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Parteien und Repräsentation durch Parlamentarie...
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Parteien und Repräsentation durch Parlamentarier - Sind die Parteien in deutschen Parlamenten Repräsentanten des ganzen Volkes oder sind sie lediglich die Vertreter von eigenen Interessen?:1. Auflage Hendrik Jaeschke

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 12.05.2019
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Das Partei-Buch
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´´Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen. Außer uns.´´ Die Partei Fast zwanzig Jahre nach dem Fall der Mauer versucht eine schmierige kleine populistische Oppositionspartei, in Deutschland die Macht zu übernehmen und das Land wieder zu teilen!Als Titanic-Chefredakteur hat Martin Sonneborn im August 2004 Die Partei gegründet, um die Mauer wieder aufzubauen. Wenige Wochen später ergaben Forsa-Umfragen, dass 21 Prozent der Bundesbürger sich mit diesem Vorhaben identifizieren können. Heute hat Die Partei über 8000 Mitglieder in Ost und West und immer noch erklären Leute: ´´Schon mein Großvater war in der Partei, ich möchte auch zu euch!´´Das politische Handwerk hat Martin Sonneborn von der Pike auf gelernt: Zuerst ist er in sämtliche deutsche Parteien eingetreten (lediglich NPD und DVU wollten ihn wegen seiner Aktionen gegen Nazis nicht aufnehmen). Dann führt er mit seiner Titanic-Redaktion undercover medienwirksame Wahlkämpfe im Namen der Hessen-CDU (´´Die Ausländer sind da. SchöneScheiße. Ihre CDU´´), der Möllemann-FDP (´´Judenfrei und Spaß dabei!´´) und der Bayern-SPD (´´Wir geben auf. SPD´´).Auch die Aktionen der Partei - Mauerbau am 9. November an der innerdeutschen Grenze (mithilfe der IG Bau), Ebay-Versteigerung von TV-Wahlwerbespots zur Bundestagswahl, Staatsbesuch in Georgien (mit Kniefall und Kranzniederlegung), Kanzlerkandidatinnen-Casting vor 800 Zuschauern (´´Wir suchen junge, hübsche Frauen mit politischen Visionen´´) - sind stets von Medieninteresse begleitet.Das Buch vom unaufhaltsamen Aufstieg der Partei ist ein unentbehrliches Brevier für jeden, der in Deutschland an die Macht möchte: Lustiger als das CDU-Parteibuch, auflagenstärker als das SPD-Parteibuch, seriöser als die gesamte FDP!´´Martin Sonneborn ist ein Partisan der Parodie.´´ Die Welt ´´Nach der Lektüre können Sie Ihre eigene Partei gründen und in Deutschland die Macht übernehmen. Darauf gebe ich Ihnen mein Ehrenwort - ich wiederhole: mein Ehrenwort.´´ Martin Sonneborn, Bundesvorsitzender Die PARTEI

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Hamas
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Zur großen Überraschung vieler Beobachter gewann die Hamas im Jahr 2006 die Wahlen zur Palästinensischen Nationalbehörde. Die im Westen lediglich als »Terrororganisation« geltende Hamas ist seitdem somit demokratisch gewählte politische Partei und ein wichtiger Machtfaktor im israelisch-palästinensischen Konflikt. Das Buch von Khaled Hroub ist die erste für ein breites Publikum bestimmte Darstellung dieser umstrittenen politischen Organisation. Es enthält die Fakten, die in der alltäglichen Berichterstattung häufig fehlen. In einer informativen Frage-Antwort-Form behandelt der Autor alle die Hamas betreffenden wichtigen Aspekte: ihre Geschichte und religiösen Überzeugungen, ihre politische Programatik, Strategie und Organisationsstruktur, ihr weitreichendes soziales Engagement, ihre Stellung gegenüber den anderen palästinensischen Organisationen, die kritische Frage der Selbstmordattentate (die für viele fast synonym für die Hamas stehen), ihre Haltung zum Staat Israel sowie die Frage, ob mit der Hamas ein Frieden zwischen Israel und den Palästinensern möglich ist. Dabei wird deutlich, wie sehr die militante Organisation durch die israelische Unterdrückung der Palästinenser und das Scheitern des 1993 initiierten »Osloer Friedenprozesses« immer mehr an Bedeutung gewann. Der heutige Einfluss der Hamas in Palästina führt den Autor zu dem Schluss, dass der Westen sich ernsthafter mit dieser Organisation auseinandersetzen muss, wenn ein Frieden verwirklicht werden soll. Hroubs Buch liefert somit einen wichtigen Beitrag zum besseren Verständnis der aktuellen Situation im Nahostkonflikt. Diesen betrachtet der Autor hierbei im Unterschied zur Hamas jedoch aus einer strikt weltlichen Perspektive.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Krieg, Atom, Armut
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Die Grünen sind nur noch eine Partei wie jede andere, den Wählern aber wollen sie weismachen, ´´anders´´ zu sein. Die Mitgründerin und ehemalige Bundesvorsitzende der Grünen macht hingegen deutlich: In Wirklichkeit verschärfen sie, gefesselt von Kapitalinteressen und Sachzwängen des Machterhalts, in Aufsichtsräten, Regierungen und Parlamenten die Ausbeutung von Mensch und Natur. Als rot-grüne Regierungspartei sind sie konservativ, mitunter reaktionär geworden - lediglich auf der Straße geben sie manchmal noch die Opposition. Jutta Ditfurth beschreibt auf der Grundlage gewohnt fundierter Recherche und klarer Meinung, was aus den Grünen nach 30 Jahren geworden ist.

