Angebote zu "Krone" (18 Treffer)

Kategorien

Shops

König Heinrich VI. (Teil 3) / King Henry VI (Pa...
33,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Band 30. Historiendrama in 3 Teilen.Heinrich VI. ist ein Historiendrama in drei Teilen mit jeweils fünf Akten von William Shakespeare. Der erste Teil mit dem Titel "The First Part of Henry the Sixth" ist ca. 1589-90 entstanden, die beiden anderen als "The First Part of the Contention of the Two Famous Houses of York and Lancaster" und "The True Tragedy of Richard Duke of York and the Good King Henry the Sixth" ca. 1590-92. Zusammen mit dem Stück "Richard III." bilden sie die sogenannte York-Tetralogie.Inhalt des dritten Teils:York betritt das Londoner Parlamentshaus mit seinen Söhnen Edward und Richard sowie den Lords Norfolk, Montague, Warwick und nimmt auf dem Thron Platz. Da erscheint Heinrich mit dem jungen Clifford, Exeter und anderen Lords und fordert den Usurpator auf, vom Thron zu steigen. York aber verweist darauf, dass Heinrich die von seinem Vater gewonnenen französischen Ländereien verlor und dass sein Großvater Heinrich IV. die Krone gesetzeswidrig durch eine Rebellion erlangte. Daraufhin tritt Exeter auf Yorks Seite. Um zu verhindern, dass letztlich alle Lords zum Gegner überlaufen, einigt sich Heinrich mit York darauf, dass Heinrich auf Lebenszeit weiterregiert, dann aber die Krone an York und seine Erben übergeht. Als Margaret von der Abmachung erfährt, macht sie ihrem Gatten heftige Vorwürfe, weil ihr Sohn Edward damit enterbt ist. Auch lässt sich York in seinem Schloss von Edward, Richard und Montague überzeugen, entgegen der Vereinbarung um die Krone zu kämpfen. Der wegen seines Vaters Tod hasserfüllte Clifford tötet Yorks jüngsten Sohn, den Grafen von Rutland. Margaret zieht mit einer Armee gegen York, besiegt sein Heer und nimmt ihn gefangen. Nachdem sie ihm mitleidslos ein Taschentuch mit Rutlands Blut gegeben hat, damit er seine Tränen daran trockne, ersticht sie ihren Gefangenen gemeinsam mit Clifford.Auf dem Schlachtfeld sehen Edward und Richard drei Sonnen aufsteigen, die sich zu vereinigen scheinen - sie rätseln über die Bedeutung, als ein Bote ihnen ihres Vaters und ihres Bruders Tod meldet, indes will ihr aus Frankreich zurückgekehrter Bruder George ihnen beistehen. Edward ist nun Herzog von York und beansprucht die Krone, Margaret hingegen veranlasste das Parlament, die Einigung zwischen Heinrich und York für ungültig zu erklären. Es kommt zur Schlacht zwischen den Truppen der drei Brüder und Warwicks einerseits und den Streitkräften Margarets und ihrer Verbündeten andererseits. Heinrich, der dem Kampf nur zusieht, denkt, dass er als Schäfer glücklicher geworden wäre. Da sich der Schlachtverlauf für seine Seite ungünstig entwickelt, drängen ihn sein Sohn und Margaret zur Flucht. Clifford wird von einem Pfeil getroffen und stirbt. Am Ende des Kampfes macht Edward Richard zum Herzog von Gloucester, George zum Herzog von Clarence.In einem schottischen Wald wird Heinrich von zwei Wildhütern festgenommen, wobei er sich als König bezeichnet, bemerkend: "My crown is in my heart" (III.1.62). Der neue König Edward heiratet Lady Gray. Sein Bruder Richard leidet darunter, dass er, körperlich entstellt, von niemandem geliebt wird, und sinnt darüber nach, wie er König werden kann. Unterdessen bitten in Frankreich Margaret und ihr Sohn den König um Hilfe. Auf das Erscheinen Warwicks, der für Edward um die Hand der Königsschwester Lady Bona anhält, ist der König jedoch zuerst bereit, sich für diese Partei zu entscheiden, als aber die Nachricht von Edwards Heirat eintrifft, ist selbst Warwick empört und erhält vom französischen König Truppen gegen Edward.Warwick verbündet sich mit George und nimmt Edward gefangen. Wenig später vermag jedoch Richard zusammen mit Hastings seinen Bruder wieder zu befreien. Im Gegenzug wird der im Tower festgehaltene Heinrich von Warwick und George befreit, Heinrich will fortan nur noch die Krone tragen, regieren sollen von nun an seine beiden Befreier als Protektoren von England. Indes kehren Edward, Richard u

Anbieter: Dodax
Stand: 01.12.2020
Zum Angebot
Kriegsursachen und Kriegsschuld bei Chemnitz un...
