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Die Freisinnige Partei des Kantons Zürich in den Jahren 1917-1924 ab 57.95 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

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Die Freisinnige Partei des Kantons Zürich in den Jahren 1917-1924 ab 57.95 EURO

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Im allgemeinen Teil der Arbeit wird die Rekonstitution des Restbestan- des der freisinnigen Partei des Kantons Zürich sowie deren Eingliederung in das nach der Einführung des Verhältniswahlverfahrens auf kantonaler und eidgenössischer Ebene nunmehr differenziertere Parteiengefüge untersucht. Dieser Darstellung folgen in einem speziellen Teil Fallstudien, die sowohl das Gewicht der Partei im politischen Kräftespiel als auch die Wandlung der Programmatik illustrieren. In der Schlussbetrachtung schliesslich wird in der Form eines Überblickes das Verhältnis zwischen den liberalen idealtypischen Vorstellungen und der Parteipraxis umrissen.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.07.2020
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Christoph Blocher
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Christoph Blocher hat die schweizerische Politik der vergangenen Jahrzehnte bestimmt. Keiner hat so viele Gegner gegen sich aufgebracht, keiner so viele Anhänger gewonnen, keiner ist so mächtig geworden. In einem Land, das jeder Anhäufung von Macht misstraut, wo selbst Bundesräte nach ihrem Rücktritt meistens vergessen gehen, geschieht das selten. Blocher, der als Bundesrat abgewählt worden ist, beschäftigt das Land noch immer. Woran liegt das? Dieses Buch geht davon aus, dass Blocher die Schweiz auf Dauer verändert hat. Wie seinerzeit in Amerika ein paar Aussenseiter in der Republikanischen Partei die Reagan Revolution herbeiführten, hat er, der Herausforderer im bürgerlichen Lager, eine konservative Wende ausgelöst. Sie ist nach wie vor im Gang. Mit seiner Schweizerischen Volkspartei SVP hat er die Vorherrschaft des Freisinns gebrochen und die Christdemokraten zur kleinsten bürgerlichen Kraft gemacht. Die alte freisinnige Schweiz, wie sie bis 1989 bestand, hat er zerstört, um sie zu bewahren. Diese autorisierte Biographie von Christoph Blocher ist mehr als eine Biographie. Sie erzählt die Geschichte eines mittellosen Pfarrerssohns, der zum mächtigsten Politiker des Landes aufstieg. Und sie schildert die Geschichte eines Landes, das sich jahrzehntelang für einen Sonderfall hielt, bis ihm diese Gewissheit plötzlich abhanden kam. Christoph Blocher war einer der wenigen, die widersprachen. Er tut es immer noch.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.07.2020
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Im Vorzimmer der Macht?
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Dank1 Einleitung1.1 Ausgangslage und Fragestellung1.2 Theoretische Einbettung und methodische Zugänge1.3 Methodisches Vorgehen1.4 Quellenlage1.5 Forschungsstand1.6 Aufbau der Arbeit2 Historische Einbettung2.1 SPS, FDP und CVP im langen Kampf um das Frauenstimm- und -wahlrecht2.2 «Zappendusteres» aus dem Bundeshaus: Der Brunner-Skandal von 19932.3 ResümeeTeil I: Die sozialdemokratische Frauenorganisation3 Ausbauen oder auflösen? Die Entwicklung der Organisationsstrukturen der SP-Frauen Schweiz3.1 Die sozialdemokratische Frauenorganisation vor 19713.2 Die SP-Frauen Schweiz