Angebote zu "Gesamtschule" (8 Treffer)

Kategorien

Shops

Bauer, Jan P.: Klausuren Politik Oberstufe
12,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 11.06.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Klausuren Politik Oberstufe, Titelzusatz: Übungsaufgaben mit Lösungen, Autor: Bauer, Jan P. // Bednarz, Michael // Koch, Philipp // Prochnow, Stefan // Schnakenberg, Ulrich, Verlag: Stark Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Politische Bildung // Lernhilfe // Abiturwissen // Politik // Politikwissenschaft // Politologie // Ideologie // Innerparteilich // Partei // politisch // Internationale Zusammenarbeit // Sozialkunde // Gemeinschaftskunde // für das Studium zu Hause // Privatunterricht // Schule und Lernen: Lehrbücher // Deutschland // für die Sekundarstufe II // Prüfungstrainingsmaterial // für Prüfungen // Tests // Assessments // Für die Gesamtschule // Für das Gymnasium // Politische Ideologien // Politische Strukturen und Prozesse // Politische Parteien // Internationale Beziehungen, Rubrik: Lernhilfen // Abiturwissen, Seiten: 130, Abbildungen: s/w Abbildungen, Gewicht: 193 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 17.01.2020
Zum Angebot
Gesamtschule als Lösung
26,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Pädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Als Helmut Schelsky 1959 dem Schulsystem mit dessen Einstufung als 'Zuteilungsapparatur von Lebenschancen' einen defizitären und unsozialen Charakter attestierte, befand sich Deutschland inmitten einer intensiven pädagogischen Diskussion und einer Phase der Umwälzungen in der Schulentwicklung. Nicht nur die vertikale Gliederung des Schulsystems wurde in Frage gestellt, auch die Unterrichtsprinzipien und Methoden standen im Fokus der Reformbefürworter. Eine Möglichkeit, um der Forderung nach mehr sozialer Gerechtigkeit Rechnung zu tragen, schien die Einrichtung von Gesamtschulen - einer Schule für alle. Im Jahr 1968 wurden in Deutschland die ersten Gesamtschulen gegründet, und in den folgenden Jahren flächendeckende Schulversuche mit 40 Gesamtschulen in ganz Deutschland durchgeführt. Diese Schulkonzeption wurde im Modellversuch schwerpunktmässig in den Jahren 1971-1976 deutschlandweit erprobt und ausgewertet. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden je nach parteipolitischer Ausrichtung der Regierung in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich interpretiert und als erfolgreich eingestuft oder umgekehrt als gescheitert erklärt. Die Tatsache, dass es schon immer 'politischen Machtverhältnisse gewesen sind, die einer Schulstruktur eine Chance gaben oder nicht' erklärt dieses dogmatisch geschiedene Meinungsbild: Ihre Befürworter glauben, sie fördere die Schwachen, wohingegen die Gegner der Gesamtschule ihre Gleichmacherei verteufeln. Entsprechend der regierenden Partei wurden die Gesamtschulprojekte weitergeführt, oder weitestgehend abgeschafft. Die Diskussion ist jedoch weiterhin im Gange und bleibt aktuell: In den vergangenen Jahren wurde der Einschätzung, ¿¿dass unser dreigliederiges Schulsystem in hohem Masse ungerecht ist' , m

