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Gabriel:Mehr Mut!
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Erscheinungsdatum: 02.03.2020, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Mehr Mut!, Titelzusatz: Aufbruch in ein neues Jahrzehnt, Autor: Gabriel, Sigmar, Verlag: Herder Verlag GmbH // Verlag Herder, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Linke // politisch // Innerparteilich // Partei // 21. Jahrhundert // 2000 bis 2100 n. Chr // Politische Parteien und Plattformen, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Populäre Darst., Seiten: 336, Gewicht: 476 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.11.2020
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Wir wollten das Leben ändern
15,00 € *
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Anne Beaumanoir erzählt lebendig und leidenschaftlich ihre Kindheit und Jugend in der Bretagne, wo sie Akrobatik bei den Gitanos lernte und die Jugendbewegung mit-erlebte, bis der Faschismus alles veränderte. Getragen von der Liebe ihrer Eltern und der Großmutter entwickelte sie einen Gerechtigkeitssinn, der sie in den Untergrund führte. Sie half Juden bei der Flucht und riskierte ihr Leben, begegnete aber auch ihrer einzigen großen Liebe. Sie beschreibt Situationen der Angst, und wie sie daran gewachsen ist. Sie wurde Mitglied der KP und brauchte ein gutes Jahrzehnt, bis sie sich lossagen konnte. Sie ist konfrontiert mit dem gnadenlosen System dieser Partei und den absurden Verhältnissen in Moskau, wohin sie als anerkannte Wissenschaft-lerin zum Forschen eingeladen wurde. Sie berichtet vom Ungarn-Aufstand 1956 und von ihren unterstützenden Aktionen. Damit endet dieser erste Band ihrer Erinnerun-gen 1956.

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
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Wir wollten das Leben ändern
15,50 € *
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Anne Beaumanoir erzählt lebendig und leidenschaftlich ihre Kindheit und Jugend in der Bretagne, wo sie Akrobatik bei den Gitanos lernte und die Jugendbewegung mit-erlebte, bis der Faschismus alles veränderte. Getragen von der Liebe ihrer Eltern und der Großmutter entwickelte sie einen Gerechtigkeitssinn, der sie in den Untergrund führte. Sie half Juden bei der Flucht und riskierte ihr Leben, begegnete aber auch ihrer einzigen großen Liebe. Sie beschreibt Situationen der Angst, und wie sie daran gewachsen ist. Sie wurde Mitglied der KP und brauchte ein gutes Jahrzehnt, bis sie sich lossagen konnte. Sie ist konfrontiert mit dem gnadenlosen System dieser Partei und den absurden Verhältnissen in Moskau, wohin sie als anerkannte Wissenschaft-lerin zum Forschen eingeladen wurde. Sie berichtet vom Ungarn-Aufstand 1956 und von ihren unterstützenden Aktionen. Damit endet dieser erste Band ihrer Erinnerun-gen 1956.

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
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Kinder und Jugendliche in friedloser Zeit
19,80 € *
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Millionen von Kindern haben in den Jahren 1939 bis 1949 unvorstellbare Schrecken erlebt, wenn nicht grauenvollen Tod erlitten. Noch im selben Jahrzehnt haben sich Heranwachsende zuversichtlich am Aufbau beteiligt; erwachsen geworden, haben sie schon bald das Leben Deutschlands bestimmt. Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen die zwischen 1930 und 1945 Geborenen. Wie sah ihr Alltag aus? Welche Bedeutung hatten Familie, Schule und Freizeit, 'Dienste' in der Staatsjugend, Bombenangriffe, Kinderlandverschickung und Evakuierung, Verlust von Angehörigen und Gesundheit, von Wohnung und Heimat? Wie kamen sie zurecht, in West und Ost, mit der Niederlage und, nach dem Krieg, mit Mängeln, dem Leben unter fremder Besatzung und Anfängen einer Normalisierung? Gezeigt wird, wie Eltern ihre Kinder - vom Säugling bis zum Flakhelfer - durchgebracht haben, wie Jungen und Mädchen betreut und indoktriniert wurden. Schlagartig mußten sie erwachsen werden, wenn sie in harten Anforderungen plötzlich auf sich allein gestellt waren. Politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Gegebenheiten werden aus der Perspektive von Kindern und Jugendlichen geschildert, die nur diese Welt erlebt hatten. Doch selbst unter Zwängen von Staat und Partei haben sich jugendlicher Eigenwille und kindlicher Lebensmut immer wieder durchgesetzt.

