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Bedenkenswertes Erbe von Marx und Engels für da...
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Autor Prof. Dr. Eike Robert Kopf, Taschenbuch mit 76 Seiten.ÜBER DAS BUCH:2018 und 2020 werden 200 Jahre seit der Geburt von Karl Marx und Friedrich Engels vergangen sein. Beide erbrachten mit ihren Untersuchungen die bis heute rationalste Beschreibung der inneren Strukturen und Entwicklungstendenzen der etwa seit dem 15. Jahrhundert existierenden kapitalistischen Produktionsweise einen auch 2013 von der UNESCO anerkannten Beitrag zum Weltkulturerbe. Sie zogen auch grundlegende Schlussfolgerungen für die Schaffung eines neuen Zivilisationstyps.Das literarische Erbe von Marx und Engels ist so umfangreich, dass die seit 1975 herausgegebene historisch-kritische Marx-Engels-Gesamtausgabe (MEGA) auf 114 Bände geplant ist, von denen derzeit 60 erschienen sind.Marx hatte Recht, als er im Mai 1875 an die Führung der 1869 in Eisenach gegründeten Sozialdemokratischen Deutschen Arbeiterpartei schrieb: "Jeder Schritt wirklicher Bewegung ist wichtiger als ein Dutzend Programme." Gut' Ding will Weile haben. Ein qualitativer Übergang (z. B. eine soziale Revolution) setzt im konkreten Bedingungsgefüge ausreichend lange und mengenmäßige Veränderungen (z. B. wirtschaftliche Entwicklung, Reformen, tägliche "Kleinarbeit", Überzeugung anhand persönlicher Erlebnisse und Erfahrungen) voraus und kann sich in der Geschichte von Völkern sogar in Jahrzehnten vollziehen.In China haben die Kommunistische Partei und die sozialistische Regierung so viele Menschen, d. h. 500 Millionen (1949) bzw. aktuell 1340 Millionen seit der Gründung der KP Chinas 1921 bzw. seit der Gründung der Volksrepublik China 1949 auf den Weg in eine sozialistische Gesellschaft und in ihr geführt. Niemals und nirgends gab es so viel Volkseigentum an Bodenschätzen, Produktionsmitteln, Betrieben, Verkehrsmitteln und -wegen, Banken, Devisenreserven, Versicherungen, Bildungs- und Kultureinrichtungen usw. wie inzwischen in China, das sich als sozialistisches Land in der Anfangsperiode versteht. Seine Führung handelte 1989 entsprechend der Erwägung, dass man über die Verbesserung des Sozialismus nicht mehr streiten kann, nachdem er beseitigt wurde.Inzwischen ist China weltweit die zweitstärkste wirtschaftliche Großmacht; seine Währung Yuan-RMB (Volksgeld) ist neben dem US-Dollar, dem Euro, dem britischen Pfund und dem japanischen Yen in den Korb der Weltwährungen aufgenommen worden. Selbst industriell entwickelte Länder importieren chinesische Kraftwerke, Hochgeschwindigkeitszüge, Hafenanlagen usw. Die Entwicklung von internationaler Zusammenarbeit, auswärtigem Handel und Weltmarkt ist weltgeschichtlich wichtig für die Herausbildung eines neuen Zivilisationstyps. Chinas Initiative entspricht dieser Perspektive. Durch schöpferische Anwendung des Marxismus unter den historisch konkret gewordenen objektiv realen Bedingungen sind die Hauptinhalte des chinesischen Sozialismus: stets von den gewordenen und geschaffenen Tatsachen ausgehend innen- und außenpolitisch vor allem dem werktätigen Volke zu dienen, das sich täglich auf seinem Grunde mit moderneren Produktivkräften sein Leben schafft und sich entwickelt, indem internationale Zusammenarbeit und Austausch der Staaten zum gemeinsamen Nutzen in Frieden konstruktiv verwirklicht werden.Die 1917 mit der Oktoberrevolution in Russland eingeleitete Epoche des weltweiten Übergangs zu sozialistischen Gesellschaftszuständen ist also nicht 1989-1991 beendet worden.

Anbieter: buecher
Stand: 09.08.2020
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Bedenkenswertes Erbe von Marx und Engels für da...