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Stand: 23.05.2019
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Das Schmuckstück
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1977: Madame Suzanne (Catherine Deneuve), Gattin des Regenschirmfabrikanten Pujol (Fabrice Luchini), fühlt sich vernachlässigt. Sie vergleicht sich mit einer ´´Potiche´´, einer Porzellanvase, die keinerlei Funktion hat und nur hübsch anzuschauen ist. Auch Pujol sieht in Suzanne lediglich ein dekoratives Schmuckstück. Viel lieber vergnügt er sich mit seiner Geliebten oder im Nachtclub, beutet die Arbeiter in seiner Fabrik nach Kräften aus und fühlt sich ganz wie ein Grandseigneur. Doch das Spiel hat ein jähes Ende, als Pujol einen Herzanfall erleidet. Suzanne übernimmt kurzerhand die Leitung der Fabrik, verordnet Wohlstand für alle und verbündet sich mit dem örtlichen Abgeordneten der kommunistischen Partei, Monsieur Babin (Gérard Depardieu). Und schon bricht die künstlich errichtete, wunderschöne Fassade zusammen. Zwar entpuppt sich Suzanne als die bessere Chefin, doch was Suzanne und ihr Sohn aus der Firma machen, darf nicht sein...

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Dropshipping: Das Einfachste Geschäftsmodell mi...
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Dropshipping: Das Einfachste Geschäftsmodell mit Tipps und Tricks Dropshiping Edition für das perfekte Online Marketing Business für Anfänger Ecommerce ... für passives Geld E 1)Die Warum arbeiten wir uns zu Tode?!´´ Die Rettung: Passives Einkommen durch Dropshipping - die kluge und einfachste Methode, um (online) Geld zu verdienen! Doch was ist Dropshipping eigentlich? Du benötigst lediglich einen Laptop, eine Internetverbindung und die richtigen Informationen Und diese geben wir dir an deine Hand. „Dropshipping´´ ist ein Geschäftsmodell, bei dem ein Shop Produkte zum Kauf anbietet. Der Shop-Besitzer selbst hält die angebotene Ware nicht vorrätig und ist nicht der direkte Lieferant. Sobald ein Produkt bestellt wird, wird das Produkt von einer dritten Instanz produziert und versendet. Die Lieferung erfolgt dann durch die dritte Partei, jedoch unter dem Namen des Shops, in dem der Einkauf getätigt wurde. Somit denkt der Kunde er hat den Artikel bei Ihnen gekauft. Für deinen Dropshipping Erfolg benötigst du lediglich 3 Dinge: ... NACHGEFRAGTE UND INNOVATIVE PRODUKTE... EINE VERKAUFENDE WEBSEITE... VIELE BESUCHER AUF DER WEBSEITEAlle Punkte werden in diesem Buch ausführlich diskutiert, sodass deine einzige Aufgabe daraus besteht, das neu Gelernte direkt anzuwenden. Erfahre von Experten wie dieses Geschäftsmodell funktioniert und skalierbar ist.Vorteile deines eigenen Dropshipping-Shops: ... Risikoloser, kostengünstig und verhältnisweise leichter Einstieg in die Selbstständigkeit ... Komplett automatisiert... Riesige Produktauswahl... Standortunabhängigkeit...Selbstbestimmung der GewinnmargeLassen Sie uns direkt anfangen mit dem beliebtesten Dropshsipping Buch aus 2018 Erwerben Sie jetzt di 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: La Tropical Records. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/acx0/131927/bk_acx0_131927_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 29.03.2019
