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Die politische Partei in der Insolvenz
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Die politische Partei in der Insolvenz ab 39 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 19.02.2020
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Münchener Handbuch des Gesellschaftsrechts Bd 7...
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Zum Werk Das Münchener Handbuch des Gesellschaftsrechts ist seit Jahrzehnten als umfassendes Standardwerk bewährt. Band 7 behandelt umfassend alle Typen von Streitigkeiten im Zusammenhang mit der Gründung, dem laufenden Betrieb, der Insolvenz und der Abwicklung von Gesellschaften. Dargestellt werden Streitigkeiten bei allen gängigen Gesellschaftsformen und in allen Partei-Konstellationen sowie auch konzern- und kapitalmarktrechtliche Besonderheiten, ebenso die in der Praxis häufig verbundenen Probleme des anwaltlichen Interessenkonflikts, der Compliance, der Zwangsvollstreckung, der alternativen Streitbeilegung und der Informationspolitik (Litigation PR). Inhalt Teil 1. Allgemeine Fragen (Interessenkonflikte des RA bei Vertretung von Gesellschaften, Gesellschaftern und Geschäftsleitern ? Allgemeine prozessuale Fragen ? Prozessuale Folgen der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens über das Gesellschaftsvermögen) Teil 2. Typische gesellschaftsrechtliche Streitigkeiten (Erkenntnisverfahren) (Streitigkeiten in der AG ? Konzernrechtliche Streitigkeiten (§§ 302 ff. AktG) ? Kapitalmarktrechtliche Besonderheiten ? Streitigkeiten in der GmbH ? in der GbR ? in der OHG ? in der KG ? in Familiengesellschaften ? in der Stillen Gesellschaft ? bei der Publikumspersonengesellschaft ? in der PartG bzw. PartG mbB ? in der e.G. ? im e.V. und nicht rechtsfähigen Verein ? in der Stiftung ? in der englischen Limited und LLP ? Besonderheiten bei gemischtwirtschaftlichen Unternehmen) Teil 3. Organhaftung und Compliance (Grundlagen ? Organpflichten ? Haftung) Teil 4. D&O-Versicherung Teil 5. Anspruchsdurchsetzung in der Insolvenz (Organhaftung für Fehler bei materieller Insolvenz ? Durchsetzung von Haftungsansprüchen gegen Organe und Gesellschafter durch den Insolvenzverwalter ? Gesellschafterdarlehen in der Insolvenz) Teil 6. Zwangsvollstreckung (Rechtsformübergreifende Grundsätze ? Besonderheiten bei einzelnen Gesellschaftsformen ? Besonderheiten bei Insolvenz ? Besonderheiten der internationalen Vollstreckung) Teil 7. Außergerichtliche Konfliktlösung (Schiedsverfahren; Post M&A-Streitigkeiten; Mediation) Teil 8. Verfassungsbeschwerde Teil 9. Litigation-PR und presserechtliche Fragen Vorteile auf einen Blick - umfassende Darstellung - höchste Kompetenz dank erfahrener Autoren aus Richterschaft, Anwaltschaft, Notariat, Wissenschaft und Institutionen - Mitberücksichtigung des Insolvenzverfahrens Zielgruppe Für Rechtsanwälte, Notare, Richter, Geschäftsführer, Gesellschafter, Vorstände, Aufsichtsräte, Mitarbeiter in Rechtsabteilungen, Compliance Officers, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater.

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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Münchener Handbuch des Gesellschaftsrechts Bd 7...
