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Sozialismus statt Marktwirtschaft
7,90 € *
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2011 erschien Sahra Wagenknechts Buch Freiheit statt Kapitalismus. Darin legte sie ihre grundlegende Analyse des heutigen Kapitalismus und Lösungsansätze dar. Auf wirtschaftspolitischer Ebene bedeutete dies eine Abkehr vom Klassenkampf und der Idee des Interessensgegensatzes der Beschäftigten und Kapitalistenklasse insgesamt. Statt eine Vision von einer demokratisch geplanten Wirtschaft zu formulieren, erweckt sie ordoliberale und konservative Wirtschaftstheoretiker wie Ludwig Erhard wieder zum Leben.Heute ist sie, die als prominenteste Figur des linken Flügels in der Partei DIE LINKE gilt, Fraktionsvorsitzende im Bundestag und fällt immer wieder mit Aussagen zu Flucht und Migration auf, die auf große Kritik in linken und antirassistischen Bewegungen stoßen. In diesem Buch befinden sich neben Lucy Redlers Antwort auf das ökonomische Programm Wagenknechts ausführliche Stellungnahmen von SozialistInnen, die sich mit ihren politischen Aussagen zur Migrations- und Sicherheitspolitikaus der jüngeren Vergangenheit auseinanderstezen und diesen einer marxistischen Kritik unterziehen.

Anbieter: buecher
Stand: 08.12.2019
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Willy Brandt, 1 Audio-CD
12,45 € *
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Er war ein großer Redner und ein genauso großer Schweiger. Vieles an Willy Brandt ist bis heute rätselhaft. Den ersten sozialdemokratischen Kanzler der Bundesrepublik umgab die Aura der Macht, aber er entzog sich ihr auch immer wieder. Brandt war vor den Nationalsozialisten ins norwegische Exil geflohen. Nach dem Krieg kehrte er zurück und wurde 1957 als Nachfolger Otto Suhrs Regierender Bürgermeister von Berlin. In zwei Bundestagswahlkämpfen, 1961 und 1965, unterlag er, vom politischen Gegner mit üblen Schmähungen überzogen, Konrad Adenauer und Ludwig Erhard, 1966 trat er als Außenminister ins Kabinett der Großen Koalition ein. Sein Lebenswerk, die Ostpolitik, vermochte Brandt als Kanzler der ersten sozial-liberalen Bundesregierung ab 1969 Stück für Stück umzusetzen. Doch Widerstände aller Art, innerhalb wie außerhalb seiner Partei, sowie private Probleme ließen ihn, trotz des triumphalen Ergebnisses bei den vorgezogenen Bundestagswahlen 1972, scheitern. Die Enttarnung des DDR-Spions Günter Guillaume 1974 war eher Auslöser als Ursache für seinen Rücktritt. Bis heute wird Brandt geachtet, von vielen verehrt. Anlässlich seines 100. Geburtstages und im 150. Jahr des Bestehens der SPD zeichnet dieses Hörbuch anhand vieler berühmter und unbekannter O-Töne ein kompaktes, facettenreiches Bild von Willy Brandt, einem Weltpolitiker, dessen komplexer Charakter mitunter schwer zu greifen und zu begreifen war.

Anbieter: buecher
Stand: 08.12.2019
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Jossif Stalin oder: Revolution als Verbrechen
24,90 CHF *
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Kaum ein Mensch hat das 20. Jahrhundert so geprägt wie Jossif Stalin. Seine Opfer verfluchten unter der Folter den Tag seiner Geburt, seine Anhänger glaubten sich heldenhaft, wenn sie mit seinem Namen auf den Lippen fielen. Stalin war der illegitime Erbe der russischen Revolution des Jahres 1917. Ab 1922 als Generalsekretär für die Organisation der Kommunistischen Partei der Sowjetunion zuständig, riss er binnen weniger Jahre alle Macht an sich. Das gelang ihm nicht zuletzt, weil die führenden Revolutionäre auf den halbgebildeten Georgier – der vierschrötig und mit schlechten Manieren daherkam – herabsahen und ihn deshalb unterschätzten. Am Ende hat er alle ausgelöscht. Gerade seine »Einfachheit« und »Volkstümlichkeit« waren es, die es Stalin gestatteten, sich als der geradlinige »Grosse Steuermann« zu inszenieren – eine Strategie, die in einem obrigkeitsgläubigen Bauernland wie dem riesigen russischen Reich verfing. Noch heute wird der Massenmörder von nicht wenigen Menschen verehrt – überall auf der Welt. Aus dem Inhalt: »Warum seid ihr gekommen?« Vom Priesterseminar in den Kreml Soso – die Kindheit Dschugaschwili – der Seminarist Koba – der Räuber Stalin – der Volkskommissar Druschkow – der Generalissimus Chosjain – der Tod des Diktators Texte von Jossif Wissarionowitsch Stalin Zum Tode Lenins. Rede auf dem II. Sowjetkongress der UdSSR, 26. Januar 1924 Unterredung mit dem deutschen Schriftsteller Emil Ludwig, 13. Dezember 1931 Unterredung mit Roy Howard, Vorsitzender des amerikanischen Zeitungskonzerns »Scripps-Howard Newspapers«, 1. März 1936 Über die Mängel der Parteiarbeit und die Massnahmen zur Liquidierung der trotzkistischen und sonstigen Doppelzüngler. Schlusswort auf dem Plenum des ZK der KPdSU(B), 5. März 1937 Rede des Genossen J. W. Stalin beim Empfang im Kreml zu Ehren der Befehlshaber der Truppen der Roten Armee, 24. Mai 1945 Rede J. W. Stalins auf dem 19. Parteitag der Kommunistischen Partei der Sowjetunion, 14. Oktober 1952 Über Jossif Wissarionowitsch Stalin Wladimir Lenin: Brief an den Parteitag Henri Barbusse: In den Schranken der Geschichte Leo Trotzki: Vorwort zu Stalin. Eine Biographie Anhang Ausgewählte Daten Abkürzungsverzeichnis Biographische Angaben Jossif Wissarionowitsch Stalin – Werk und Rezeption Ausgabe der Werke Zur Biographie

