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Parteien im politischen Leben des modernen Russlands: Ksenia Chepikova

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 17, 2018
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Parteien im politischen Leben des modernen Russlands, 2 Teile: Ksenia Chepikova

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 19, 2018
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Das können wir klären!: Wie man Konflikte fried...
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Seit mehr als 40 Jahren vermittelt Marshall Rosenberg in Konfliktsituationen zwischen Eltern und Kindern, Ehemännern und Ehefrauen, Arbeitnehmern und Arbeitgebern sowie zwischen kriegführenden Gruppen überall auf der Welt. Dabei hat er erlebt, dass es möglich ist, Konflikte friedlich zu lösen - zur Zufriedenheit aller Beteiligten. Es geht ihm nicht um Kompromisse - es geht um eine achtsame und respektvolle Qualität der Beziehung zwischen den Parteien in einem Konflikt. Eine aufrichtige Zusammenarbeit wird dann möglich, wenn die Beteiligten darauf vertrauen, dass respektvoll über ihre eigenen Bedürfnisse und Werte gesprochen wird. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Axel Wostry. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/stei/000298/bk_stei_000298_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible - Hörbücher
Stand: Dec 17, 2018
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Zur generellen Abschaffung der politischen Part...
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Susan Sontag schrieb bereits 1963, jede Zeile Simone Weils lohne die Lektüre, Ingeborg Bachmann war fasziniert von der Bedingungslosigkeit der Texte Weils, Emmanuel Levinas erschreckte eben diese. Albert Camus hielt Simone Weils Werk für eine der eigenständigsten Positionen seiner Zeit. Roberto Esposito ist einer der Autoren, die in jüngster Zeit in fruchtbarer Weise auf die politische Philosophie von Simone Weil Bezug genommen haben. Eben hier schließt der Band ´´Anmerkung zur generellen Abschaffung der politischen Parteien´´ an. Simone Weil stellt folgende Grundfragen: Wie ist es um die Möglichkeit eines jeden Einzelnen bestellt, sein Urteil über Probleme des öffentlichen Lebens kundzutun? Wie lässt sich verhindern, dass in dem Moment, da das Volk befragt wird, dies im Klima kollektiver Leidenschaft geschieht? Unmöglich, von demokratisch-republikanischer Legitimität zu sprechen, wenn diese beiden Fragen nicht berücksichtigt sind. Offenkundig ist zunächst: eine Lösung muss von der allgemeinen Abschaffung der politischen Parteien ausgehen. Simone Weils Plädoyer für eine generelle Abschaffung der Parteien reicht in seiner Unbedingtheit weit über den Kontext seiner Entstehung hinaus.

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Stand: Feb 15, 2019
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Angestiftet, Partei zu ergreifen
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Eine politische Stellungnahme ´´Auch damals, im Jahr, als die Mauer gebaut wurde, setzten die sich christlich nennenden Parteien auf die Diffamierung des politischen Gegners. Konrad Adenauer hatte keine Hemmungen, den Regierenden Bürgermeister von Berlin, Willy Brandt, als uneheliches Kind zu verleumden und als Emigranten zu denunzieren. Diese Ungeheuerlichkeit hat mich angestiftet Partei zu ergreifen, die übliche Distanz aufzugeben und später in oft mühsamer Kleinarbeit politisch aktiv zu werden.´´ Der Bürger Günter Grass hat seit 1965 in Bundes- und Landtagswahlkämpfen auf zahlreichen Veranstaltungen gesprochen, er hat sich mit der SPD, deren Mitglied er von 1982 bis 1992 war, auseinandergesetzt und mit seinem Engagement internationale Beachtung gefunden. Der vorliegende Band enthält neben programmatischen Reden und Interviews einen Einakter, Gedichte, Briefe und Kommentare, in denen sich drei Jahrzehnte bundesdeutscher Politik spiegeln. Inhalt: - Wer wird dieses Bändchen kaufen? - Frommes Wahllied für Katholiken, Schildbürger und Unentschiedene - Mit halblauter Stimmlage - POUM oder Die Vergangenheit fliegt mit - Gesamtdeutscher März - Es steht zur Wahl - Loblied auf Willy - Des Kaisers neue Kleider - Rede an einen jungen Wähler, der sich versucht fühlt, die NPD zu wählen - Offener Briefwechsel mit Willy Brandt - Die melancholische Koalition - Rede über die Parteien - Was Erfurt außerdem bedeutet - Der Wähler und seine Stimme - Politisches Tagebuch. Betroffen sein - Ich bin Sozialdemokrat, weil ich ohne Furcht leben will - Sozialdemokratie zwischen Kommunismus und Kapitalismus - Die Argumente hat die SPD - Der Schriftsteller als Bürger - eine Siebenjahresbilanz - Rede vor der Sozialdemokratischen Wählerinitiative - Als in Chile - Koalition im Schlafmützen-Trott - Sieben Thesen zum demokratischen Sozialismus - Einige Denkzettel nach der Wahl - Orwells Jahrzehnt I - Orwells Jahrzehnt II - Die Zukunft des demokratischen Sozialismus - Rede von der Verantwortung - Assistenz durch Dreinreden - Jemand mit Hintergrund - Was an die Substanz geht - Wer eine Festung baut

