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Das Pflegeberufegesetz in der stationären Alten...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Gesundheit - Pflegewissenschaft - Altenpflege, Altenhilfe, Note: 2,0, Hamburger Fern-Hochschule (Gesundheit), Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit wird in drei Szenarien dargestellt, welche Auswirkungen das zum Jahr 2020 verabschiedete Pflegeberufe-Gesetz an quantitativen Auswirkungen haben könnte. Hier geht es um das seitens der grossen Koalition bestehend aus der Christlich demokratischen Partei Deutschlands(CDU) und der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) geplanten Pflegeberufegesetz und dessen möglichen Auswirkungen bei dessen Einführung. Die geplante Reform der Pflegeberufe soll die drei bisher separat bestehenden Ausbildungen der Gesundheits- und Krankenpflege, Altenpflege und Kinderkrankenpflege in eine generalistische Ausbildung zu einem neuen Beruf zusammenfügen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2019
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Rechtsregelung des Hochschulwesens in der Tsche...
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Document from the year 2010 in the subject Law - Miscellaneous, , language: Czech, abstract: Die Hochschulen (Universitäten) in der Tschechischen Republik haben eine schwierige Entwicklung hinter sich. Nach der Ausrufung der Tschechoslowakischen Republik im Jahre 1918 wurden neue Universitäten und Hochschulen errichtet, welche einerseits den Charakter der öffentlichen Körperschaften hatten und andererseits jedoch immer noch als staatliche Anstalten begriffen wurden. Im Jahre 1920 wurden die Prager Universitäten sogar durch das Gesetz explizit für Subjekte der Vermögensrechte anerkannt. Seit 1945 wurden weitere Hochschulen gegründet; nach 1948 änderte sich jedoch die Stellung aller Hochschulen wesentlich. Nach den vom damaligen Regime geltend gemachten Regeln trug das Gesetz Nr. 58/1950 Slg., Hochschulgesetz die Zuständigkeit betreffend die Vermögensrechte und die Selbstverwaltung 'in die Hände der Regierung und des Schulwesensministers' über. Die späteren Hochschulgesetze (Nr. 19/1966 Slg. und Nr. 39/1980 Slg.) brachten zwar einige positive Änderungen, jedoch auf dem Prinzip änderte sich nicht viel. Nach damaliger Verfassung war die kommunistische Partei die führende Kraft in der Gesellschaft und im Staat und Marxismus-Leninismus wurde immer noch für die Staatsanschauung betrachtet. Kurz nach November 1989 wurde es mit Arbeiten an neuem Hochschulgesetz angefangen. Der Abgeordnetenentwurf wurde durch die Föderalversammlung der Tschechoslowakischen Föderativen Republik am 4. Mai 1990 verabschiedet (und unter Nr. 172/1990 Slg. verkündet). Das Gesetz wurde als eine Rahmenrechtsregelung (45 Paragraphen) gefasst, welche eine beschleunigte Transformation der Hochschulen in demokratisch organisierte Selbstverwaltungsinstitutionen ermöglichen sollte. Es garantierte die Wissenschaftsfreiheit, die Veröffentlichung der Ergebnisse und weitere akademische Rechte und Freiheiten. Zugleich sollte es die Zeit für die Ausarbeitung einer neuen, ausreichend breiten und fundierten Rechtsregelung verschaffen, welche dem Stand in europäischen demokratischen Staaten entsprechen würde. Im Jahre 1993 wurde nur eine Teilnovelle (Gesetz Nr. 216/1993 Slg.) verabschiedet, die nur die personellen Fragen betraf und in die Selbstverwaltung der Hochschulen eingriff. Eine neue Rechtsregelung des Hochschulwesens wurde im Jahre 1998 erlassen (Gesetz Nr. 111/1998 Slg.). Die Vorgelegte Monographie umfasst nicht nur den Text dieses Gesetzes, sondern auch weitere zusammenhängende Vorschriften.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Rechtsregelung des Hochschulwesens in der Tsche...
