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Schattenjahre
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Absturz und Neubeginn: Christian Lindner schildert die dramatischen Ereignisse, die zum Scheitern der FDP und schließlich zum Wiedereinzug in den Bundestag führten. Zugleich zeigt er, wie die Idee des Liberalismus in Deutschland neu gedacht werden kann.Inklusive der Bundestagswahl 2017Nach der Bundestagswahl 2013 lag der politische Liberalismus am Boden. Nach der Bundestagswahl 2017 ist er wieder zu einem Machtfaktor in der Republik geworden. Über die "Schattenjahre" dazwischen berichtet Christian Lindner. Er beschreibt den Absturz der FDP und den schwierigen Alltag abgeschnitten von der politischen Szene der Hauptstadt.Erstmals schildert Christian Lindner im Detail, wie seine Weggefährten und er die Partei neu aufgerichtet haben, welche Ideen sie heute leiten und was sie sich für die Zukunft vorgenommen haben. In diesem gleichermaßen aktuell-politischen, grundsätzlichen wie persönlichen Buch gewährt der Autor seltene Einblicke in die politische Wirklichkeit und in die Motive der tragenden Akteure. Zugleich erzählt Christian Lindner von seinen Prägungen und Anfängen, von Niederlagen und Aufstiegen sowie seinem persönlichem Verständnis von Liberalismus. So krachend die Niederlage der Partei war, so faszinierend ist der Neuaufbau, der ihr unter seiner Regie in den letzten Jahren gelang. Mit diesem Buch gewinnt der politische Liberalismus in Deutschland eine starke Stimme."Liberalität ist kein Naturphänomen, sondern muss immer wieder aufs Neue erkämpft und erreicht werden.""Denn nicht die Menschen sollten sich dem Staat anpassen müssen, der Staat sollte sich den sich wandelnden Bedürfnissen der Menschen anpassen.""Der Liberalismus ergreift für den Einzelnen Partei, ganz unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft.Er versteht sich gerade nicht als Fürsprecher der Vorrechte von Etablierten und Mächtigen, denn diese können auch gut für sich selbst sorgen.""Ich wollte die liberale Partei zurück, die mich einst begeistert hatte: modern im Denken,verlässlich im Handeln, differenziert im Urteil, unbequem, aber respektiert. Mir schwebte ein Update der klassischen FDP vor."

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Stand: 01.12.2020
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Die Romantik in Heidelberger
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Die Zeit der Romantik gilt zu Recht als eine der literarisch bedeutendsten Epochen Heidelbergs. Achim von Arnim und Clemens Brentano, die sich 1801 in Göttingen kennengelernt hatten, stellten hier im Sommer 1805 ihr gemeinsames Hauptwerk 'Des Knaben Wunderhorn' zusammen, das sich zur wichtigsten deutschen Liedersammlung entwickeln sollte. Zusammen mit Joseph Görres, der 1806 als Privatdozent an den Neckar kam, schrieb Brentano, der rege am gesellschaftlichen Leben in der Stadt teilnahm, die Satire 'Uhrmacher BOGS' . Verbunden ist mit dieser Zeit der frühe Tod von Brentanos Frau Sophie Mereau und die Tragödie von Karoline von Günderode, die sich unglücklich in den klassischen Philologen Friedrich Creuzer verliebt hatte. Nachdem als letztes großes Werk die Zeitung für Einsiedler erschienen war, verließen Arnim und Brentano 1808 die Neckarstadt endgültig, und die Heidelberger Romantik endete in heftigen Fehden mit der klassizistischen Partei um Johann Heinrich Voß.

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Stand: 01.12.2020
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Die Romantik in Heidelberger
16,50 € *
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Die Zeit der Romantik gilt zu Recht als eine der literarisch bedeutendsten Epochen Heidelbergs. Achim von Arnim und Clemens Brentano, die sich 1801 in Göttingen kennengelernt hatten, stellten hier im Sommer 1805 ihr gemeinsames Hauptwerk 'Des Knaben Wunderhorn' zusammen, das sich zur wichtigsten deutschen Liedersammlung entwickeln sollte. Zusammen mit Joseph Görres, der 1806 als Privatdozent an den Neckar kam, schrieb Brentano, der rege am gesellschaftlichen Leben in der Stadt teilnahm, die Satire 'Uhrmacher BOGS' . Verbunden ist mit dieser Zeit der frühe Tod von Brentanos Frau Sophie Mereau und die Tragödie von Karoline von Günderode, die sich unglücklich in den klassischen Philologen Friedrich Creuzer verliebt hatte. Nachdem als letztes großes Werk die Zeitung für Einsiedler erschienen war, verließen Arnim und Brentano 1808 die Neckarstadt endgültig, und die Heidelberger Romantik endete in heftigen Fehden mit der klassizistischen Partei um Johann Heinrich Voß.

