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Parteien im politischen Leben des modernen Russlands: Ksenia Chepikova

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Stand: 08.08.2019
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Parteien im politischen Leben des modernen Russlands 2 Teile: Ksenia Chepikova

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Stand: 08.08.2019
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Das können wir klären!: Wie man Konflikte fried...
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Seit mehr als 40 Jahren vermittelt Marshall Rosenberg in Konfliktsituationen zwischen Eltern und Kindern, Ehemännern und Ehefrauen, Arbeitnehmern und Arbeitgebern sowie zwischen kriegführenden Gruppen überall auf der Welt. Dabei hat er erlebt, dass es möglich ist, Konflikte friedlich zu lösen - zur Zufriedenheit aller Beteiligten. Es geht ihm nicht um Kompromisse - es geht um eine achtsame und respektvolle Qualität der Beziehung zwischen den Parteien in einem Konflikt. Eine aufrichtige Zusammenarbeit wird dann möglich, wenn die Beteiligten darauf vertrauen, dass respektvoll über ihre eigenen Bedürfnisse und Werte gesprochen wird. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Axel Wostry. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/stei/000298/bk_stei_000298_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: 26.06.2019
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Parteien und Parteimitglieder in der Region als...
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Parteien und Parteimitglieder in der Region:Sozialprofil Einstellungen innerparteiliches Leben und Wahlentscheidung in einem ostdeutschen Bundesland. Das Beispiel Sachsen-Anhalt. Auflage 2001

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Stand: 08.08.2019
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Gustav Heinemann - Wanderer zwischen den Parteien
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Die spannende Biographie Gustav Heinemanns. 1949 wurde der Mitbegründer der CDU der erste Innenminister Adenauers, 1969 wurde er als erster SPD-Politiker zum Bundespräsi denten gewählt. Heinemann war ein Politiker, der Kante zeigte. Im Zweifel stellte er seine Überzeugungen über die Parteiräson. Jörg Treffke widmet seinem von Brüchen gekennzeichneten Leben (Heinemann ging durch fünf Parteien) eine eindringliche, fundierte Darstellung, die auch bisher unbekannte Seiten des umstrittenen und zugleich faszinierenden Politikers in den Blick nimmt, wie beispielsweise seine Rolle im ´´Dritten Reich´´ oder die geheime Finanzierung der von ihm gegründeten Gesamtdeutschen Volkspartei durch die DDR. Die spannende Biographie Gustav Heinemanns (1899- 1976). Der erste Innenminister Adenauers wurde 1969 als erster SPD-Mann Bundespräsident. Bis heute scheiden sich an ihm die Geister. Für die einen war der Mann, der in seinem Leben durch fünf Parteien ging, ein Wendehals und ein opportunistischer Parteienhopper; für andere war er ein Mann, der Kante zeigte und im Zweifel den Parteiwechsel dem Gewissenswechsel vorzog. »Die Wahrheit ist nicht nach Parteien verschieden. Es muss den Menschen wieder einmal gesagt werden, dass es nicht heißt: so oder so, sondern: Sowohl als auch! Alle haben Recht und Unrecht.« Diese Worte, die der junge Student Gustav Heinemann im Jahr 1920 in sein Tagebuch schrieb, lassen etwas von dem pragmatischen Parteienverständnis erahnen, das für den Politiker Heinemann so kennzeichnend werden sollte. Seine ersten Stationen in der Weimarer Republik hießen Deutsche Demo-kra-tische Partei und Christlich-Sozialer Volksdienst. Noch 1945 ging er zur CDU und wurde nach seiner Zeit als Oberbürgermeister von Essen 1949 Innen-minister im ersten Kabinett Adenauer, das er 1950 aus Protest gegen die sich abzeichnende Wiederbewaffnung verließ. Mit Erhard Eppler u.a. rief er 1951 die »Notgemeinschaft für den Frieden Europas« ins Leben, 1952 zählte er zu den Mitbegründern der Gesamtdeutschen Volkspartei, bevor er 1957 in der SPD seine letzte politische Heimat fand. Von 1966 bis 1969 war er Justiz-minster in der ersten Großen Koalition unter Kiesinger/Brandt, 1969 wurde er zum dritten Präsidenten der Bundesrepublik gewählt. Jörg Treffke widmet dem von Brüchen gekennzeichneten Leben des »Bürgerpräsidenten« und bekennenden Protestanten eine eindringliche Darstellung, die auch bisher unbekannte Seiten Heinemanns in den Blick nimmt, wie z.B. seine Zeit im »Dritten Reich« oder die geheime Finanzierung seiner GVP durch die DDR.

