Angebote zu "Illusion" (13 Treffer)

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TRACE
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Im Jahr 2008 haben die USA zusammen mit Physikern in der Schweiz eine Möglichkeit gefunden, leblose Objekte in die Vergangenheit zu schicken.Das Projekt "TRACE"!Die katastrophale, wirtschaftliche Lage in den USA und der EU lässt hochrangige Militärs auf die absurde Idee kommen, Deutschland rückwirkend den 2. Weltkrieg gewinnen zu lassen, um damit eventuell die komplette geopolitische und wirtschaftliche Lage zu verändern.Der Generalsekretär einer kleinen rechtsradikalen deutschen Partei wittert seine Chance. Mitarbeiter des BND und der CIA liefern sich einen vergeblichen Kampf gegen die Zeit.Zu spät - Deutschland hat den 2. Weltkrieg gewonnen. Versinkt die Welt nun im Chaos oder ist alles nur eine Illusion?

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Stand: 25.11.2020
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Die Tochter des 20. Jahrhunderts
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"Dies ist kein Geschichtsbuch. Es ist das, was in meinem Gedächtnis auftaucht, wenn ich den zweifelnden Blick der Menschen um mich herum auffange: Warum bist du Kommunistin gewesen? Warum sagst du, du bist es noch? Was meinst du damit? Ohne eine Partei, ohne Ämter, an der Seite einer Zeitung, die dir nicht mehr gehört? Ist es eine Illusion, an die du dich klammerst, aus Sturheit, aus Altersstarrsinn? Ab und zu hält mich jemand freundlich an: Sie waren ein Mythos! Mit diesem oder jenem habe ich nichts zu tun.

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Hansen, Hamsun und die Wahrheit
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1948 wurde Knut Hamsun durch einen Prozess zum Landesverräter er- klärt. Hansens Darstellung des Falles, die für Hamsun Partei er- greift, erschien dem skandinavischen Publikum, vor allem jedoch den Norwegern, als Verzerrung der Tatsachen. Unmittelbar nach Er- scheinen des Romans im Jahr 1978 entfachte sich eine heftige De- batte. Man stritt um historische Fakten. An diesem Streit um die Wirklichkeit wird die zentrale Problematik der Dokumentarliteratur sichtbar: Ist ihre Realitätsnähe nichts als pure Illusion, hat sie der Fiktionsliteratur gar kein Mehr an Objektivität voraus? Diesen Fragen geht die vorliegende Arbeit nach. Sie berücksichtigt dabei die Traditionen der Dokumentarliteratur in Naturalismus und fakto- graphischer Literatur der 20er und 30er Jahre.

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Bedeutung des Fatalismuskenzepts für das metafi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar: Metafiktionales Erzählen: Sterne - Diderot - Brentano, Sprache: Deutsch, Abstract: Diderots "Jacques le Fataliste et son maître" wirft viele Fragen auf, die die Forschung bis heutekontrovers diskutiert. Inwiefern handelt es sich trotz der Ablehnung der Bezeichnung als"roman" um einen Roman? Welcher Handlungsstrang ist der vorherrschende, dieReisegeschichte von Herr und Diener, ihr Verhältnis zueinander oder doch eher Jacquesunvollendete Liebesgeschichte, die eingelegten Geschichten oder die Thematisierung derErzähltheorie? Auch die Funktion der eingeschobenen Geschichten ist umstritten ebenso wie dieProblematik des Verhältnisses von Leser und Erzähler.Die grundlegende, Form und Inhalt bestimmende, Frage ist die nach dem Verhältnis vonmetafiktionalem Erzählen und dem Konzept von Fatalismus und Determinismus in "Jacques leFataliste et son maître", womit diese Arbeit sich befassen will.Zunächst soll hierzu die Erzähltheorie unter besonderer Beachtung von Gattungszugehörigkeitund des Leser-Erzähler-Verhältnisses auf den ganzen Roman bezogen untersucht werden sowiedas Erzählverhalten in der Liebesgeschichte von Jacques. In Gegenüberstellung von Freiheit undunterschiedlichen Determinismusmodellen wird Jacques Fatalismustheorie, das Prinzip vonZufall und Schicksal in der Reisegeschichte sowie unter Einbeziehung der Moralphilosophie derDeterminismus in den eingeschobenen Geschichten näher betrachtet werden. Letztendlich gilt esdann die Verbindung zwischen metafiktionalem Erzählen und Fatalismustheorie herzustellen,wobei der Aspekt der immanenten Erzähltheorie sowie das Problem von freiheitlichem Handelnunter determinierenden Umständen (Charakter, "Fälle") im Vordergrund stehen sollen.Sehr hilfreich ist vor allem Rainer Warnings "Illusion und Wirklichkeit in Tristram Shandy undJacques le Fataliste", da entgegen der Suggestion des Titels es nicht allein um den Vergleich derWerke oder gar den Nachweis einer Werkabhängigkeit geht, sondern zunächst eine sehrergiebige, analytisch gut nachvollziehbare und umfassende Untersuchung eng am Werkstattfindet ohne zwanghafte Parallelisierungen. Eine gute Ergänzung bietet Ruth Groh, auchwenn ihre Beweisführungen etwas langatmig sind und sie immer wieder für Figuren undAnsichten des Romans Partei ergreift. Auch Erich Köhlers "Est-ce que l`on sait où l`on va?", istfür die Fragestellung dieser Arbeit zu empfehlen, obwohl Warning und Groh ihn in einigenAnsichten widerlegen können.