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Document from the year 2010 in the subject Law - Miscellaneous, , language: Czech, abstract: Die Hochschulen (Universitäten) in der Tschechischen Republik haben eine schwierige Entwicklung hinter sich. Nach der Ausrufung der Tschechoslowakischen Republik im Jahre 1918 wurden neue Universitäten und Hochschulen errichtet, welche einerseits den Charakter der öffentlichen Körperschaften hatten und andererseits jedoch immer noch als staatliche Anstalten begriffen wurden. Im Jahre 1920 wurden die Prager Universitäten sogar durch das Gesetz explizit für Subjekte der Vermögensrechte anerkannt. Seit 1945 wurden weitere Hochschulen gegründet; nach 1948 änderte sich jedoch die Stellung aller Hochschulen wesentlich. Nach den vom damaligen Regime geltend gemachten Regeln trug das Gesetz Nr. 58/1950 Slg., Hochschulgesetz die Zuständigkeit betreffend die Vermögensrechte und die Selbstverwaltung 'in die Hände der Regierung und des Schulwesensministers' über. Die späteren Hochschulgesetze (Nr. 19/1966 Slg. und Nr. 39/1980 Slg.) brachten zwar einige positive Änderungen, jedoch auf dem Prinzip änderte sich nicht viel. Nach damaliger Verfassung war die kommunistische Partei die führende Kraft in der Gesellschaft und im Staat und Marxismus-Leninismus wurde immer noch für die Staatsanschauung betrachtet. Kurz nach November 1989 wurde es mit Arbeiten an neuem Hochschulgesetz angefangen. Der Abgeordnetenentwurf wurde durch die Föderalversammlung der Tschechoslowakischen Föderativen Republik am 4. Mai 1990 verabschiedet (und unter Nr. 172/1990 Slg. verkündet). Das Gesetz wurde als eine Rahmenrechtsregelung (45 Paragraphen) gefasst, welche eine beschleunigte Transformation der Hochschulen in demokratisch organisierte Selbstverwaltungsinstitutionen ermöglichen sollte. Es garantierte die Wissenschaftsfreiheit, die Veröffentlichung der Ergebnisse und weitere akademische Rechte und Freiheiten. Zugleich sollte es die Zeit für die Ausarbeitung einer neuen, ausreichend breiten und fundierten Rechtsregelung verschaffen, welche dem Stand in europäischen demokratischen Staaten entsprechen würde. Im Jahre 1993 wurde nur eine Teilnovelle (Gesetz Nr. 216/1993 Slg.) verabschiedet, die nur die personellen Fragen betraf und in die Selbstverwaltung der Hochschulen eingriff. Eine neue Rechtsregelung des Hochschulwesens wurde im Jahre 1998 erlassen (Gesetz Nr. 111/1998 Slg.). Die Vorgelegte Monographie umfasst nicht nur den Text dieses Gesetzes, sondern auch weitere zusammenhängende Vorschriften.

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Stand: 05.12.2019
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Menschenrechte. Die anonyme Geburt
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Hausarbeit werde ich die Problemlage der anonymen Geburt bearbeiten und anhand der Gesetzesänderung von 2014 im Vergleich mit dem alten Gesetz die Schwierigkeit der Menschenrechtswahrung mehrerer Parteien darlegen. Die große Schwierigkeit bei der Gesetzesfindung zur anonymen Geburt lag in der Umsetzung der Menschenrechte für drei Parteien, es galt die Rechte der Mutter, die des Kindes und die Rechte des Vaters zu schützen und dies ohne eine Partei zu benachteiligen. Zu diesem Zweck orientiert man sich an den Menschenrechtskonventionen, um ein möglichst faires Gesetz zu verabschieden. Besonderes Augenmerk werde ich auf die veränderten Bedingungen und Möglichkeiten für soziale Arbeit legen. Mit der Fragestellung: Was bedeutet das neue Gesetz für die Alltagspraxis der Sozialarbeiter/innen? Und welche