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EINLEITUNG ´´Alle Kriege enden mit Verhandlungen. Warum also nicht gleich verhandeln?´´ Jawaharlal Nehru Vor vielen Jahren starb ein wohlhabender Mann im Orient. Seinen drei Söhnen hinterließ er siebzehn Kamele. In seinem Testament verfügte er, wie sie aufgeteilt werden sollen: Der älteste Sohn solle die Hälfte, der Zweitälteste ein Drittel und der Jüngste ein Neuntel der Kamele erhalten. Die Söhne saßen am Lagerfeuer und beratschlagten sich, wie sie den Willen des Vaters umsetzen sollten. Als sie nicht mehr weiter wussten, riefen sie einen weisen, alten Mann um Hilfe. Der Weise kam schon bald auf seinem Kamel angeritten und sagte ihnen: ´´Ich gebe Euch mein Kamel.´´ Die drei Brüder schauten sich an und verstanden nicht. Der alte Mann fuhr fort: ´´Nun bekommt der Älteste von Euch neun, der Zweitälteste sechs und der Jüngste zwei Kamele.´´ Eines blieb übrig: und so er ritt fort auf seinem Kamel. Woran denken Sie, wenn Sie das Wort Verhandlung hören? An einen großen Konferenztisch, an dem sich ein Dutzend Manager mit einem Tross von Anwälten gegenübersitzen und über die Zerschlagung von Milliardenunternehmen verhandeln? An Staatschefs mit einer Entourage von Staatssekretären und Botschaftern, die über Grenzziehungen und die Lösungen ethnischer Konflikte beraten? Solche Szenarien gibt es, aber sie stellen lediglich einen Bruchteil der realen Verhandlungssituationen dar. Tatsächlich ist jede Verhandlung eine Entscheidungsfindung, bei der zwei oder mehrere Parteien versuchen, ihre entgegenstehenden Interessen zu lösen.1 Unsere erste Verhandlung führen wir mit unseren Eltern: Wir brüllen so lange, bis sie uns füttern. Als Kinder wollen wir Cola trinken, länger wach bleiben und mehr Taschengeld bekommen. Ein paar Jahre später wollen wir unsere Haare färben, bis Mitternacht ausgehen und das Auto fahren. Sind wir erwachsen geht es weiter: Welches Familienauto kaufen wir? Wohin fahren wir in den Urlaub? Was essen wir heute? Sie verhandeln jedes Mal, wenn ein Polizist Sie anhält, Sie Ihr Parkticket verloren haben oder etwas ohne Kassenzettel umtauschen wollen. Im Beruf verhandeln Sie selbstverständlich mit Kunden, Vertrieblern oder Einkäufern um Preise und mit Ihrem Chef über Ihr Gehalt. Aber Sie verhandeln auch über die Umsetzung neuer Ideen. Jedes Mal, wenn Sie versuchen, jemanden von etwas zu überzeugen, verhandeln Sie - nämlich darum, wer Recht hat. ´´Was haben Sie heute schon verhandelt?´´ Mit dieser Frage beginne ich mein Seminar zur Verhandlungstechnik und erst langsam wird allen bewusst, wie viele Alltagssituationen eigentlich Verhandlungszenarien darstellen - die Welt ist nichts als ein riesiger Verhandlungstisch!2 Wissenschaftler gehen davon aus, dass wir sage und schreibe knapp vierzig Stunden pro Woche verhandeln.3 Ob diese Zahl nun auf Sie zutrifft oder nicht: Sie verhandeln jedenfalls häufig, und es würde Ihr Leben deutlich verbessern, wenn Sie jedes Mal besser abschneiden würden. Vielen Menschen aber ist es sehr unangenehm, sie betrachten es als ´´Schachern´´ und als etwas, was auf einen Basar gehört, sicherlich aber keinen Platz in ihrem Leben hat. Immer wenn sich mein afghanischer Großvater in England aufhielt, musste ihn mein Onkel Tooran, der damals in Oxford studierte, wie ein Privatsekretär umsorgen. Er fuhr ihn, organisierte seinen Tag und begleitete ihn auf seinen Einkaufstouren. Wo immer er gerade war, ob im vornehmsten Antikladen oder im Kaufhaus Marks & Spencer, mein Großvater feilschte stets. Er konnte nicht anders. Mein Onkel Tooran, mittlerweile eher Engländer als Orientale, schämte sich zu Tode: ´´Hier kann man nicht handeln´´, sagte er immer wieder. Umso erstaunter war er, dass mein Großvater fast immer erfolgreich war und so gut wie nie etwas ohne Nachlass kaufte, ob es eine alte chinesische Vase oder drei Glühbirnen waren.4 Aber er blieb ein Kuriosum. Doch das war