Angebote zu "Katholizismus" (19 Treffer)

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Brehm, Thomas: SPD und Katholizismus - 1957 bis...
55,95 € *
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Erscheinungsdatum: 01.12.1989, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: SPD und Katholizismus - 1957 bis 1966, Titelzusatz: Jahre der Annäherung, Autor: Brehm, Thomas, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Erinnerung // Religion // Kirche // Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Glaube // Gläubigkeit // Sozialgeschichte // Innerparteilich // Partei // politisch // Deutschland // Kanada // Europäische Geschichte // Sozial // und Kulturgeschichte // Politische Parteien // allgemein, Rubrik: Zeitgeschichte // Politik (ab 1949), Seiten: 233, Gewicht: 314 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 10.08.2020
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Stöber, Christian: Rosenkranzkommunismus
40,00 € *
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Erscheinungsdatum: 09.10.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Rosenkranzkommunismus, Titelzusatz: Die SED-Diktatur und das katholische Milieu im Eichsfeld 1945-1989, Auflage: Neuauflage, Autor: Stöber, Christian, Verlag: Links Christoph Verlag // Links, Christoph, Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: DDR // Deutschland // Innerparteilich // Partei // politisch // Kalter Krieg // Krieg // Katholizismus // Römische Kirche // Ostdeutschland // Politische Parteien // Sozial // und Kulturgeschichte, Rubrik: Zeitgeschichte // Politik (ab 1949), Seiten: 424, Abbildungen: 16 Schwarz-Weiß- Abbildungen, Gewicht: 615 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 10.08.2020
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Wie "C" ist die CVP?
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Die Christlichdemokratische Partei der Schweiz (CVP Schweiz) verabschiedete sich 1971 offiziell von der Verteidigung katholischer Interessen und dem katholischen Glauben als Grundlage der politischen Inhalte. Trotzdem wird die Partei in der Schweiz nach wie vor eng mit dem Katholizismus in Verbindung gebracht und bedient vor allem in ihren Stammlanden eine religiöse, traditionelle Stammwählerschaft. Entsprechend aktuell ist die Diskussion um das "C" im Namen der CVP. Es fragt sich: Welchen Stellenwert haben Christentum und Katholizismus im Selbstverständnis der Partei heute und wie hat sich dieser im Lauf der Zeit verändert? Die vorliegende Publikation versucht diese Frage mittels einer Analyse verschiedener CVP-Publikationen aus der 100-jährigen Parteigeschichte (1912-2012) zu beantworten.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.08.2020
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Die italienische Christdemokratie: Der mögliche...
39,98 € *
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Die Christdemokratie hat in den westeuropäischen Parteiensystemen eine lange Erfolgsgeschichte aufzuweisen. Aus dem ursprünglichen Konflikt zwischen Kirche und Staat um die religiösen Freiheiten entstand zunächst der politische Katholizismus, welcher als klassen- und schichtübergreifende Bewegung die Grundlage für die Etablierung der christdemokratischen Parteien nach dem zweiten Weltkrieg bildete. Die Christdemokratie ist im Gegensatz zur Sozialdemokratie oder anderen politischen Ideologien, in der Forschung verhältnismäßig selten zum Betrachtungsgegenstand geworden.Der rasante Aufstieg der Forza Italia hat jedoch vermehrt zu näheren Untersuchungen geführt. Die Person Silvio Berlusconis, sein Aufstieg, seine Ansichten und seine politische Karriere sind schon des Öfteren Teil der Fachliteratur geworden. Seine politische Kreation, die Forza Italia, wird in der Forschung des Öfteren behandelt, wenn es um das Erstarken von rechtspopulistischen Parteien in Europa geht. Der Bezug der Forza zur italienischen Christdemokratie wurde bisher allerdings nicht explizit betrachtet.Diese Arbeit untersucht nun einen möglichen Bezug der Forza Italia zur Parteienfamilie der Christdemokratie, um die Frage beantwortet zu können, ob Silvio Berlusconis politisches Gebilde als christdemokratische Partei im traditionellen Sinne angesehen werden kann. Ein weiteres Ziel besteht im Aufzeigen der wesentlichsten Faktoren der Christdemokratie, sodass ein kompaktes Gesamtbild über sie gewonnen werden kann. Die Forza Italia ist in dieser Arbeit im Fokus der Betrachtung, daher muss es ebenfalls das Ziel sein, über die Hintergründe und Gegebenheiten der Christdemokratie in Italien zu informieren. Dafür werden die zentralen Elemente der Christdemokratie untersucht, nämlich die Ideologie, ihre Programmatik und ihre Strukturen, sowie ihr vertretenes Wählerspektrum. Es soll herausgestellt werden mit welchen politischen Anforderungen, Widrigkeiten und Besonderheiten es eine Partei in Italien zu tun hat.