44,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Neuere Geschichte, Note: 2,3, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Nicht nur mit dem Schwert, sondern auch mit der Feder wurde der Dreißigjährige Krieg erbittert geführt. Sowohl die kaiserlich-katholische als auch die schwedisch-protestantische Partei gaben ein großes Werk, welches die eigene Sicht des Krieges schildern sollte, in Auftrag.Franz Christoph von Khevenhiller im Auftrag der kaiserlichen Partei und Bogislav Philipp von Chemnitz, als Hofhistoriograph der schwedischen Krone, schrieben diese beiden großen Werke.Beide Werke dienten der Rechtfertigung des eigenen Handelns und waren Propagandawerkzeuge. Als solche weisen sie naturgemäß einen Hang zur Tendenz auf. Die beiden Abhandlungen sind im Nachhinein verfasst worden, so erschien Khevenhillers Arbeit 1640-46, und Chemnitz veröffentlichte 1648 den ersten Band seines Werkes.Eine der wichtigsten Fragen jedes Krieges ist die nach der Kriegsschuld. In der vorliegenden Arbeit sollen drei zentrale Fragen geklärt werden. 1.) Wie verfahren die beiden Autoren in der Kriegsschuldfrage? 2.) Wie behandeln beide Autoren rechtlich problematische oder unrechtmäßige Handlungen der eigenen Partei? Wie geht man also mit dem eigenen Anteil an der Kriegsschuld um? 3.) Wie argumentieren beide Seiten und welche Punkte bilden die zentralen Gegensätze? Ein weiteres Ziel dieser Arbeit wird es sein, die Methodik herauszuarbeiten, nach der Khevenhiller und Chemnitz vorgehen.Beide Werke gehen auf die Ursachen des Krieges ein. In dieser Arbeit werden beide Darstellungen vorgestellt, verglichen und schließlich kritisch analysiert.Die Unterschiedlichkeit beider Werke in Intention und Herangehensweise erfordert eine differenzierte Untersuchungsmethode. Für Khevenhiller ergab sich die Notwendigkeit für mehrere Kriegsphasen die Kriegsursachen zu untersuchen. Die Kriegsschuldfrage wird daher bei ihm mehrfach, auf jeweils andere Kriegsgegner bezogen gestellt. Ob er dabei jeweils nach gleichem Muster vorgeht, wird zu klären sein.Für Chemnitz besteht diese Problematik nicht. Für ihn ist allein der Kaiser als Kriegsgegner zu betrachten.Der zu bearbeitende Zeitraum erstreckt sich von dem Böhmischen Aufstand bis zum Eingreifen Schwedens. Es kann nicht die ganze Geschichte des Dreißigjährigen Krieges nachgezeichnet werden. Die für das Verständnis der Quellen bedeutenden Ereignisse stehen daher im Vordergrund.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.12.2020
Zum Angebot
Der Dom zu Speyer : Gebaut für Gott und Kaiser
23,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Die Speyerer Kirche ist doch die Krone aller Kirchen. (Jakob Wimpfeling, 1450 - 1528, elsässischer Humanist und Domprediger in Speyer) 'Ut unum sint', 'damit sie alle eins seien', so steht es in grossen Lettern über dem Portal des Speyerer Domes. Es ist ein Wort aus dem hohepriesterlichen Gebet Jesu und bezieht sich auf das Miteinander der an ihn Glaubenden. - Gebaut in einer Zeit, als die Christenheit sowohl im Osten als auch im Westen noch nicht getrennt war, ist die Kathedrale ein Zeugnis geschwisterlicher Verbundenheit. Sie setzt uns in Bewegung, heute leidenschaftlich nach der sichtbaren Einheit zu suchen als vielfältige Gemeinschaft in einem Glauben und am Tisch des Herrn. (Christian Schad, Kirchenpräsident) Das Leid der gespaltenen Christenheit ist das Leid dieses Gotteshauses. Es ist ein Denkmal der Einheit, die einmal gewesen ist, und ein Mahnmal zur Einheit, wie sie wieder kommen muss, wenn wir dem Vermächtnis Jesu treu bleiben wollen. (Papst Johannes Paul II.) Seit meiner Kindheit ist der Speyerer Dom für mich die Hauskirche. Meine Eltern sind mit uns oft dorthin gewandert. Als Jugendlicher fuhr ich die Strecke von 20 Kilometern