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Die Wahrheit über DIE LINKE
9,95 € *
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Als 1989 die SED-Diktatur gestürzt wurde, hätte niemand gedacht, dass die Staatspartei der DDR zwanzig Jahre später die Geschicke der Bundesrepublik mitbestimmen würde. Doch nach mehrfachen Metamorphosen, dubiosen Verschiebungen ihres Milliardenvermögens und dem obskuren Zusammenschluss mit westdeutschen Altlinken drängt die Partei zurück an die Macht. In welch beunruhigendem Maße es eine personelle, programmatische, organisatorische und finanzielle Kontinuität von der SED zur Partei Die LINKE gibt, dokumentiert Hubertus Knabe in gewohnter Gründlichkeit.Mit viel Geschick hatten es Parteifunktionäre wie Gregor Gysi oder Lothar Bisky 1989/90 verstanden, die diskreditierte Diktaturpartei zu retten und die Misere, die vierzig Jahre Sozialismus hinterlassen haben, anderen in die Schuhe zu schieben. Das Milliardenvermögen der SED, bis heute angeblich unauffindbar, wurde auf Auslandskonten verschoben. Durch wiederholte Namensänderung wurde die SED-Herkunft verschleiert - noch heute sind gut die Hälfte der Mitgliedschaft alte SED-Genossen, darunter zahllose Stasi-Mitarbeiter. Das Parteiprogramm wurde auf Verfassungskonformität getrimmt, strebt in Wahrheit aber eine andere Republik an.Die jahrelang vergeblich betriebene Westausdehnung wurde schließlich mit Hilfe der WASG-Gründung und der populistischen Tiraden von Ex-SPD-Chef Lafontaine doch noch bewerkstelligt.Rechtzeitig zur Bundestagswahl leuchtet Knabe hinter die Kulissen einer Partei, die die Öffentlichkeit wie keine andere über ihr wahres Innenleben zu täuschen versteht und nicht zuletzt deshalb auf eine völlig unkritische Haltung der bundesdeutschen Medien trifft. Dieses Buch geht alle an, die sich um die politische Zukunft Deutschlands Sorgen machen.

Anbieter: buecher
Stand: 09.08.2020
Zum Angebot
Die Wahrheit über DIE LINKE
10,30 € *
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Als 1989 die SED-Diktatur gestürzt wurde, hätte niemand gedacht, dass die Staatspartei der DDR zwanzig Jahre später die Geschicke der Bundesrepublik mitbestimmen würde. Doch nach mehrfachen Metamorphosen, dubiosen Verschiebungen ihres Milliardenvermögens und dem obskuren Zusammenschluss mit westdeutschen Altlinken drängt die Partei zurück an die Macht. In welch beunruhigendem Maße es eine personelle, programmatische, organisatorische und finanzielle Kontinuität von der SED zur Partei Die LINKE gibt, dokumentiert Hubertus Knabe in gewohnter Gründlichkeit.Mit viel Geschick hatten es Parteifunktionäre wie Gregor Gysi oder Lothar Bisky 1989/90 verstanden, die diskreditierte Diktaturpartei zu retten und die Misere, die vierzig Jahre Sozialismus hinterlassen haben, anderen in die Schuhe zu schieben. Das Milliardenvermögen der SED, bis heute angeblich unauffindbar, wurde auf Auslandskonten verschoben. Durch wiederholte Namensänderung wurde die SED-Herkunft verschleiert - noch heute sind gut die Hälfte der Mitgliedschaft alte SED-Genossen, darunter zahllose Stasi-Mitarbeiter. Das Parteiprogramm wurde auf Verfassungskonformität getrimmt, strebt in Wahrheit aber eine andere Republik an.Die jahrelang vergeblich betriebene Westausdehnung wurde schließlich mit Hilfe der WASG-Gründung und der populistischen Tiraden von Ex-SPD-Chef Lafontaine doch noch bewerkstelligt.Rechtzeitig zur Bundestagswahl leuchtet Knabe hinter die Kulissen einer Partei, die die Öffentlichkeit wie keine andere über ihr wahres Innenleben zu täuschen versteht und nicht zuletzt deshalb auf eine völlig unkritische Haltung der bundesdeutschen Medien trifft. Dieses Buch geht alle an, die sich um die politische Zukunft Deutschlands Sorgen machen.