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Zum Werk Das Münchener Handbuch des Gesellschaftsrechts ist seit Jahrzehnten als umfassendes Standardwerk bewährt. Band 7 behandelt umfassend alle Typen von Streitigkeiten im Zusammenhang mit der Gründung, dem laufenden Betrieb, der Insolvenz und der Abwicklung von Gesellschaften. Dargestellt werden Streitigkeiten bei allen gängigen Gesellschaftsformen und in allen Partei-Konstellationen sowie auch konzern- und kapitalmarktrechtliche Besonderheiten, ebenso die in der Praxis häufig verbundenen Probleme des anwaltlichen Interessenkonflikts, der Compliance, der Zwangsvollstreckung, der alternativen Streitbeilegung und der Informationspolitik (Litigation PR). Inhalt Teil 1. Allgemeine Fragen (Interessenkonflikte des RA bei Vertretung von Gesellschaften, Gesellschaftern und Geschäftsleitern ? Allgemeine prozessuale Fragen ? Prozessuale Folgen der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens über das Gesellschaftsvermögen) Teil 2. Typische gesellschaftsrechtliche Streitigkeiten (Erkenntnisverfahren) (Streitigkeiten in der AG ? Konzernrechtliche Streitigkeiten (§§ 302 ff. AktG) ? Kapitalmarktrechtliche Besonderheiten ? Streitigkeiten in der GmbH ? in der GbR ? in der OHG ? in der KG ? in Familiengesellschaften ? in der Stillen Gesellschaft ? bei der Publikumspersonengesellschaft ? in der PartG bzw. PartG mbB ? in der e.G. ? im e.V. und nicht rechtsfähigen Verein ? in der Stiftung ? in der englischen Limited und LLP ? Besonderheiten bei gemischtwirtschaftlichen Unternehmen) Teil 3. Organhaftung und Compliance (Grundlagen ? Organpflichten ? Haftung) Teil 4. D&O-Versicherung Teil 5. Anspruchsdurchsetzung in der Insolvenz (Organhaftung für Fehler bei materieller Insolvenz ? Durchsetzung von Haftungsansprüchen gegen Organe und Gesellschafter durch den Insolvenzverwalter ? Gesellschafterdarlehen in der Insolvenz) Teil 6. Zwangsvollstreckung (Rechtsformübergreifende Grundsätze ? Besonderheiten bei einzelnen Gesellschaftsformen ? Besonderheiten bei Insolvenz ? Besonderheiten der internationalen Vollstreckung) Teil 7. Außergerichtliche Konfliktlösung (Schiedsverfahren; Post M&A-Streitigkeiten; Mediation) Teil 8. Verfassungsbeschwerde Teil 9. Litigation-PR und presserechtliche Fragen Vorteile auf einen Blick - umfassende Darstellung - höchste Kompetenz dank erfahrener Autoren aus Richterschaft, Anwaltschaft, Notariat, Wissenschaft und Institutionen - Mitberücksichtigung des Insolvenzverfahrens Zielgruppe Für Rechtsanwälte, Notare, Richter, Geschäftsführer, Gesellschafter, Vorstände, Aufsichtsräte, Mitarbeiter in Rechtsabteilungen, Compliance Officers, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater.

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Die politische Partei in der Insolvenz
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Die politische Partei in der Insolvenz ab 39 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 19.02.2020
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Abstimmungsfragen zwischen Internationalem Inso...
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Im Überschneidungsbereich zwischen Insolvenzrecht und Schiedsgerichtsbarkeit stellt sich regelmäßig die Frage, wie sich die Insolvenz auf die Schiedsfähigkeit des Streitgegenstandes, die Schiedsvereinbarung, das Schiedsverfahren, das Aufhebungsverfahren und das Anerkennungs- und Vollstreckbarerklärungsverfahren auswirkt. Besteht ein Auslandsbezug, etwa weil es sich um ein internationales Schiedsverfahren oder die grenzüberschreitende Insolvenz einer Partei handelt, treffen internationale Schiedsgerichtsbarkeit und Internationales Insolvenzrecht aufeinander. In diesem Kontext hat der Verfasser untersucht, ob die Insolvenz einer Partei im Schiedsverfahren anzuerkennen ist und nach welchem Recht ihre Wirkungen zu beurteilen sind.

