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"Man muß so radikal sein wie die Wirklichkeit" ...
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Seit den Bundestagswahlen von 1998 ist die PDS ein bedeutender Akteur im deutschen politischen System, wenngleich sich ihre Hochburgen bei Wahlen ebenso wie ihre organisatorischen Schwerpunkte ausschließlich auf dem Territorium der ehemaligen DDR befinden. Die Partei erscheint 2002 in ihrer programmatischen Logik und außenpolitischen Konzeption als radikale Antisystempartei mit extremistischem und totalitärem Ansatz. Sie ist keine kommunistische Partei leninistischen Typs mehr, sondern weist neo- und post-kommunistische Züge zugleich auf. Wie eine Auswertung aller programmatischen Texte der Partei - der "Reformer" ebenso wie der "Fundamentalisten" - zeigt, wurzelt ihr Politikverständnis tief in marxistischer Ideologie. Das Trauma des Scheiterns des "real existierenden Sozialismus" und die Ablehnung des "Kapitalismus" bilden die zentralen Säulen einer kollektiven Identität, die alle innerparteilichen Strömungen, "Arbeitsgemeinschaften" und "Plattformen" verbindet. Konsens in der Fundamentalkritik an der bestehenden ökonomischen, sozialen und politischen Ordnung der "kapitalistischen Welt" ermöglicht Dissens über Wege und Ziele sozialistischer/kommunistischer Politik.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 21.01.2020
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Stalinistische Subjekte /Stalinist Subjets /Suj...
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Der Stalinismus mobilisierte die Subjektivität der Menschen. Dies ist eine Erkenntnis, die kulturwissenschaftlich orientierte Ansätze und Fragestellungen, aber auch neu erschlossene sowjetische Quellen aufdrängen. Gefordert war vom Einzelnen nicht nur eine aktive Partizipation, sondern auch die habituelle Aneignung der Werte und Normen des Systems. Das gross angelegte kollektive Gesellschafts- und Zukunftsprojekt basierte auf einer spezifischen sozialen Logik persönlichen Engagements, das von beiden Seiten, vom Einzelnen wie vom System, immer wieder neu versichert werden musste. Die eingesetzten Mittel wie die genutzten sozialen Praktiken lassen sich über die heute zugänglichen Quellen rekonstruieren. Auffällig sind darunter die vielen Ego-Dokumente, die neben den klassischen Formen des Tagebuchs und der Korrespondenz auch besondere sowjetische Formen aufweisen: Stenogramme von Produktionsberatungen, Partei- und Selbstkritiksitzungen sowie Selbstberichte oder Verhörprotokolle. Um die Wechselbeziehungen zwischen dem Individuum und dem System zu erfassen, lassen sich Interviews mit Zeitzeugen ebenso nutzbar machen wie polizeiliche Beobachtungsberichte. Das Blickfeld der hier versammelten Texte reicht von der Herrschaftsperspektive auf die Staatsbürgerinnen und Staatsbürger anhand der von Staatssicherheitsagenturen durchgeführten Überwachung über die Manifestationen von Eigen-Sinn im Betrieb und in der Öffentlichkeit bis zu persönlichen Erinnerungen an die Stalinzeit. Im Mittelpunkt stehen die vielfältigen Trans- und Interaktionen zwischen dem Parteimitglied und der Partei, zwischen dem Untersuchungsrichter und dem Untersuchungshäftling, zwischen dem Einzelnen und dem Kollektiv, zwischen Individuum und System.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
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Stalinistische Subjekte /Stalinist Subjets /Suj...
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Der Stalinismus mobilisierte die Subjektivität der Menschen. Dies ist eine Erkenntnis, die kulturwissenschaftlich orientierte Ansätze und Fragestellungen, aber auch neu erschlossene sowjetische Quellen aufdrängen. Gefordert war vom Einzelnen nicht nur eine aktive Partizipation, sondern auch die habituelle Aneignung der Werte und Normen des Systems. Das gross angelegte kollektive Gesellschafts- und Zukunftsprojekt basierte auf einer spezifischen sozialen Logik persönlichen Engagements, das von beiden Seiten, vom Einzelnen wie vom System, immer wieder neu versichert werden musste. Die eingesetzten Mittel wie die genutzten sozialen Praktiken lassen sich über die heute zugänglichen Quellen rekonstruieren. Auffällig sind darunter die vielen Ego-Dokumente, die neben den klassischen Formen des Tagebuchs und der Korrespondenz auch besondere sowjetische Formen aufweisen: Stenogramme von Produktionsberatungen, Partei- und Selbstkritiksitzungen sowie Selbstberichte oder Verhörprotokolle. Um die Wechselbeziehungen zwischen dem Individuum und dem System zu erfassen, lassen sich Interviews mit Zeitzeugen ebenso nutzbar machen wie polizeiliche Beobachtungsberichte. Das Blickfeld der hier versammelten Texte reicht von der Herrschaftsperspektive auf die Staatsbürgerinnen und Staatsbürger anhand der von Staatssicherheitsagenturen durchgeführten Überwachung über die Manifestationen von Eigen-Sinn im Betrieb und in der Öffentlichkeit bis zu persönlichen Erinnerungen an die Stalinzeit. Im Mittelpunkt stehen die vielfältigen Trans- und Interaktionen zwischen dem Parteimitglied und der Partei, zwischen dem Untersuchungsrichter und dem Untersuchungshäftling, zwischen dem Einzelnen und dem Kollektiv, zwischen Individuum und System.

