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Die Deutsche Volksgruppe in Jugoslawien 1918-1941
83,95 € *
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Ziel dieses Buches ist es, dem zeitgeschichtlich interessierten Publikum eine gut lesbare Bestandsaufnahme anhand des vorhandenen Quellenmaterials anzubieten und dabei Aufsehen erregende Ereignisse und typische Vorgehensweisen der beteiligten Protagonisten in den innenpolitischen Kämpfen der "Partei der Deutschen" und des "Schwäbisch-Deutschen Kulturbundes" mit der jugoslawischen Regierung und den unteren Staatsorganen darzustellen. Thematisiert wird auch der Einfluss des nationalsozialistischen Deutschland auf die deutsche Bevölkerung in Jugoslawien nach 1933 und die daraus entstandenen Konflikte zwischen der nationalliberalen bzw. nationalkonservativen deutschen Volksführung und der nationalsozialistischen Erneuerungsbewegung. Einbezogen wird auch die Art und Weise der Beseitigung der bewährten donauschwäbischen Volksführung und die rücksichtslose nationalsozialistische Propaganda der Erneuerungsbewegung gegen alle, die den Nationalsozialismus ablehnten.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.01.2020
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Die Deutsche Volksgruppe in Jugoslawien 1918-1941
85,95 € *
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Ziel dieses Buches ist es, dem zeitgeschichtlich interessierten Publikum eine gut lesbare Bestandsaufnahme anhand des vorhandenen Quellenmaterials anzubieten und dabei Aufsehen erregende Ereignisse und typische Vorgehensweisen der beteiligten Protagonisten in den innenpolitischen Kämpfen der "Partei der Deutschen" und des "Schwäbisch-Deutschen Kulturbundes" mit der jugoslawischen Regierung und den unteren Staatsorganen darzustellen. Thematisiert wird auch der Einfluss des nationalsozialistischen Deutschland auf die deutsche Bevölkerung in Jugoslawien nach 1933 und die daraus entstandenen Konflikte zwischen der nationalliberalen bzw. nationalkonservativen deutschen Volksführung und der nationalsozialistischen Erneuerungsbewegung. Einbezogen wird auch die Art und Weise der Beseitigung der bewährten donauschwäbischen Volksführung und die rücksichtslose nationalsozialistische Propaganda der Erneuerungsbewegung gegen alle, die den Nationalsozialismus ablehnten.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 17.01.2020
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Jugoslawiens Auseinandersetzung mit dem Stalini...
70,95 € *
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Im Zentrum dieser Studie steht der Konflikt des jugoslawischen Zwerges mit dem stalinistischen Riesen. Der Autor untersucht, wie es zu dem ersten ungewöhnlich frühen und nach außen spektakulären "Bruch im Monolithen" (K. Deutsch) gekommen ist. Er zeigt, wie der unterschwellige Gegensatz zwischen Großmachtpolitik in einen Konflikt umschlug. Im Widerspruch zu einigen Selbstdarstellungen des offiziösen Belgrad geht der Autor davon aus, daß die Entzweiung keinen ideologischen Ursprung im Sinne eines demokratischen Weges zum Sozialismus hatte. Bruno Heidlberger kann deutlich machen, daß der von der jugoslawischen Spitze stalinistisch betriebene Bruch bis heute, trotz der äußeren Abkehr vom Stalinismus, nicht zur Beseitigung der parteilich-etatistischen Sklerose und der korruptiösen Vermischung von Partei, Staat und Wirtschaft beigetragen hat. Das Schisma von 1948 hat Jugoslawien eingeholt und erschüttert seine Fundamente. Wer - nicht nur - die gegenwärtigen Verhältnisse im späten "Kunstprodukt" Jugoslawien verstehen will sollte dieses Buch lesen. Gegenüber der sowjetischen Geschichtsschreibung stellt es, besonders was die Bewertung des Charakters des "Großen Vaterländischen Krieges" betrifft, ein Stück "Glasnost" dar. Heidlbergers Arbeit regt dazu an sich erneut mit dem jugoslawischen "Fall" zu beschäftigen und nicht nur bezogen auf ihn weiterzudenken und weiterzuhandeln.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 17.01.2020
Zum Angebot
Jugoslawiens Auseinandersetzung mit dem Stalini...
