Angebote zu "Logik" (32 Treffer)

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Die lang erwartete Fortsetzung von Bini Adamczaks "Kommunismus" nimmt einen unerwarteten Verlauf. Hatte die "kleine Geschichte wie endlich alles anders wird" den heimlichen Untertitel "Kommunismus für Kinder", so wird der zweite Teil den unausgesprochenen Namen "Kommunismus für Kommunistinnen" tragen. Pünktlich zum Jahrestag der russischen Revolution führt die Re-Konstruktion eines kommunistischen Begehrens in die Geschichte des Kommunismus und bürstet diese gegen den Strich: von 1939 bis 1917. Vom Hitler-Stalin Pakt bis zur Oktoberrevolution kreisen die Überlegungen Adamczaks um die Figuren von Partei und Klasse von Verrat und Versprechen, um sie in ihrer Logik, aber vor allem als Erfahrungen zu rekonstruieren. Die Autorin sucht das Trümmerfeld der Geschichte nach den revolutionären Wünschen ab, die darunter begraben liegen. Aber es gibt keinen unbeschadeten Zugriff auf die vergessenen Träume. Der Weg zu den vergangenen Hoffnungen führt über deren Enttäuschung, über das doppelte Scheitern der russischen Revolution, das unbewältigt immer noch anhält. Die bergende Arbeit an der Geschichte ist somit eine Arbeit der Trauer, eine Trauerarbeit, die das Buch einfordert und zugleich performativ vollzieht. Es birgt eine vergangene Zukunft, die Gegenwart hätte sein können und Zukunft sein kann: "gestern morgen".

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
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Rechtswissenschaft in Diktaturen
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Zum WerkNoch immer fehlt es an einer umfassenden Darstellung der Rechtstheorie im Nationalsozialismus und in der DDR. Jan Schröder legt nun die erste vergleichende Untersuchung der Methodenlehren vor. Sie offenbart überraschende gemeinsame Wesenszüge. Maßgeblich waren einerseits der Wille des Führers bzw. der Partei, andererseits die völkisch-rassistische bzw. sozialistisch-kommunistische Weltanschauung. So ergeben sich in beiden Systemen ständig Konflikte zwischen autoritärem und ideologischem Prinzip, aber auch inhaltliche Übereinstimmungen wie die Geringschätzung des Gewohnheitsrechts und des Richterrechts, die ideologische Auslegung, die Anwendung der dialektischen Logik u.a. In Abgrenzung zur "bürgerlichen" Doktrin tritt das deutliche Profil einer diktatorisch-ideologischen Rechtstheorie hervor.Der Verfasser setzt mit diesem Buch sein Standardwerk "Recht als Wissenschaft. Geschichte der juristischen Methodenlehre in der Neuzeit (1500 - 1933)", 2. Aufl. 2012, bis in die jüngste Vergangenheit fort. Für die Rechts- und Zeitgeschichte sowie für die Methodenlehre enthält das Buch wichtige Grundlagen, ebenso für die juristische Praxis, soweit sie noch mit Rechtsfällen befasst ist, die mit den deutschen Diktaturen verknüpft sind.Vorteile auf einen Blick- juristische Methoden in Diktaturen, erstmals fundiert untersucht für NS-Staat und DDR im Vergleich- wichtige Ergänzung zum Standardwerk des Autors: "Recht als Wissenschaft"ZielgruppeFür Rechts- und Zeithistoriker, Methodenlehrer, Richter, Rechtsanwälte und Verwaltungsjuristen, Studierende.

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
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Die lang erwartete Fortsetzung von Bini Adamczaks "Kommunismus" nimmt einen unerwarteten Verlauf. Hatte die "kleine Geschichte wie endlich alles anders wird" den heimlichen Untertitel "Kommunismus für Kinder", so wird der zweite Teil den unausgesprochenen Namen "Kommunismus für Kommunistinnen" tragen. Pünktlich zum Jahrestag der russischen Revolution führt die Re-Konstruktion eines kommunistischen Begehrens in die Geschichte des Kommunismus und bürstet diese gegen den Strich: von 1939 bis 1917. Vom Hitler-Stalin Pakt bis zur Oktoberrevolution kreisen die Überlegungen Adamczaks um die Figuren von Partei und Klasse von Verrat und Versprechen, um sie in ihrer Logik, aber vor allem als Erfahrungen zu rekonstruieren. Die Autorin sucht das Trümmerfeld der Geschichte nach den revolutionären Wünschen ab, die darunter begraben liegen. Aber es gibt keinen unbeschadeten Zugriff auf die vergessenen Träume. Der Weg zu den vergangenen Hoffnungen führt über deren Enttäuschung, über das doppelte Scheitern der russischen Revolution, das unbewältigt immer noch anhält. Die bergende Arbeit an der Geschichte ist somit eine Arbeit der Trauer, eine Trauerarbeit, die das Buch einfordert und zugleich performativ vollzieht. Es birgt eine vergangene Zukunft, die Gegenwart hätte sein können und Zukunft sein kann: "gestern morgen".

