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Sozialreform oder Revolution?
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1899 war Deutschland ein Kaiserreich. Die Industrieproduktionen erlebte in den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts einen ungeheuren strukturellen Aufschwung, der nur von einigen kleineren Wirtschaftskrisen unterbrochen wurde. Der Anteil der ArbeiterInnen an der Bevölkerung wuchs ständig. Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) war ihre Partei. Sie führte zusammen mit den Gewerkschaften die Klassenkämpfe der damaligen Zeit an. Es schien nur eine Frage der Zeit, wann die SPD die Arbeiterklasse an die Macht bringen und der Sozialismus aufgebaut würde.Doch innerhalb der SPD gab es unterschiedliche Meinungen, wie dieses Ziel zu erreichen sei. Eduard Bernstein veröffentliche 1897/1898 in der "Neuen Zeit" die Aufsatzreihe "Probleme des Sozialismus". Darin stellte er die These auf, es sei möglich, den Lebensstandard der breiten Bevölkerung im Kapitalismus ständig zu verbessern. Rosa Luxemburg beweist in "Sozialreform oder Revolution" hingegen, dass sich der Kapitalismus auf längere Sicht nicht "zähmen" lässt und dass es innerhalb dieses System nicht möglich ist, auf Dauer ein sicheres und menschenwürdiges Leben für die Arbeiterklasse zu gewährleisten. Die Fragen, die in der Broschüre aufgeworfen werden, sind heute so aktuell wie damals.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Schriften zu Massenkampf und politischer Aktion
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Schriften zu Massenkampf und politischer Aktion ab 4.99 € als epub eBook: Die russische Revolution Sozialreform oder Revolution? Massenstreik Partei und Gewerkschaften Die Krise der Sozialdemokratie und weitere Aufsätze. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.02.2020
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Anarchistische Bolschewismuskritik
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"Was die Partei der Bolschewiki anbelangt, so ist unsere Stellung ihr gegenüber dieselbe, wie allen anderen sozialistischen Parteien gegenüber. Wir stehen einmütig auf der Seite Sowjetrusslands in seiner heldenmutigen Verteidigung gegen die Mächte der Alliierten und der Gegen-revolutionäre, nicht weil wir Bolschewisten sind, sondern weil wir Revolutionäre sind. Im übrigen aber gehen wir unsern eignen Weg unbeirrt weiter, da wir fest überzeugt sind, das er der richtige ist."Freie Vereinigung deutscher Gewerkschaften (1919)"Ungeachtet dessen gehört unsere Sympathie und unsere Solidarität weiter dem russischen Volk, das mit einem Elan, der den anderen europäischen Arbeitern als Vorbild dienen kann (unter der anarchistischen Parole 'Alle Macht den Räten') einen jahrhundertealten Despotismus in den Kehrichthaufen der Geschichte fegte. Unser Kampf richtet sich gegen die Totengräber der russischen Revolution, die roten Zaren: und die sind nicht das Volk."Georg Bennek (1928)

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Anarchistische Bolschewismuskritik
17,00 € *