häufig mit dem Fahrrad. Später als junger CDU-Fraktionsvorsitzender im Mainzer Landtag, habe ich mich immer für die notwendigen Renovierungsarbeiten engagiert. In seiner architektonischen Schlichtheit ist der Dom zu Speyer für mich ein einmaliges Kunstwerk. Die vielen Gäste, denen ich bei Staatsbesuchen in Deutschland den Speyerer Dom gezeigt habe, waren immer sehr beeindruckt. Während meiner Amtszeit als Bundeskanzler hatte ich bei den Besuchsprogrammen oft den Abstecher nach Speyer einplanen lassen. Mit grossem Erfolg. Im romanischen Kaiserdom zu Speyer zu sitzen und beispielsweise die Orgel-Toccata in d-Moll von Johann Sebastian Bach zu hören, war immer wieder ein besonderes Erlebnis. Ob es nun die amerikanischen Präsidenten waren, die in den sechzehn Jahren meiner Kanzlerschaft zum Staatsbesuch kamen, oder Michael Gorbatschow, Boris Jelzin oder die Spitzenpolitiker der kommunistischen Partei der Volksrepublik China: Sie alle erinnern sich gerne an den Besuch im Dom zu Speyer in der Pfalz. (Dr. Helmut Kohl, Bundeskanzler) Gleich Grundsteinen Europas liegen die Sarkophage von acht Kaisern und Königen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation in der Krypta des Doms zu Speyer. Er ist der in Stein gemeiselte Anspruch des salischen Kaiserhauses sowohl auf europäische Vorherrschaft als auch auf europäische Einheit - eine Einheit, die erst in unserer Zeit in Frieden Wirklichkeit wurde. (Salomon Korn, Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland) Meine Amtszeit als Bundespräsident habe ich hier beendet - im Herzen des christlichen Europa. Ich bin unendlich dankbar. (Prof. Dr. Roman Herzog, Bundespräsident)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.12.2020
Zum Angebot
Deutscher Mondschein
1,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Wilhelm Raabe: Deutscher Mondschein. Vier Erzählungen Als Sammlung erschienen bei Hallberger, Stuttgart, 1873. Inhaltsverzeichnis Deutscher Mondschein Der Marsch nach Hause Des Reiches Krone Theklas Erbschaft Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Adriaen Brouwer, Dünen im Mondlicht, 1636. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1831 in Eschershausen im Weserland als Sohn eines Juristen geboren, bricht Wilhelm Raabe die Schule erfolglos ab, beginnt eine ebenfalls bald wieder aufgegebene Buchhändlerlehre und widmet sich umfangreicher Romanlektüre. 1854 beginnt er die Arbeit an dem Roman »Die Chronik der Sperlingsgasse«, die er 1856 unter dem Pseudonym »Jakob Corvinus« veröffentlicht. Ab 1857 erscheinen seine historischen Erzählungen in »Westermanns Monatsheften«. Nach zahlreichen ausgedehnten Reisen durch Deutschland übersiedelt Raabe nach Stuttgart und tritt u.a. dem »Deutschen Nationalverein« und dem »Grossen Klub« bei. 1866 ist er an der Gründung der liberalen »Deutschen Partei« beteiligt. 1897 erscheint eine erste Monographie über Raabe und zu seinem 70. Geburtstag 1901 erhält der inzwischen verehrte Dichter mehrere hundert Glückwunschschreiben. Mit den Ehrendoktorwürden der Universitäten Göttingen, Tübingen und Berlin und dem Königlich Preussischen Kronenorden ausgezeichnet, erkrankt Wilhelm Raabe 1909 schwer und stirbt 1910 als Ehrenmitglied der Deutschen Schiller-Stiftung in Braunschweig. Wilhelm Raabe ist neben Theodor Fontane einer der grossen Vertreter des poetischen Realismus. Seine plastischen Darstellungen realistischer Bildlichkeit sind mit seiner Sympathie für Aussenseiter humoristisch stimmungsvoll. »Die Figuren meiner Bücher sind sämtlich der Fantasie entnommen; nur selten ist das Landschaftliche nach der Natur gezeichnet. Das Volkstümliche fasse ich instinktiv auf.«

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.12.2020
Zum Angebot
Das britische Parlament - Geschichte, Überblick...