68,95 € *
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Im Zentrum dieser Studie steht der Konflikt des jugoslawischen Zwerges mit dem stalinistischen Riesen. Der Autor untersucht, wie es zu dem ersten ungewöhnlich frühen und nach außen spektakulären "Bruch im Monolithen" (K. Deutsch) gekommen ist. Er zeigt, wie der unterschwellige Gegensatz zwischen Großmachtpolitik in einen Konflikt umschlug. Im Widerspruch zu einigen Selbstdarstellungen des offiziösen Belgrad geht der Autor davon aus, daß die Entzweiung keinen ideologischen Ursprung im Sinne eines demokratischen Weges zum Sozialismus hatte. Bruno Heidlberger kann deutlich machen, daß der von der jugoslawischen Spitze stalinistisch betriebene Bruch bis heute, trotz der äußeren Abkehr vom Stalinismus, nicht zur Beseitigung der parteilich-etatistischen Sklerose und der korruptiösen Vermischung von Partei, Staat und Wirtschaft beigetragen hat. Das Schisma von 1948 hat Jugoslawien eingeholt und erschüttert seine Fundamente. Wer - nicht nur - die gegenwärtigen Verhältnisse im späten "Kunstprodukt" Jugoslawien verstehen will sollte dieses Buch lesen. Gegenüber der sowjetischen Geschichtsschreibung stellt es, besonders was die Bewertung des Charakters des "Großen Vaterländischen Krieges" betrifft, ein Stück "Glasnost" dar. Heidlbergers Arbeit regt dazu an sich erneut mit dem jugoslawischen "Fall" zu beschäftigen und nicht nur bezogen auf ihn weiterzudenken und weiterzuhandeln.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.01.2020
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Im Namen der Nation
70,00 € *
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Als im Jahr 1945 das sozialistische Jugoslawien gegründet wurde, ging die Kommunistische Partei Jugoslawiens davon aus, dass sich die Muslime als "national unbestimmte" Gruppe im Laufe der Zeit als Serben oder Kroaten national deklarieren würden. In den 1960er-Jahren wurde diese politische Position jedoch einer grundlegenden Revision unterzogen und mündete in die politische Anerkennung einer muslimischen Nation. Was aber veranlasste die kommunistische Parteiführung dazu, die Muslime nicht mehr als religiöse Gruppe, sondern als Nation zu betrachten? Und wie wurde diese Idee in einem politischen Einparteiensystem, dessen Ideologie davon ausging, dass Nationen mit der Zeit sowieso verschwinden würden, formuliert und durchgesetzt?Ausgehend von bisher unveröffentlichten Quellenbeständen des Bundes der Kommunisten und aus öffentlichen Debatten untersucht Iva Luc ic den Verlauf der politischen Aufwertung der Muslime und die ihr zugrundeliegenden Handlungslogiken für den Zeitraum von 1956 bis 1971. Die empirisch dichte Analyse geht der initialen Thematisierung des nationalen Bekenntnisses der Muslime in den parteiinternen Sitzungen nach und verfolgt den Mobilisierungsprozess bis hin zur Durchsetzung eines bundesweiten politischen Konsenses über eine muslimische Nation. Der Vorgang wird dabei auf der Bundes-, Republik- und Gemeindeebene analysiert. Über die Untersuchung des politischen Formierungsprozesses der muslimischen Nation hinaus bietet die Studie neue relevante Erkenntnisse nicht nur über die Nationalitätenpolitik im sozialistischen Jugoslawien, sondern auch über weitere Nations- und Staatsbildungsprozesse unter sozialistischem Vorzeichen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 17.01.2020
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Im Namen der Nation
68,00 € *
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Als im Jahr 1945 das sozialistische Jugoslawien gegründet wurde, ging die Kommunistische Partei Jugoslawiens davon aus, dass sich die Muslime als "national unbestimmte" Gruppe im Laufe der Zeit als Serben oder Kroaten national deklarieren würden. In den 1960er-Jahren wurde diese politische Position jedoch einer grundlegenden Revision unterzogen und mündete in die politische Anerkennung einer muslimischen Nation. Was aber veranlasste die kommunistische Parteiführung dazu, die Muslime nicht mehr als religiöse Gruppe, sondern als Nation zu betrachten? Und wie wurde diese Idee in einem politischen Einparteiensystem, dessen Ideologie davon ausging, dass Nationen mit der Zeit sowieso verschwinden würden, formuliert und durchgesetzt?Ausgehend von bisher unveröffentlichten Quellenbeständen des Bundes der Kommunisten und aus öffentlichen Debatten untersucht Iva Luc ic den Verlauf der politischen Aufwertung der Muslime und die ihr zugrundeliegenden Handlungslogiken für den Zeitraum von 1956 bis 1971. Die empirisch dichte Analyse geht der initialen Thematisierung des nationalen Bekenntnisses der Muslime in den parteiinternen Sitzungen nach und verfolgt den Mobilisierungsprozess bis hin zur Durchsetzung eines bundesweiten politischen Konsenses über eine muslimische Nation. Der Vorgang wird dabei auf der Bundes-, Republik- und Gemeindeebene analysiert. Über die Untersuchung des politischen Formierungsprozesses der muslimischen Nation hinaus bietet die Studie neue relevante Erkenntnisse nicht nur über die Nationalitätenpolitik im sozialistischen Jugoslawien, sondern auch über weitere Nations- und Staatsbildungsprozesse unter sozialistischem Vorzeichen.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.01.2020
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Die Revolution entlässt ihre Kinder
13,40 € *
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Einer der großen Klassiker der politischen Literatur in DeutschlandDieser bewegende und authentische Bericht liefert eine bedrückende Innenansicht des Stalinismus und wurde nach seinem Erscheinen in kurzer Zeit ein großer Bucherfolg - alleine in Deutschland eine Million Mal verkauft sowie in zehn Sprachen übersetzt.Wolfgang Leonhard war ein Junge von 13 Jahren, als er mit seiner Mutter das nationalsozialistische Deutschland verlassen musste und in die Sowjetunion emigrierte. Dort wuchs er nach der Verhaftung seiner Mutter in einem Heim für deutsche und österreichische Emigranten auf, studierte an der Moskauer Pädagogischen Hochschule für Fremdsprachen und trat dem Komsomol bei. Er erlebte den Ausbruch des deutsch-sowjetischen Krieges in Moskau und wurde zwangsweise nach Karaganda umgesiedelt. Ein Jahr später wurde er in die Komintern-Schule einberufen und arbeitete nach Auflösung der Komintern im Nationalkomitee Freies Deutschland mit. Leonhard gehörte zu jenen zehn Funktionären, die unter Führung von Walter Ulbricht im April 1945 nach Deutschland entsandt wurden. Er lernte nicht nur die damaligen Repräsentanten der sowjetischen Besatzungszone und der späteren DDR persönlich kennen, sondern war auch an internen Entscheidungen der kommunistischen Partei und Administration beteiligt. Nachdem Tito den Bruch mit Moskau vollzogen hatte, flüchtete Leonhard nach Jugoslawien.

