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Jesse, Eckhard: Die Linke - der smarte Extremis...
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Erscheinungsdatum: 06/2008, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die Linke - der smarte Extremismus einer deutschen Partei, Autor: Jesse, Eckhard // Lang, Jürgen P, Verlag: Olzog // Olzog ein Imprint der Lau Verlag & Handel KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Politik // Lexikon // Politische Begriffe // Systeme, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 288, Gewicht: 485 gr, Verkäufer: averdo

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Die Linke - der smarte Extremismus einer deutsc...
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Neu, Viola: Das Janusgesicht der PDS
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Erscheinungsdatum: 30.06.2004, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Das Janusgesicht der PDS, Titelzusatz: Wähler und Partei zwischen Demokratie und Extremismus, Autor: Neu, Viola, Redaktion: Backes, Uwe // Jesse, Eckhard, Verlag: Nomos Verlagsges.MBH + Co // Nomos, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Innerparteilich // Partei // politisch // Politische Strukturen und Prozesse, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 289, Reihe: Extremismus und Demokratie (Nr. 9), Gewicht: 431 gr, Verkäufer: averdo

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Das Parteienspektrum im wiedervereinigten Deuts...
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Erscheinungsdatum: 11/2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Das Parteienspektrum im wiedervereinigten Deutschland, Redaktion: Jesse, Eckhard // Klein, Eckart, Verlag: Duncker & Humblot GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Deutschland // Politik // Staat // Zeitgeschichte // Innerparteilich // Partei // politisch // Neunziger Jahre // Verfassungsrecht // Wahl // Wahlrecht // 1990 bis 1999 n. Chr // Politische Parteien // Politische Strukturen und Prozesse, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 197, Reihe: Schriftenreihe der Gesellschaft für Deutschlandforschung (Nr. 94), Gewicht: 275 gr, Verkäufer: averdo

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Politischer Extremismus und Parteien
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Erscheinungsdatum: 09/2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Politischer Extremismus und Parteien, Redaktion: Jesse, Eckhard // Niedermeier, Hans-Peter, Verlag: Duncker & Humblot GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Extremismus // Innerparteilich // Partei // politisch // Ideologie // Philosophie // Gesellschaft // Politik // Staat // Lexikon // Politische Begriffe // Systeme // Politische Ideologien // Politische Parteien // Politische Strukturen und Prozesse, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 540, Reihe: Schriftenreihe der Gesellschaft für Deutschlandforschung (Nr. 92), Gewicht: 723 gr, Verkäufer: averdo

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Politischer Extremismus und Parteien
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Erscheinungsdatum: 09/2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Politischer Extremismus und Parteien, Redaktion: Jesse, Eckhard // Niedermeier, Hans-Peter, Verlag: Duncker & Humblot GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Extremismus // Innerparteilich // Partei // politisch // Ideologie // Philosophie // Gesellschaft // Politik // Staat // Lexikon // Politische Begriffe // Systeme // Politische Ideologien // Politische Parteien // Politische Strukturen und Prozesse, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 540, Reihe: Schriftenreihe der Gesellschaft für Deutschlandforschung (Nr. 92), Gewicht: 723 gr, Verkäufer: averdo

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Das Parteienspektrum im wiedervereinigten Deuts...
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Erscheinungsdatum: 11/2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Das Parteienspektrum im wiedervereinigten Deutschland, Redaktion: Jesse, Eckhard // Klein, Eckart, Verlag: Duncker & Humblot GmbH // Duncker & Humblot, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Deutschland // Politik // Staat // Zeitgeschichte // Innerparteilich // Partei // politisch // Neunziger Jahre // Verfassungsrecht // Wahl // Wahlrecht // 1990 bis 1999 n. Chr // Politische Parteien // Politische Strukturen und Prozesse, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 197, Reihe: Schriftenreihe der Gesellschaft für Deutschlandforschung (Nr. 94), Gewicht: 275 gr, Verkäufer: averdo

