Angebote zu "Junge" (292 Treffer)

Parteien in Berlin - Christian Junge
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Anbieter: reBuy.de
Stand: 17.06.2019
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Parteien und politische Entwicklung Südkoreas a...
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Parteien und politische Entwicklung Südkoreas:Die Bedeutung der progressiven Parteien für die politische Entwicklung Südkoreas unter der US-Militärbesatzung 1945-1948 Yonga-Dae Jung

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.05.2019
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Handbuch der deutschen Parteien
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Das Handbuch der deutschen Parteien schließt eine Lücke in der Parteienliteratur. Erstmals wieder werden alle wichtigen Parteien in der jüngeren Geschichte und Gegenwart der Bundesrepublik, insgesamt 106, umfassend und systematisch in einem Band behandelt. Neben die Porträts der einzelnen Parteien treten Beiträge, die die Einzeldarstellungen in einen größeren Zusammenhang einordnen. Für die dritte Auflage wurde das Handbuch grundlegend erweitert und aktualisiert.

Anbieter: buecher.de
Stand: 17.06.2019
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Das Partei-Buch
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´´Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen. Außer uns.´´ Die Partei Fast zwanzig Jahre nach dem Fall der Mauer versucht eine schmierige kleine populistische Oppositionspartei, in Deutschland die Macht zu übernehmen und das Land wieder zu teilen!Als Titanic-Chefredakteur hat Martin Sonneborn im August 2004 Die Partei gegründet, um die Mauer wieder aufzubauen. Wenige Wochen später ergaben Forsa-Umfragen, dass 21 Prozent der Bundesbürger sich mit diesem Vorhaben identifizieren können. Heute hat Die Partei über 8000 Mitglieder in Ost und West und immer noch erklären Leute: ´´Schon mein Großvater war in der Partei, ich möchte auch zu euch!´´Das politische Handwerk hat Martin Sonneborn von der Pike auf gelernt: Zuerst ist er in sämtliche deutsche Parteien eingetreten (lediglich NPD und DVU wollten ihn wegen seiner Aktionen gegen Nazis nicht aufnehmen). Dann führt er mit seiner Titanic-Redaktion undercover medienwirksame Wahlkämpfe im Namen der Hessen-CDU (´´Die Ausländer sind da. SchöneScheiße. Ihre CDU´´), der Möllemann-FDP (´´Judenfrei und Spaß dabei!´´) und der Bayern-SPD (´´Wir geben auf. SPD´´).Auch die Aktionen der Partei - Mauerbau am 9. November an der innerdeutschen Grenze (mithilfe der IG Bau), Ebay-Versteigerung von TV-Wahlwerbespots zur Bundestagswahl, Staatsbesuch in Georgien (mit Kniefall und Kranzniederlegung), Kanzlerkandidatinnen-Casting vor 800 Zuschauern (´´Wir suchen junge, hübsche Frauen mit politischen Visionen´´) - sind stets von Medieninteresse begleitet.Das Buch vom unaufhaltsamen Aufstieg der Partei ist ein unentbehrliches Brevier für jeden, der in Deutschland an die Macht möchte: Lustiger als das CDU-Parteibuch, auflagenstärker als das SPD-Parteibuch, seriöser als die gesamte FDP!´´Martin Sonneborn ist ein Partisan der Parodie.´´ Die Welt ´´Nach der Lektüre können Sie Ihre eigene Partei gründen und in Deutschland die Macht übernehmen. Darauf gebe ich Ihnen mein Ehrenwort - ich wiederhole: mein Ehrenwort.´´ Martin Sonneborn, Bundesvorsitzender Die PARTEI

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Zur generellen Abschaffung der politischen Part...
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Susan Sontag schrieb bereits 1963, jede Zeile Simone Weils lohne die Lektüre, Ingeborg Bachmann war fasziniert von der Bedingungslosigkeit der Texte Weils, Emmanuel Levinas erschreckte eben diese. Albert Camus hielt Simone Weils Werk für eine der eigenständigsten Positionen seiner Zeit. Roberto Esposito ist einer der Autoren, die in jüngster Zeit in fruchtbarer Weise auf die politische Philosophie von Simone Weil Bezug genommen haben. Eben hier schließt der Band ´´Anmerkung zur generellen Abschaffung der politischen Parteien´´ an. Simone Weil stellt folgende Grundfragen: Wie ist es um die Möglichkeit eines jeden Einzelnen bestellt, sein Urteil über Probleme des öffentlichen Lebens kundzutun? Wie lässt sich verhindern, dass in dem Moment, da das Volk befragt wird, dies im Klima kollektiver Leidenschaft geschieht? Unmöglich, von demokratisch-republikanischer Legitimität zu sprechen, wenn diese beiden Fragen nicht berücksichtigt sind. Offenkundig ist zunächst: eine Lösung muss von der allgemeinen Abschaffung der politischen Parteien ausgehen. Simone Weils Plädoyer für eine generelle Abschaffung der Parteien reicht in seiner Unbedingtheit weit über den Kontext seiner Entstehung hinaus.