im Anschluss an das Frauenstimmrecht3.3 «Wir versuchen es trotzdem …»: Ambivalente Entwicklungen in den 1970er-Jahren3.4 Auflösung oder Stärkung der Frauenorganisation? Strukturdiskussionen Ende der 1970er-Jahre3.5 Wie 1983 eine «Ohrfeige» zum Ausbau der Frauenorganisation führte3.6 «Es geht um Macht»: Klare Machtansprüche in den 1990er-Jahren3.7 Resümee4 Zwischen Loyalität und Opposition: Die Stellung der SP-Frauen Schweiz innerhalb ihrer Partei4.1 Eine «auf halbem Weg steckengebliebene Emanzipation»4.2 Exkurs: Bewegung unter den Genossinnen4.3 Mehr Mut zur Macht4.4 «Genossen, Ihr seid unerträglich!» Von Niederlagen und der Frage nach der Parteitreue4.5 Resümee5 «Wir wollen nicht einen Teil des Kuchens, wir wollen einen neuen Kuchen backen»: Inhaltliche Schwerpunkte und politische Tätigkeiten5.1 Thematische Schwerpunkte5.2 Vernetzung5.3 Anwerbung von Neumitgliedern, Zeitschrift und Schulung5.4 Wahlkampf5.5 Politische Tätigkeiten5.6 Resümee6 Sprechen über Geschlecht – Sprechen über Macht: Geschlechterdiskurs und Frauenbild6.1 Von utopischen Entwürfen zu konservativen Vorstellungen: Frauenbilder und Geschlechterdiskurse vor der Einführung des Frauenstimmrechts6.2 Frauen – die Anderen6.3 Frauen – die Diskriminierten6.4 Frauen – die Kämpferischen6.5 Geschlecht und Macht6.6 Von Sozialistinnen zu Feministinnen6.7 Resümee Fazit zur sozialdemokratischen FrauenorganisationTeil II: Die freisinnige Frauenorganisation7 Die Frauenorganisation – ein «unvollkommenes Gegengewicht zu Machtstrukturen»?7.1 Die SVFF vor 19717.2 Die 1970er-Jahre – Zeit der kleinen Zugeständnisse7.3 Die 1980er-Jahre – Durchbruch oder Gegenwind?7.4 Die Neustrukturierung der SVFF 19917.5 Pluralisierung von frauen- und gleichstellungspolitischen Stellen innerhalb der FDP7.6 Exkurs: Quotendiskussionen7.7 Resümee8 «Die FDP hat die Frauen gern»: Das Verhältnis zwischen der SVFF und ihrer Partei8.1 Die Geschenke der Männer8.2 Haben die Freisinnigen den Frauen die Liebe gekündigt?8.3 Vom strategischen Wert der Frauen8.4 Der freisinnige «Gnadenakt» von 1984: Die erste Bundesrätin8.5 «Das Verhältnis ist nicht ungetrübt»8.6 Die Partei mit dem Frauenproblem8.7 Genug vom «Froue u Manne zämespanne»: Die Bundesratswahl von 19938.8 Resümee9 Politik der «kleinen Schritte»: Inhaltliche Schwerpunkte und politische Tätigkeiten9.1 Politische Schulung9.2 Anwerbung neuer Mitglieder und Öffentlichkeitsarbeit9.3 Vernetzung9.4 Wahlen9.5 Thematische Schwerpunkte9.6 Politische Tätigkeiten9.7 Resümee10 Weder «männerbedrohende Emanzen» noch «angepasste Kopfnickerinnen»: Geschlechterdiskurs und Frauenbild10.1 Von umsorgenden Müttern und kompetenten Berufsfrauen10.2 Die Selbstverantwortung des liberalen Individuums10.3 Das Gleichstellungsverständnis in der FDP10.4 Die Legitimierung von Gleichstellung durch die SVFF10.5 Gleichstellungspolitische Spezifika und Dilemmata10.6 Gegen «Extrempositionen»10.7 Resümee Fazit zur freisinnigen FrauenorganisationTeil III: Die christlichdemokratische Frauenorganisation11 Ein langsamer und schwieriger Aufbau: Strukturelle Entwicklung der christlichdemokratischen Frauenorganisation11.1 Bedeutende Organisationen katholischer Frauen vor 197111.2 Zaghafte Organisierungsversuche: Der Initiativausschuss für die politische Mitarbeit der Frau, 1971/7211.3 Ein neuer Effort: Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der CVP-Frauen, 197411.4 «Nicht nur Frauen für die