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
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Kinder und Jugendliche in friedloser Zeit
20,40 € *
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Millionen von Kindern haben in den Jahren 1939 bis 1949 unvorstellbare Schrecken erlebt, wenn nicht grauenvollen Tod erlitten. Noch im selben Jahrzehnt haben sich Heranwachsende zuversichtlich am Aufbau beteiligt; erwachsen geworden, haben sie schon bald das Leben Deutschlands bestimmt. Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen die zwischen 1930 und 1945 Geborenen. Wie sah ihr Alltag aus? Welche Bedeutung hatten Familie, Schule und Freizeit, 'Dienste' in der Staatsjugend, Bombenangriffe, Kinderlandverschickung und Evakuierung, Verlust von Angehörigen und Gesundheit, von Wohnung und Heimat? Wie kamen sie zurecht, in West und Ost, mit der Niederlage und, nach dem Krieg, mit Mängeln, dem Leben unter fremder Besatzung und Anfängen einer Normalisierung? Gezeigt wird, wie Eltern ihre Kinder - vom Säugling bis zum Flakhelfer - durchgebracht haben, wie Jungen und Mädchen betreut und indoktriniert wurden. Schlagartig mußten sie erwachsen werden, wenn sie in harten Anforderungen plötzlich auf sich allein gestellt waren. Politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Gegebenheiten werden aus der Perspektive von Kindern und Jugendlichen geschildert, die nur diese Welt erlebt hatten. Doch selbst unter Zwängen von Staat und Partei haben sich jugendlicher Eigenwille und kindlicher Lebensmut immer wieder durchgesetzt.

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
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Ist die AfD zu stoppen?
16,00 € *
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Alte und neue RechteWie verändert eine starke rechtspopulistische Partei ein Land? Dieser Frage geht Charlotte Theile, Korrespondentin der Süddeutschen Zeitung, am Beispiel der Schweiz nach, um von hier aus Schlüsse zur Lage in Deutschland zu ziehen. Basierend auf Gesprächen mit Vertretern aus Politik und Medien - u. a. Christoph Blocher, Roger Köppel, Alexander Gauland, Thilo Sarrazin, Alice Weidel, Eric Gujer, Markus Somm -, arbeitet sie die Verbindungen zwischen der schweizerischen und der deutschen Rechten heraus.Ob im Positionspapier von Pegida oder im Parteiprogramm der AfD - immer wieder taucht die Schweiz als Vorbild der neuen Rechten in Deutschland auf. Das ist plausibel, schließlich haben sich in der Schweiz schon Anfang der 1990er-Jahre die Euroskeptiker durchgesetzt, Volksinitiativen ließen den Bau von Minaretten verbieten und trieben die Abschiebung "krimineller Ausländer" voran. Die Schweizerische Volkspartei (SVP) ist mit diesem Programm seit mehr als einem Jahrzehnt stärkste Kraft des Landes - und hat es, trotz zum Teil radikal rechter Inhalte, geschafft, Themen wie Tradition und Bürgerlichkeit für sich zu besetzen. Gleichzeitig zeigt das Beispiel Schweiz, welche Strategien gegen die Rechten Erfolg hatten und welche sie stärkten. Nicht zuletzt ist das Buch ein Plädoyer, die direkte Demokratie nicht den Rechten zu überlassen.

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
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Ist die AfD zu stoppen?
16,50 € *
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Alte und neue RechteWie verändert eine starke rechtspopulistische Partei ein Land? Dieser Frage geht Charlotte Theile, Korrespondentin der Süddeutschen Zeitung, am Beispiel der Schweiz nach, um von hier aus Schlüsse zur Lage in Deutschland zu ziehen. Basierend auf Gesprächen mit Vertretern aus Politik und Medien - u. a. Christoph Blocher, Roger Köppel, Alexander Gauland, Thilo Sarrazin, Alice Weidel, Eric Gujer, Markus Somm -, arbeitet sie die Verbindungen zwischen der schweizerischen und der deutschen Rechten heraus.Ob im Positionspapier von Pegida oder im Parteiprogramm der AfD - immer wieder taucht die Schweiz als Vorbild der neuen Rechten in Deutschland auf. Das ist plausibel, schließlich haben sich in der Schweiz schon Anfang der 1990er-Jahre die Euroskeptiker durchgesetzt, Volksinitiativen ließen den Bau von Minaretten verbieten und trieben die Abschiebung "krimineller Ausländer" voran. Die Schweizerische Volkspartei (SVP) ist mit diesem Programm seit mehr als einem Jahrzehnt stärkste Kraft des Landes - und hat es, trotz zum Teil radikal rechter Inhalte, geschafft, Themen wie Tradition und Bürgerlichkeit für sich zu besetzen. Gleichzeitig zeigt das Beispiel Schweiz, welche Strategien gegen die Rechten Erfolg hatten und welche sie stärkten. Nicht zuletzt ist das Buch ein Plädoyer, die direkte Demokratie nicht den Rechten zu überlassen.