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Die deutschen Katastrophen 1914 bis 1918 und 19...
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Das Große Spiel der Mächte- Die Beteiligten- Die geheimen Interessen- Die wahren SchuldigenDer Erste und der Zweite Weltkrieg sind die großen Traumata Deutschlands. Katastrophen, die uns nach wie vor beschäftigen und die die Weltgeschichte bis heute beeinflussen. In der Rückschau scheint eine endlose Folge unglücklicher Umstände zu den Kriegen geführt zu haben. Viele Ereignisse der damaligen Zeit wirken zufällig, aber auch widersprüchlich und rätselhaft. Doch die meisten Entwicklungen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts liefen nicht zufällig ab! Und sie ergeben sehr wohl einen Sinn. Denn wenn Sie einen Blick hinter die Kulissen der Geschichte werfen, erkennen Sie: Ein Großteil dessen, was damals geschah, wurde von Nationen und einzelnen Personen bewusst gesteuert. Andreas von Bülow zeigt Ihnen in dieser umfassenden Chronik, welche Ziele die Staaten und Akteure hatten und welche Logik und Zwanghaftigkeit sie antrieb. Der ehemalige Bundesminister und Bestsellerautor enthüllt gleichzeitig die Lügen, die Propaganda und die falsche Geschichtsschreibung, die den Blick auf die Wahrheit verstellen.Informieren Sie sich in diesem Buch über das Ränkespiel, das im Verborgenen ablief. Erfahren Sie die Wahrheit über Ereignisse und geschichtliche Wegmarken wie diese:Erster Weltkrieg: Nicht Deutschland, eine andere Nation hat die Saat für den Krieg gelegt. Sie beschloss die Vernichtung Deutschlands. Denn das Kaiserreich bedrohte ihre Vormachtstellung in der Welt. Deshalb bereitete sie systematisch einen Krieg gegen Deutschland vor.Deutschlands Kriegsschuld: Die Siegermächte hielten die Alleinverantwortung des Kaiserreichs im Waffenstillstandsvertrag und im Vertrag von Versailles fest. Sie duldeten keine Diskussion darüber. Dabei ging es ihnen nicht allein um die Verantwortung Deutschlands. Die Alleinschuld diente einem anderen, wesentlich praktischeren Zweck.Der Aufstieg Hitlers: Obwohl die Pläne der Nazis bekannt waren, stellte sich ihnen das Ausland nicht in den Weg. Im Gegenteil: Hitler und seine Partei hatten im Ausland mächtige Förderer und Geldgeber. Denn die Bewegung kam ihren Interessen sehr entgegen.Hitlers Griff nach dem Sudetenland: Die europäischen Nationen hätten die Annexion leicht verhindern können. Aber sie taten es nicht. Dass Hitler die Hand nach Osten ausstreckte, war ganz in ihrem Sinne.Nach dem Krieg: Hochrangige Nazis wurden von ihren ehemaligen Feinden gerettet und ins Ausland gebracht.Lesen Sie jetzt, wer welche Interessen verfolgte. Wer die Welt in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts heimlich steuerte und in zwei furchtbare Kriege führte.

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
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Die deutschen Katastrophen 1914 bis 1918 und 19...