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"Was die Partei der Bolschewiki anbelangt, so ist unsere Stellung ihr gegenüber dieselbe, wie allen anderen sozialistischen Parteien gegenüber. Wir stehen einmütig auf der Seite Sowjetrusslands in seiner heldenmutigen Verteidigung gegen die Mächte der Alliierten und der Gegen-revolutionäre, nicht weil wir Bolschewisten sind, sondern weil wir Revolutionäre sind. Im übrigen aber gehen wir unsern eignen Weg unbeirrt weiter, da wir fest überzeugt sind, das er der richtige ist."Freie Vereinigung deutscher Gewerkschaften (1919)"Ungeachtet dessen gehört unsere Sympathie und unsere Solidarität weiter dem russischen Volk, das mit einem Elan, der den anderen europäischen Arbeitern als Vorbild dienen kann (unter der anarchistischen Parole 'Alle Macht den Räten') einen jahrhundertealten Despotismus in den Kehrichthaufen der Geschichte fegte. Unser Kampf richtet sich gegen die Totengräber der russischen Revolution, die roten Zaren: und die sind nicht das Volk."Georg Bennek (1928)

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Handbuch für den modernen Journalisten
9,30 € *
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Politiker sagen mit vielen und zuweilen auch hehren Worten im Endeffekt nichts Substanzielles. Dies ist ein schon lange gültiger Allgemeinplatz, keinesfalls "Fake News".Ein zeitgenössisches Novum liegt anderswo. Nicht in der Idee der Sprache als Ablenkungsmanöver, sondern vielmehr darin, dass der moderne Politiker im Einklang mit "Gewerkschaften, Kirchen und Verbänden" und vor allem mit Medienvertretern stets die selben "Zeichen setzen" möchte.Wählt zum Beispiel jemand AfD oder AfD "light" (FDP), dann hat er seinen "moralischen Kompass" verloren. Befürwortet dagegen jemand die Ausweitung des sozialen Wohnungsbaus, den Mietpreisdeckel (der übrigens etwas völlig anderes ist als der "atmende Deckel" in Fragen der Zuwanderung) oder die Vergemeinschaftung andernfalls dem Untergang geweihter Industrien, gilt er als Anhänger einer "DDR 2.0".Haben Sie genug von diesen und anderen unaufhörlich wiederholten Phrasen in allen gängigen Nachrichtenmedien? Können Sie es nicht mehr hören, wenn eine Partei ihr "Profil schärft", ein Minister einen "Sturm der Entrüstung erntet" oder die Deutschen wieder "in Kauflaune" sind?Dieses Nachschlagewerk ist ein Angriff sowohl auf die Kultur der medialen Phrasendrescherei als auch auf die Lachmuskeln des Lesers. Die gängigsten Phrasen werden benannt, journalistisch korrekt angewendet und ihrem Inhalt nach strengstens "auf den humoristischen Prüfstand" gestellt.Ob Sie nun zu den Vertretern der "Mitte", der AfD ("light") oder der "DDR 3.2.1" gehören, ob Sie lieber "Fake News", "alternative Fakten" oder die "Lügenpresse" lesen, ob sie "Brücken bauen" oder Ihren "moralischen Kompass" verloren haben, Sie alle sollten auf Ihre humoristischen Kosten kommen.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Rosa Luxemburg: Gesammelte Schriften über die r...
0,99 € *
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Dieses eBook wurde mit einem funktionalen Layout erstellt und sorgfältig formatiert. Die Ausgabe ist mit interaktiven Inhalt und Begleitinformationen versehen, einfach zu navigieren und gut gegliedert. Rosa Luxemburg (1871-1919) war eine einflussreiche Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung, des Marxismus, Antimilitarismus und "proletarischen Internationalismus". Im Dezember 1905 reiste sie unter dem Pseudonym "Anna Matschke" mit Leo Jogiches nach Warschau, um die