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Anglistik - Kultur und Landeskunde, Note: 1, Universität Leipzig (Institut für Anglistik), Veranstaltung: Kulturstudien Grossbritanniens - Aspects of Great Britain, Sprache: Deutsch, Abstract: Grossbritannien ist eine Demokratie. Dies ist seit geraumer Zeit so, daran zweifelt niemand ernsthaft, und die Briten betrachten sich als Bürger eines demokratischen Staates. Doch gleichzeitig ist Grossbritannien auch eine konstitutionelle Monarchie, die britische Königsfamilie repräsentiert ihren Staat allgegenwärtig. Doch regiert wird Grossbritannien durch den Willen des britischen Volkes, das sich einer Einrichtung bedient, in der sein Wille in Gesetze umgewandelt wird: dem Parlament. Dies verleiht der Bezeichnung der Staatsform Grossbritanniens als 'Parlamentarische Monarchie' ihre Grundlage. Das Parlament setzt sich aus 2 Häusern zusammen, dem Oberhaus (House of Lords), und dem Unterhaus (House of Commons). Beide Häuser haben verschiedene Ursprünge und Funktionen, unterschiedliche Traditionen und ihre Mitglieder stammen aus den unterschiedlichsten Bevölkerungsschichten. Das Ober- wie auch das Unterhaus haben jedoch unentbehrliche Funktionen im Regierungsprozess in Grossbritannien inne, wobei dem Unterhaus ein höheres Gewicht zukommt als dem Oberhaus, da die Regierung jeweils in den Händen der Partei liegt, die im Unterhaus über die Mehrheit, das heisst also das Vertrauen des Volkes, verfügt. Dies war jedoch nicht schon immer so, und erst nach einem ausgedehnten Machtkampf zwischen den beiden Häusern konnte sich das Unterhaus durchsetzen. Die Befugnisse des Oberhauses wurden im Parliament Act von 1911 drastisch reduziert, was die Vorherrschaft des House of Commons über das House of Lords im politischen Prozess absicherte. Der Prozess der Gesetzgebung erfolgt im Zusammenwirken von beiden Häusern des Parlaments, des Kabinetts (das aus dem Ministerpräsidenten und von ihm ausgewählten Ministern besteht) und des Monarchen, wobei die Krone in diesem Prozess kaum mehr als eine formale Rolle spielt. Der Monarch erlässt zwar in seinem Namen neue Gesetze, und hat das Recht, Mitglieder des House of Lords zu ernennen, jedoch erfolgen diese Handlungen tatsächlich nur auf Anweisung des Premierministers und somit des Parlaments. Diese Hausarbeit soll einen Überblick geben über die Geschichte des britischen Parlaments, die Funktionen und das Zusammenwirken seiner beiden Häuser im aktuellen Prozess der Gesetzgebung, und den Aufbau und die Wirkungsweise des heutigen britischen Parlaments in einem Vergleich mit dem Parlament der Bundesrepublik Deutschland darstellen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.12.2020
Zum Angebot
Der Dom zu Speyer : Gebaut für Gott und Kaiser
20,40 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Speyerer Kirche ist doch die Krone aller Kirchen. (Jakob Wimpfeling, 1450 - 1528, elsässischer Humanist und Domprediger in Speyer) 'Ut unum sint', 'damit sie alle eins seien', so steht es in großen Lettern über dem Portal des Speyerer Domes. Es ist ein Wort aus dem hohepriesterlichen Gebet Jesu und bezieht sich auf das Miteinander der an ihn Glaubenden. - Gebaut in einer Zeit, als die Christenheit sowohl im Osten als auch im Westen noch nicht getrennt war, ist die Kathedrale ein Zeugnis geschwisterlicher Verbundenheit. Sie setzt uns in Bewegung, heute leidenschaftlich nach der sichtbaren Einheit zu suchen als vielfältige Gemeinschaft in einem