Handlungsoptionen und Wertungskriterien ergeben sich für Sozialarbeiter/innen aus den Menschenrechtskonventionen? Auch werde ich an konkreten Beispielen die positive Veränderung der Praxis darlegen, somit aufzeigen wie die Menschenrechtskonventionen die Gesetzgebung positiv beeinflusst und die Situation der Betroffenen verbessert haben. Das Beispiel der anonymen Geburt habe ich gewählt, weil es die Gesetzgebung und die Praxis der sozialen Arbeit vor ein komplexes Problem stellt. Da die Neuerung des Gesetzes noch sehr jung ist, ergibt sich hierdurch der direkte Vergleich und die Möglichkeit die verbesserten Bedingungen für die Betroffenen aufzuzeigen. Es war ein langer Entwicklungsprozess bis das Gesetz verabschiedet werden konnte. Trotz der in den letzten Jahren entstandenen Projekte die ihre Anfänge im 'Moses-Projekt 1999' fanden gab es 15 Jahre lang keine Rechtsgrundlage für die anonyme Geburt. Das Ziel dieser Projektangebote war es, Frauen die sich in einer extremen Notlage und psychischen Stresssituation befinden, einen Lösungsweg zu bieten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Menschenrechte. Die anonyme Geburt
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Hausarbeit werde ich die Problemlage der anonymen Geburt bearbeiten und anhand der Gesetzesänderung von 2014 im Vergleich mit dem alten Gesetz die Schwierigkeit der Menschenrechtswahrung mehrerer Parteien darlegen. Die grosse Schwierigkeit bei der Gesetzesfindung zur anonymen Geburt lag in der Umsetzung der Menschenrechte für drei Parteien, es galt die Rechte der Mutter, die des Kindes und die Rechte des Vaters zu schützen und dies ohne eine Partei zu benachteiligen. Zu diesem Zweck orientiert man sich an den Menschenrechtskonventionen, um ein möglichst faires Gesetz zu verabschieden. Besonderes Augenmerk werde ich auf die veränderten Bedingungen und Möglichkeiten für soziale Arbeit legen. Mit der Fragestellung: Was bedeutet das neue Gesetz für die Alltagspraxis der Sozialarbeiter/innen? Und welche Handlungsoptionen und Wertungskriterien ergeben sich für Sozialarbeiter/innen aus den Menschenrechtskonventionen? Auch werde ich an konkreten Beispielen die positive Veränderung der Praxis darlegen, somit aufzeigen wie die Menschenrechtskonventionen die Gesetzgebung positiv beeinflusst und die Situation der Betroffenen verbessert haben. Das Beispiel der anonymen Geburt habe ich gewählt, weil es die Gesetzgebung und die Praxis der sozialen Arbeit vor ein komplexes Problem stellt. Da die Neuerung des Gesetzes noch sehr jung ist, ergibt sich hierdurch der direkte Vergleich und die Möglichkeit die verbesserten Bedingungen für die Betroffenen aufzuzeigen. Es war ein langer Entwicklungsprozess bis das Gesetz verabschiedet werden konnte. Trotz der in den letzten Jahren entstandenen Projekte die ihre Anfänge im 'Moses-Projekt 1999' fanden gab es 15 Jahre lang keine Rechtsgrundlage für die anonyme Geburt. Das Ziel dieser Projektangebote war es, Frauen die sich in einer extremen Notlage und psychischen Stresssituation befinden, einen Lösungsweg zu bieten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2019
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Ein Toter Zu Viel