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"Brüder, in eins nun die Hände". SPD und KPD au...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar "Die 'Deutsche Frage' als ein Thema der Geschichtslehrbücher der BRD und der DDR 1949-1989", Sprache: Deutsch, Abstract: "Damals habe ich die große Hoffnung gehabt, [...] die militante Kampfbereitschaft der Kommunisten würde sich mit den demokratischen Traditionen und demokratischen Umgangsformen der Sozialdemokraten zu einer neuen, besseren Linkspartei zusammenfassen. Damals, da ich viele Dinge nicht kannte, war ich optimistisch und habe mich damals dafür eingesetzt, aber schon sehr bald erkannt, daß meine Hoffnungen eine Illusion waren."Gemeinsam mit einigen Hundert sozialdemokratischer und kommunistischer Delegierter hatte sich der junge Kommunist Wolfgang Leonhard am 21. April 1946 im Berliner Admiralspalast eingefunden, um einen entscheidenden Schritt ostdeutscher Nachkriegsgeschichte zu vollziehen: die Vereinigung von KPD und SPD zur Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands. Drei Jahrzehnte nach Ausbruch des Zwistes in der Sozialdemokratischen Partei schien die verhängnisvolle Spaltung endlich überwunden - wenn auch nur in einem Teil Deutschlands. Begleitet von großen Hoffnungen, aber auch von tiefer Besorgnis begann die SED ihre politische Arbeit, deren Resultate nicht nur den Idealisten Leonhard sehr bald enttäuschen sollten."Wat, schon wieder 'ne Partei? Ick hab noch von der vorigen die Neese voll!" Wer wie dieser Berliner in der Nachkriegswelt des Frühsommers 1945 Tag für Tag ums Überleben kämpfen mußte, zeigte für Parteigründungen wie diejenige der KPD kaum Interesse. Das politische Leben, das sich trotz Not und Kriegszerstörungen, trotz aller Überlebenssorgen bereits im Deutschland der ersten Nachkriegsmonate wieder entfaltete, beschränkte sich auf kleinere Kreise, war gleichwohl von hoher Intensität. Die Arbeit befaßt sich mit der Politik von SPD und KPD in der Sowjetischen Besatzungszone, die elf Monate nach Kriegsende zur Verschmelzung beider Parteien führte. Wiewohl kaum umfassend zu beantworten, drängen sich doch immer wieder die Fragen auf, ob die KPD 1945/46 wirklich eine parlamentarische Demokratie anstrebte und ob der Akt von Ostern 1946 seitens der SPD ein freiwilliger Schritt war.