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Stand: 01.12.2020
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Das Reichsarbeitsministerium im Nationalsoziali...
34,90 € *
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Ein herausragender Beitrag zur Erforschung von Bürokratie und Gewaltherrschaft im "Dritten Reich".Die Arbeits- und Sozialpolitik spielte für das ideologische Selbstverständnis der NSDAP als Arbeiterpartei eine zentrale Rolle. Welche Stellung das Reichsarbeitsministerium im Kontext der NS-Herrschaft einnahm, wird seit 2013 im Rahmen eines Forschungsprojekts des Bundesarbeitsministeriums von einer unabhängigen Historikerkommission untersucht.Im ersten Band der Veröffentlichungen der Kommission werden die Forschungsergebnisse umfassend präsentiert. In den Blick genommen werden neben Behördenstruktur und Personal die Handlungsfelder des Ministeriums, die von der Arbeitsmarkt- und Tarifpolitik über das Sozialversicherungswesen bis zur Wohnungsbau- und Siedlungspolitik reichten. Zugleich wird die Rolle des Ministeriums im Rahmen der Kriegswirtschaft und in den besetzten Gebieten Europas zwischen 1939 und 1945 beleuchtet. Deutlich wird, dass die klassischen Verwaltungsapparate weitaus stärker in das NS-Regime und seine Verbrechen eingebunden waren als lange Zeit vermutet wurde. Die ministerielle Bürokratie kooperierte sogar eng mit den nationalsozialistischen Partei- und Sonderstäben. Damit werden bisherige Erklärungsmodelle, wie das einer "polykratischen" Herrschaft, in Frage gestellt.http://www.historikerkommission-reichsarbeitsministerium.de

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Stand: 01.12.2020
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Porträt des Nationalsozialismus
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Wie konnte es zu der Barbarei des Nationalsozialismus kommen und von wem hätte sie verhindert werden können? War der Aufstieg Hitlers unvermeidlich und welche Rolle spielten die Sozialdemokratie und die Kommunistische Partei? Die vorliegende Auswahl von Schriften Leo Trotzkis über Deutschland gibt eine Antwort auf diese Fragen. Trotzkis Untersuchungen zur Geschichte und aktuellen damaligen Lage in Deutschland, zum Wirtschaftsprogramm des Nationalsozialismus, zu seinen sozialen Wurzeln, psychologischen und politischen Mechanismen legen eine analytische Schärfe und politische Weitsicht an den Tag, die den Leser auch heute noch mit Bewunderung und Betroffenheit erfüllen. Sie sind Meisterwerke des Marxismus, ganz in der Tradition der klassischen Analysen aus der Feder eines Karl Marx oder Friedrich Engels. Trotzki schrieb die hier dokumentierten Briefe und Artikel nicht, um Vergangenes, Unabänderliches zu erklären, sondern um in die aktuelle politische und gesellschaftliche Auseinandersetzung in Deutschland einzugreifen, um die voraussehbare und von ihm vorausgesehene Katastrophe zu verhindern. 'Und Trotzki, der prachtvolle Sachen schreibt, die ja durch die Weltpresse gehn und nicht der WB (>WeltbühnePorträt des Nationalsozialismus

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Stand: 01.12.2020
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Der Fiskus als Verfolger
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Bevor der NS-Staat die Juden ermordete, raubte er sie aus. Protagonist in diesem Vorstadium der Vernichtung war der Fiskus: Er diskriminierte die Opfer durch Steuern und Sonderabgaben, beschlagnahmte und verwertete ihr Vermögen. Dass auch die Finanzbeamten die antisemitische NS-Politik unterstützten, hat die Forschung lange Zeit übersehen. Die vorliegende Studie schließt diese Lücke. Auf der Basis zahlreicher, zum Teil erst seit kurzem erschlossener Quellen rückt sie den Fiskus als Täter der Judenverfolgung in Bayern in den Mittelpunkt und untersucht die verheerenden Folgen für die Opfer. Die Ergebnisse sind eindeutig: Die finanziellen Interessen des Staates und der radauantisemitische Radikalismus gingen Hand in Hand und verstärkten den Verfolgungsdruck auf die jüdische Bevölkerung immens. Ausgeübt wurde er von einer unseligen Allianz zwischen der klassischen Bürokratie und dem Verfolgungsapparat von Partei und Gestapo. So wandelt sich das Bild der traditionellen Finanzbehörde vom neutralen Befehlsempfänger zu einem zentralen Akteur der Judenverfolgung und zu einer tragenden Stütze des NS-Regimes.