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Stand: 21.01.2020
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Wahlsysteme und Entwicklungen des Wahlrechts
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: Befriedigend, Fachhochschule des bfi Wien GmbH (Politische Wissenschaften), Veranstaltung: Diplom-Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: "Das Wahlrecht ist die Visitenkarte des Staates". Hierzulande steht dieses Diktum für eine "Parteiendemokratie", welche durch ein starres Verhältniswahlsystem und einem Listenwahlrecht gekennzeichnet ist.In Österreich gibt es seit geraumer Zeit Kritik und Diskussionen bezüglich des Wahlsystems.Die österreichischen Parteien sind sich zu diesem Thema erwartungsgemäß nicht einig!Auf der einen Seite selbst, wenn sich die traditionellen Großparteien wie die Sozialdemokratische Partei und die Österreichische Volkspartei für eine Umwandlung in ein mehrheitsrechtliches Wahlsystem aussprechen, gibt es andererseits die oppositionellen und kleineren Parteien wie beispielsweise die Grünen, welche eher gegen eine Änderung auftreten.Eine Mehrheitswahl würde die Kleinparteien schwächen und Mehrheiten der Großparteien fördern. Aufgrund dieser Logik ist der Aufschrei der Opposition nachvollziehbar. Die brennende Frage, welche sich im Zuge dieser Diskussion stellt, ist, ob und in welcher Form eine Wahlsystemreform in Österreich möglich sein kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
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"Politik-Marketing"
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Anders als bisherige Forschungsarbeiten nimmt diese Studie die Perspektive der Macher ein und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Wahlkampfes. Sie beleuchtet dabei unveröffentlichte Strategiebausteine des Wahlkampfes der CDU 2002, die sich auf interne Dokumente der Partei stützen. Im Gegensatz zu den bisher vorliegenden Forschungsarbeiten berücksichtigt sie zur Erklärung des Phänomens "Politik-Marketing" sowohl Erkenntnisse aus Politik-, Kommunikations- und Marketingwissenschaft als auch der Theaterwissenschaft. Im Zentrum der Untersuchung steht die Frage, welche "Politik-Marketing"-Strategien die Parteien im Bundestagswahlkampf 2002 angewandt haben. Dabei zeigte das Ergebnis, dass der Bundestagswahlkampf 2002 wesentliche Veränderungen im "Politik-Marketing" der Parteien mit sich gebracht hat. Es wurde deutlich, dass vermehrt "moderne Marketingstrategien" (Techniken der Inszenierung und des Brandings) eingesetzt wurden, dass amerikanische Wahlkampfstrategien wie die Personalisierung inzwischen den deutschen Wahlkampf prägen und dass sich der Wahlkampf im Unterhaltungszeitalter auf die Logik der Unterhaltungsmedien einlassen muss. In diesem Kampf stellt "Politik-Marketing" ein Instrumentarium zur Verfügung, das Politiker heute benötigen, um im Wettbewerb um Aufmerksamkeit überhaupt bestehen zu können.

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Stand: 21.01.2020
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Wahlsysteme und Entwicklungen des Wahlrechts
36,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: Befriedigend, Fachhochschule des bfi Wien GmbH (Politische Wissenschaften), Veranstaltung: Diplom-Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: "Das Wahlrecht ist die Visitenkarte des Staates". Hierzulande steht dieses Diktum für eine "Parteiendemokratie", welche durch ein starres Verhältniswahlsystem und einem Listenwahlrecht gekennzeichnet ist.In Österreich gibt es seit geraumer Zeit Kritik und Diskussionen bezüglich des Wahlsystems.Die österreichischen Parteien sind sich zu diesem Thema erwartungsgemäß nicht einig!Auf der einen Seite selbst, wenn sich die traditionellen Großparteien wie die Sozialdemokratische Partei und die Österreichische Volkspartei für eine Umwandlung in ein mehrheitsrechtliches Wahlsystem aussprechen, gibt es andererseits die oppositionellen und kleineren Parteien wie beispielsweise die Grünen, welche eher gegen eine Änderung auftreten.Eine Mehrheitswahl würde die Kleinparteien schwächen und Mehrheiten der Großparteien fördern. Aufgrund dieser Logik ist der Aufschrei der Opposition nachvollziehbar. Die brennende Frage, welche sich im Zuge dieser Diskussion stellt, ist, ob und in welcher Form eine Wahlsystemreform in Österreich möglich sein kann.

