Angebote zu "Jean-Marie" (7 Treffer)

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Träger des Verdienstordens des Großherzogtums L...
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 60. Kapitel: Träger des Verdienstordens des Großherzogtums Luxemburg (Ausprägung unbekannt), Träger des Verdienstordens des Großherzogtums Luxemburg (Großkreuz), Träger des Verdienstordens des Großherzogtums Luxemburg (Großoffizier), Träger des Verdienstordens des Großherzogtums Luxemburg (Komtur), Träger des Verdienstordens des Großherzogtums Luxemburg (Offizier), Mikis Theodorakis, Simon Wiesenthal, Wesley Clark, Henri, Mstislaw Leopoldowitsch Rostropowitsch, Bernhard Günther, Franz Mai, David Cook, Herbert Schambeck, Vicky Leandros, Boutros Boutros-Ghali, Hertha Firnberg, Jean, Didier Reynders, Paul Hatry, Carl Otto Lenz, Heinrich Pfusterschmid-Hardtenstein, Robert Nünlist, Charlotte, Hubert Roer, Bernhard Sann, Klaus Goehrmann, Hugo Cadenbach, Ferdinand Seibt, Rolando Mosca Moschini, Kurt Malangré, Pascal Lamy, Fernand Franck, Siegbert Alber, François Visine, Henri Rieben, Fernand Hoffmann, Wolfgang Kühlwein, Gabriele Albertini, Dante Bernabei, John L. Murray, Adolf Freiherr Spies von Büllesheim, William Davidson, Gaston Reinig, Jos Chabert, Konrad Schubach, Gordon Slynn, Baron Slynn of Hadley, Jean Bernard, Hubertus Rolshoven, Richard Zettler, Edmund Tersluisen, Hans-Joachim Nimtz, Ernest Mühlen, Hans Stiff, Astrid Lulling, Marc Theis, Klaus Altmeyer, Richard Johannes Meiser, Jean-Marie Leblanc. Auszug: Mikis Theodorakis (griechisch , 29. Juli 1925 auf der Insel Chios, Griechenland) ist Komponist, Schriftsteller und Politiker. Sein Vater, Giorgos Theodorakis, stammte aus Galata bei Chania (Kreta), seine Mutter, Aspasia Poulakis, aus Cesme (Kleinasien). Er ist international berühmt für seine vielen Lieder, seine Filmmusiken zu Alexis Sorbas, Z und Serpico, sein symphonisches Schaffen sowie sein politisches Engagement. Bis in die späten 1980er Jahre wurde Theodorakis mit der Linken identifiziert, im Jahr 1989 kandidierte er aber als Parteiloser für die Liste der Mitte-Rechts-Partei Nea Dimokratia ( Neue Demokratie ), um dem Land zu helfen, aus der schweren politischen Krise herauszukommen, die durch die zahlreichen Skandale der Regierung von Andreas Papandreou und seiner Pasok-Partei ausgelöst worden war. Er half mit, eine große Koalition zwischen Konservativen, Sozialisten und Linken zu bilden: Erstmals seit dem griechischen Bürgerkrieg wurden damit die Kommunisten der KKE wieder an der Macht beteiligt. 1990 wurde Theodorakis ins Parlament gewählt so wie 1964 und 1981 und als Minister ohne Geschäftsbereich beim Premierminister in die Regierung von Konstantinos Mitsotakis berufen. In dieser Funktion setzte er sich gegen Drogen und Terrorismus, für Kultur und Erziehung sowie für verbesserte Beziehungen zwischen Griechenland und der Türkei ein. Seitdem er zurückgezogen von der Tagespolitik lebt, verfasst Theodorakis öffentliche Erklärungen, die oft harte Äußerungen enthalten, vor allem, wenn in seinen Augen der Friede in Gefahr ist (siehe dazu seine Aussagen über den Kosovo-Krieg, zugunsten von Palästina, gegen den Krieg im Irak oder über das Verhältnis Mazedonien Griechenland Türkei Zypern). Von 1967 bis 1974 galt er, der stets diktatoriale Regimes abgelehnt hat, als die Stimme schlechthin gegen die griechische Junta-Diktatur.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Die politische Kommunikation Jean-Marie Le Pens
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"Die Franzosen zuerst", so lautet das Programm des rechtsextremen Front National, der Partei des populistischen Führers Jean-Marie Le Pen. In den vergangenen 15 Jahren hat sich die Partei zu einer festen Größe im politischen System Frankreichs etabliert. Ihre restriktiv-rigiden Ansichten zur Ausländerpolitik sind längst salonfähig geworden. Le Pen, der alternde Übervater der Partei, vertritt Ideen, deren Traditionen bis ins Vichy-Regime zurückgehen. Teil seiner Rhetorik ist es, sich und seine Thesen skandalträchtig zu inszenieren und sich so öffentliche Aufmerksamkeit zu sichern. Le Pens Anhänger kommen aus allen sozialen Schichten und haben sehr unterschiedliche politische Hintergründe. Wie Le Pen Wähler für sich einnimmt, welche Themen er besetzt und welche rhetorischen Muster er benützt, soll dieses Buch zeigen.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Etabliert und anerkannt?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,00, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (Geschichts- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Europäische Parteiensysteme unter Druck. Rechtspopulisten auf dem Vormarsch?, Sprache: Deutsch, Abstract: Auch wenn in der Öffentlichkeit vergleichsweise bekannte Rechtspopulisten wie Jörg Haider oder Jean-Marie Le Pen in den letzten Jahren bei Wahlen Niederlagen erlitten, so wäre es falsch, aus dieser Tatsache eine generelle Abschwächung des Rechtspopulismus in Europa abzuleiten. Eine Betrachtung der über 30jährigen Entwicklungsgeschichte der norwegischen Fremskrittspartiet zeigt nämlich, dass diese rechtspopulistische Partei ebenfalls interne Krisen und Wahlniederlagen durchlief, sie aber alle erfolgreich überstand.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