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Das Große Spiel der Mächte- Die Beteiligten- Die geheimen Interessen- Die wahren SchuldigenDer Erste und der Zweite Weltkrieg sind die großen Traumata Deutschlands. Katastrophen, die uns nach wie vor beschäftigen und die die Weltgeschichte bis heute beeinflussen. In der Rückschau scheint eine endlose Folge unglücklicher Umstände zu den Kriegen geführt zu haben. Viele Ereignisse der damaligen Zeit wirken zufällig, aber auch widersprüchlich und rätselhaft. Doch die meisten Entwicklungen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts liefen nicht zufällig ab! Und sie ergeben sehr wohl einen Sinn. Denn wenn Sie einen Blick hinter die Kulissen der Geschichte werfen, erkennen Sie: Ein Großteil dessen, was damals geschah, wurde von Nationen und einzelnen Personen bewusst gesteuert. Andreas von Bülow zeigt Ihnen in dieser umfassenden Chronik, welche Ziele die Staaten und Akteure hatten und welche Logik und Zwanghaftigkeit sie antrieb. Der ehemalige Bundesminister und Bestsellerautor enthüllt gleichzeitig die Lügen, die Propaganda und die falsche Geschichtsschreibung, die den Blick auf die Wahrheit verstellen.Informieren Sie sich in diesem Buch über das Ränkespiel, das im Verborgenen ablief. Erfahren Sie die Wahrheit über Ereignisse und geschichtliche Wegmarken wie diese:Erster Weltkrieg: Nicht Deutschland, eine andere Nation hat die Saat für den Krieg gelegt. Sie beschloss die Vernichtung Deutschlands. Denn das Kaiserreich bedrohte ihre Vormachtstellung in der Welt. Deshalb bereitete sie systematisch einen Krieg gegen Deutschland vor.Deutschlands Kriegsschuld: Die Siegermächte hielten die Alleinverantwortung des Kaiserreichs im Waffenstillstandsvertrag und im Vertrag von Versailles fest. Sie duldeten keine Diskussion darüber. Dabei ging es ihnen nicht allein um die Verantwortung Deutschlands. Die Alleinschuld diente einem anderen, wesentlich praktischeren Zweck.Der Aufstieg Hitlers: Obwohl die Pläne der Nazis bekannt waren, stellte sich ihnen das Ausland nicht in den Weg. Im Gegenteil: Hitler und seine Partei hatten im Ausland mächtige Förderer und Geldgeber. Denn die Bewegung kam ihren Interessen sehr entgegen.Hitlers Griff nach dem Sudetenland: Die europäischen Nationen hätten die Annexion leicht verhindern können. Aber sie taten es nicht. Dass Hitler die Hand nach Osten ausstreckte, war ganz in ihrem Sinne.Nach dem Krieg: Hochrangige Nazis wurden von ihren ehemaligen Feinden gerettet und ins Ausland gebracht.Lesen Sie jetzt, wer welche Interessen verfolgte. Wer die Welt in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts heimlich steuerte und in zwei furchtbare Kriege führte.

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Stand: 06.08.2020
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GegenStandpunkt 1-15 (eBook, PDF)
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In Deutschland hat der Anti-Amerikanismus Konjunktur. Wichtigster Anlass ist die sogenannte Ukraine-Krise. Bei der gemeinsamen Einmischung des Westens ins politische Schicksal der Ukraine kollidieren deutsche und amerikanische Interessen; dabei geht es um nichts Geringeres als eine Frage von Krieg und Frieden. Was mit aller Zurückhaltung aus den USA an militanter Kriegsbereitschaft berichtet wird, gefällt nicht einmal den deutschen Meinungsbildnern für die der ganze Konflikt in nichts anderem als einem keinesfalls hinnehmbaren aggressiven Übergriff des Machtmenschen Putin auf ein unschuldig unter die "sanften Fittiche der Brüsseler Bürokratie" strebendes Nachbarland besteht. Den abschätzigen Umgang der Deutschen mit ihrem transatlantischen Hauptfreund mögen wir nicht unkommentiert lassen. In seinen verschiedenen Facetten zeugt er ja doch allein von der Richtigkeit unseres alten Dogmas, dass Anti-Amerikanismus kein Anti-Imperialismus ist. Westlich-russischer Stellvertreterkrieg in der Ukraine: Herausforderung und Haltbarkeitstest für das NATO-Kriegsbündnis Das "Revival" der Militärallianz der Europäer mit der amerikanischen Weltmacht, der Nato, aus Anlass des Kriegs in der Ukraine, für den die Verbündeten in fest entschlossener Einseitigkeit Russlands Präsidenten verantwortlich machen, konfrontiert das "Führungsduo" der EU und speziell die Berliner Regierung mit dem Widerspruch