russische Revolution 1905 zu unterstützen und die SDKPiL zur Teilnahme daran zu bewegen. Im März 1906 wurde sie verhaftet. Es gelang ihr, ein Kriegsgerichtsverfahren mit drohender Todesstrafe abzuwenden. Nach ihrer Freilassung gegen eine hohe Kaution reiste sie nach Petersburg und traf dort russische Revolutionäre, darunter Lenin. Ihre Erfahrungen mit der russischen Revolution verarbeitete sie nach ihrer Rückkehr nach Deutschland in der Schrift Massenstreik, Partei und Gewerkschaften. Rosa Luxemburg schrieb den Aufsatz Zur russischen Revolution. Darin begrüßte sie Lenins Revolution, kritisierte aber zugleich scharf seine Strategie und warnte vor einer Diktatur der Bolschewiki. In diesem Zusammenhang formulierte sie den berühmten Satz: "Freiheit ist immer Freiheit des Andersdenkenden." Nach dem Sturz des Zaren infolge der Februarrevolution 1917 schrieb Rosa Luxemburg den Artikel Die Revolution in Russland. Darin hob sie die treibende Kraft des russischen Proletariats bei den Ereignissen hervor. Seine Machtentfaltung habe zunächst die liberale Bourgeoisie an die Spitze der revolutionären Bewegung gestoßen. Seine Aufgabe sei nun, den imperialistischen Krieg zu beenden. Dazu müsse es die eigene Bourgeoisie bekämpfen, die den Krieg unbedingt brauche und fortsetzen wolle. Dieser habe Russland reif für die sozialistische Revolution gemacht.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Handbuch für den modernen Journalisten
8,99 € *
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Politiker sagen mit vielen und zuweilen auch hehren Worten im Endeffekt nichts Substanzielles. Dies ist ein schon lange gültiger Allgemeinplatz, keinesfalls "Fake News".Ein zeitgenössisches Novum liegt anderswo. Nicht in der Idee der Sprache als Ablenkungsmanöver, sondern vielmehr darin, dass der moderne Politiker im Einklang mit "Gewerkschaften, Kirchen und Verbänden" und vor allem mit Medienvertretern stets die selben "Zeichen setzen" möchte.Wählt zum Beispiel jemand AfD oder AfD "light" (FDP), dann hat er seinen "moralischen Kompass" verloren. Befürwortet dagegen jemand die Ausweitung des sozialen Wohnungsbaus, den Mietpreisdeckel (der übrigens etwas völlig anderes ist als der "atmende Deckel" in Fragen der Zuwanderung) oder die Vergemeinschaftung andernfalls dem Untergang geweihter Industrien, gilt er als Anhänger einer "DDR 2.0".Haben Sie genug von diesen und anderen unaufhörlich wiederholten Phrasen in allen gängigen Nachrichtenmedien? Können Sie es nicht mehr hören, wenn eine Partei ihr "Profil schärft", ein Minister einen "Sturm der Entrüstung erntet" oder die Deutschen wieder "in Kauflaune" sind?Dieses Nachschlagewerk ist ein Angriff sowohl auf die Kultur der medialen Phrasendrescherei als auch auf die Lachmuskeln des Lesers. Die gängigsten Phrasen werden benannt, journalistisch korrekt angewendet und ihrem Inhalt nach strengstens "auf den humoristischen Prüfstand" gestellt.Ob Sie nun zu den Vertretern der "Mitte", der AfD ("light") oder der "DDR 3.2.1" gehören, ob Sie lieber "Fake News", "alternative Fakten" oder die "Lügenpresse" lesen, ob sie "Brücken bauen" oder Ihren "moralischen Kompass" verloren haben, Sie alle sollten auf Ihre humoristischen Kosten kommen.

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Rosa Luxemburg: Gesammelte Schriften über die r...