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Chicago 1927. Jeder in unserer Stadt kannte Horatio G. Parker. Er war Anwalt, Fabrikant, Millionär sowie führendes Mitglied und aktuelles Sprachrohr der Demokratischen Partei. Sein größter Feind war unser Bürgermeister, laut Parker 'ein Volltrottel' und 'Kommandant einer grenzdebilen Polizeitruppe, deren Intelligenz von jeder Scheibe Toastbrot übertroffen wird.' Dass Parkers Sprüche ihn beim Bürgermeister nicht allzu beliebt machten, war keine Frage. Andererseits waren die Bürger Chicagos immer für gemeine Spitzen zu haben und mehrheitlich ohnehin seiner Meinung. Dass sein Neffe in einer nicht seiner Klasse entsprechenden Gegend mit einem Flachmann in der Hand, einem Loch im Kopf und einem Zettel zwischen den Zähnen aufgefunden worden war, musste Parker natürlich auf die Palme bringen. 'J.J. hat sich nie in diesem Kaschemmen-Milieu aufgehalten. Wer meinen Neffen kennt, weiß, dass er ein gottesfürchtiger und fleißiger Student war. Ich bezweifle nicht, dass gewissenlose Elemente, die unserer Partei und mir schaden wollen, ihn in diesen Slum verschleppt haben! Die Frage, was er dort zu suchen hatte, ist doch nur der Anfang einer Kampagne, die meine Partei und mich diskreditieren soll!' Natürlich kann ein Politiker, der für Gesetz und Ordnung einsteht, sich nicht mit dem Gedanken anfreunden, dass es auch in seiner Familie Schwarze Schafe gibt. Der trinkfeste Privatdetektiv Harry Flynn, der den Mord an seinem Neffen aufklären soll, macht sich hingegen keine Illusionen: Politikern und ihrem Anhang traut er jede Schweinerei zu. Doch dann kommt es zu einem weiteren Mord... Dass das Opfer ebenso heißt wie Mr. Parkers toter Neffe macht ihn aber doch nachdenklich... HARRY FLYNN - PRIVATE EYE - hard-boiled Krimis aus dem Chicago der 1920er Jahre von Ronald M. Hahn!

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Ein Toter Zu Viel
3,50 CHF *
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Chicago 1927. Jeder in unserer Stadt kannte Horatio G. Parker. Er war Anwalt, Fabrikant, Millionär sowie führendes Mitglied und aktuelles Sprachrohr der Demokratischen Partei. Sein grösster Feind war unser Bürgermeister, laut Parker 'ein Volltrottel' und 'Kommandant einer grenzdebilen Polizeitruppe, deren Intelligenz von jeder Scheibe Toastbrot übertroffen wird.' Dass Parkers Sprüche ihn beim Bürgermeister nicht allzu beliebt machten, war keine Frage. Andererseits waren die Bürger Chicagos immer für gemeine Spitzen zu haben und mehrheitlich ohnehin seiner Meinung. Dass sein Neffe in einer nicht seiner Klasse entsprechenden Gegend mit einem Flachmann in der Hand, einem Loch im Kopf und einem Zettel zwischen den Zähnen aufgefunden worden war, musste Parker natürlich auf die Palme bringen. 'J.J. hat sich nie in diesem Kaschemmen-Milieu aufgehalten. Wer meinen Neffen kennt, weiss, dass er ein gottesfürchtiger und fleissiger Student war. Ich bezweifle nicht, dass gewissenlose Elemente, die unserer Partei und mir schaden wollen, ihn in diesen Slum verschleppt haben! Die Frage, was er dort zu suchen hatte, ist doch nur der Anfang einer Kampagne, die meine Partei und mich diskreditieren soll!' Natürlich kann ein Politiker, der für Gesetz und Ordnung einsteht, sich nicht mit dem Gedanken anfreunden, dass es auch in seiner Familie Schwarze Schafe gibt. Der trinkfeste Privatdetektiv Harry Flynn, der den Mord an seinem Neffen aufklären soll, macht sich hingegen keine Illusionen: Politikern und ihrem Anhang traut er jede Schweinerei zu. Doch dann kommt es zu einem weiteren Mord... Dass das Opfer ebenso heisst wie Mr. Parkers toter Neffe macht ihn aber doch nachdenklich... HARRY FLYNN - PRIVATE EYE - hard-boiled Krimis aus dem Chicago der 1920er Jahre von Ronald M. Hahn!

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Stand: 05.12.2019
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Gegenseitige Verträge nach Aufhebung des Insolv...