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Autor Prof. Dr. Eike Robert Kopf, Taschenbuch mit 76 Seiten.ÜBER DAS BUCH:2018 und 2020 werden 200 Jahre seit der Geburt von Karl Marx und Friedrich Engels vergangen sein. Beide erbrachten mit ihren Untersuchungen die bis heute rationalste Beschreibung der inneren Strukturen und Entwicklungstendenzen der etwa seit dem 15. Jahrhundert existierenden kapitalistischen Produktionsweise einen auch 2013 von der UNESCO anerkannten Beitrag zum Weltkulturerbe. Sie zogen auch grundlegende Schlussfolgerungen für die Schaffung eines neuen Zivilisationstyps.Das literarische Erbe von Marx und Engels ist so umfangreich, dass die seit 1975 herausgegebene historisch-kritische Marx-Engels-Gesamtausgabe (MEGA) auf 114 Bände geplant ist, von denen derzeit 60 erschienen sind.Marx hatte Recht, als er im Mai 1875 an die Führung der 1869 in Eisenach gegründeten Sozialdemokratischen Deutschen Arbeiterpartei schrieb: "Jeder Schritt wirklicher Bewegung ist wichtiger als ein Dutzend Programme." Gut' Ding will Weile haben. Ein qualitativer Übergang (z. B. eine soziale Revolution) setzt im konkreten Bedingungsgefüge ausreichend lange und mengenmäßige Veränderungen (z. B. wirtschaftliche Entwicklung, Reformen, tägliche "Kleinarbeit", Überzeugung anhand persönlicher Erlebnisse und Erfahrungen) voraus und kann sich in der Geschichte von Völkern sogar in Jahrzehnten vollziehen.In China haben die Kommunistische Partei und die sozialistische Regierung so viele Menschen, d. h. 500 Millionen (1949) bzw. aktuell 1340 Millionen seit der Gründung der KP Chinas 1921 bzw. seit der Gründung der Volksrepublik China 1949 auf den Weg in eine sozialistische Gesellschaft und in ihr geführt. Niemals und nirgends gab es so viel Volkseigentum an Bodenschätzen, Produktionsmitteln, Betrieben, Verkehrsmitteln und -wegen, Banken, Devisenreserven, Versicherungen, Bildungs- und Kultureinrichtungen usw. wie inzwischen in China, das sich als sozialistisches Land in der Anfangsperiode versteht. Seine Führung handelte 1989 entsprechend der Erwägung, dass man über die Verbesserung des Sozialismus nicht mehr streiten kann, nachdem er beseitigt wurde.Inzwischen ist China weltweit die zweitstärkste wirtschaftliche Großmacht, seine Währung Yuan-RMB (Volksgeld) ist neben dem US-Dollar, dem Euro, dem britischen Pfund und dem japanischen Yen in den Korb der Weltwährungen aufgenommen worden. Selbst industriell entwickelte Länder importieren chinesische Kraftwerke, Hochgeschwindigkeitszüge, Hafenanlagen usw. Die Entwicklung von internationaler Zusammenarbeit, auswärtigem Handel und Weltmarkt ist weltgeschichtlich wichtig für die Herausbildung eines neuen Zivilisationstyps. Chinas Initiative entspricht dieser Perspektive. Durch schöpferische Anwendung des Marxismus unter den historisch konkret gewordenen objektiv realen Bedingungen sind die Hauptinhalte des chinesischen Sozialismus: stets von den gewordenen und geschaffenen Tatsachen ausgehend innen- und außenpolitisch vor allem dem werktätigen Volke zu dienen, das sich täglich auf seinem Grunde mit moderneren Produktivkräften sein Leben schafft und sich entwickelt, indem internationale Zusammenarbeit und Austausch der Staaten zum gemeinsamen Nutzen in Frieden konstruktiv verwirklicht werden.Die 1917 mit der Oktoberrevolution in Russland eingeleitete Epoche des weltweiten Übergangs zu sozialistischen Gesellschaftszuständen ist also nicht 1989-1991 beendet worden.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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Die Kriegschuldfrage des zweiten Punischen Krieges
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Institut für Alte Geschichte), Veranstaltung: Proseminar: Das Zeitalter der Gracchen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage der Rechtfertigung eines Krieges hat gerade in diesen Tagen mit dem Krieg im Irak wieder erschreckende Aktualität gewonnen. Diese Frage ist aber keineswegs ein modernes Phänomen, denn schon in der Antike hatte die Frage nach den Anfängen, Ursachen und Verantwortlichkeiten eines Krieges einen sehr hohen Stellenwert. So titulierten die Römer jeden ihrer Kriege als einen gerechten Krieg. So war dies auch beim zweiten Punischen Krieg der Fall. Dieser Krieg wurde von 218 bis 201 vor Christus zwischen Karthagern und Römern ausgefochten und gehört wohl zu den bedeutendsten und bekanntesten Kriegen der Antike. Nach Beendigung dieses Krieges übernahm Rom, bis auf das afrikanische Kernland der Karthager, deren Gebiete oder verteilte es an Verbündete, wie beispielsweise in unmittelbarer Nachbarschaft der Karthager an die Numider. Damit wurde die Großmacht Karthago von Rom zu einem politisch und wirtschaftlich weitgehend irrelevanten von ihnen abhängigen Staat degradiert. Dieser Krieg war somit ein Meilenstein auf dem Wege Roms zu der wohl einflussreichsten Weltmacht der damaligen Zeit. Allerdings will ich mich in meiner Arbeit wie schon oben angedeutet nicht mit dem Kriegsverlauf selbst beschäftigen, sondern vielmehr untersuchen, ob dieser Krieg wirklich von den Römern als gerecht bezeichnet werden darf. Ich werde mich also im Folgenden der Frage widmen, wer die Schuld am Ausbruch des zweiten Punischen Kriegs trägt. Die Beantwortung dieser Frage wird dadurch erschwert, dass kein Quellenmaterial von unmittelbaren Zeitzeugen vorhanden ist, ganz zu Schweigen von originalen Vertragstexten oder karthagischen Quellen. Die Urteilsfindung wird zudem zusätzlich dadurch erschwert, dass spätere antike Autoren wie zum Beispiel Livius Appian, Cato und Polybios mehr oder weniger deutlich für Rom Partei ergriffen, also nicht als objektiv bezeichnet werden können. Angesichts dieser Tatsache will ich mich mit dem meiner Meinung nach noch am ehesten glaubwürdigen antiken Autor Polybios beschäftigen. Daher werde ich zuerst weitgehend unkommentiert die Antwort skizzieren, die Polybios in seinem Hauptwerk ,,Historiai' auf die Kriegschuldfrage gegeben hat. Im Anschluss daran werde ich die aktuelle, sehr mannigfaltige Forschungsmeinung zu diesem Thema darstellen, um dann abschließend am Ende meiner Arbeit eine eigene Bewertung zur Kriegsschuldfrage abzugeben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.08.2020
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