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Sachsen - Eine Hochburg des Rechtsextremismus?
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Erscheinungsdatum: 17.02.2020, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Sachsen - Eine Hochburg des Rechtsextremismus?, Redaktion: Backes, Uwe // Kailitz, Steffen, Verlag: Vandenhoeck + Ruprecht // Vandenhoeck & Ruprecht, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Innerparteilich // Partei // politisch // Rechtsextremismus // Rechtspopulismus // Populismus // Sachsen // Geschichte // Politik // Gesellschaft // Wirtschaft // Europa // Kulturgeschichte // Konservatismus // Politische Parteien // Europäische Geschichte // Geschichte allgemein und Weltgeschichte, Rubrik: Zeitgeschichte // Politik (ab 1949), Seiten: 406, Abbildungen: mit zahlreiche Tabellen und Grafiken, Reihe: Schriften des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung (Nr. 66), Gewicht: 856 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.09.2020
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Rosenkranzkommunismus
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Das Eichsfeld war ein politisches Ausnahmegebiet in der DDR, das die SED-Diktatur vor besondere Herausforderungen stellte, ja bis an den Rand der Verzweiflung trieb. Um die Einflusssphäre der katholischen Kirche zurückzudrängen und in der industriearmen Region die soziale, wirtschaftliche, aber auch kulturelle Infrastruktur auszubauen, beschloss die Partei 1959 den "Eichsfeldplan". Aus der katholischen Hochburg sollte eine sozialistische Industrieregion werden.Christian Stöber bilanziert die Eichsfeldpolitik der SED, aber auch die gesellschaftlichen Reaktionen und Wechselwirkungen - und zeigt, wie sich das katholische Milieu mit missmutiger Anpassung, Eigensinn und weltanschaulicher Verweigerung gegenüber den staatsparteilichen Drangsalierungen und Repressionen erfolgreich zu behaupten wusste.

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Rosenkranzkommunismus
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Das Eichsfeld war ein politisches Ausnahmegebiet in der DDR, das die SED-Diktatur vor besondere Herausforderungen stellte, ja bis an den Rand der Verzweiflung trieb. Um die Einflusssphäre der katholischen Kirche zurückzudrängen und in der industriearmen Region die soziale, wirtschaftliche, aber auch kulturelle Infrastruktur auszubauen, beschloss die Partei 1959 den "Eichsfeldplan". Aus der katholischen Hochburg sollte eine sozialistische Industrieregion werden.Christian Stöber bilanziert die Eichsfeldpolitik der SED, aber auch die gesellschaftlichen Reaktionen und Wechselwirkungen - und zeigt, wie sich das katholische Milieu mit missmutiger Anpassung, Eigensinn und weltanschaulicher Verweigerung gegenüber den staatsparteilichen Drangsalierungen und Repressionen erfolgreich zu behaupten wusste.

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Die nationalsozialistische Herrschaft in Stadt ...
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Stadt und Land Rothenburg ob der Tauber können als frühe Hochburg des Nationalsozialismus bezeichnet werden. Die Bedingungen, die Formen und die Reichweite des Regimes waren hier besonders ausgeprägt. Das Gesicht der NSDAP und seine Anziehungskraft in der westmittelfränkischen Kleinstadt und seiner Region kann allemal als Sonderfall für Franken bezeichnet werden. Im reichsweiten Vergleich erzielte die Hitler-Partei enorm hohe Wähleranteile. Die starke Präsenz des Nationalsozialismus in Rothenburg und den umliegenden Dörfern war das Ergebnis eines exzellent funktionierenden Parteiapparates. Die flächendeckende Organisationsstruktur trug erheblich zur Durchdringung der lokalen Gesellschaft bei. Die Nationalsozialisten instrumentalisierten die Stadt zum idealen Botschafter des "Dritten Reiches". Hervorstechend ist in dieser mittelfränkischen Kleinstadt die Dichte mit der sich der Nationalsozialismus bildnerisch und architektonisch manifestierte. Eine Verschmelzung der mediävalen Szenerie mit der NS-Ikonographie stilisierte Rothenburg zum Kleinod mit missionarischem Charakter. Der Mythos Rothenburg gedieh zur lebendigen Propaganda für das "Dritte Reich" und erfuhr als Kulissenstadt des "Führers" enorme Beachtung. Aufrechterhalten wurde der Mythos Rothenburg als NS-Musterstadt mittels verschiedener Formen der Gewaltherrschaft, die sich in Stadt und Land manifestierten.

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Stadt und Land Rothenburg ob der Tauber können als frühe Hochburg des Nationalsozialismus bezeichnet werden. Die Bedingungen, die Formen und die Reichweite des Regimes waren hier besonders ausgeprägt. Das Gesicht der NSDAP und seine Anziehungskraft in der westmittelfränkischen Kleinstadt und seiner Region kann allemal als Sonderfall für Franken bezeichnet werden. Im reichsweiten Vergleich erzielte die Hitler-Partei enorm hohe Wähleranteile. Die starke Präsenz des Nationalsozialismus in Rothenburg und den umliegenden Dörfern war das Ergebnis eines exzellent funktionierenden Parteiapparates. Die flächendeckende Organisationsstruktur trug erheblich zur Durchdringung der lokalen Gesellschaft bei. Die Nationalsozialisten instrumentalisierten die Stadt zum idealen Botschafter des "Dritten Reiches". Hervorstechend ist in dieser mittelfränkischen Kleinstadt die Dichte mit der sich der Nationalsozialismus bildnerisch und architektonisch manifestierte. Eine Verschmelzung der mediävalen Szenerie mit der NS-Ikonographie stilisierte Rothenburg zum Kleinod mit missionarischem Charakter. Der Mythos Rothenburg gedieh zur lebendigen Propaganda für das "Dritte Reich" und erfuhr als Kulissenstadt des "Führers" enorme Beachtung. Aufrechterhalten wurde der Mythos Rothenburg als NS-Musterstadt mittels verschiedener Formen der Gewaltherrschaft, die sich in Stadt und Land manifestierten.

