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Die gewillkürte Parteierweiterung im Zivilprozess
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In der zivilgerichtlichen Praxis stellt es keine Seltenheit dar, dass ein Prozess zwischen zwei Parteien beginnt, während seines Verlaufs aber noch eine andere Partei hinzutritt. Da sich die gesetzliche Regelung der Parteierweiterung trotz zahlreicher Reformen derZivilprozessordnung auf eine Sonderkonstellation beschränkt, ist das Phänomen der gewillkürten Parteierweiterung in dogmatischer Hinsicht nach wie vor höchst umstritten. Gisela Klönne arbeitet die damit verbundenen Fragen und Probleme neu auf und bietet eine interessengerechte und praxisnahe Lösung.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.09.2020
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Die Offenkundigkeit der Stellvertretung
98,90 CHF *
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Ohne die Stellvertretung wäre eine arbeitsteilig organisierte Wirtschaft nicht möglich. In jüngster Zeit erschienen mit den Principles of European Contract Law, den Unidroit Principles of International Commercial Contracts und dem Draft Common Frame of Reference drei unterschiedliche Vorschläge für vereinheitlichte Stellvertretungsregelungen. Dominik Moser untersucht diese Modellregelungen hinsichtlich der Fragen, inwieweit das Vorliegen einer Stellvertretung der anderen Partei offenbart werden muss, und welche Rechtsfolgen sich hieraus ergeben. Dabei nimmt der Autor die Regelungen des deutschen und des englischen Rechts als Vertreter der kontinental-europäischen Rechtstradition einerseits und des Common Law andererseits zum Ausgangspunkt. Er vergleicht die Regelungsvorschläge und bewertet sie danach, ob sie interessengerechte Lösungen für die in der Rechtspraxis auftretenden Probleme bieten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Die Offenkundigkeit der Stellvertretung
84,00 € *
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Ohne die Stellvertretung wäre eine arbeitsteilig organisierte Wirtschaft nicht möglich. In jüngster Zeit erschienen mit den Principles of European Contract Law, den Unidroit Principles of International Commercial Contracts und dem Draft Common Frame of Reference drei unterschiedliche Vorschläge für vereinheitlichte Stellvertretungsregelungen. Dominik Moser untersucht diese Modellregelungen hinsichtlich der Fragen, inwieweit das Vorliegen einer Stellvertretung der anderen Partei offenbart werden muss, und welche Rechtsfolgen sich hieraus ergeben. Dabei nimmt der Autor die Regelungen des deutschen und des englischen Rechts als Vertreter der kontinental-europäischen Rechtstradition einerseits und des Common Law andererseits zum Ausgangspunkt. Er vergleicht die Regelungsvorschläge und bewertet sie danach, ob sie interessengerechte Lösungen für die in der Rechtspraxis auftretenden Probleme bieten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.09.2020
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