109,95 € *
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Als zentrale Vorschrift des materiellen Insolvenzrechts ist 103 InsO von hoher praktischer Bedeutung. Bei Eröffnung eines Insolvenzverfahrens hat der Insolvenzverwalter häufig über die Art der Abwicklung einer Vielzahl von gegenseitigen 'schwebenden', d.h. von keiner Partei vollständig erfüllten Verträgen zu entscheiden. Dies gilt insbesondere für Unternehmensinsolvenzen. Ausdrückliche Rechtsfolgen knüpft das Gesetz an die Wahlrechtsausübung nur hinsichtlich der verfahrensrechtlichen Stellung des Vertragspartners. Darüber hinaus schweigt das Gesetz allerdings über die Rechtsfolgen, die sich aus der Ausübung bzw. Nichtausübung des Wahlrechts nach 103 InsO ergeben. Das Wahlrecht des Insolvenzverwalters ist in der Vergangenheit schon häufig Gegenstand wissenschaftlicher Arbeiten gewesen. Im Mittelpunkt dieser Untersuchungen hat indes nur die Rechtslage innerhalb des Insolvenzverfahrens gestanden. Ziel der vorliegenden Arbeit ist deshalb die Untersuchung der zwischen den Vertragsparteien bestehenden Rechtslage, nachdem das Insolvenzverfahren entweder nach vollzogener Schlussverteilung oder nach Inkrafttreten eines Insolvenzplans aufgehoben worden ist. Ausgangspunkt ist das grundlegende Spannungsverhältnis zwischen vertraglichem Schuldrecht und materiellem Insolvenzrecht und die hiermit verbundene Frage nach den Auswirkungen der Verfahrenseröffnung auf die noch offenen Erfüllungsansprüche. Der Autor stellt die Probleme dar, die sich bei Anwendung der neuesten BGH-Judikatur, nach der die Verfahrenseröffnung nur die 'Durchsetzbarkeit' der Erfüllungsansprüche beeinflusst, stellen, und bietet Lösungsvorschläge an. Praxisrelevant sind insbesondere die Schwierigkeiten, die durch die Abkehr von der 'Erlöschenstheorie' bei Inkrafttreten von Sanierungsinsolvenzplänen entstehen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Gegenseitige Verträge nach Aufhebung des Insolv...
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Als zentrale Vorschrift des materiellen Insolvenzrechts ist 103 InsO von hoher praktischer Bedeutung. Bei Eröffnung eines Insolvenzverfahrens hat der Insolvenzverwalter häufig über die Art der Abwicklung einer Vielzahl von gegenseitigen 'schwebenden', d.h. von keiner Partei vollständig erfüllten Verträgen zu entscheiden. Dies gilt insbesondere für Unternehmensinsolvenzen. Ausdrückliche Rechtsfolgen knüpft das Gesetz an die Wahlrechtsausübung nur hinsichtlich der verfahrensrechtlichen Stellung des Vertragspartners. Darüber hinaus schweigt das Gesetz allerdings über die Rechtsfolgen, die sich aus der Ausübung bzw. Nichtausübung des Wahlrechts nach 103 InsO ergeben. Das Wahlrecht des Insolvenzverwalters ist in der Vergangenheit schon häufig Gegenstand wissenschaftlicher Arbeiten gewesen. Im Mittelpunkt dieser Untersuchungen hat indes nur die Rechtslage innerhalb des Insolvenzverfahrens gestanden. Ziel der vorliegenden Arbeit ist deshalb die Untersuchung der zwischen den Vertragsparteien bestehenden Rechtslage, nachdem das Insolvenzverfahren entweder nach vollzogener Schlussverteilung oder nach Inkrafttreten eines Insolvenzplans aufgehoben worden ist. Ausgangspunkt ist das grundlegende Spannungsverhältnis zwischen vertraglichem Schuldrecht und materiellem Insolvenzrecht und die hiermit verbundene Frage nach den Auswirkungen der Verfahrenseröffnung auf die noch offenen Erfüllungsansprüche. Der Autor stellt die Probleme dar, die sich bei Anwendung der neuesten BGH-Judikatur, nach der die Verfahrenseröffnung nur die 'Durchsetzbarkeit' der Erfüllungsansprüche beeinflusst, stellen, und bietet Lösungsvorschläge an. Praxisrelevant sind insbesondere die Schwierigkeiten, die durch die Abkehr von der 'Erlöschenstheorie' bei Inkrafttreten von Sanierungsinsolvenzplänen entstehen.

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Stand: 05.12.2019
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