Anbieter: buecher
Stand: 09.08.2020
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Sebastian Kurz
24,99 € *
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Sebastian Kurz ist eine politische Ausnahmeerscheinung. Österreichischer Bundeskanzler mit gerade einmal 31 Jahren, charmant und redegewandt. "Wunderknabe" (FAZ), "Polit-Popstar" (Tagesanzeiger) bis hin zu "Trojanisches Pferd" (Le Monde) titelt die Presse. Und auch neben seinem Alter sorgt sein Koalitionspartner für Aufsehen: Um die österreichischen Regierungsgeschäfte übernehmen zu können, ging der junge Konservative ein Bündnis mit der Rechtspartei FPÖ ein.Judith Grohmann hat Sebastian Kurz über die Jahre als Journalistin intensiv begleitet. In dieser autorisierten Biografie beschreibt sie den Weg des Polit- Karrieristen an die Macht, analysiert seine Haltung gegenüber der FPÖ und beleuchtet seine Position innerhalb der EU und der Weltpolitik. Und sie stellt die Kardinalfragen:Was möchte Kurz als Politiker erreichen? Wie sehen seine Strategien aus, wie sein Marketing? Wie weit nach rechts muss eine Partei rücken, wenn sie mit Rechtspopulisten zusammenarbeitet? Und wie agiert Kurz nach 526 Tagen im Amt und einem Misstrauensantrag, um seine Partei bei den Neuwahlen wieder an die Macht zu führen? Wie überzeugt er seine Wähler ein zweites Mal? Eine aufwendig recherchierte Biografie über ein politisches Ausnahmetalent.

Anbieter: buecher
Stand: 09.08.2020
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Sebastian Kurz
25,70 € *
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Sebastian Kurz ist eine politische Ausnahmeerscheinung. Österreichischer Bundeskanzler mit gerade einmal 31 Jahren, charmant und redegewandt. "Wunderknabe" (FAZ), "Polit-Popstar" (Tagesanzeiger) bis hin zu "Trojanisches Pferd" (Le Monde) titelt die Presse. Und auch neben seinem Alter sorgt sein Koalitionspartner für Aufsehen: Um die österreichischen Regierungsgeschäfte übernehmen zu können, ging der junge Konservative ein Bündnis mit der Rechtspartei FPÖ ein.Judith Grohmann hat Sebastian Kurz über die Jahre als Journalistin intensiv begleitet. In dieser autorisierten Biografie beschreibt sie den Weg des Polit- Karrieristen an die Macht, analysiert seine Haltung gegenüber der FPÖ und beleuchtet seine Position innerhalb der EU und der Weltpolitik. Und sie stellt die Kardinalfragen:Was möchte Kurz als Politiker erreichen? Wie sehen seine Strategien aus, wie sein Marketing? Wie weit nach rechts muss eine Partei rücken, wenn sie mit Rechtspopulisten zusammenarbeitet? Und wie agiert Kurz nach 526 Tagen im Amt und einem Misstrauensantrag, um seine Partei bei den Neuwahlen wieder an die Macht zu führen? Wie überzeugt er seine Wähler ein zweites Mal? Eine aufwendig recherchierte Biografie über ein politisches Ausnahmetalent.