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.01.2020
Zum Angebot
Gesamtschule als Lösung
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Pädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Als Helmut Schelsky 1959 dem Schulsystem mit dessen Einstufung als 'Zuteilungsapparatur von Lebenschancen' einen defizitären und unsozialen Charakter attestierte, befand sich Deutschland inmitten einer intensiven pädagogischen Diskussion und einer Phase der Umwälzungen in der Schulentwicklung. Nicht nur die vertikale Gliederung des Schulsystems wurde in Frage gestellt, auch die Unterrichtsprinzipien und Methoden standen im Fokus der Reformbefürworter. Eine Möglichkeit, um der Forderung nach mehr sozialer Gerechtigkeit Rechnung zu tragen, schien die Einrichtung von Gesamtschulen - einer Schule für alle. Im Jahr 1968 wurden in Deutschland die ersten Gesamtschulen gegründet, und in den folgenden Jahren flächendeckende Schulversuche mit 40 Gesamtschulen in ganz Deutschland durchgeführt. Diese Schulkonzeption wurde im Modellversuch schwerpunktmässig in den Jahren 1971-1976 deutschlandweit erprobt und ausgewertet. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden je nach parteipolitischer Ausrichtung der Regierung in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich interpretiert und als erfolgreich eingestuft oder umgekehrt als gescheitert erklärt. Die Tatsache, dass es schon immer 'politischen Machtverhältnisse gewesen sind, die einer Schulstruktur eine Chance gaben oder nicht' erklärt dieses dogmatisch geschiedene Meinungsbild: Ihre Befürworter glauben, sie fördere die Schwachen, wohingegen die Gegner der Gesamtschule ihre Gleichmacherei verteufeln. Entsprechend der regierenden Partei wurden die Gesamtschulprojekte weitergeführt, oder weitestgehend abgeschafft. Die Diskussion ist jedoch weiterhin im Gange und bleibt aktuell: In den vergangenen Jahren wurde der Einschätzung, ¿¿dass unser dreigliederiges Schulsystem in hohem Masse ungerecht ist' , mit Studien, die belegen sollen, dass die Gesamtschuleinführung folgenlos war und Bildung je nach dem bildungsfernem bzw. -nahem Milieu entsprechend vererbt wird , eine weitere Facette hinzugefügt: Auch die Gesamtschule löst die Bildungsmisere scheinbar nicht. Je nach Lesart, lassen sich Meinungen finden, die der Gesamtschule Wirkungslosigkeit in einem ihrer Kernziele, der Chancengleichheit, attestieren oder die Schule der Zukunft identifiziert zu haben glauben. Die vorliegende Arbeit versucht, das vorherrschende Meinungskonglomerat zu entwirren, Erfahrungen und Konzepte zu beschreiben und sofern möglich auch zu bewerten. Neben den Zielen der Gesamtschule sind die Möglichkeiten und Grenzen der Gesamtschule Untersuchungsgegen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.01.2020
Zum Angebot
Der Schulklassenkampf der ÖVP: Die hartnäckige ...
40,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 1, Universität Wien (Insitut für Politikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Schulreform der Sekundarstufe I hin zu einer gemeinsamen Schule für 10- bis 14-Jährige wurde in Österreich politisch immer wieder diskutiert und 2011 auch in einem Bildungsvolksbegehren gefordert - als eines der wenigen europäischen Länder hält Österreich aber am differenzierten Schulsystem fest. Wie sinnvoll es ist, Kinder in diesem frühen Alter nach Talenten und Interessen zu trennen, ist umstritten: Die Aufteilung in unterschiedliche Schultypen führt dabei nicht zuletzt zu einer sozialen Selektion. Die Durchsetzung der Gesamtschule scheitert dabei auf politischer Ebene allem voran am Widerstand der Österreichischen Volkspartei: Das konservative Lager hält an der Aufteilung in ein Gymnasium, das Begabte fördern soll, und eine Regelschule für alle anderen fest. Dabei ist die ÖVP eine von verzweigten Strukturen geprägte Partei, die in ihren Teil- und Vorfeldorganisationen unterschiedliche Interessen vereint. Die vorliegende Arbeit untersucht anhand von Presseaussendungen zur Zeit der Aktualität des Volksbegehrens, welche Standpunkte der Partei zur Gesamtschule festzustellen sind. Es zeigt sich dabei, wie die Opposition zur Gesamtschule fast ungebrochen, aber in Teilen doch widersprüchlich, über den innerparteilichen Aufbau hinweg verfestigt ist, und unterstützt durch Schlagworte und Slogans nach aussen getragen wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.01.2020
Zum Angebot
Gesamtschule als Lösung
14,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Pädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Als Helmut Schelsky 1959 dem Schulsystem mit dessen Einstufung als 'Zuteilungsapparatur von Lebenschancen' einen defizitären und unsozialen Charakter attestierte, befand sich Deutschland inmitten einer intensiven pädagogischen Diskussion und einer Phase der Umwälzungen in der Schulentwicklung. Nicht nur die vertikale Gliederung des Schulsystems wurde in Frage gestellt, auch die Unterrichtsprinzipien und Methoden standen im Fokus der Reformbefürworter. Eine Möglichkeit, um der Forderung nach mehr sozialer Gerechtigkeit Rechnung zu tragen, schien die Einrichtung von Gesamtschulen - einer Schule für alle. Im Jahr 1968 wurden in Deutschland die ersten Gesamtschulen gegründet, und in den folgenden Jahren flächendeckende Schulversuche mit 40 Gesamtschulen in ganz Deutschland durchgeführt. Diese Schulkonzeption wurde im Modellversuch schwerpunktmäßig in den Jahren 1971-1976 deutschlandweit erprobt und ausgewertet. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden je nach parteipolitischer Ausrichtung der Regierung in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich interpretiert und als erfolgreich eingestuft oder umgekehrt als gescheitert erklärt. Die Tatsache, dass es schon immer 'politischen Machtverhältnisse gewesen sind, die einer Schulstruktur eine Chance gaben oder nicht' erklärt dieses dogmatisch geschiedene Meinungsbild: Ihre Befürworter glauben, sie fördere die Schwachen, wohingegen die Gegner der Gesamtschule ihre Gleichmacherei verteufeln. Entsprechend der regierenden Partei wurden die Gesamtschulprojekte weitergeführt, oder weitestgehend abgeschafft. Die Diskussion ist jedoch weiterhin im Gange und bleibt aktuell: In den vergangenen Jahren wurde der Einschätzung, ¿¿dass unser dreigliederiges Schulsystem in hohem Maße ungerecht ist' , m