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Stand: 10.08.2020
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Der katholische Weg ins Reich
72,95 € *
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Diese Studie über die Zeit von 1871 bis 1914 behandelt die Entwicklung des deutschen Katholizismus von einer bedrängten Minderheit zum integrierten Bestandteil des Reiches. Hierbei wirkten unterschiedliche politische wie innerkirchliche Faktoren ineinander. Besondere Bedeutung kam der Zentrumspartei als Schnittstelle kirchlichen und staatlichen Lebens und entscheidender Vertretung der deutschen Katholiken zu. Wie sehr die Integration der Katholiken in das Reich gelang, wird in dieser Studie gerade am Verhalten dieser Partei gezeigt. Weder Zentrumspartei noch Bischöfe stellten sich 1914 der nationalen Kriegsbegeisterung entgegen. Diese Studie bietet historische Anregungen für die Diskussion um das Verhältnis von Kirche und Staat, geistlichem Amt und politischer Macht.

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Stand: 10.08.2020
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Carl Trimborn (1854-1921)
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Carl Trimborn war eine der führenden Persönlichkeiten des politischen Katholizismus im Kaiserreich und in der frühen Weimarer Republik. Der 1854 geborene Jurist wirkte 1894-1920 als Vorsitzender der Zentrumspartei in der Rheinprovinz auf den Aufbau einer modernen Parteiorganisation hin. Seine Heimatstadt Köln vertrat Trimborn seit 1896 im Reichstag und im Preußischen Abgeordnetenhaus. Er setzte sich dort für die Interessen der Industriearbeiterschaft wie des gewerblichen Mittelstandes ein. Als Parlamentarier und von 1912-1918 als Staatssekretär des Reichsamts des Innern erwarb er sich in den Fragen der Sozialpolitik hohes Ansehen und breite politische Anerkennung. Im Gewerkschaftsstreit befürwortete er nachdrücklich das Fortbestehen der interkonfessionellen Christlichen Gewerkschaften. Nach der Revolution von 1918 war Trimborn eine wesentliche Stütze der pragmatischen Regierungskoalition seiner Partei mit der SPD. Als Mitglied der Weimarer Nationalversammlung und Vorsitzender der Reichstagsfraktion trug der Zentrumsführer maßgeblich zur politischen Stabilität Deutschlands bei. Seine organisatorische Umsicht und die ihm eigene Kompromissfähigkeit ermöglichten es, die innerparteilich auseinanderstrebenden Kräfte zu bündeln und durch die schwierigen ersten Jahre der Republik zu lotsen. Auf der breiten Grundlage von Archivquellen wird in diesem Band die Biographie des profilierten rheinischen und deutschen Zentrumspolitikers erstmals umfassend dargestellt. Sie vervollständigt das Bild jener Kräfte im politischen Katholizismus, denen es gelang, die Katholiken sowohl mit dem Wilhelminischen Nationalstaat als auch mit dem demokratischen Volksstaat der Weimarer Republik zu versöhnen.