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Stand: 21.01.2020
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"Politik-Marketing"
108,95 € *
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Anders als bisherige Forschungsarbeiten nimmt diese Studie die Perspektive der Macher ein und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Wahlkampfes. Sie beleuchtet dabei unveröffentlichte Strategiebausteine des Wahlkampfes der CDU 2002, die sich auf interne Dokumente der Partei stützen. Im Gegensatz zu den bisher vorliegenden Forschungsarbeiten berücksichtigt sie zur Erklärung des Phänomens "Politik-Marketing" sowohl Erkenntnisse aus Politik-, Kommunikations- und Marketingwissenschaft als auch der Theaterwissenschaft. Im Zentrum der Untersuchung steht die Frage, welche "Politik-Marketing"-Strategien die Parteien im Bundestagswahlkampf 2002 angewandt haben. Dabei zeigte das Ergebnis, dass der Bundestagswahlkampf 2002 wesentliche Veränderungen im "Politik-Marketing" der Parteien mit sich gebracht hat. Es wurde deutlich, dass vermehrt "moderne Marketingstrategien" (Techniken der Inszenierung und des Brandings) eingesetzt wurden, dass amerikanische Wahlkampfstrategien wie die Personalisierung inzwischen den deutschen Wahlkampf prägen und dass sich der Wahlkampf im Unterhaltungszeitalter auf die Logik der Unterhaltungsmedien einlassen muss. In diesem Kampf stellt "Politik-Marketing" ein Instrumentarium zur Verfügung, das Politiker heute benötigen, um im Wettbewerb um Aufmerksamkeit überhaupt bestehen zu können.

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Stand: 21.01.2020
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Recht als Struktur und Argumentation
79,00 € *
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Der Band enthält Arbeiten zu drei rechtsphilosophischen Themenkomplexen. Im Zentrum des ersten Themenkomplexes (Logik, Sprache Argumentation) steht die These, dass eine rationale Begründung juristischer Entscheidungen entgegen irrationalistischen Auffassungen "postmoderner" Rechtstheorie, möglich ist. Sie setzt aber voraus, dass die Rechtswissenschaft ideologische Begriffsbildungen ebenso vermeidet wie ein idealisierendes Verständnis logischer Regeln.Der zweite Themenkomplex betrifft Fragen der Geltung und der Struktur der Rechtsordnung. Hier liegt die These zugrunde, dass dem Phänomen der Rechtsgeltung weder eine idealisierende noch eine soziologische Interpretation gerecht wird. Recht darf weder als ideales Sein verstanden noch auf bloße Faktizität reduziert werden. Es hat, als institutionelle Tatsache, nur eine soziale Existenz, die aber das Moment der Normativität impliziert.Im dritten Themenkomplex wird die Eigenständigkeit der Rechtswissenschaft gegenüber dem Modell einer an den Naturwissenschaften orientierten Einheitswissenschaft verteidigt. Zu dem zwischen Kelsen und Radbruch geführten Streit, ob die Rechtswissenschaft als Normwissenschaft oder als Kulturwissenschaft zu verstehen ist, nimmt der Text Partei für eine der Rechtsphilosophie von Lask verpflichtete, beide Deutungen integrierende Position.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
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Recht als Struktur und Argumentation
81,30 € *
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Der Band enthält Arbeiten zu drei rechtsphilosophischen Themenkomplexen. Im Zentrum des ersten Themenkomplexes (Logik, Sprache Argumentation) steht die These, dass eine rationale Begründung juristischer Entscheidungen entgegen irrationalistischen Auffassungen "postmoderner" Rechtstheorie, möglich ist. Sie setzt aber voraus, dass die Rechtswissenschaft ideologische Begriffsbildungen ebenso vermeidet wie ein idealisierendes Verständnis logischer Regeln.Der zweite Themenkomplex betrifft Fragen der Geltung und der Struktur der Rechtsordnung. Hier liegt die These zugrunde, dass dem Phänomen der Rechtsgeltung weder eine idealisierende noch eine soziologische Interpretation gerecht wird. Recht darf weder als ideales Sein verstanden noch auf bloße Faktizität reduziert werden. Es hat, als institutionelle Tatsache, nur eine soziale Existenz, die aber das Moment der Normativität impliziert.Im dritten Themenkomplex wird die Eigenständigkeit der Rechtswissenschaft gegenüber dem Modell einer an den Naturwissenschaften orientierten Einheitswissenschaft verteidigt. Zu dem zwischen Kelsen und Radbruch geführten Streit, ob die Rechtswissenschaft als Normwissenschaft oder als Kulturwissenschaft zu verstehen ist, nimmt der Text Partei für eine der Rechtsphilosophie von Lask verpflichtete, beide Deutungen integrierende Position.

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