ihrer ausgreifenden Weltordnungspolitik. Der Konflikt um die Ukrainepolitik zwischen den Deutschen und der amerikanischen Führungsmacht beschert dem Bündnis damit eine neue Zerreißprobe: die Alternative zwischen "Revival" und Exitus. Kuba: Die USA besinnen sich auf ihren Dollar-Imperialismus Der Artikel zu Obamas neuem politischen Deal mit Kuba erläutert den Stellenwert dieser Initiative im Zuge des - in Heft 3-14 abgehandelten - Dollar-Imperialismus. Zum Beispiel Ferguson: Rassismus in den USA - woher er kommt und warum er nicht weggeht Die Auskünfte über die innere Verfassung der USA beantworten die Frage, warum die Diskriminierung der Amerikaner mit dem Afro- davor, die hierzulande vom Standpunkt moralischer Überlegenheit mit Kopfschütteln zur Kenntnis genommen wird, zur US-Heimstatt von Freiheit und (Chancen-)Gleichheit einfach dazugehört. Das Abendland marschiert: Praktische Klarstellungen zur Logik empörter Heimatliebe aus verschiedenen europäischen Kapitalstandorten Die kritische Würdigung von Pegida, Österreichs Freiheitlicher Partei, Italiens "Grillini", dem MoVimento 5 Stelle, und der runderneuerten Lega erläutert das gelebte politische Weltbild national gesonnener Bürger: Deren Anpassungsbereitschaft an ihre wenig zufriedenstellenden Verhältnisse geht einher mit der Deutung aller Lebensverhältnisse als Chance und Anrecht, auf das der einheimische Bürger einen Anspruch hat, andere aber nicht. Erziehungsdiktatur in Thailand: Das Militär richtet sich sein Volk zurecht Um den Streit, wer das eigentliche Volk ist, geht es auch in Thailand. den Streit nämlich zwischen einer kopfstarken Minderheit, die ökonomisch und politisch maßgebend war und sich als eigentliches Staatsvolk aufgeführt hat, und einer Mehrheit von Underdogs, die von einem ziemlich radikalen reichen Reformpolitiker für Staat und Wirtschaft anders als zuvor in Anspruch genommen und mit einem Rechtsbewusstsein als gleichberechtigte Thai-Bürger versorgt worden sind.

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
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GegenStandpunkt 1-15 (eBook, PDF)
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In Deutschland hat der Anti-Amerikanismus Konjunktur. Wichtigster Anlass ist die sogenannte Ukraine-Krise. Bei der gemeinsamen Einmischung des Westens ins politische Schicksal der Ukraine kollidieren deutsche und amerikanische Interessen; dabei geht es um nichts Geringeres als eine Frage von Krieg und Frieden. Was mit aller Zurückhaltung aus den USA an militanter Kriegsbereitschaft berichtet wird, gefällt nicht einmal den deutschen Meinungsbildnern für die der ganze Konflikt in nichts anderem als einem keinesfalls hinnehmbaren aggressiven Übergriff des Machtmenschen Putin auf ein unschuldig unter die "sanften Fittiche der Brüsseler Bürokratie" strebendes Nachbarland besteht. Den abschätzigen Umgang der Deutschen mit ihrem transatlantischen Hauptfreund mögen wir nicht unkommentiert lassen. In seinen verschiedenen Facetten zeugt er ja doch allein von der Richtigkeit unseres alten Dogmas, dass Anti-Amerikanismus kein Anti-Imperialismus ist. Westlich-russischer Stellvertreterkrieg in der Ukraine: Herausforderung und Haltbarkeitstest für das NATO-Kriegsbündnis Das "Revival" der Militärallianz der Europäer mit der amerikanischen Weltmacht, der Nato, aus Anlass des Kriegs in der Ukraine, für den die Verbündeten in fest entschlossener Einseitigkeit Russlands Präsidenten verantwortlich machen, konfrontiert das "Führungsduo" der EU und speziell die Berliner Regierung mit dem Widerspruch ihrer ausgreifenden Weltordnungspolitik. Der Konflikt um die Ukrainepolitik zwischen den Deutschen und der amerikanischen Führungsmacht beschert dem Bündnis damit eine neue Zerreißprobe: die Alternative zwischen "Revival" und Exitus. Kuba: Die USA besinnen sich auf ihren Dollar-Imperialismus Der Artikel zu Obamas neuem politischen Deal mit Kuba erläutert den Stellenwert dieser Initiative im Zuge des - in Heft 3-14 abgehandelten - Dollar-Imperialismus. Zum Beispiel Ferguson: Rassismus in den USA - woher er kommt und warum er nicht weggeht Die Auskünfte über die innere Verfassung der USA beantworten die Frage, warum die Diskriminierung der Amerikaner mit dem Afro- davor, die hierzulande vom Standpunkt moralischer Überlegenheit mit