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Stand: 10.08.2020
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Vom Kulturkampf zur Belle Epoque
68,00 € *
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Der dritte Teil der Luzerner Kantonsgeschichte des 19. Jahrhunderts beleuchtet den Weg aus der vom Trauma des Bürgerkriegs überschatteten Nachsonderbundszeit in die schweizerische Normalität des frühen 20. Jahrhunderts.Als spezifisch luzernisches Element tritt im Politischen der konservativ-liberale Gegensatz hervor, er wurde auch durch die Entstehung der sozialdemokratischen Partei nicht aufgeweicht. Auffallend sind die zwei Gesichter, mit denen sich der Parteidualismus präsentierte: einerseits die konstruktive Zusammenarbeit im politischen Alltagsgeschäft, andererseits die erbitterten Machtkämpfe, die sich Konservative und Liberale periodisch lieferten.Ein unerschöpfliches Reservoir für Parteipolemik bot die Kirchenpolitik. Luzern war Schauplatz eines Kulturkampfs mit umgekehrten Vorzeichen, in dem die konservative Regierungsmehrheit gegen alles vorging, was als Bedrohung des romtreuen Katholizismus gelten konnte.Aus dem vielfältigen Alltagsgeschäft von Politik und Verwaltung stechen zwei Themen heraus: das Phänomen der allzu zahlreichen Gemeindebeamten, die öffentliches Gut veruntreuten, sowie das Schicksal der Kinder, die bei Privaten verdingt oder in den Erziehungsanstalten Rathausen und Sonnenberg versorgt wurden.Hinsichtlich des wirtschaftlichen und sozialen Lebens spannt sich der Bogen von der Weltwirtschaftskrise der 1870er Jahre über die Modernisierung der Landwirtschaft, das Aufblühen des Tourismus und die Entstehung industrieller Schwerpunkte hin zu den erbitterten Arbeitskämpfen, die namentlich im Raum Luzern ausgetragen wurden. Hervorzuheben ist im Weiteren das Eisenbahnwesen mit der Gotthardbahn als dem Inbegriff verkehrspolitischer Träume und Enttäuschungen. Besondere Aufmerksamkeit gebührt schliesslich den Vereinen, die das katholische Milieu strukturierten und damit dem Luzerner Katholizismus einen neuen Charakter verliehen.

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Stand: 10.08.2020
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Werner Remmers
14,95 € *
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Werner Remmers (1930-2011) hat politisches Engagement mit christlichem Glauben auf eine Weise verbunden, die für viele Menschen neu, ansteckend und attraktiv war. Er verkörperte einen frommen und zugleich weltoffenen Katholizismus, der eine Aufbruchsstimmung in die Kirche und in die Politik tragen wollte. Es war ihm wichtig, alte Schemata zu durchbrechen, auch den politischen Gegner anzuhören und zu verstehen. Indem es ihm gelang, die CDU für neue Themen und Positionen zu öffnen, hat er seine Partei nachhaltig geprägt. Eine besondere Bedeutung hatten dabei die Besinnungstage, zu denen der langjährige niedersächsische Landesminister und Akademiedirektor einmal im Jahr Politiker in das Eifel-Kloster Maria Laach einlud. Zu dem einflussreichen Freundeskreis, der sich um Werner Remmers bildete, zählen u.a. Norbert Lammert, Annette Schavan und Christian Wulff.

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Stand: 10.08.2020
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Carl Trimborn (1854-1921)
71,90 CHF *
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Carl Trimborn war eine der führenden Persönlichkeiten des politischen Katholizismus im Kaiserreich und in der frühen Weimarer Republik. Der 1854 geborene Jurist wirkte 1894-1920 als Vorsitzender der Zentrumspartei in der Rheinprovinz auf den Aufbau einer modernen Parteiorganisation hin. Seine Heimatstadt Köln vertrat Trimborn seit 1896 im Reichstag und im Preussischen Abgeordnetenhaus. Er setzte sich dort für die Interessen der Industriearbeiterschaft wie des gewerblichen Mittelstandes ein. Als Parlamentarier und von 1912-1918 als Staatssekretär des Reichsamts des Innern erwarb er sich in den Fragen der Sozialpolitik hohes Ansehen und breite politische Anerkennung. Im Gewerkschaftsstreit befürwortete er nachdrücklich das Fortbestehen der interkonfessionellen Christlichen Gewerkschaften. Nach der Revolution von 1918 war Trimborn eine wesentliche Stütze der pragmatischen Regierungskoalition seiner Partei mit der SPD. Als Mitglied der Weimarer Nationalversammlung und Vorsitzender der Reichstagsfraktion trug der Zentrumsführer massgeblich zur politischen Stabilität Deutschlands bei. Seine organisatorische Umsicht und die ihm eigene Kompromissfähigkeit ermöglichten es, die innerparteilich auseinanderstrebenden Kräfte zu bündeln und durch die schwierigen ersten Jahre der Republik zu lotsen. Auf der breiten Grundlage von Archivquellen wird in diesem Band die Biographie des profilierten rheinischen und deutschen Zentrumspolitikers erstmals umfassend dargestellt. Sie vervollständigt das Bild jener Kräfte im politischen Katholizismus, denen es gelang, die Katholiken sowohl mit dem Wilhelminischen Nationalstaat als auch mit dem demokratischen Volksstaat der Weimarer Republik zu versöhnen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
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