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Stand: Feb 14, 2019
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Mein Leben
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Christa Meves ist die wohl bekannteste Einzelkämpferin im 20. Jahrhundert. Weder in Partei oder Forschungseinrichtung, noch in sonstige Organisationen eingebettet, setzte sie sich mit einer umfangreichen Öffentlichkeitsarbeit für die Schwächsten der Gesellschaft, für die Kinder und ihre sinnvolle Entwicklung, ein. Diese über Jahrzehnte dauernden Bemühungen schlugen hohe Wellen. Von erbitterten Angriffen bis zu höchster Ehrung, als begehrter Ratgeber von Kanzler und Kultusministern sowie unentbehrlicher Helfer von Eltern, die Schwierigkeiten mit ihren Kindern haben. Ihr Resümee aus einem 75jährigen Leben: Zweimal hat sich Deutschland Ideologien zugewandt und seine christliche Basis aufgegeben, einmal im Dritten Reich, das andere mal unter dem Einfluß der 68er Bewegung. Die Ergebnisse sind jedesmal katastrophal, ein zerstörtes Land im ersten Fall, zerstörte Seelen im zweiten. Diese Autobiographie ist in Gesprächsform wiedergegeben; Fragen von der jungen Dr. Andrea Dillon, mit der die bekannte Psychotherapeutin nun schon viele Jahre zusammenarbeitet, leiten neue Gedanken und Aussagen ein. So werden grundlegende Entwicklungen aufgezeigt, wie Christa Meves zu bestimmten Einsichten kam, aber auch eine Menge zum Schmunzeln anregender Begebenheiten aus einem reichen und vielfältigen Leben.

Anbieter: buecher.de
Stand: Feb 15, 2019
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Mein Leben
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Marcel Reich-Ranicki wurde viel bewundert und viel gescholten, war bekannt und populär, einflussreich und schließlich aber auch umstritten. Mit seinem ´´Literarischen Quartett´´ bewies er viele Jahre lang, dass die Vermittlung von Literatur im Fernsehen höchst unterhaltsam sein kann und dass gerade das Fernsehen wie kein anderes Medium imstande ist, der anspruchsvollen Literatur den Weg zum Leser zu bahnen. Was steckte hinter seinem unvergleichlichen Aufstieg, hinter diesem verblüffenden Erfolg? Als Reich-Ranicki, kaum neun Jahre alt, aus seiner polnischen Geburtsstadt Wloclawek an der Weichsel nach Berlin übersiedelt, verabschiedet ihn seine Lehrerin mit den Worten: ´´Du fährst, mein Sohn, in das Land der Kultur.´´ Doch das Land der Kultur stellte sich schon dem Kind nicht ohne düstere Seiten dar. Wie ein roter Faden zog sich diese zwiespältige und widerspruchsvolle Erfahrung durch sein weiteres Leben: Das Glück, das er der deutschen Literatur verdankte, der deutschen Musik und dem deutschen Theater, schien untrennbar verknüpft und verquickt mit der deutschen Barbarei. Im Jahre 1938, kurz nach dem Abitur an einem Berliner Gymnasium, wurde Reich-Ranicki nach Polen deportiert. Als Jude erfuhr er im Warschauer Getto die schrecklichsten Demütigungen die Menschen Menschen bereiten können. ´´Immer wieder haben wir versucht´´, so schreibt er, ´´unsere Trauer zu vergessen und unsere Angst zu verdrängen. Die Poesie war unser Asyl, die Musik unsere Zuflucht.´´ Zusammen mit seiner Frau Tosia überlebte er das Inferno - durch Zufall und auf dramatische Weise. In Polen der Nachkriegsjahre wurde er Kommunist und Zeuge des größten Verrats, den die herrschende Partei der Idee einer gerechten Gesellschaft zufügen konnte. 1958 kehrte er nach Deutschland zurück, wurde beinahe sofort als Kritiker anerkannt und bald auch gerühmt - musste sich immer wieder überzeugen, dass er trotz aller Erfolge nie dazugehörte, dass er als Fremder behandelt wurde. In diesem Buch, das weder Triumphgesang noch Klagelied ist, bewährt sich der Kritiker als tempramentvoller und anschaulicher Erzähler und als unbestechlicher Zeuge des Jahrhunderts. Farbig pointiert und anekdotenreich schildert Reich-Ranicki die Stationen seines so bewegten wie bewegenden Lebens. Er berichtet über die ´´Gruppe 47´´, er beschreibt seine Jahre als ständiger Kritiker bei der Wochenzeitung ´´Die Zeit´´ und später als Literaturchef der ´´Frankfurter Allgemeinen´´, er erinnert sich an Begegnungen mit großen Schriftstellern seiner Zeit, mit Bertolt Brecht und Anna Seghers, mit Elias Canetti und Thomas Bernhard, mit Böll, Frisch und Grass und vielen anderen. So skizziert er ein aufschlussreiches und überraschendes Bild des literarischen Lebens in Deutschland.