Kopfschütteln zur Kenntnis genommen wird, zur US-Heimstatt von Freiheit und (Chancen-)Gleichheit einfach dazugehört. Das Abendland marschiert: Praktische Klarstellungen zur Logik empörter Heimatliebe aus verschiedenen europäischen Kapitalstandorten Die kritische Würdigung von Pegida, Österreichs Freiheitlicher Partei, Italiens "Grillini", dem MoVimento 5 Stelle, und der runderneuerten Lega erläutert das gelebte politische Weltbild national gesonnener Bürger: Deren Anpassungsbereitschaft an ihre wenig zufriedenstellenden Verhältnisse geht einher mit der Deutung aller Lebensverhältnisse als Chance und Anrecht, auf das der einheimische Bürger einen Anspruch hat, andere aber nicht. Erziehungsdiktatur in Thailand: Das Militär richtet sich sein Volk zurecht Um den Streit, wer das eigentliche Volk ist, geht es auch in Thailand. den Streit nämlich zwischen einer kopfstarken Minderheit, die ökonomisch und politisch maßgebend war und sich als eigentliches Staatsvolk aufgeführt hat, und einer Mehrheit von Underdogs, die von einem ziemlich radikalen reichen Reformpolitiker für Staat und Wirtschaft anders als zuvor in Anspruch genommen und mit einem Rechtsbewusstsein als gleichberechtigte Thai-Bürger versorgt worden sind.

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Stand: 06.08.2020
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Wahlsysteme und Entwicklungen des Wahlrechts
34,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: Befriedigend, Fachhochschule des bfi Wien GmbH (Politische Wissenschaften), Veranstaltung: Diplom-Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: "Das Wahlrecht ist die Visitenkarte des Staates". Hierzulande steht dieses Diktum für eine "Parteiendemokratie", welche durch ein starres Verhältniswahlsystem und einem Listenwahlrecht gekennzeichnet ist.In Österreich gibt es seit geraumer Zeit Kritik und Diskussionen bezüglich des Wahlsystems.Die österreichischen Parteien sind sich zu diesem Thema erwartungsgemäß nicht einig!Auf der einen Seite selbst, wenn sich die traditionellen Großparteien wie die Sozialdemokratische Partei und die Österreichische Volkspartei für eine Umwandlung in ein mehrheitsrechtliches Wahlsystem aussprechen, gibt es andererseits die oppositionellen und kleineren Parteien wie beispielsweise die Grünen, welche eher gegen eine Änderung auftreten.Eine Mehrheitswahl würde die Kleinparteien schwächen und Mehrheiten der Großparteien fördern. Aufgrund dieser Logik ist der Aufschrei der Opposition nachvollziehbar. Die brennende Frage, welche sich im Zuge dieser Diskussion stellt, ist, ob und in welcher Form eine Wahlsystemreform in Österreich möglich sein kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.08.2020
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"Politik-Marketing"
106,95 € *
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Anders als bisherige Forschungsarbeiten nimmt diese Studie die Perspektive der Macher ein und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Wahlkampfes. Sie beleuchtet dabei unveröffentlichte Strategiebausteine des Wahlkampfes der CDU 2002, die sich auf interne Dokumente der Partei stützen. Im Gegensatz zu den bisher vorliegenden Forschungsarbeiten berücksichtigt sie zur Erklärung des Phänomens "Politik-Marketing" sowohl Erkenntnisse aus Politik-, Kommunikations- und Marketingwissenschaft als auch der Theaterwissenschaft. Im Zentrum der Untersuchung steht die Frage, welche "Politik-Marketing"-Strategien die Parteien im Bundestagswahlkampf 2002 angewandt haben. Dabei zeigte das Ergebnis, dass der Bundestagswahlkampf 2002 wesentliche Veränderungen im "Politik-Marketing" der Parteien mit sich gebracht hat. Es wurde deutlich, dass vermehrt "moderne Marketingstrategien" (Techniken der Inszenierung und des Brandings) eingesetzt wurden, dass amerikanische Wahlkampfstrategien wie die Personalisierung inzwischen den deutschen Wahlkampf prägen und dass sich der Wahlkampf im Unterhaltungszeitalter auf die Logik der Unterhaltungsmedien einlassen muss. In diesem Kampf stellt "Politik-Marketing" ein Instrumentarium zur Verfügung, das Politiker heute benötigen, um im Wettbewerb um Aufmerksamkeit überhaupt bestehen zu können.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.08.2020
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