Glauben und am Tisch des Herrn. (Christian Schad, Kirchenpräsident) Das Leid der gespaltenen Christenheit ist das Leid dieses Gotteshauses. Es ist ein Denkmal der Einheit, die einmal gewesen ist, und ein Mahnmal zur Einheit, wie sie wieder kommen muss, wenn wir dem Vermächtnis Jesu treu bleiben wollen. (Papst Johannes Paul II.) Seit meiner Kindheit ist der Speyerer Dom für mich die Hauskirche. Meine Eltern sind mit uns oft dorthin gewandert. Als Jugendlicher fuhr ich die Strecke von 20 Kilometern häufig mit dem Fahrrad. Später als junger CDU-Fraktionsvorsitzender im Mainzer Landtag, habe ich mich immer für die notwendigen Renovierungsarbeiten engagiert. In seiner architektonischen Schlichtheit ist der Dom zu Speyer für mich ein einmaliges Kunstwerk. Die vielen Gäste, denen ich bei Staatsbesuchen in Deutschland den Speyerer Dom gezeigt habe, waren immer sehr beeindruckt. Während meiner Amtszeit als Bundeskanzler hatte ich bei den Besuchsprogrammen oft den Abstecher nach Speyer einplanen lassen. Mit großem Erfolg. Im romanischen Kaiserdom zu Speyer zu sitzen und beispielsweise die Orgel-Toccata in d-Moll von Johann Sebastian Bach zu hören, war immer wieder ein besonderes Erlebnis. Ob es nun die amerikanischen Präsidenten waren, die in den sechzehn Jahren meiner Kanzlerschaft zum Staatsbesuch kamen, oder Michael Gorbatschow, Boris Jelzin oder die Spitzenpolitiker der kommunistischen Partei der Volksrepublik China: Sie alle erinnern sich gerne an den Besuch im Dom zu Speyer in der Pfalz. (Dr. Helmut Kohl, Bundeskanzler) Gleich Grundsteinen Europas liegen die Sarkophage von acht Kaisern und Königen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation in der Krypta des Doms zu Speyer. Er ist der in Stein gemeiselte Anspruch des salischen Kaiserhauses sowohl auf europäische Vorherrschaft als auch auf europäische Einheit - eine Einheit, die erst in unserer Zeit in Frieden Wirklichkeit wurde. (Salomon Korn, Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland) Meine Amtszeit als Bundespräsident habe ich hier beendet - im Herzen des christlichen Europa. Ich bin unendlich dankbar. (Prof. Dr. Roman Herzog, Bundespräsident)

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.12.2020
Zum Angebot
Das britische Parlament - Geschichte, Überblick...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Anglistik - Kultur und Landeskunde, Note: 1, Universität Leipzig (Institut für Anglistik), Veranstaltung: Kulturstudien Großbritanniens - Aspects of Great Britain, Sprache: Deutsch, Abstract: Großbritannien ist eine Demokratie. Dies ist seit geraumer Zeit so, daran zweifelt niemand ernsthaft, und die Briten betrachten sich als Bürger eines demokratischen Staates. Doch gleichzeitig ist Großbritannien auch eine konstitutionelle Monarchie, die britische Königsfamilie repräsentiert ihren Staat allgegenwärtig. Doch regiert wird Großbritannien durch den Willen des britischen Volkes, das sich einer Einrichtung bedient, in der sein Wille in Gesetze umgewandelt wird: dem Parlament. Dies verleiht der Bezeichnung der Staatsform Großbritanniens als 'Parlamentarische Monarchie' ihre Grundlage. Das Parlament setzt sich aus 2 Häusern zusammen, dem Oberhaus (House of Lords), und dem Unterhaus (House of Commons). Beide Häuser haben verschiedene Ursprünge und Funktionen, unterschiedliche Traditionen und ihre Mitglieder stammen aus den unterschiedlichsten Bevölkerungsschichten. Das Ober- wie auch das Unterhaus haben jedoch unentbehrliche