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Demokratisierungsprozesse in der Nachkriegszeit
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In welchem Maße und mit welchen Mitteln gelang es der CDU nach Wiederzulassung politischer Parteien, in Schleswig-Holstein demokratieskeptische Wähler für sich zu mobilisieren? In der ehemaligen NSDAP-Hochburg erlangte die CDU im ersten Nachkriegsjahrzehnt einen Zuspruch, der die Parteien des rechten politischen Spektrums trotz deren anfänglich großer Wahlerfolge schließlich in die politische Bedeutungslosigkeit verwies. Nicht zuletzt die verharmlosende Verdrängung der nationalsozialistischen Vergangenheit im eigenen Land und die Verbindung der Partei mit dem wirtschaftlichen Aufschwung trugen dazu bei, die Skepsis vieler Wähler gegenüber der Demokratie zu überwinden, die desillusionierten früheren 'Volksgenossen' anzusprechen und als Wähler in die Demokratie zu integrieren.

Anbieter: Dodax
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Stadt und Land Rothenburg ob der Tauber können als frühe Hochburg des Nationalsozialismus bezeichnet werden. Die Bedingungen, die Formen und die Reichweite des Regimes waren hier besonders ausgeprägt. Das Gesicht der NSDAP und seine Anziehungskraft in der westmittelfränkischen Kleinstadt und seiner Region kann allemal als Sonderfall für Franken bezeichnet werden. Im reichsweiten Vergleich erzielte die Hitler-Partei enorm hohe Wähleranteile. Die starke Präsenz des Nationalsozialismus in Rothenburg und den umliegenden Dörfern war das Ergebnis eines exzellent funktionierenden Parteiapparates. Die flächendeckende Organisationsstruktur trug erheblich zur Durchdringung der lokalen Gesellschaft bei. Die Nationalsozialisten instrumentalisierten die Stadt zum idealen Botschafter des "Dritten Reiches". Hervorstechend ist in dieser mittelfränkischen Kleinstadt die Dichte mit der sich der Nationalsozialismus bildnerisch und architektonisch manifestierte. Eine Verschmelzung der mediävalen Szenerie mit der NS-Ikonographie stilisierte Rothenburg zum Kleinod mit missionarischem Charakter. Der Mythos Rothenburg gedieh zur lebendigen Propaganda für das "Dritte Reich" und erfuhr als Kulissenstadt des "Führers" enorme Beachtung. Aufrechterhalten wurde der Mythos Rothenburg als NS-Musterstadt mittels verschiedener Formen der Gewaltherrschaft, die sich in Stadt und Land manifestierten.

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Das Eichsfeld war ein politisches Ausnahmegebiet in der DDR, das die SED-Diktatur vor besondere Herausforderungen stellte, ja bis an den Rand der Verzweiflung trieb. Um die Einflusssphäre der katholischen Kirche zurückzudrängen und in der industriearmen Region die soziale, wirtschaftliche, aber auch kulturelle Infrastruktur auszubauen, beschloss die Partei 1959 den "Eichsfeldplan". Aus der katholischen Hochburg sollte eine sozialistische Industrieregion werden.Christian Stöber bilanziert die Eichsfeldpolitik der SED, aber auch die gesellschaftlichen Reaktionen und Wechselwirkungen - und zeigt, wie sich das katholische Milieu mit missmutiger Anpassung, Eigensinn und weltanschaulicher Verweigerung gegenüber den staatsparteilichen Drangsalierungen und Repressionen erfolgreich zu behaupten wusste.

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Die KPD in Berlin-Kreuzberg während der Weimare...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 1, 0, Freie Universität Berlin (Otto Suhr Institut), Veranstaltung: Hauptseminar: Sozialgeschichte des deutschen Kommunismus in der Weimarer Republik, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hauptseminararbeit stellt den Versuch dar, anhand einer Lokalstudie einen Beitrag zur Erforschung der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) während der Weimarer Republik aus sozialgeschichtlicher Perspektive zu leisten. Als lokaler Bezugsrahmen ist hierfür der Berliner Innenstadtbezirk Kreuzberg ausgewählt worden - ein Bezirk, dessen wechselvolle Geschichte mit der Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung verknüpft ist. Gleichwohl stellte Kreuzberg als Ganzes kein rein proletarisches Stadtviertel oder eine typische KPD-Hochburg wie Wedding oder Friedrichshain dar, sondern war durchaus ein heterogen strukturiertes Sozialmilieu. Die dieser Lokalstudie zugrunde liegende Fragestellung lässt sich folgendermassen formulieren: Wie gross war der Einfluss der KPD in Kreuzberg während der Jahre 1918-1933, wie setzte sich ihre Mitgliedschaft zusammen, und wie agierte diese Mitgliederbasis? Es geht also hauptsächlich um das Innenleben der Partei und ihren Einfluss im sozialen Umfeld, wobei die Ebene der Parteiprogrammatik und der Ideologie weitgehend unberücksichtigt bleibt. Denn die primäre Orientierung an den Postulaten der Parteiführung versperrt den Blick auf die Mitgliederbasis und 'verwechselt (...) die propagandistische Attitüde mit der Wirklichkeit'. Als Quellengrundlage dienen vor allem parteiinternen Akten des KPD-Bezirks Berlin-Brandenburg-Lausitz aus dem Bestand der Stiftung Archiv der Parteien und Massenorganisationen der DDR im Bundesarchiv Berlin.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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