0,99 € *
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Dieses eBook wurde mit einem funktionalen Layout erstellt und sorgfältig formatiert. Die Ausgabe ist mit interaktiven Inhalt und Begleitinformationen versehen, einfach zu navigieren und gut gegliedert. Rosa Luxemburg (1871-1919) war eine einflussreiche Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung, des Marxismus, Antimilitarismus und "proletarischen Internationalismus". Im Dezember 1905 reiste sie unter dem Pseudonym "Anna Matschke" mit Leo Jogiches nach Warschau, um die russische Revolution 1905 zu unterstützen und die SDKPiL zur Teilnahme daran zu bewegen. Im März 1906 wurde sie verhaftet. Es gelang ihr, ein Kriegsgerichtsverfahren mit drohender Todesstrafe abzuwenden. Nach ihrer Freilassung gegen eine hohe Kaution reiste sie nach Petersburg und traf dort russische Revolutionäre, darunter Lenin. Ihre Erfahrungen mit der russischen Revolution verarbeitete sie nach ihrer Rückkehr nach Deutschland in der Schrift Massenstreik, Partei und Gewerkschaften. Rosa Luxemburg schrieb den Aufsatz Zur russischen Revolution. Darin begrüßte sie Lenins Revolution, kritisierte aber zugleich scharf seine Strategie und warnte vor einer Diktatur der Bolschewiki. In diesem Zusammenhang formulierte sie den berühmten Satz: "Freiheit ist immer Freiheit des Andersdenkenden." Nach dem Sturz des Zaren infolge der Februarrevolution 1917 schrieb Rosa Luxemburg den Artikel Die Revolution in Russland. Darin hob sie die treibende Kraft des russischen Proletariats bei den Ereignissen hervor. Seine Machtentfaltung habe zunächst die liberale Bourgeoisie an die Spitze der revolutionären Bewegung gestoßen. Seine Aufgabe sei nun, den imperialistischen Krieg zu beenden. Dazu müsse es die eigene Bourgeoisie bekämpfen, die den Krieg unbedingt brauche und fortsetzen wolle. Dieser habe Russland reif für die sozialistische Revolution gemacht.

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Stand: 25.02.2020
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Verdeckter Bürgerkrieg und Klassenkampf in Italien
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Die weltweite Teilung in zwei große Blöcke spiegelte sich in Italien in der inneren Aufstellung der politischen Klasse wider und hegemonisierte Inhalt und Form des Klassenkampfes. Eine Revolte, die sich von keiner der bestehenden Parteien und Gewerkschaften fu hren lassen wollte, stieß auch auf den Widerspruch der PCI (Kommunistische Partei Italiens).Die Geschichte des Operaismus beginnt bereits zu Anfang der 1960er-Jahre mit den Linien einer klaren Rebellion gegen die traditionelle Linke. Der Bezugsverlust der PCI zur marxistischen Theorie, zur Arbeiterklasse und der Welt der Fabrik war eine der Voraussetzungen, unter der sich die neue Verbindung zwischen Arbeitern und Studenten entwickeln konnte. Auf diese neue Kraft zielte die staatliche und neofaschistische Gewalt, die ihren vorläufigen brutalen Höhepunkt im Bombenattentat auf der Piazza Fontana am 12. Dezember 1969 fand, bei dem 17 Menschen starben und 88 verletzt wurden. Damit begann die sogenannte 'Strategie der Spannung', die zu einer autoritären Lösung der sozialen Konflikte in Italien fu hren sollte. Zum Netzwerk dieser staatsterroristischen Gewalt gehörten Neofaschisten, italienische und amerikanische Geheimdienste und Seilschaften aus Politik und Wirtschaft.Auf Seiten der Linken und der Arbeiterklasse entstand eine radikale Verbindung mit einer beschleunigten Politisierung und Militanz, die insbesondere Studenten, Jugendliche und Jungarbeiter erfasste und die politische Situation im Italien der folgenden Jahre erheblich prägte.Band I zur neuesten Geschichte in Italien versammelt u. a. die prägnanten Untersuchungen der Historiker Cesare Bermani, Sergio Bologna, Diego Giachetti und Mimmo Franzinelli zu dieser Zeit sowie die Einfu hrung der kollektiv geschriebenen 'Gegenermittlung' der außerparlamentarischen Linken zum Attentat auf der Piazza Fontana.Diesem Band liegen 14 Filme der 1960er-Jahre bei, darunter der vom LAIKA-Verlag gemeinsam mit der Stiftung Cineteca di Bologna restaurierte Film '12 dicembre' von Pier Paolo Pasolini und Lotta Continua, der ein Jahr nach dem Attentat auf der Piazza Fontana entstanden ist. Ein bemerkenswertes politisches Dokument der italienischen Nachkriegszeit, das wie kaum ein anderes die Stimmung nach dem Beginn der Strategie der Bomben zeigt.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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