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Stand: 20.08.2019
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Anmerkung zur generellen Abschaffung der politi...
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Susan Sontag schrieb bereits 1963, jede Zeile Simone Weils lohne die Lektüre, Ingeborg Bachmann war fasziniert von der Bedingungslosigkeit der Texte Weils, Emmanuel Levinas erschreckte eben diese. Albert Camus hielt Simone Weils Werk für eine der eigenständigsten Positionen seiner Zeit. Roberto Esposito ist einer der Autoren, die in jüngster Zeit in fruchtbarer Weise auf die politische Philosophie von Simone Weil Bezug genommen haben. Eben hier schließt der Band ´´Anmerkung zur generellen Abschaffung der politischen Parteien´´ an. Simone Weil stellt folgende Grundfragen: Wie ist es um die Möglichkeit eines jeden Einzelnen bestellt, sein Urteil über Probleme des öffentlichen Lebens kundzutun? Wie lässt sich verhindern, dass in dem Moment, da das Volk befragt wird, dies im Klima kollektiver Leidenschaft geschieht? Unmöglich, von demokratisch-republikanischer Legitimität zu sprechen, wenn diese beiden Fragen nicht berücksichtigt sind. Offenkundig ist zunächst: eine Lösung muss von der allgemeinen Abschaffung der politischen Parteien ausgehen. Simone Weils Plädoyer für eine generelle Abschaffung der Parteien reicht in seiner Unbedingtheit weit über den Kontext seiner Entstehung hinaus.

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Stand: 20.08.2019
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Mein Leben
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Marcel Reich-Ranicki wurde viel bewundert und viel gescholten, war bekannt und populär, einflussreich und schließlich aber auch umstritten. Mit seinem ´´Literarischen Quartett´´ bewies er viele Jahre lang, dass die Vermittlung von Literatur im Fernsehen höchst unterhaltsam sein kann und dass gerade das Fernsehen wie kein anderes Medium imstande ist, der anspruchsvollen Literatur den Weg zum Leser zu bahnen. Was steckte hinter seinem unvergleichlichen Aufstieg, hinter diesem verblüffenden Erfolg? Als Reich-Ranicki, kaum neun Jahre alt, aus seiner polnischen Geburtsstadt Wloclawek an der Weichsel nach Berlin übersiedelt, verabschiedet ihn seine Lehrerin mit den Worten: ´´Du fährst, mein Sohn, in das Land der Kultur.´´ Doch das Land der Kultur stellte sich schon dem Kind nicht ohne düstere Seiten dar. Wie ein roter Faden zog sich diese zwiespältige und widerspruchsvolle Erfahrung durch sein weiteres Leben: Das Glück, das er der deutschen Literatur verdankte, der deutschen Musik und dem deutschen Theater, schien untrennbar verknüpft und verquickt mit der deutschen Barbarei. Im Jahre 1938, kurz nach dem Abitur an einem Berliner Gymnasium, wurde Reich-Ranicki nach Polen deportiert. Als Jude erfuhr er im Warschauer Getto die schrecklichsten Demütigungen die Menschen Menschen bereiten können. ´´Immer wieder haben wir versucht´´, so schreibt er, ´´unsere Trauer zu vergessen und unsere Angst zu verdrängen. Die Poesie war unser Asyl, die Musik unsere Zuflucht.´´ Zusammen mit seiner Frau Tosia überlebte er das Inferno - durch Zufall und auf dramatische Weise. In Polen der Nachkriegsjahre wurde er Kommunist und Zeuge des größten Verrats, den die herrschende Partei der Idee einer gerechten Gesellschaft zufügen konnte. 1958 kehrte er nach Deutschland zurück, wurde beinahe sofort als Kritiker anerkannt und bald auch gerühmt - musste sich immer wieder überzeugen, dass er trotz aller Erfolge nie dazugehörte, dass er als Fremder behandelt wurde. In diesem Buch, das weder Triumphgesang noch Klagelied ist, bewährt sich der Kritiker als tempramentvoller und anschaulicher Erzähler und als unbestechlicher Zeuge des Jahrhunderts. Farbig pointiert und anekdotenreich schildert Reich-Ranicki die Stationen seines so bewegten wie bewegenden Lebens. Er berichtet über die ´´Gruppe 47´´, er beschreibt seine Jahre als ständiger Kritiker bei der Wochenzeitung ´´Die Zeit´´ und später als Literaturchef der ´´Frankfurter Allgemeinen´´, er erinnert sich an Begegnungen mit großen Schriftstellern seiner Zeit, mit Bertolt Brecht und Anna Seghers, mit Elias Canetti und Thomas Bernhard, mit Böll, Frisch und Grass und vielen anderen. So skizziert er ein aufschlussreiches und überraschendes Bild des literarischen Lebens in Deutschland.