in den achtziger Jahren. Für Westeuropäer war das Handeln früher ein Spaß, den man sich im Urlaub in Ägypten oder Tunesien auf dem Basar machte. Hier jedoch war das Verhandeln etwas für sehr arme oder sehr geizige Menschen. Das hat sich mittlerweile völlig verändert. Spätestens seit Abschaffung des Rabattgesetzes ist es heute fast schon unüblich, nicht zu handeln, wenn man einen Fernseher oder ein Auto kauft. Die Bereitschaft, bewusst zu verhandeln, erstreckt sich auf die unterschiedlichsten Lebensbereiche. Geiselnahmen wurden noch vor wenigen Jahrzehnten relativ einfach gelöst: Man gab den Geiselnehmern ein paar Minuten, und wenn sie

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EINLEITUNG ´´Alle Kriege enden mit Verhandlungen. Warum also nicht gleich verhandeln?´´ Jawaharlal Nehru Vor vielen Jahren starb ein wohlhabender Mann im Orient. Seinen drei Söhnen hinterließ er siebzehn Kamele. In seinem Testament verfügte er, wie sie aufgeteilt werden sollen: Der älteste Sohn solle die Hälfte, der Zweitälteste ein Drittel und der Jüngste ein Neuntel der Kamele erhalten. Die Söhne saßen am Lagerfeuer und beratschlagten sich, wie sie den Willen des Vaters umsetzen sollten. Als sie nicht mehr weiter wussten, riefen sie einen weisen, alten Mann um Hilfe. Der Weise kam schon bald auf seinem Kamel angeritten und sagte ihnen: ´´Ich gebe Euch mein Kamel.´´ Die drei Brüder schauten sich an und verstanden nicht. Der alte Mann fuhr fort: ´´Nun bekommt der Älteste von Euch neun, der Zweitälteste sechs und der Jüngste zwei Kamele.´´ Eines blieb übrig: und so er ritt fort auf seinem Kamel. Woran denken Sie, wenn Sie das Wort Verhandlung hören? An einen großen Konferenztisch, an dem sich ein Dutzend Manager mit einem Tross von Anwälten gegenübersitzen und über die Zerschlagung von Milliardenunternehmen verhandeln? An Staatschefs mit einer Entourage von Staatssekretären und Botschaftern, die über Grenzziehungen und die Lösungen ethnischer Konflikte beraten? Solche Szenarien gibt es, aber sie stellen lediglich einen Bruchteil der realen Verhandlungssituationen dar. Tatsächlich ist jede Verhandlung eine Entscheidungsfindung, bei der zwei oder mehrere Parteien versuchen, ihre entgegenstehenden Interessen zu lösen.1 Unsere erste Verhandlung führen wir mit unseren Eltern: Wir brüllen so lange, bis sie uns füttern. Als Kinder wollen wir Cola trinken, länger wach bleiben und mehr Taschengeld bekommen. Ein paar Jahre später wollen wir unsere Haare färben, bis Mitternacht ausgehen und das Auto fahren. Sind wir erwachsen geht es weiter: Welches Familienauto kaufen wir? Wohin fahren wir in den Urlaub? Was essen wir heute? Sie verhandeln jedes Mal, wenn ein Polizist Sie anhält, Sie Ihr Parkticket verloren haben oder etwas ohne Kassenzettel umtauschen wollen. Im Beruf verhandeln Sie selbstverständlich mit Kunden, Vertrieblern oder Einkäufern um Preise und mit Ihrem Chef über Ihr Gehalt. Aber Sie verhandeln auch über die Umsetzung neuer Ideen. Jedes Mal, wenn Sie versuchen, jemanden von etwas zu überzeugen, verhandeln Sie - nämlich darum, wer Recht hat. ´´Was haben Sie heute schon verhandelt?