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Der Front National in Frankreich - Organisation...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Proseminar: Partei ergreifen für Europa, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit den frühen 80er Jahren begann für die extreme Rechte in Frankreich ein Aufschwung, wodurch sich der Front National (FN) zu einer festen Grösse im französischen Parteiensystem entwickelte und dessen Aussergewöhnlichkeit in der Konstanz des Erfolgs liegt. Mit der Gründung dieser Partei im Jahr 1972 sollten die schwachen Kräfte der Rechten in einer Organisation konzentriert werden. Das erklärte Ziel des FN ist 'die elektorale Ausrichtung unter der Vorraussetzung einer weitgehenden Re-Integration der zersplitterten alten Rechten.'1 Dass dies gelungen ist, zeigen die sich ab den 80er Jahren einstellenden Wahlerfolge der extremen Rechten mit der später daraus resultierenden Möglichkeit der parlamentarischen Einflussnahme und Dauerrepräsentanz im Parteiensystem des Landes. Auch im Verlauf der Wahlgänge der diesjährigen Präsidentschaftswahlen offenbarte die Partei ihre demagogische Zugkraft auf einen grossen Teil der Wähler. Jean-Marie Le Pen, langjähriger Parteivorsitzender und Präsidentschaftskandidat, erreichte den zweiten Wahlgang. Auch wenn es in der Präsidentschaftswahl weniger um die Partei selbst als um den Kandidaten ging, stellte der FN sein Gewicht im politischen Systems Frankreichs auch in diesem Jahr unter Beweis. Grundsätzlich stellt sich hier die Frage, mit welcher Programmatik es der Partei gelingt, trotz ihrer extrem rechten 'Abseitsstellung' im Links-Rechts-Kontinuum, seit Jahren einen grossen Teil der Wählerschaft auf allen Ebenen für sich zu gewinnen. In diesem Zusammenhang sollen die FN - Wähler näher betrachtet werden. Wer stimmt für diese Partei und welchen Schichten entstammen die Wähler? Zudem stellt sich auch die Frage nach faschistischen Tendenzen beim Vertreter der extremen Rechten in Frankreich. Nicht nur die Programmatik, auch die Struktur und Organisation sowie die Geschichte der Partei spielen dabei eine Rolle.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
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Der Front National in Frankreich - Organisation...
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Proseminar: Partei ergreifen für Europa, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit den frühen 80er Jahren begann für die extreme Rechte in Frankreich ein Aufschwung, wodurch sich der Front National (FN) zu einer festen Größe im französischen Parteiensystem entwickelte und dessen Außergewöhnlichkeit in der Konstanz des Erfolgs liegt. Mit der Gründung dieser Partei im Jahr 1972 sollten die schwachen Kräfte der Rechten in einer Organisation konzentriert werden. Das erklärte Ziel des FN ist 'die elektorale Ausrichtung unter der Vorraussetzung einer weitgehenden Re-Integration der zersplitterten alten Rechten.'1 Dass dies gelungen ist, zeigen die sich ab den 80er Jahren einstellenden Wahlerfolge der extremen Rechten mit der später daraus resultierenden Möglichkeit der parlamentarischen Einflussnahme und Dauerrepräsentanz im Parteiensystem des Landes. Auch im Verlauf der Wahlgänge der diesjährigen Präsidentschaftswahlen offenbarte die Partei ihre demagogische Zugkraft auf einen großen Teil der Wähler. Jean-Marie Le Pen, langjähriger Parteivorsitzender und Präsidentschaftskandidat, erreichte den zweiten Wahlgang. Auch wenn es in der Präsidentschaftswahl weniger um die Partei selbst als um den Kandidaten ging, stellte der FN sein Gewicht im politischen Systems Frankreichs auch in diesem Jahr unter Beweis. Grundsätzlich stellt sich hier die Frage, mit welcher Programmatik es der Partei gelingt, trotz ihrer extrem rechten 'Abseitsstellung' im Links-Rechts-Kontinuum, seit Jahren einen großen Teil der Wählerschaft auf allen Ebenen für sich zu gewinnen. In diesem Zusammenhang sollen die FN - Wähler näher betrachtet werden. Wer stimmt für diese Partei und welchen Schichten entstammen die Wähler? Zudem stellt sich auch die Frage nach faschistischen Tendenzen beim Vertreter der extremen Rechten in Frankreich. Nicht nur die Programmatik, auch die Struktur und Organisation sowie die Geschichte der Partei spielen dabei eine Rolle.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.02.2020
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Etabliert und anerkannt?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,00, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (Geschichts- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Europäische Parteiensysteme unter Druck. Rechtspopulisten auf dem Vormarsch?, Sprache: Deutsch, Abstract: Auch wenn in der Öffentlichkeit vergleichsweise bekannte Rechtspopulisten wie Jörg Haider oder Jean-Marie Le Pen in den letzten Jahren bei Wahlen Niederlagen erlitten, so wäre es falsch, aus dieser Tatsache eine generelle Abschwächung des Rechtspopulismus in Europa abzuleiten. Eine Betrachtung der über 30jährigen Entwicklungsgeschichte der norwegischen Fremskrittspartiet zeigt nämlich, dass diese rechtspopulistische Partei ebenfalls interne Krisen und Wahlniederlagen durchlief, sie aber alle erfolgreich überstand.

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Stand: 21.02.2020
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