Anbieter: buecher
Stand: 09.08.2020
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Ein Sokrates der DDR
6,00 € *
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Dieter Strützel war Kultur- und Literaturwissenschaftler, Lektor beim Mitteldeutschen Verlag, Kultursoziologe an den Universitäten Leipzig und Jena sowie ab 1990 Vorsitzender der PDS Gera und stellvertretender Landesvorsitzender der PDS Thüringen. Er wirkte in zwei politischen Systemen - in beiden gegen den Strom der Zeit.Ein Sokrates der DDR, ein Lehrer, der nicht große Werke schrieb, sondern lieber mit den "kleinen Leuten" stritt. Einer, dem die Wahrheit des anderen wichtiger war als sein eigenes Besserwissen. Strützel war den sozialen Wirklichkeiten auf der Spur, die er von unten zu erkunden versuchte.Sein Wirken war auf die Frage gerichtet, wie "kapitalbeherrschte Klassen zu selbstbestimmter Aktion" finden könnten und wie die gemeinsam mit jenen gelingen kann, die ein Interesse an gesellschaftlicher Veränderung haben. In dieser Haltung sah er sich durch die kollektive Lektüre von Peter Weiss' Roman "Die Ästhetik des Widerstands" Mitte der 1980er Jahre bestärkt.Als stellvertretender Vorsitzender der PDS Thüringen machte er sich daran, nach 1990 eine neue Partei "von unten" zu formen und den "Ring um die PDS" zu sprengen. Er begann damit, die Partei zu einem legitimen und demokratischen Akteur des gesellschaftlichen Lebens zu machen, und trieb ein "linkes Reformprojekt" für Thüringen voran. Die Debatten darüber Mitte der 1990er Jahre nahmen vieles von dem vorweg, was 20 Jahre später in der ersten rot-rot-grünen Landesregierung sichtbar und Realität wurde.

Anbieter: buecher
Stand: 09.08.2020
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Ein Sokrates der DDR
6,20 € *
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Dieter Strützel war Kultur- und Literaturwissenschaftler, Lektor beim Mitteldeutschen Verlag, Kultursoziologe an den Universitäten Leipzig und Jena sowie ab 1990 Vorsitzender der PDS Gera und stellvertretender Landesvorsitzender der PDS Thüringen. Er wirkte in zwei politischen Systemen - in beiden gegen den Strom der Zeit.Ein Sokrates der DDR, ein Lehrer, der nicht große Werke schrieb, sondern lieber mit den "kleinen Leuten" stritt. Einer, dem die Wahrheit des anderen wichtiger war als sein eigenes Besserwissen. Strützel war den sozialen Wirklichkeiten auf der Spur, die er von unten zu erkunden versuchte.Sein Wirken war auf die Frage gerichtet, wie "kapitalbeherrschte Klassen zu selbstbestimmter Aktion" finden könnten und wie die gemeinsam mit jenen gelingen kann, die ein Interesse an gesellschaftlicher Veränderung haben. In dieser Haltung sah er sich durch die kollektive Lektüre von Peter Weiss' Roman "Die Ästhetik des Widerstands" Mitte der 1980er Jahre bestärkt.Als stellvertretender Vorsitzender der PDS Thüringen machte er sich daran, nach 1990 eine neue Partei "von unten" zu formen und den "Ring um die PDS" zu sprengen. Er begann damit, die Partei zu einem legitimen und demokratischen Akteur des gesellschaftlichen Lebens zu machen, und trieb ein "linkes Reformprojekt" für Thüringen voran. Die Debatten darüber Mitte der 1990er Jahre nahmen vieles von dem vorweg, was 20 Jahre später in der ersten rot-rot-grünen Landesregierung sichtbar und Realität wurde.

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Stand: 09.08.2020
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Bismarcks Motive im Kampf gegen die Sozialdemok...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 2,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Das "Gesetz gegen die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie" aus dem Jahr 1878 stellte für das Deutsche Kaiserreich eine innenpolitische Zäsur dar, die, obwohl sie auf die Eindämmung, wenn nicht gar Vernichtung der deutschen Sozialdemokratie gerichtet war, den Zuspruch der Partei nicht aufhalten konnte und maßgeblich zur weiteren Verschärfung innergesellschaftlicher Unzufriedenheit und Unruhen beigetragen hat. Bismarcks Abneigung gegenüber der Sozialdemokratie ist ein offenes Geheimnis, dennoch äußerte er sich in keinem größeren Zusammenhang über seine Haltung gegenüber den Sozilisten vor 1878 - vielmehr die Untersuchungen von Einzelbemerkungen in seinen Reden, politischen Schriften und natürlich in seinen Memoiren erschaffen ein Gesamtbild zu seiner theoretischen Einstellung. Neben den Motiven, die Bismarck zum erbarmungslosen Kampf gegen die deutsche Arbeiterbewegung trieben, soll im zweiten Abschnitt dieser Arbeit auf die Entwicklung und den Verlauf der historischen Ereignisse bis zur Verabschiedung des Sozialistengesetzes eingegangen werden. Für die Erarbeitung von Bismarcks Motiven werden Bismarcks ,Gedanken und Erinnerungen', zahlreiche Reden, Briefe und Gespräche, aber ebenfalls das Reichsgesetzblatt Nr. 34 selbst herangezogen. Schlussendlich gibt die Arbeit in einer kurzen Darstellung einen Ausblick bezüglich Bismarcks Haltung nach dem Sozialistengesetz, sowie ein Fazit, indem die Ergebnisse dieser Arbeit zusammengefasst werden.