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§§ 103 ff. InsO in Doppelinsolvenz
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In den 103 ff. InsO werden die Auswirkungen der Insolvenz auf gegenseitige Verträge für den Fall geregelt, dass noch keine Seite vollständig erfüllt hat. Es wird insbesondere bestimmt, ob der Insolvenzverwalter und der Vertragspartner die Ansprüche zu erfüllen haben und welche Rechtsfolgen die Nichterfüllung nach sich zieht. Ein Vertrag setzt voraus, dass mindestens zwei Parteien beteiligt sind. Daher kann selbstverständlich auch mehr als eine Partei insolvent sein. Obwohl die Doppelinsolvenz in anderen Bereichen zum Teil aktiv diskutiert wird, finden sich zu den 103 ff. InsO noch keine verwertbaren Ausführungen. Dies ist bedauerlich, da einschlägige Sachverhalte in den letzten Jahren durchaus auch zum Bundesgerichtshof gelangt sind. Gerade in Zeiten, in denen die Konzerninsolvenz in den Mittelpunkt des Interesses rückt, müssen die Fragen dieser Arbeit geklärt sein, da es kaum eine Konzerninsolvenz geben wird, ohne dass auch nur ein einziger gegenseitiger Vertrag zwischen den Konzerngesellschaften besteht.Im Ergebnis sind zahlreiche Anpassungen der 103 ff. InsO unumgänglich. Einige Regelungen verfehlen ihren Zweck vollständig, wenn auch auf Seiten des Vertragspartners ein Insolvenzverwalter agiert.Die Bearbeitung dieses Themas hat gezeigt, dass die Doppelinsolvenz ein hervorragender Maßstab ist, um Wertungen aus der Einzelinsolvenz zu überprüfen. Aus diesem Grund hat die Arbeit auch vielzählige Ergebnisse zur Einzelinsolvenz hervorgebracht. Außerdem war zu dogmatischen Streitigkeiten der 103 ff. InsO als Vorfrage Stellung zu beziehen, wobei ein neuer Ansatz entwickelt wurde.Nach dem einleitenden Teil, in dem Vorfragen und Begrifflichkeiten geklärt werden, folgt die Darstellung dem Aufbau eines Kommentars mit der Einschränkung, dass nur Probleme behandelt werden, die speziell in der Doppelinsolvenz auftreten. Dadurch soll dem Praktiker ermöglicht werden, Einzelfragen zur Doppelinsolvenz punktuell nachzuschlagen.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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Prozessunterbrechung und materielles Recht in d...
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Das Werk befasst sich mit der Frage nach dem Grund der Unterbrechung von Rechtsstreiten gem.240 Satz 1 ZPO durch die Eröffnung des Insolvenzverfahrens einer am Rechtsstreit beteiligten Partei. Als Maßstab der Prüfung dient dabei das Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung.Der Verfasser führt die Unterbrechung anhängiger Rechtsstreite auf mit der Insolvenzeröffnung einhergehende Änderungen materieller Rechtspositionen zurück, die eingehend erörtert werden. Sodann zeigt er anhand von Parallelen zu den Regelungen der103 ff. InsO über gegenseitige Verträge die Systematik der Vorschriften über die Unterbrechung und die Aufnahme anhängiger Rechtsstreite auf. Im Mittelpunkt steht dabei stets das mit einem Rechtsstreit verbundene Kostenrisiko.Es folgt eine Übertragung der gewonnenen Erkenntnisse auf die Situation der Masseunzulänglichkeit, die der Verfasser als "Insolvenz in der Insolvenz" sieht. Abschließend wird die Frage diskutiert, inwieweit240 Satz 1 ZPO auch auf anhängige Schiedsgerichtsverfahren anzuwenden ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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Die politische Partei in der Insolvenz
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Politische Parteien benötigen Geld. Anderenfalls können sie ihren Auftrag, an der politischen Willensbildung des Volkes mitzuwirken, nicht erfüllen. Was passiert aber, wenn das Vermögen der Partei nicht mehr ausreicht, um bestehende Verbindlichkeiten zu decken? Nach11 Abs. 1 Nr. 1 InsO sind politische Parteien als (nicht) rechtsfähige Vereine insolvenzfähig. Allerdings gehen mit der Eröffnung und Durchführung des Insolvenzverfahrens weitgehende Eingriffe in die Rechte des Schuldners einher. Politische Parteien nehmen eine solche besondere verfassungsrechtliche Stellung ein, die es notwendig macht, die Zulässigkeit eines Insolvenzverfahrens über das Vermögen politischer Parteien am Maßstab des Art. 21 GG zu überprüfen. Diese Fragestellung wird von der Autorin in der vorliegenden Arbeit erstmals untersucht.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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Schiedsgerichtsbarkeit und Insolvenz in Deutsch...
73,95 € *
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Die Arbeit behandelt alle Rechtsfragen im Zusammenhang mit der Insolvenz der Partei einer Schiedsabrede. Gegenstand der Untersuchungen ist die Schiedsfähigkeit des Insolvenzverfahrens und insolvenzbezogener Einzelverfahren, die Bindung des Insolvenzverwalters und anderer Insolvenzbeteiligter an eine Schiedsabrede des Schuldners sowie die Auswirkungen der Insolvenz auf ein laufendes Schiedsverfahren und die Schiedsrichterverträge. Dabei wird allen Stadien und Konstellationen des Insolvenzverfahrens wie dem Eröffnungs- und Schutzschirmverfahren, dem Regelinsolvenz- und dem Kleinverfahren, der Eigenverwaltung und dem Insolvenzplanverfahren unter Berücksichtigung der Entscheidungen des Bundesgerichtshofs vom 29.01.2009 und vom 30.06.2011 Rechnung getragen.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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