Garnitur!»: Neustrukturierung der Arbeitsgemeinschaft, 1978/7911.5 Gestärkte Strukturen? Die Vereinigung der CVP-Frauen Schweiz, 198111.6 Die Strukturen greifen langsam11.7 Weitere gleichstellungspolitische Stellen11.8 Resümee12 «Frischer Wind» oder nur eine «leichte Brise»? Die Stellung der Frauenorganisation innerhalb der CVP12.1 Vergessen und übergangen: Das erste Jahrzehnt mit politischen Rechten12.2 Zwischen Parteiloyalität und verhaltener Kritik12.3 Zeit der deutlicheren Worte – die 1990er-Jahre12.4 Der Brunner-Skandal als Katalysator für Frauenförderung12.5 Resümee13 «Mit Beharrlichkeit, Mässigung und in kleinen Schritten»: Inhaltliche Schwerpunkte und politische Tätigkeiten13.1 Anwerbung, Schulung und Förderung von Frauen13.2 Vernetzung13.3 Thematische Schwerpunkte13.4 Politische Tätigkeiten13.5 Resümee14 «Partnerschaft» zwischen den Geschlechtern: Geschlechterdiskurs und Frauenbild14.1 Gleichwertig, aber andersartig: Der Geschlechterdualismus14.2 «Frauen sind wie Entwicklungsländer» – politisch defizitäre Frauen14.3 Die Rhetorik der Partnerschaftlichkeit14.4 Selbstverantwortung der Frauen14.5 Resümee Fazit zur christlichdemokratischen Frauenorganisation15 Schlussreflexionen: Integriert – separiert – ignoriert?15.1 Ein komparativer Blick auf die untersuchten Frauenorganisationen15.2 Paradoxe Integration15.3 Die parteiinternen Frauenorganisationen als Akteurinnen im Feld der eidgenössischen Politik15.4 One of those «rare moments of political electricity»15.5 Im Vorzimmer der Macht?Anhang 1: Präsidentinnen der Frauenorganisationen der SPS, FDP und CVPAnhang 2: Kurzbiografien zu den Interviewten und den Präsidentinnen der parteieigenen Frauenorganisationen ab 1971Anhang 3: Zur Entwicklung der Frauenvertretung im eidgenössischen ParlamentQuellen und LiteraturAbkürzungen

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Stand: 15.07.2020
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Amlinger, F: Im Vorzimmer der Macht?
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Dank 1 Einleitung 1.1 Ausgangslage und Fragestellung 1.2 Theoretische Einbettung und methodische Zugänge 1.3 Methodisches Vorgehen 1.4 Quellenlage 1.5 Forschungsstand 1.6 Aufbau der Arbeit 2 Historische Einbettung 2.1 SPS, FDP und CVP im langen Kampf um das Frauenstimm- und -wahlrecht 2.2 «Zappendusteres» aus dem Bundeshaus: Der Brunner-Skandal von 1993 2.3 Resümee Teil I: Die sozialdemokratische Frauenorganisation 3 Ausbauen oder auflösen? Die Entwicklung der Organisationsstrukturen der SP-Frauen Schweiz 3.1 Die sozialdemokratische Frauenorganisation vor 1971 3.2 Die SP-Frauen Schweiz im Anschluss an das Frauenstimmrecht 3.3 «Wir versuchen es trotzdem …»: Ambivalente Entwicklungen in den 1970er-Jahren 3.4 Auflösung oder Stärkung der Frauenorganisation? Strukturdiskussionen Ende der 1970er-Jahre 3.5 Wie 1983 eine «Ohrfeige» zum Ausbau der Frauenorganisation führte 3.6 «Es geht um Macht»: Klare Machtansprüche in den 1990er-Jahren 3.7 Resümee 4 Zwischen Loyalität und Opposition: Die Stellung der SP-Frauen Schweiz innerhalb ihrer Partei 4.1 Eine «auf halbem Weg steckengebliebene Emanzipation» 4.2 Exkurs: Bewegung unter den Genossinnen 4.3 Mehr Mut zur Macht 4.4 «Genossen, Ihr seid unerträglich!» Von Niederlagen und der Frage nach der Parteitreue 4.5 Resümee 5 «Wir wollen nicht einen Teil des Kuchens, wir wollen einen neuen Kuchen backen»: Inhaltliche Schwerpunkte