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Stand: 08.12.2019
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Jahrbuch zur Liberalismus-Forschung 2008
57,90 CHF *
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Der 20. Band des Jahrbuchs steht im Zeichen des 60. Geburtstages, den die Freie Demokratische Partei als Bundespartei Ende 2008 begeht. Er enthält eine Bestandsaufnahme aktueller zeitgeschichtlicher und politikwissenschaftlicher Forschungen zur Entwicklung des organisierten Liberalismus in Deutschland nach 1945, wobei der Schwerpunkt auf den beiden ersten Jahrzehnten in der Geschichte der FDP liegt. So wird das politische Wirken von Theodor Heuss aus vierfacher Perspektive – als Parteivorsitzender, Mitglied des Parlamentarischen Rates, Bundespräsident und Stiftungsgründer – analysiert. Weitere Studien zur FDP-Frühzeit gelten Franz Bücher, Ludwig Erhard und der hessischen FDP in der 'Nach-Euler-Zeit'. Aus späteren Phasen der liberalen Parteigeschichte werden die Rolle der Linksliberalen in den 1960er-Jahren, das berühmte Kirchenpapier von 1974 und die Beziehungen zur LDPD 1970-1988 thematisiert. Ergänzt wird der Themenschwerpunkt durch drei Studien zum deutschen Frühliberalismus, u.a. zur politischen Philosophie Wilhelm von Humboldt. Wie immer wird das Jahrbuch abgeschlossen durch eine Sammelrezension und rund 30 Einzelrezensionen von Neuerscheinungen zu Theorie und Geschichte des Liberalismus.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Redler, L: Sozialismus statt Marktwirtschaft
12,90 CHF *
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2011 erschien Sahra Wagenknechts Buch Freiheit statt Kapitalismus. Darin legte sie ihre grundlegende Analyse des heutigen Kapitalismus und Lösungsansätze dar. Auf wirtschaftspolitischer Ebene bedeutete dies eine Abkehr vom Klassenkampf und der Idee des Interessensgegensatzes der Beschäftigten und Kapitalistenklasse insgesamt. Statt eine Vision von einer demokratisch geplanten Wirtschaft zu formulieren, erweckt sie ordoliberale und konservative Wirtschaftstheoretiker wie Ludwig Erhard wieder zum Leben. Heute ist sie, die als prominenteste Figur des linken Flügels in der Partei DIE LINKE gilt, Fraktionsvorsitzende im Bundestag und fällt immer wieder mit Aussagen zu Flucht und Migration auf, die auf grosse Kritik in linken und antirassistischen Bewegungen stossen. In diesem Buch befinden sich neben Lucy Redlers Antwort auf das ökonomische Programm Wagenknechts ausführliche Stellungnahmen von SozialistInnen, die sich mit ihren politischen Aussagen zur Migrations- und Sicherheitspolitik aus der jüngeren Vergangenheit auseinanderstezen und diesen einer marxistischen Kritik unterziehen.

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Stand: 08.12.2019
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Wir vom Jahrgang 1970. Aufgewachsen in der DDR
16,90 CHF *
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Aufgeregt und erwartungsvoll, so blickten wir damals in die Zukunft! Erinnern Sie sich mit uns an die ersten 18 Lebensjahre – an Ihre Kindheit und Jugend! Jahrgang 1970 – wir wuchsen unbeschwert auf, trotz Kalten Kriegs und Mauer. Wir liebten Westpakete und Westfernsehen ebenso wie Pittiplatsch und Club-Cola. Wir feierten Sigmund Jähn, freuten uns mit Jens Weissflog und fuhren um die Wette mit Olaf Ludwig. Friedensfahrt, Stasi und Partei – Worte, die uns von klein auf begleiteten, ebenso wie die Russen zum Stadtbild gehörten und das Anstehen in der Kaufhalle Alltag war. Wir waren Pioniere und FDJler, schworen Eide und waren uns sicher, es würde immer so weitergehen.