´´ Mit dieser Frage beginne ich mein Seminar zur Verhandlungstechnik und erst langsam wird allen bewusst, wie viele Alltagssituationen eigentlich Verhandlungszenarien darstellen - die Welt ist nichts als ein riesiger Verhandlungstisch!2 Wissenschaftler gehen davon aus, dass wir sage und schreibe knapp vierzig Stunden pro Woche verhandeln.3 Ob diese Zahl nun auf Sie zutrifft oder nicht: Sie verhandeln jedenfalls häufig, und es würde Ihr Leben deutlich verbessern, wenn Sie jedes Mal besser abschneiden würden. Vielen Menschen aber ist es sehr unangenehm, sie betrachten es als ´´Schachern´´ und als etwas, was auf einen Basar gehört, sicherlich aber keinen Platz in ihrem Leben hat. Immer wenn sich mein afghanischer Großvater in England aufhielt, musste ihn mein Onkel Tooran, der damals in Oxford studierte, wie ein Privatsekretär umsorgen. Er fuhr ihn, organisierte seinen Tag und begleitete ihn auf seinen Einkaufstouren. Wo immer er gerade war, ob im vornehmsten Antikladen oder im Kaufhaus Marks & Spencer, mein Großvater feilschte stets. Er konnte nicht anders. Mein Onkel Tooran, mittlerweile eher Engländer als Orientale, schämte sich zu Tode: ´´Hier kann man nicht handeln´´, sagte er immer wieder. Umso erstaunter war er, dass mein Großvater fast immer erfolgreich war und so gut wie nie etwas ohne Nachlass kaufte, ob es eine alte chinesische Vase oder drei Glühbirnen waren.4 Aber er blieb ein Kuriosum. Doch das war in den achtziger Jahren. Für Westeuropäer war das Handeln früher ein Spaß, den man sich im Urlaub in Ägypten oder Tunesien auf dem Basar machte. Hier jedoch war das Verhandeln etwas für sehr arme oder sehr geizige Menschen. Das hat sich mittlerweile völlig verändert. Spätestens seit Abschaffung des Rabattgesetzes ist es heute fast schon unüblich, nicht zu handeln, wenn man einen Fernseher oder ein Auto kauft. Die Bereitschaft, bewusst zu verhandeln, erstreckt sich auf die unterschiedlichsten Lebensbereiche. Geiselnahmen wurden noch vor wenigen Jahrzehnten relativ einfach gelöst: Man gab den Geiselnehmern ein paar Minuten, und wenn sie

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Stand: 23.05.2019
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Analyse der Sprache als Mittel der Propaganda i...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Semiotik, Pragmatik, Semantik, Note: 1,3, Universität Erfurt, Veranstaltung: Textsortengeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: ´´Und wenn alle anderen die von der Partei verbreitete Lüge glaubten - wenn alle Aufzeichnungen gleich lauteten -, dann ging die Lüge in die Geschichte ein und wurde Wahrheit.´´ ...und genauso geschah es auch. Die nationalsozialistische Pressepropaganda war ein wichtiges Mittel zur Verbreitung der nationalsozialistischen Ideologie und der Manipulation der deutschen Bevölkerung. In der vorliegenden Arbeit sollen propagandistische sprachliche Mittel der Nationalsozialisten in der Zeit des Dritten Reiches dargelegt werden. Dazu werde ich zunächst einige wichtige Begriffe klären und sprachliche Mittel anhand einiger Ausgaben des ´´Völkischen Beobachters´´, welche im Anhang zu finden sind, erläutern. Eine vorherige Erklärung dieser Mittel erfolgt nicht, es wird alles im Analyseteil genau erläutert. Eine Frage, die ich dabei klären möchte, ist unter anderem, ob und wie sich die nationalsozialistische Propaganda im Laufe der Jahre, d.h. vor Machtantritt Hitlers, die Jahre der Kriegsvorbereitung sowie die Jahre des Zweiten Weltkrieges verändert hat. Allerdings soll dies nicht Hauptaspekt der Arbeit sein und lediglich im Schlussteil noch einmal aufgegriffen werden. Viel spannender ist die Frage, wie es die Nationalsozialisten durch die Presse geschafft haben, so viele Menschen in ihre Richtung zu ziehen und sie von der nationalsozialistischen Ideologie zu überzeugen. Diesem Thema werde ich mich nun mit dieser Arbeit zum größten Teil widmen.

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Stand: 23.05.2019
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