: 20.01.2020
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Marsilius von Padua und der Romzug Ludwigs des ...
72,00 € *
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In diesem Buch geht es um den Konflikt zwischen Papst Johannes XXII. und Kaiser Ludwig dem Bayern, der zur letzten großen Auseinandersetzung zwischen Papsttum und Kaisertum im Mittelalter wurde. Der Philosoph Marsilius von Padua nahm in diesem Konflikt mit seinem 'Defensor pacis' (1324) und anderen Schriften publizistisch Partei gegen die papalistischen Ansprüche seiner Zeit und entwickelte in seinem bald als häretisch verurteilten Hauptwerk, das heute als 'Klassiker des politischen Denkens' gilt, eine Theorie der gegenüber der kirchlichen Hierarchie souveränen politischen Gemeinschaft. Seit Langem wird in der Geschichtswissenschaft und anderen Disziplinen die Frage gestellt, welchen Einfluss Marsilius von Padua, der zum Ratgeber Ludwigs des Bayern aufstieg, vor allem während des Romzugs (1327–1329) auf den Herrscher hatte. Frank Godthardt untersucht auf breiter Quellenbasis, inwieweit politische und ekklesiologische Grundsätze des Marsilius im politischen Handeln Ludwigs wirksam wurden, besonders bei der Kaiserkrönung ohne Papst, dem kaiserlichen Absetzungsurteil gegen Johannes XXII., der Wahl und Einsetzung des letzten kaiserlichen Gegenpapstes, und der Kirchenpolitik in Italien.

Anbieter: Thalia AT
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