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.06.2019
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Angestiftet, Partei zu ergreifen
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Eine politische Stellungnahme ´´Auch damals, im Jahr, als die Mauer gebaut wurde, setzten die sich christlich nennenden Parteien auf die Diffamierung des politischen Gegners. Konrad Adenauer hatte keine Hemmungen, den Regierenden Bürgermeister von Berlin, Willy Brandt, als uneheliches Kind zu verleumden und als Emigranten zu denunzieren. Diese Ungeheuerlichkeit hat mich angestiftet Partei zu ergreifen, die übliche Distanz aufzugeben und später in oft mühsamer Kleinarbeit politisch aktiv zu werden.´´ Der Bürger Günter Grass hat seit 1965 in Bundes- und Landtagswahlkämpfen auf zahlreichen Veranstaltungen gesprochen, er hat sich mit der SPD, deren Mitglied er von 1982 bis 1992 war, auseinandergesetzt und mit seinem Engagement internationale Beachtung gefunden. Der vorliegende Band enthält neben programmatischen Reden und Interviews einen Einakter, Gedichte, Briefe und Kommentare, in denen sich drei Jahrzehnte bundesdeutscher Politik spiegeln. Inhalt: - Wer wird dieses Bändchen kaufen? - Frommes Wahllied für Katholiken, Schildbürger und Unentschiedene - Mit halblauter Stimmlage - POUM oder Die Vergangenheit fliegt mit - Gesamtdeutscher März - Es steht zur Wahl - Loblied auf Willy - Des Kaisers neue Kleider - Rede an einen jungen Wähler, der sich versucht fühlt, die NPD zu wählen - Offener Briefwechsel mit Willy Brandt - Die melancholische Koalition - Rede über die Parteien - Was Erfurt außerdem bedeutet - Der Wähler und seine Stimme - Politisches Tagebuch. Betroffen sein - Ich bin Sozialdemokrat, weil ich ohne Furcht leben will - Sozialdemokratie zwischen Kommunismus und Kapitalismus - Die Argumente hat die SPD - Der Schriftsteller als Bürger - eine Siebenjahresbilanz - Rede vor der Sozialdemokratischen Wählerinitiative - Als in Chile - Koalition im Schlafmützen-Trott - Sieben Thesen zum demokratischen Sozialismus - Einige Denkzettel nach der Wahl - Orwells Jahrzehnt I - Orwells Jahrzehnt II - Die Zukunft des demokratischen Sozialismus - Rede von der Verantwortung - Assistenz durch Dreinreden - Jemand mit Hintergrund - Was an die Substanz geht - Wer eine Festung baut

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Stand: 13.06.2019
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Jung entschlafen
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Frans Eemil Sillanpää (1888-1964) hat mit ´´Jung entschlafen´´ seiner großen finnischen Erzählung einen weiteren Baustein zugefügt. Der Schwindsuchttod des 22-jährigen schönen Landmädchens Silja steht am Anfang des Romans und auch am Ende. Sein Untertitel lautete ´´Eines Stammbaums letzter Trieb´´, und der Roman beginnt mit dem Unglück der Eltern, einfacher Bauern, die ihren Hof verlieren und nacheinander sterben. Silja, die einzige Tochter, muss sich nun als Dienstmädchen auf fremden Höfen durchschlagen, bis sie in den Haushalt eines freundlichen alleinstehenden Professors kommt. Dort erlebt sie zu Mittsommer ihre erste Liebe mit dem Studenten Armas, der zur Sommerfrische aufs Land gekommen ist. Armas zieht aber am Ende des Sommers in den Krieg und wird verwundet. Auch an Silja geht das Kriegsjahr 1917 nicht spurlos vorüber, sie gerät zwischen die Fronten, weil sie ihrer inneren Stimme der Menschlichkeit folgt und sich von keiner Partei vereinnahmen lässt. Auch Sillanpää schlägt sich auf keine Seite, sondern bleibt ganz nah bei seiner Protagonistin Silja, deren Schicksal wir Leser dadurch hautnah miterleben. Er lässt mit seiner unnachahmlichen Sensibilität für die Figuren aber auch für die Beschreibungen der Emotionen die Aufregung der ersten Liebe, die widersprüchlichen Gefühle in der Mittsommernacht und die Traurigkeit über das Scheitern so greifbar vor uns Lesern entstehen, dass wir uns mitten hineinversetzt sehen. Reetta Karjalainen hat erstmals die vollständige Fassung ins Deutsche gebracht, die uns Sillanpääs ganze Kunst der Einfühlung und der Zuneigung den Menschen gegenüber vor Augen führt.