Anbieter: Thalia AT
Stand: 17.01.2020
Zum Angebot
Gesamtschule als Lösung
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Pädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Als Helmut Schelsky 1959 dem Schulsystem mit dessen Einstufung als 'Zuteilungsapparatur von Lebenschancen' einen defizitären und unsozialen Charakter attestierte, befand sich Deutschland inmitten einer intensiven pädagogischen Diskussion und einer Phase der Umwälzungen in der Schulentwicklung. Nicht nur die vertikale Gliederung des Schulsystems wurde in Frage gestellt, auch die Unterrichtsprinzipien und Methoden standen im Fokus der Reformbefürworter. Eine Möglichkeit, um der Forderung nach mehr sozialer Gerechtigkeit Rechnung zu tragen, schien die Einrichtung von Gesamtschulen - einer Schule für alle. Im Jahr 1968 wurden in Deutschland die ersten Gesamtschulen gegründet, und in den folgenden Jahren flächendeckende Schulversuche mit 40 Gesamtschulen in ganz Deutschland durchgeführt. Diese Schulkonzeption wurde im Modellversuch schwerpunktmäßig in den Jahren 1971-1976 deutschlandweit erprobt und ausgewertet. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden je nach parteipolitischer Ausrichtung der Regierung in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich interpretiert und als erfolgreich eingestuft oder umgekehrt als gescheitert erklärt. Die Tatsache, dass es schon immer 'politischen Machtverhältnisse gewesen sind, die einer Schulstruktur eine Chance gaben oder nicht' erklärt dieses dogmatisch geschiedene Meinungsbild: Ihre Befürworter glauben, sie fördere die Schwachen, wohingegen die Gegner der Gesamtschule ihre Gleichmacherei verteufeln. Entsprechend der regierenden Partei wurden die Gesamtschulprojekte weitergeführt, oder weitestgehend abgeschafft. Die Diskussion ist jedoch weiterhin im Gange und bleibt aktuell: In den vergangenen Jahren wurde der Einschätzung, ¿¿dass unser dreigliederiges Schulsystem in hohem Maße ungerecht ist' , mit Studien, die belegen sollen, dass die Gesamtschuleinführung folgenlos war und Bildung je nach dem bildungsfernem bzw. -nahem Milieu entsprechend vererbt wird , eine weitere Facette hinzugefügt: Auch die Gesamtschule löst die Bildungsmisere scheinbar nicht. Je nach Lesart, lassen sich Meinungen finden, die der Gesamtschule Wirkungslosigkeit in einem ihrer Kernziele, der Chancengleichheit, attestieren oder die Schule der Zukunft identifiziert zu haben glauben. Die vorliegende Arbeit versucht, das vorherrschende Meinungskonglomerat zu entwirren, Erfahrungen und Konzepte zu beschreiben und sofern möglich auch zu bewerten. Neben den Zielen der Gesamtschule sind die Möglichkeiten und Grenzen der Gesamtschule Untersuchungsgegen

Anbieter: Thalia AT
Stand: 17.01.2020
Zum Angebot
Der Schulklassenkampf der ÖVP: Die hartnäckige ...
34,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 1, Universität Wien (Insitut für Politikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Schulreform der Sekundarstufe I hin zu einer gemeinsamen Schule für 10- bis 14-Jährige wurde in Österreich politisch immer wieder diskutiert und 2011 auch in einem Bildungsvolksbegehren gefordert - als eines der wenigen europäischen Länder hält Österreich aber am differenzierten Schulsystem fest. Wie sinnvoll es ist, Kinder in diesem frühen Alter nach Talenten und Interessen zu trennen, ist umstritten: Die Aufteilung in unterschiedliche Schultypen führt dabei nicht zuletzt zu einer sozialen Selektion. Die Durchsetzung der Gesamtschule scheitert dabei auf politischer Ebene allem voran am Widerstand der Österreichischen Volkspartei: Das konservative Lager hält an der Aufteilung in ein Gymnasium, das Begabte fördern soll, und eine Regelschule für alle anderen fest. Dabei ist die ÖVP eine von verzweigten Strukturen geprägte Partei, die in ihren Teil- und Vorfeldorganisationen unterschiedliche Interessen vereint. Die vorliegende Arbeit untersucht anhand von Presseaussendungen zur Zeit der Aktualität des Volksbegehrens, welche Standpunkte der Partei zur Gesamtschule festzustellen sind. Es zeigt sich dabei, wie die Opposition zur Gesamtschule fast ungebrochen, aber in Teilen doch widersprüchlich, über den innerparteilichen Aufbau hinweg verfestigt ist, und unterstützt durch Schlagworte und Slogans nach außen getragen wird.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 17.01.2020
Zum Angebot