Funktionen im Regierungsprozeß in Großbritannien inne, wobei dem Unterhaus ein höheres Gewicht zukommt als dem Oberhaus, da die Regierung jeweils in den Händen der Partei liegt, die im Unterhaus über die Mehrheit, das heißt also das Vertrauen des Volkes, verfügt. Dies war jedoch nicht schon immer so, und erst nach einem ausgedehnten Machtkampf zwischen den beiden Häusern konnte sich das Unterhaus durchsetzen. Die Befugnisse des Oberhauses wurden im Parliament Act von 1911 drastisch reduziert, was die Vorherrschaft des House of Commons über das House of Lords im politischen Prozeß absicherte. Der Prozeß der Gesetzgebung erfolgt im Zusammenwirken von beiden Häusern des Parlaments, des Kabinetts (das aus dem Ministerpräsidenten und von ihm ausgewählten Ministern besteht) und des Monarchen, wobei die Krone in diesem Prozeß kaum mehr als eine formale Rolle spielt. Der Monarch erläßt zwar in seinem Namen neue Gesetze, und hat das Recht, Mitglieder des House of Lords zu ernennen, jedoch erfolgen diese Handlungen tatsächlich nur auf Anweisung des Premierministers und somit des Parlaments. Diese Hausarbeit soll einen Überblick geben über die Geschichte des britischen Parlaments, die Funktionen und das Zusammenwirken seiner beiden Häuser im aktuellen Prozeß der Gesetzgebung, und den Aufbau und die Wirkungsweise des heutigen britischen Parlaments in einem Vergleich mit dem Parlament der Bundesrepublik Deutschland darstellen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.12.2020
Zum Angebot
Deutscher Mondschein
0,49 € *
ggf. zzgl. Versand

Wilhelm Raabe: Deutscher Mondschein. Vier Erzählungen Als Sammlung erschienen bei Hallberger, Stuttgart, 1873. Inhaltsverzeichnis Deutscher Mondschein Der Marsch nach Hause Des Reiches Krone Theklas Erbschaft Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Adriaen Brouwer, Dünen im Mondlicht, 1636. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1831 in Eschershausen im Weserland als Sohn eines Juristen geboren, bricht Wilhelm Raabe die Schule erfolglos ab, beginnt eine ebenfalls bald wieder aufgegebene Buchhändlerlehre und widmet sich umfangreicher Romanlektüre. 1854 beginnt er die Arbeit an dem Roman »Die Chronik der Sperlingsgasse«, die er 1856 unter dem Pseudonym »Jakob Corvinus« veröffentlicht. Ab 1857 erscheinen seine historischen Erzählungen in »Westermanns Monatsheften«. Nach zahlreichen ausgedehnten Reisen durch Deutschland übersiedelt Raabe nach Stuttgart und tritt u.a. dem »Deutschen Nationalverein« und dem »Großen Klub« bei. 1866 ist er an der Gründung der liberalen »Deutschen Partei« beteiligt. 1897 erscheint eine erste Monographie über Raabe und zu seinem 70. Geburtstag 1901 erhält der inzwischen verehrte Dichter mehrere hundert Glückwunschschreiben. Mit den Ehrendoktorwürden der Universitäten Göttingen, Tübingen und Berlin und dem Königlich Preußischen Kronenorden ausgezeichnet, erkrankt Wilhelm Raabe 1909 schwer und stirbt 1910 als Ehrenmitglied der Deutschen Schiller-Stiftung in Braunschweig. Wilhelm Raabe ist neben Theodor Fontane einer der großen Vertreter des poetischen Realismus. Seine plastischen Darstellungen realistischer Bildlichkeit sind mit seiner Sympathie für Außenseiter humoristisch stimmungsvoll. »Die Figuren meiner Bücher sind sämtlich der Fantasie entnommen; nur selten ist das Landschaftliche nach der Natur gezeichnet. Das Volkstümliche fasse ich instinktiv auf.«

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.12.2020
Zum Angebot