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Stand: 17.01.2020
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Belgrad zwischen sozialistischem Herrschaftsans...
76,10 € *
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In den 1960er Jahren war Belgrad das Zentrum des „Dritten Wegs“ zum Sozialismus, auf dem sich das sozialistische Jugoslawien in den Zeiten des Kalten Krieges durch eine Annäherung an den Westen bewusst zwischen den Blöcken positionierte. In der Hauptstadt wurde die Kombination von sozialistischer Planung und westlichem „Way of life“ verhandelt und es entstanden neue Spielräume für gesellschaftliche Partizipation. Belgrad verhieß das Modell einer neuen Gesellschaft, eines „anderen“ Sozialismus, der sich vor allem in der Alltagskultur spiegelte und dank wirtschaftlichen Aufschwungs und zunehmender Verfügbarkeit von Konsumgütern das Versprechen einer echten Alternative einzulösen schien.Nicole Münnich lotet in ihrer Studie die Partizipationsspielräume aus, die der „Dritte Weg“ für die Belgrader Gesellschaft eröffnete. Am Beispiel von sozialistischer Stadtplanung, Wohnungsbau/Wohnen und Konsumkultur, den drei zentralen Aspekten des urbanen Lebens, werden die Strategien der Partei beleuchtet, Belgrad zu einer sozialistischen Metropole, einem „jugoslawischen Washington D.C.“, zu formen. Im Mittelpunkt der Beobachtung stehen dabei die Reaktionen der Bewohner der Hauptstadt auf diese Lenkungsversuche sowie die alternativen Entwürfe, die die Belgrader entwickelten. Es zeigt sich, dass gerade aus den Reibungsprozessen zwischen sozialistischer Planung und gesellschaftlichem Aneignungswillen heraus eine urbane Blütezeit Belgrads entstand, die weit über die Grenzen Jugoslawiens hinaus strahlte.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 17.01.2020
Zum Angebot
Die Revolution entlässt ihre Kinder
12,99 € *
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Einer der großen Klassiker der politischen Literatur in DeutschlandDieser bewegende und authentische Bericht liefert eine bedrückende Innenansicht des Stalinismus und wurde nach seinem Erscheinen in kurzer Zeit ein großer Bucherfolg - alleine in Deutschland eine Million Mal verkauft sowie in zehn Sprachen übersetzt.Wolfgang Leonhard war ein Junge von 13 Jahren, als er mit seiner Mutter das nationalsozialistische Deutschland verlassen musste und in die Sowjetunion emigrierte. Dort wuchs er nach der Verhaftung seiner Mutter in einem Heim für deutsche und österreichische Emigranten auf, studierte an der Moskauer Pädagogischen Hochschule für Fremdsprachen und trat dem Komsomol bei. Er erlebte den Ausbruch des deutsch-sowjetischen Krieges in Moskau und wurde zwangsweise nach Karaganda umgesiedelt. Ein Jahr später wurde er in die Komintern-Schule einberufen und arbeitete nach Auflösung der Komintern im Nationalkomitee Freies Deutschland mit. Leonhard gehörte zu jenen zehn Funktionären, die unter Führung von Walter Ulbricht im April 1945 nach Deutschland entsandt wurden. Er lernte nicht nur die damaligen Repräsentanten der sowjetischen Besatzungszone und der späteren DDR persönlich kennen, sondern war auch an internen Entscheidungen der kommunistischen Partei und Administration beteiligt. Nachdem Tito den Bruch mit Moskau vollzogen hatte, flüchtete Leonhard nach Jugoslawien.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.01.2020
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