Anbieter: buecher.de
Stand: Feb 14, 2019
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Wie wir gut zusammen leben
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Der Protest gegen ´´Stuttgart 21´´, der Erfolg der Piraten-Partei und die Occupy-Bewegung sind deutliche Anzeichen dafür, dass sich Bürgerinnen und Bürger kritisch auf der politischen Bühne zurückmelden. Machte bis vor Kurzem noch der Begriff der Politikverdrossenheit die Runde, scheinen die Menschen ihre Einflussmöglichkeiten kreativ zurückzuerobern. Die Botschaft ist unmissverständlich: Politisches Handeln soll dem guten Leben aller dienen, statt die Interessen einiger weniger zu vertreten. In 11 Thesen bringt Jürgen Manemann auf den Punkt, was Politik heute auszeichnen muss, wenn sie als wertorientiert gelten will. Manemanns Thesen sind prägnant, klug und diskussionswürdig. Und sie regen nicht zuletzt an, sich mit neuen Ideen von Politik einzubringen, sei es lokal, regional oder auch in Berlin

Anbieter: buecher.de
Stand: Feb 15, 2019
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Links leben
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Fast ein Jahrhundert Zeitgeschichte hat er miterlebt, gemeinsam mit Altbundeskanzler Helmut Schmidt oder dem Brandt-Vertrauten Egon Bahr prägte Erhard Eppler das Gesicht der SPD. Er war maßgeblicher Wegbereiter ökologischen Denkens, als führender Kopf der Grundwertekommission seiner Partei formte er deren politisches Profil. Der Gegenspieler Schmidts gehörte zu den Gegnern des NATO Doppelbeschlusses. Als unbequemer Querdenker und Ikone der Friedensbewegung greift er bis heute in aktuelle Debatten ein. Fast neunzigjährig bilanziert Eppler sein leidenschaftliches Leben als Politiker : ein bewegender Streifzug durch die politische Landschaft der Bundesrepublik und durch das 20. Jahrhundert. Das sehr persönliche Buch eines politischen Vordenkers, das fast ein Jahrhundert deutscher Zeitgeschichte erzählt und einen ungeschminkten Blick hinter die Kulissen bundesrepublikanischer Macht wirft.

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Stand: Feb 14, 2019
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Es geht um mein Leben! - Politik
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Pierre möchte mehr über Politik erfahren. Wo sollte das besser gehen als im Deutschen Bundestag? Um das Zentrum der Macht zu erkunden, schleicht er sich mit einer Besuchergruppe hinein. Kann er hier etwas über das Leben der Berufspolitiker herausfinden? Nachdem er die große Politik kennengelernt hat, fragt sich Pierre, wie er sich als Bürger politisch engagieren kann. Wie war das doch gleich mit Volksentscheid und Bürgerbegehren? Oder sollte Pierre gleich selbst eine Partei gründen? Da holt er sich erst einmal ein paar Tipps von diversen Experten. Was für ein Zufall, dass Journalistenlegende Friedrich Nowottny am Kamin auf ihn wartet.

Anbieter: Maxdome
Stand: Dec 19, 2018
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