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Stand: 13.06.2019
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jung - politisch - aktiv?!
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Wie, wo und warum engagieren sich Jugendliche heute politisch? Wie sehen sie die Parteien? Sind sie bereit, einer Partei beizutreten? Und wenn ja, welche Jugendlichen sind das? In über 2.000 quantitativen und qualitativen Interviews findet die aktuelle Jugendstudie der Friedrich-Ebert-Stiftung Antworten. Auf einer soliden Datengrundlage widmet sich die Studie dem politischen Interesse und der politischen Partizipation Jugendlicher und junger Erwachsener. Dabei werden Herkunft, Alter und Bildung, aber besonders auch die Geschlechter(un)gleichheit in den Blick genommen und in Bezug zum Engagement von Jugendlichen in den europäischen Nachbarländern gesetzt. Schließlich bewerten die Autorinnen und Autoren die Studienergebnisse unter den demokratietheoretischen Fragestellungen einer ´´guten Gesellschaft´´ und sozialen Demokratie. Mit weiteren Beiträgen von Marcel Dresse, Martina Gille, Hannah Grohe, Stefanie Hanke, Christian Krell, Dietmar Molthagen, Johann de Rijke, Katharina Sandbrink, Achim Schröder, Jacob Steinwede, Julian von der Burg und Reinhard Weil.

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Stand: 13.06.2019
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Der Junge bekommt das Gute zuletzt
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Der Bestsellerautor und Humorist Dirk Stermann hat den traurigsten Roman der Welt geschrieben: Sein Held ist noch nicht vierzehn und schon ganz allein. Claude ist anders als andere Dreizehnjährige; da muss man gar nicht erst seine Faszination für die Geschichte der Todesstrafe in Wien erwähnen. Sein Vater lehrt Posaune am Konservatorium, die Mutter ist Ethnologin aus Leidenschaft, und das geht so weit, bis eines Tages ein echter Indio in die Wohnung zieht. Eilig wird eine Mauer hochgezogen: Auf der einen Seite wohnt die Mutter mit Claudes Bruder und dem neuem Liebhaber, auf der anderen Claude und sein Vater. Der hat aber schnell auch eine Neue (Flötistin, Veganerin, Deutsche). Bald sind beide Parteien ausgezogen, Claude bleibt allein zurück, warum auch nicht? Überhaupt soll er weniger rumjammern, findet seine dicke Großmutter, und mehr an andere denken. Jetzt hat Claude nur noch Taxifahrer Dirko, der ihn täglich in das Elitegymnasium fährt, wo Claude regelmäßig von den reichen Mitschülern vermöbelt wird. Dirko kommt aus Serbien, hat eine Hütte an der Donau und eine Schublade voller falscher Ausweise. Er ist mal Däne, mal Armenier und kann Geschichten erzählen ohne Ende. Wie die von dem Biologen Justin Smith, der im Selbstversuch eine Schmerzskala aller Insektenstiche erstellt hat, vom Fruchtwesplein bis hin zur furchtbaren 24-Stunden-Ameise, deren Gift einen Tag lang schmerzt wie eine Schussverletzung. Wer kann so etwas aushalten? Irgendwann lernt Claude an seiner neuen Schule auf einem alten Donaufrachtschiff ein Mädchen kennen. Liebe erwacht. Claude und Minako machen sich daran, ihre eigene Familie zu gründen, dabei sind sie beide doch noch so jung. Ob das ohne Schmerzen abgeht?

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Stand: 13.06.2019
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