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Stand: 25.11.2020
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Bedeutung des Fatalismuskenzepts für das metafi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar: Metafiktionales Erzählen: Sterne - Diderot - Brentano, Sprache: Deutsch, Abstract: Diderots "Jacques le Fataliste et son maître" wirft viele Fragen auf, die die Forschung bis heutekontrovers diskutiert. Inwiefern handelt es sich trotz der Ablehnung der Bezeichnung als"roman" um einen Roman? Welcher Handlungsstrang ist der vorherrschende, dieReisegeschichte von Herr und Diener, ihr Verhältnis zueinander oder doch eher Jacquesunvollendete Liebesgeschichte, die eingelegten Geschichten oder die Thematisierung derErzähltheorie? Auch die Funktion der eingeschobenen Geschichten ist umstritten ebenso wie dieProblematik des Verhältnisses von Leser und Erzähler.Die grundlegende, Form und Inhalt bestimmende, Frage ist die nach dem Verhältnis vonmetafiktionalem Erzählen und dem Konzept von Fatalismus und Determinismus in "Jacques leFataliste et son maître", womit diese Arbeit sich befassen will.Zunächst soll hierzu die Erzähltheorie unter besonderer Beachtung von Gattungszugehörigkeitund des Leser-Erzähler-Verhältnisses auf den ganzen Roman bezogen untersucht werden sowiedas Erzählverhalten in der Liebesgeschichte von Jacques. In Gegenüberstellung von Freiheit undunterschiedlichen Determinismusmodellen wird Jacques Fatalismustheorie, das Prinzip vonZufall und Schicksal in der Reisegeschichte sowie unter Einbeziehung der Moralphilosophie derDeterminismus in den eingeschobenen Geschichten näher betrachtet werden. Letztendlich gilt esdann die Verbindung zwischen metafiktionalem Erzählen und Fatalismustheorie herzustellen,wobei der Aspekt der immanenten Erzähltheorie sowie das Problem von freiheitlichem Handelnunter determinierenden Umständen (Charakter, "Fälle") im Vordergrund stehen sollen.Sehr hilfreich ist vor allem Rainer Warnings "Illusion und Wirklichkeit in Tristram Shandy undJacques le Fataliste", da entgegen der Suggestion des Titels es nicht allein um den Vergleich derWerke oder gar den Nachweis einer Werkabhängigkeit geht, sondern zunächst eine sehrergiebige, analytisch gut nachvollziehbare und umfassende Untersuchung eng am Werkstattfindet ohne zwanghafte Parallelisierungen. Eine gute Ergänzung bietet Ruth Groh, auchwenn ihre Beweisführungen etwas langatmig sind und sie immer wieder für Figuren undAnsichten des Romans Partei ergreift. Auch Erich Köhlers "Est-ce que l`on sait où l`on va?", istfür die Fragestellung dieser Arbeit zu empfehlen, obwohl Warning und Groh ihn in einigenAnsichten widerlegen können.

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Im Jahr 2008 haben die USA zusammen mit Physikern in der Schweiz eine Möglichkeit gefunden, leblose Objekte in die Vergangenheit zu schicken. Das Projekt 'TRACE'! Die katastrophale, wirtschaftliche Lage in den USA und der EU lässt hochrangige Militärs auf die absurde Idee kommen, Deutschland rückwirkend den 2. Weltkrieg gewinnen zu lassen, um damit eventuell die komplette geopolitische und wirtschaftliche Lage zu verändern. Der Generalsekretär einer kleinen rechtsradikalen deutschen Partei wittert seine Chance. Mitarbeiter des BND und der CIA liefern sich einen vergeblichen Kampf gegen die Zeit. Zu spät - Deutschland hat den 2. Weltkrieg gewonnen. Versinkt die Welt nun im Chaos oder ist alles nur eine Illusion?

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Was bringt es, wenn Linke mitregieren?
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Opponieren, tolerieren, mitregieren? Diese Frage beschäftigt die Partei Die Linke, seit sie PDS hiess. Der Autor, der dieser Partei angehört, stellt in Abrede, dass ein Regierungsbeteiligung grössere Möglichkeiten als die Opposition eröffnete, grundstürzenden Einfluss auf die gesellschaftlichen Verhältnisse zu nehmen. Um diese Illusion sichtbar zu machen, untersuchte er Wirkung und Folgen, als linke Parteien in bürgerliche Regierungen mitwirkten. Er nahm die letzten achtzig Jahre in den Fokus. In dieser Zeit regierten neunzehn verschiedene linke Parteien in elf europäischen Staaten temporär mit. 31 Mal versuchten linke Politiker Politik zu machen für die Leute, die sie gewählt hatten. Glier analysiert, ob sie Spuren hinterliessen. Auf der anderen Seite versucht er auch die Frage zu beantworten, wenn sich Linke einer Teilnahme an bürgerlichen Regierungen verweigerten: Wie wollen sie dann ihre politischen Ziele erreichen, für die sie eintreten? Der Autor, der sich der Antikapitalistischen Linken zugehörig fühlt, macht Vorschläge, die alle interessieren, die in Abrede stellen, dass der Kapitalismus das letzte Wort der Geschichte ist.

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Im Jahr 2008 haben die USA zusammen mit Physikern in der Schweiz eine Möglichkeit gefunden, leblose Objekte in die Vergangenheit zu schicken. Das Projekt 'TRACE'! Die katastrophale, wirtschaftliche Lage in den USA und der EU lässt hochrangige Militärs auf die absurde Idee kommen, Deutschland rückwirkend den 2. Weltkrieg gewinnen zu lassen, um damit eventuell die komplette geopolitische und wirtschaftliche Lage zu verändern. Der Generalsekretär einer kleinen rechtsradikalen deutschen Partei wittert seine Chance. Mitarbeiter des BND und der CIA liefern sich einen vergeblichen Kampf gegen die Zeit. Zu spät - Deutschland hat den 2. Weltkrieg gewonnen. Versinkt die Welt nun im Chaos oder ist alles nur eine Illusion?

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