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Stand: 20.08.2019
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Das öffentliche Leben
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Als Heinrich Mann zum kulturellen Repräsentanten der Weimarer Republik aufgestiegen war, er selbst war eine Figur des öffentlichen Lebens geworden, galten sein linker Liberalismus und seine radikaldemokratische Gesinnung nicht mehr viel. Sein letzter vor der Emigration in Deutschland veröffentlichter Essayband ´Das öffentliche Leben´ legt Zeugnis ab für einen parteiübergreifenden Intellektuellen, der einer ungeliebten, weil dem demokratischen Ideal immer unähnlicher werdenden Republik gegen ihre Verächter von links und rechts symbolische Autorität verleihen möchte. Dieser Band enthält neben bedeutenden literatur- und kulturkritischen Aufsätzen (´Die geistige Lage´, ´Die Wege des Geschlechts´) die wichtigsten öffentlichen Interventionen während der Jahre 1929-1932. Es handelt sich um Plädoyers für die deutsch-französische Verständigung( ´Rede im Admiralspalast´), Rundfunkansprachen, Proteste (´Die Zensur´), Festansprachen (´Goethe´), feuilletonistische Skizzen aus Paris und Berlin, Antworten auf Rundfragen und andere Texte zu Themen von öffentlichem Interesse. Auch das distanzierte Resümee seiner Bemühungen als Präsident der Sektion für Dichtkunst der Preußischen Akademie (´Die Akademie´) und die eindeutigen Absagen an die Hitler-Partei (´Das deutsche Rätsel´, ´Die deutsche Entscheidung´) sind unverzichtbare Quellen zur Analyse der politisch-kulturellen Gemengelage vor der sogenannten Machtergreifung. Allein, er warnte vergebens. Im Juli 1932 prophezeite er (in dem Beitrag ´Wir wählen´) die ´´Die Vergasung von Massen´´. Er wurde verhöhnt und attackiert und ging, um sein Leben zu retten, im Februar 1933 ins Exil. Siegfried Kracauer erkannte an Inhalt und Stil dieser Essay-Sammlung ´´einen Typus, der gerade heute vorbildlich sein müßte´´: ´´Ein Freund der Aufklärung , ein Anhänger der Vernunft´´, und zog das Fazit: ´´Hätte die Demokratie mehr solcher Menschen besessen, so wäre uns einiges erspart geblieben. ´´

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Stand: 20.08.2019
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Es geht um mein Leben! - Politik
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Pierre möchte mehr über Politik erfahren. Wo sollte das besser gehen als im Deutschen Bundestag? Um das Zentrum der Macht zu erkunden, schleicht er sich mit einer Besuchergruppe hinein. Kann er hier etwas über das Leben der Berufspolitiker herausfinden? Nachdem er die große Politik kennengelernt hat, fragt sich Pierre, wie er sich als Bürger politisch engagieren kann. Wie war das doch gleich mit Volksentscheid und Bürgerbegehren? Oder sollte Pierre gleich selbst eine Partei gründen? Da holt er sich erst einmal ein paar Tipps von diversen Experten. Was für ein Zufall, dass Journalistenlegende Friedrich Nowottny am Kamin auf ihn wartet.

Anbieter: Maxdome
Stand: 29.07.2019
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