und politische Tätigkeiten 5.1 Thematische Schwerpunkte 5.2 Vernetzung 5.3 Anwerbung von Neumitgliedern, Zeitschrift und Schulung 5.4 Wahlkampf 5.5 Politische Tätigkeiten 5.6 Resümee 6 Sprechen über Geschlecht – Sprechen über Macht: Geschlechterdiskurs und Frauenbild 6.1 Von utopischen Entwürfen zu konservativen Vorstellungen: Frauenbilder und Geschlechterdiskurse vor der Einführung des Frauenstimmrechts 6.2 Frauen – die Anderen 6.3 Frauen – die Diskriminierten 6.4 Frauen – die Kämpferischen 6.5 Geschlecht und Macht 6.6 Von Sozialistinnen zu Feministinnen 6.7 Resümee Fazit zur sozialdemokratischen Frauenorganisation Teil II: Die freisinnige Frauenorganisation 7 Die Frauenorganisation – ein «unvollkommenes Gegengewicht zu Machtstrukturen»? 7.1 Die SVFF vor 1971 7.2 Die 1970er-Jahre – Zeit der kleinen Zugeständnisse 7.3 Die 1980er-Jahre – Durchbruch oder Gegenwind? 7.4 Die Neustrukturierung der SVFF 1991 7.5 Pluralisierung von frauen- und gleichstellungspolitischen Stellen innerhalb der FDP 7.6 Exkurs: Quotendiskussionen 7.7 Resümee 8 «Die FDP hat die Frauen gern»: Das Verhältnis zwischen der SVFF und ihrer Partei 8.1 Die Geschenke der Männer 8.2 Haben die Freisinnigen den Frauen die Liebe gekündigt? 8.3 Vom strategischen Wert der Frauen 8.4 Der freisinnige «Gnadenakt» von 1984: Die erste Bundesrätin 8.5 «Das Verhältnis ist nicht ungetrübt» 8.6 Die Partei mit dem Frauenproblem 8.7 Genug vom «Froue u Manne zämespanne»: Die Bundesratswahl von 1993 8.8 Resümee 9 Politik der «kleinen Schritte»: Inhaltliche Schwerpunkte und politische Tätigkeiten 9.1 Politische Schulung 9.2 Anwerbung neuer Mitglieder und Öffentlichkeitsarbeit 9.3 Vernetzung 9.4 Wahlen 9.5 Thematische Schwerpunkte 9.6 Politische Tätigkeiten 9.7 Resümee 10 Weder «männerbedrohende Emanzen» noch «angepasste Kopfnickerinnen»: Geschlechterdiskurs und Frauenbild 10.1 Von umsorgenden Müttern und kompetenten Berufsfrauen 10.2 Die Selbstverantwortung des liberalen Individuums 10.3 Das Gleichstellungsverständnis in der FDP 10.4 Die Legitimierung von Gleichstellung durch die SVFF 10.5 Gleichstellungspolitische Spezifika und Dilemmata 10.6 Gegen «Extrempositionen» 10.7 Resümee Fazit zur freisinnigen Frauenorganisation Teil III: Die christlichdemokratische Frauenorganisation 11 Ein langsamer und schwieriger Aufbau: Strukturelle Entwicklung der christlichdemokratischen Frauenorganisation 11.1 Bedeutende Organisationen katholischer Frauen vor 1971 11.2 Zaghafte Organisierungsversuche: Der Initiativausschuss für die politische Mitarbeit der Frau, 1971/72 11.3 Ein neuer Effort: Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der CVP-Frauen, 1974 11.4 «Nicht nur

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Dank 1 Einleitung 1.1 Ausgangslage und Fragestellung 1.2 Theoretische Einbettung und methodische Zugänge 1.3 Methodisches Vorgehen 1.4 Quellenlage 1.5 Forschungsstand 1.6 Aufbau der Arbeit 2 Historische Einbettung 2.1 SPS, FDP und CVP im langen Kampf um das Frauenstimm- und -wahlrecht 2.2 «Zappendusteres» aus dem Bundeshaus: Der Brunner-Skandal von 1993 2.3 Resümee Teil I: Die sozialdemokratische Frauenorganisation 3 Ausbauen oder auflösen? Die Entwicklung der Organisationsstrukturen der SP-Frauen Schweiz 3.1 Die sozialdemokratische Frauenorganisation vor 1971 3.2 Die SP-Frauen Schweiz im Anschluss an das Frauenstimmrecht 3.3 «Wir versuchen es trotzdem …»: Ambivalente Entwicklungen