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
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Gründer der modernen Türkei und Architekt des A...
48,00 € *
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Dies ist die erste Biografie in westlicher Sprache über den letzten mächtigen Politiker des Osmanischen Reichs. Talât Pascha (1874-1921) stand 1913-1918 in Istanbul einem jungtürkischen Einparteiregime vor, dessen radikale Politik das Zeitalter der Extreme, das Europa der Diktaturen, Weltkriege und Genozide eröffnete. Das letzte osmanische Jahrzehnt war von Kriegen und innerer Gewalt geprägt, bevor Sultanat und Kalifat nach dem Ersten Weltkrieg abgeschafft wurden.Talâts Regime nahm unter dem Einfluss des Ideologen Ziya Gökalp ein faschistisches Staats-, Gesellschafts- und Geschichtsverständnis vorweg. Es erstrebte einen zentralistischen Einparteistaat, der Minderheiten beseitigte und sich alles, auch die Religionen, autoritär unterordnete. Talâts schwerwiegendste Tat war der Völkermord an den Armeniern: das Kernstück einer extrem gewaltsamen Bevölkerungspolitik, der vor allem osmanische Christen zum Opfer fielen.Trotz der Weltkriegsniederlage bereitete seine Politik den Boden für die Kemalisten nach ihm, die fast alle Talâts Partei angehört hatten. Dank deutschen Behörden fand er 1918 Zuflucht in Berlin. In Absprache mit Kemal Atatürk agitierte er in Europa für den Kampf in Kleinasien. Den Kemalisten gelang es, eine ausschliesslich türkisch-muslimische Herrschaft zu errichten und nach dem Vertrag von Lausanne (1923) eine ultranationalistische Modernisierung einzuleiten. Damit ernteten sie anhaltenden Applaus beim vormaligen Bündnispartner Deutschland. Bis ins 21. Jahrhundert leugnete dieser den Völkermord an den Armeniern.

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
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Gründer der modernen Türkei und Architekt des A...
49,40 € *
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Dies ist die erste Biografie in westlicher Sprache über den letzten mächtigen Politiker des Osmanischen Reichs. Talât Pascha (1874-1921) stand 1913-1918 in Istanbul einem jungtürkischen Einparteiregime vor, dessen radikale Politik das Zeitalter der Extreme, das Europa der Diktaturen, Weltkriege und Genozide eröffnete. Das letzte osmanische Jahrzehnt war von Kriegen und innerer Gewalt geprägt, bevor Sultanat und Kalifat nach dem Ersten Weltkrieg abgeschafft wurden.Talâts Regime nahm unter dem Einfluss des Ideologen Ziya Gökalp ein faschistisches Staats-, Gesellschafts- und Geschichtsverständnis vorweg. Es erstrebte einen zentralistischen Einparteistaat, der Minderheiten beseitigte und sich alles, auch die Religionen, autoritär unterordnete. Talâts schwerwiegendste Tat war der Völkermord an den Armeniern: das Kernstück einer extrem gewaltsamen Bevölkerungspolitik, der vor allem osmanische Christen zum Opfer fielen.Trotz der Weltkriegsniederlage bereitete seine Politik den Boden für die Kemalisten nach ihm, die fast alle Talâts Partei angehört hatten. Dank deutschen Behörden fand er 1918 Zuflucht in Berlin. In Absprache mit Kemal Atatürk agitierte er in Europa für den Kampf in Kleinasien. Den Kemalisten gelang es, eine ausschliesslich türkisch-muslimische Herrschaft zu errichten und nach dem Vertrag von Lausanne (1923) eine ultranationalistische Modernisierung einzuleiten. Damit ernteten sie anhaltenden Applaus beim vormaligen Bündnispartner Deutschland. Bis ins 21. Jahrhundert leugnete dieser den Völkermord an den Armeniern.

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Stand: 25.11.2020
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