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Die SPÖ und der dritte Weg der Sozialdemokratie...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa, Note: 2, Universität Salzburg (Politikwissenschaft und Soziologie), Veranstaltung: Einführung in die österreichische Politik II, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Proseminararbeit möchte ich die SPÖ anhand der Ideologie des sogenannten 'Dritten Weges des Sozialdemokratie' genauer untersuchen und versuchen festzustellen, wie weit sich die Partei an diese Ideologie angenähert hat, bzw. ob sie sich davon eher distanziert hat. Es wird zu klären sein, aus welchen Gründen es letztlich dazu kam, eine Diskussion über die 'Erneuerung der Sozialdemokratie' zu beginnen und in diesem Zusammenhang 'Dritte Wege' zu beschreiten. Der 'Dritte Weg' reagiert auf drei zentrale Herausforderungen der modernen Industriegesellschaft: die Globalisierung, den technologischen Wandel und die Individualisierung (Gallus/Jesse 2001, 8). Im Gegensatz zu den sozialdemokratischen Parteien in Deutschland (Gerhard Schröders 'Neue Mitte') und Grossbritannien (Tony Blairs 'New Labour'), die beide ein Art des Dritten Weges zur inneren und äusseren Erneuerung verfolgten, war die SPÖ in jener Zeit als die deutsche SPD und auch die britische Labour-Party in Opposition waren, die staatstragende Regierungspartei in Österreich, die über lange Jahre hinweg den Bundeskanzler stellte und über eine Mehrheit im Nationalrat verfügte. Von 1970 bis 1999 ging der österreichische Bundeskanzler aus dieser Partei hervor und dieser besondere, zu den anderen beiden, oben genannten Ländern unterschiedliche Umstand veranlasst mich zu folgender Hypothese: Die Zeiten der Regierungsbeteiligung zwischen 1970 und 1999 führten dazu, dass die SPÖ sich der Theorie des Dritten Weges der Sozialdemokratie annäherte und neoliberale Zielsetzungen vertrat und auch durchführte. Seit dem Jahr 1999 ist die SPÖ die grösste Oppositionspartei in Österreich und seit dieser Zeit nicht mehr in der Regierung vertreten. Diesbezüglich möchte ich meine zweite Arbeitshypothese wie folgt aufstellten: Die Zeiten der Opposition von 1999 bis heute führten dazu, dass die SPÖ sich von der Theorie des Dritten Weges der Sozialdemokratie distanzierte und eigene Weg der inneren und äusseren Erneuerung beschreitet. Aber auch die SPÖ hat im Laufe der Jahre immer mehr Stimmen verloren, sie schrumpfte von einer Partei der absoluten Mehrheit in den 70er Jahren zu einer Drittelpartei zusammen, die auch seit dem Verlust der absoluten Mehrheit nicht mehr in der Lage war, ohne Koalitionspartner eine Regierung zu bilden.

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Stand: 28.03.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa, Note: 2, Universität Salzburg (Politikwissenschaft und Soziologie), Veranstaltung: Einführung in die österreichische Politik II, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Proseminararbeit möchte ich die SPÖ anhand der Ideologie des sogenannten 'Dritten Weges des Sozialdemokratie' genauer untersuchen und versuchen festzustellen, wie weit sich die Partei an diese Ideologie angenähert hat, bzw. ob sie sich davon eher distanziert hat. Es wird zu klären sein, aus welchen Gründen es letztlich dazu kam, eine Diskussion über die 'Erneuerung der Sozialdemokratie' zu beginnen und in diesem Zusammenhang 'Dritte Wege' zu beschreiten. Der 'Dritte Weg' reagiert auf drei zentrale Herausforderungen der modernen Industriegesellschaft: die Globalisierung, den technologischen Wandel und die Individualisierung (Gallus/Jesse 2001, 8). Im Gegensatz zu den sozialdemokratischen Parteien in Deutschland (Gerhard Schröders 'Neue Mitte') und Großbritannien (Tony Blairs 'New Labour'), die beide ein Art des Dritten Weges zur inneren und äußeren Erneuerung verfolgten, war die SPÖ in jener Zeit als die deutsche SPD und auch die britische Labour-Party in Opposition waren, die staatstragende Regierungspartei in Österreich, die über lange Jahre hinweg den Bundeskanzler stellte und über eine Mehrheit im Nationalrat verfügte. Von 1970 bis 1999 ging der österreichische Bundeskanzler aus dieser Partei hervor und dieser besondere, zu den anderen beiden, oben genannten Ländern unterschiedliche Umstand veranlasst mich zu folgender Hypothese: Die Zeiten der Regierungsbeteiligung zwischen 1970 und 1999 führten dazu, dass die SPÖ sich der Theorie des Dritten Weges der Sozialdemokratie annäherte und neoliberale Zielsetzungen vertrat und auch durchführte. Seit dem Jahr 1999 ist die SPÖ die größte Oppositionspartei in Österreich und seit dieser Zeit nicht mehr in der Regierung vertreten. Diesbezüglich möchte ich meine zweite Arbeitshypothese wie folgt aufstellten: Die Zeiten der Opposition von 1999 bis heute führten dazu, dass die SPÖ sich von der Theorie des Dritten Weges der Sozialdemokratie distanzierte und eigene Weg der inneren und äußeren Erneuerung beschreitet. Aber auch die SPÖ hat im Laufe der Jahre immer mehr Stimmen verloren, sie schrumpfte von einer Partei der absoluten Mehrheit in den 70er Jahren zu einer Drittelpartei zusammen, die auch seit dem Verlust der absoluten Mehrheit nicht mehr in der Lage war, ohne Koalitionspartner eine Regierung zu bilden.

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