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Stand: 08.12.2019
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Großer Eingeweihter im Gartenreich der Schrifts...
24,90 CHF *
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Hans Ludwig Held wurde am 1. August 1885 in Neuburg an der Donau als Sohn des Archivoffizianten Marcellus Held geboren. 1904 verliess er nach nur sieben Schuljahren das Münchner Ludwigsgymnasium und trat bei der Königlichen Haupt- und Residenzstadt München in den Mittleren Verwaltungsdienst. 1909 legte er die »Stadt- und Marktschreiberprüfung« ab. In dieser Zeit begann er mit dem Schreiben und der Veröffentlichung von Gedichtbänden, Tragödien und Romanen. 1911 gründete er zusammen mit Thomas Mann und Frank Wedekind den »Schutzverband deutscher Schriftsteller«. 1919 zog er für die Unabhängige Sozialistische Partei Deutschlands (USPD) in den Münchner Stadtrat ein, fand aber knapp zwei Jahre später sein eigentliches Betätigungsfeld: Am 3. Januar 1921 trat er sein Amt als Stadtbibliothekar an, das er insge-samt zwanzig Jahre innehatte – von 1921 bis 1933 und von 1945 bis 1953. In dieser Zeit hat er nicht nur das Münchner Bibliothekswesen, sondern die gesamte kulturelle Entwicklung der Stadt massgeblich mitbestimmt.

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Stand: 08.12.2019
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Die politische Rehabilitation Dmitri Schostakow...
27,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: Dmitri Schostakowitschs ,5. Symphonie' ist das erste Werk des Künstlers, das dem ,Sozialistischen Realismus' verpflichtet ist. Es ist eine Reaktion auf die Kritiken der ,Prawda'-Zeitung vom 28. Januar 1936 und 6. Februar 1936 über seine Werke die den Forderung des ,Sozialistischen Realismus' nicht entsprachen. Schostakowitsch komponierte die ,5. Symphonie' nach, von der Obrigkeit vorgegebenen Postulaten, gezielt zu seiner persönlichen politischen Rehabilitation. Der Komponist legte dabei grossen Wert auf die Verständlichkeit und Zugänglichkeit des Werkes. Paradoxerweise ist eine Doppelbödigkeit in dieser Symphonie präsent, sodass sich die Frage nach politischer Affirmation oder Subversion des Inhalts ergibt. Hat Schostakowitsch sich mit diesem Werk gebeugt, oder hat er seine Musik chiffriert und lediglich den Vorgaben der Partei angepasst, womit die Ambivalenz des Inhalts erklärt werden könnte. In dieser Arbeit sollen die Postulate des ,Sozialistischen Realismus', in der ,5. Symphonie' beleuchtet werden, anhand des geschichtlichen Hintergrunds, den philosophischen Ansichten und den politischen Anforderungen. Hierzu soll zunächst nach der philosophischen Grundlage der sowjetischen Ästhetik gefragt werden.

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Stand: 08.12.2019
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Marsilius von Padua und der Romzug Ludwigs des ...
103,00 CHF *
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In diesem Buch geht es um den Konflikt zwischen Papst Johannes XXII. und Kaiser Ludwig dem Bayern, der zur letzten grossen Auseinandersetzung zwischen Papsttum und Kaisertum im Mittelalter wurde. Der Philosoph Marsilius von Padua nahm in diesem Konflikt mit seinem 'Defensor pacis' (1324) und anderen Schriften publizistisch Partei gegen die papalistischen Ansprüche seiner Zeit und entwickelte in seinem bald als häretisch verurteilten Hauptwerk, das heute als 'Klassiker des politischen Denkens' gilt, eine Theorie der gegenüber der kirchlichen Hierarchie souveränen politischen Gemeinschaft. Seit Langem wird in der Geschichtswissenschaft und anderen Disziplinen die Frage gestellt, welchen Einfluss Marsilius von Padua, der zum Ratgeber Ludwigs des Bayern aufstieg, vor allem während des Romzugs (1327–1329) auf den Herrscher hatte. Frank Godthardt untersucht auf breiter Quellenbasis, inwieweit politische und ekklesiologische Grundsätze des Marsilius im politischen Handeln Ludwigs wirksam wurden, besonders bei der Kaiserkrönung ohne Papst, dem kaiserlichen Absetzungsurteil gegen Johannes XXII., der Wahl und Einsetzung des letzten kaiserlichen Gegenpapstes, und der Kirchenpolitik in Italien.

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Stand: 08.12.2019
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