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Stand: 09.08.2020
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Bismarcks Motive im Kampf gegen die Sozialdemok...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 2,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Das "Gesetz gegen die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie" aus dem Jahr 1878 stellte für das Deutsche Kaiserreich eine innenpolitische Zäsur dar, die, obwohl sie auf die Eindämmung, wenn nicht gar Vernichtung der deutschen Sozialdemokratie gerichtet war, den Zuspruch der Partei nicht aufhalten konnte und maßgeblich zur weiteren Verschärfung innergesellschaftlicher Unzufriedenheit und Unruhen beigetragen hat. Bismarcks Abneigung gegenüber der Sozialdemokratie ist ein offenes Geheimnis, dennoch äußerte er sich in keinem größeren Zusammenhang über seine Haltung gegenüber den Sozilisten vor 1878 - vielmehr die Untersuchungen von Einzelbemerkungen in seinen Reden, politischen Schriften und natürlich in seinen Memoiren erschaffen ein Gesamtbild zu seiner theoretischen Einstellung. Neben den Motiven, die Bismarck zum erbarmungslosen Kampf gegen die deutsche Arbeiterbewegung trieben, soll im zweiten Abschnitt dieser Arbeit auf die Entwicklung und den Verlauf der historischen Ereignisse bis zur Verabschiedung des Sozialistengesetzes eingegangen werden. Für die Erarbeitung von Bismarcks Motiven werden Bismarcks ,Gedanken und Erinnerungen', zahlreiche Reden, Briefe und Gespräche, aber ebenfalls das Reichsgesetzblatt Nr. 34 selbst herangezogen. Schlussendlich gibt die Arbeit in einer kurzen Darstellung einen Ausblick bezüglich Bismarcks Haltung nach dem Sozialistengesetz, sowie ein Fazit, indem die Ergebnisse dieser Arbeit zusammengefasst werden.

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Stand: 09.08.2020
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Massenstreik, Partei und Gewerkschaften
8,90 € *
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In der zweiten Hälfte des Jahres 2019 kündigte sich nicht nur eine drohende Neuauflage der Weltwirtschaftskrise an, sondern die Massen betraten in allen Teilen der Welt wieder die Bühne der Geschichte. Mit ihnen gingen politische und Massenstreiks als Form des Kampfes der Arbeiter innenklasse einher. Während in Deutschland die Gewerkschaftsführung politische Streiks weiterhin für undurchführbar erklärt, riefen Teile der Klimabewegung schon mehrmals dazu auf - bislang leider vergebens. Selbst angesichts zunehmender Wellen von Stellenabbau und Produktionsverlagerung setzt die Spitze der DGB- Gewerkschaften weiterhin auf gute Zusammenarbeit im Rahmen der "Sozialpartnerschaft" mit jenen, die einen unerbittlichen Klassenkampf von oben betreiben.Rosa Luxemburgs Schrift ist ein Plädoyer gegen das Stillhalten der Gewerkschaften und für den Einsatz des Massenstreiks zur Durchsetzung politischer Forderungen. Gleichzeitig ist es eine schonungslose Kritik an der Stillhaltetaktik der Gewerkschaftsführungen, die vor über einhundert Jahren ihren Ursprung nahm. Alexandra Arnsburg bettet inihrem Vorwort die Auseinandersetzung innerhalb der SPD um die Rolle, die die Partei spielen sollte, in ihre Gesamtentwicklung ein und bezieht Stellung zu Luxemburgs Hoffnung in die spontante Aktivität der Massen als Korrektiv. Dabei schlägt sie den Bogen zur späteren Haltung Luxemburgs und den Kämpfen der Nachkriegszeit in Deutschland.

Anbieter: buecher
Stand: 09.08.2020
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