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Stand: 01.12.2020
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Das Reichsarbeitsministerium im Nationalsoziali...
35,90 € *
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Ein herausragender Beitrag zur Erforschung von Bürokratie und Gewaltherrschaft im "Dritten Reich".Die Arbeits- und Sozialpolitik spielte für das ideologische Selbstverständnis der NSDAP als Arbeiterpartei eine zentrale Rolle. Welche Stellung das Reichsarbeitsministerium im Kontext der NS-Herrschaft einnahm, wird seit 2013 im Rahmen eines Forschungsprojekts des Bundesarbeitsministeriums von einer unabhängigen Historikerkommission untersucht.Im ersten Band der Veröffentlichungen der Kommission werden die Forschungsergebnisse umfassend präsentiert. In den Blick genommen werden neben Behördenstruktur und Personal die Handlungsfelder des Ministeriums, die von der Arbeitsmarkt- und Tarifpolitik über das Sozialversicherungswesen bis zur Wohnungsbau- und Siedlungspolitik reichten. Zugleich wird die Rolle des Ministeriums im Rahmen der Kriegswirtschaft und in den besetzten Gebieten Europas zwischen 1939 und 1945 beleuchtet. Deutlich wird, dass die klassischen Verwaltungsapparate weitaus stärker in das NS-Regime und seine Verbrechen eingebunden waren als lange Zeit vermutet wurde. Die ministerielle Bürokratie kooperierte sogar eng mit den nationalsozialistischen Partei- und Sonderstäben. Damit werden bisherige Erklärungsmodelle, wie das einer "polykratischen" Herrschaft, in Frage gestellt.http://www.historikerkommission-reichsarbeitsministerium.de

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Stand: 01.12.2020
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Porträt des Nationalsozialismus
17,40 € *
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Wie konnte es zu der Barbarei des Nationalsozialismus kommen und von wem hätte sie verhindert werden können? War der Aufstieg Hitlers unvermeidlich und welche Rolle spielten die Sozialdemokratie und die Kommunistische Partei? Die vorliegende Auswahl von Schriften Leo Trotzkis über Deutschland gibt eine Antwort auf diese Fragen. Trotzkis Untersuchungen zur Geschichte und aktuellen damaligen Lage in Deutschland, zum Wirtschaftsprogramm des Nationalsozialismus, zu seinen sozialen Wurzeln, psychologischen und politischen Mechanismen legen eine analytische Schärfe und politische Weitsicht an den Tag, die den Leser auch heute noch mit Bewunderung und Betroffenheit erfüllen. Sie sind Meisterwerke des Marxismus, ganz in der Tradition der klassischen Analysen aus der Feder eines Karl Marx oder Friedrich Engels. Trotzki schrieb die hier dokumentierten Briefe und Artikel nicht, um Vergangenes, Unabänderliches zu erklären, sondern um in die aktuelle politische und gesellschaftliche Auseinandersetzung in Deutschland einzugreifen, um die voraussehbare und von ihm vorausgesehene Katastrophe zu verhindern. 'Und Trotzki, der prachtvolle Sachen schreibt, die ja durch die Weltpresse gehn und nicht der WB (>WeltbühnePorträt des Nationalsozialismus

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Stand: 01.12.2020
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Der Fiskus als Verfolger
59,95 € *
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Bevor der NS-Staat die Juden ermordete, raubte er sie aus. Protagonist in diesem Vorstadium der Vernichtung war der Fiskus: Er diskriminierte die Opfer durch Steuern und Sonderabgaben, beschlagnahmte und verwertete ihr Vermögen. Dass auch die Finanzbeamten die antisemitische NS-Politik unterstützten, hat die Forschung lange Zeit übersehen. Die vorliegende Studie schließt diese Lücke. Auf der Basis zahlreicher, zum Teil erst seit kurzem erschlossener Quellen rückt sie den Fiskus als Täter der Judenverfolgung in Bayern in den Mittelpunkt und untersucht die verheerenden Folgen für die Opfer. Die Ergebnisse sind eindeutig: Die finanziellen Interessen des Staates und der radauantisemitische Radikalismus gingen Hand in Hand und verstärkten den Verfolgungsdruck auf die jüdische Bevölkerung immens. Ausgeübt wurde er von einer unseligen Allianz zwischen der klassischen Bürokratie und dem Verfolgungsapparat von Partei und Gestapo. So wandelt sich das Bild der traditionellen Finanzbehörde vom neutralen Befehlsempfänger zu einem zentralen Akteur der Judenverfolgung und zu einer tragenden Stütze des NS-Regimes.

Anbieter: buecher
Stand: 01.12.2020
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