in den 1970er-Jahren 3.4 Auflösung oder Stärkung der Frauenorganisation? Strukturdiskussionen Ende der 1970er-Jahre 3.5 Wie 1983 eine «Ohrfeige» zum Ausbau der Frauenorganisation führte 3.6 «Es geht um Macht»: Klare Machtansprüche in den 1990er-Jahren 3.7 Resümee 4 Zwischen Loyalität und Opposition: Die Stellung der SP-Frauen Schweiz innerhalb ihrer Partei 4.1 Eine «auf halbem Weg steckengebliebene Emanzipation» 4.2 Exkurs: Bewegung unter den Genossinnen 4.3 Mehr Mut zur Macht 4.4 «Genossen, Ihr seid unerträglich!» Von Niederlagen und der Frage nach der Parteitreue 4.5 Resümee 5 «Wir wollen nicht einen Teil des Kuchens, wir wollen einen neuen Kuchen backen»: Inhaltliche Schwerpunkte und politische Tätigkeiten 5.1 Thematische Schwerpunkte 5.2 Vernetzung 5.3 Anwerbung von Neumitgliedern, Zeitschrift und Schulung 5.4 Wahlkampf 5.5 Politische Tätigkeiten 5.6 Resümee 6 Sprechen über Geschlecht – Sprechen über Macht: Geschlechterdiskurs und Frauenbild 6.1 Von utopischen Entwürfen zu konservativen Vorstellungen: Frauenbilder und Geschlechterdiskurse vor der Einführung des Frauenstimmrechts 6.2 Frauen – die Anderen 6.3 Frauen – die Diskriminierten 6.4 Frauen – die Kämpferischen 6.5 Geschlecht und Macht 6.6 Von Sozialistinnen zu Feministinnen 6.7 Resümee Fazit zur sozialdemokratischen Frauenorganisation Teil II: Die freisinnige Frauenorganisation 7 Die Frauenorganisation – ein «unvollkommenes Gegengewicht zu Machtstrukturen»? 7.1 Die SVFF vor 1971 7.2 Die 1970er-Jahre – Zeit der kleinen Zugeständnisse 7.3 Die 1980er-Jahre – Durchbruch oder Gegenwind? 7.4 Die Neustrukturierung der SVFF 1991 7.5 Pluralisierung von frauen- und gleichstellungspolitischen Stellen innerhalb der FDP 7.6 Exkurs: Quotendiskussionen 7.7 Resümee 8 «Die FDP hat die Frauen gern»: Das Verhältnis zwischen der SVFF und ihrer Partei 8.1 Die Geschenke der Männer 8.2 Haben die Freisinnigen den Frauen die Liebe gekündigt? 8.3 Vom strategischen Wert der Frauen 8.4 Der freisinnige «Gnadenakt» von 1984: Die erste Bundesrätin 8.5 «Das Verhältnis ist nicht ungetrübt» 8.6 Die Partei mit dem Frauenproblem 8.7 Genug vom «Froue u Manne zämespanne»: Die Bundesratswahl von 1993 8.8 Resümee 9 Politik der «kleinen Schritte»: Inhaltliche Schwerpunkte und politische Tätigkeiten 9.1 Politische Schulung 9.2 Anwerbung neuer Mitglieder und Öffentlichkeitsarbeit 9.3 Vernetzung 9.4 Wahlen 9.5 Thematische Schwerpunkte 9.6 Politische Tätigkeiten 9.7 Resümee 10 Weder «männerbedrohende Emanzen» noch «angepasste Kopfnickerinnen»: Geschlechterdiskurs und Frauenbild 10.1 Von umsorgenden Müttern und kompetenten Berufsfrauen 10.2 Die Selbstverantwortung des liberalen Individuums 10.3 Das Gleichstellungsverständnis in der FDP 10.4 Die Legitimierung von Gleichstellung durch die SVFF 10.5 Gleichstellungspolitische Spezifika und Dilemmata 10.6 Gegen «Extrempositionen» 10.7 Resümee Fazit zur freisinnigen Frauenorganisation Teil III: Die christlichdemokratische Frauenorganisation 11 Ein langsamer und schwieriger Aufbau: Strukturelle Entwicklung der christlichdemokratischen Frauenorganisation 11.1 Bedeutende Organisationen katholischer Frauen vor 1971 11.2 Zaghafte Organisierungsversuche: Der Initiativausschuss für die politische Mitarbeit der Frau, 1971/72 11.3 Ein neuer Effort: Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der CVP-Frauen, 1974 11.4 «Nicht nur

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