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Die außenpolitische Programmatik von Bündnis'90...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2.0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Sozialwissenschaften: Politikwissenschaft), Veranstaltung: Das politische System Deutschlands, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Außenpolitik, verstanden als Durchsetzung nationaler Interessen gegenüber anderen Staaten, gilt traditionell als eine der Königsdisziplinen der Staatskunst. Seit ihrer Parteigründung war in der Öffentlichkeit umstritten ob die Grünen, die für außenpolitische Fragen nötige Kompetenz besäßen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Wandel der außenpolitischen Programmatik von Bündnis 90/Die Grünen. Von besonderer Bedeutung ist hierbei die Zäsur, die durch die Bundestagswahl 1998 und den folgenden Regierungswechsel verursacht wurde. Diese Arbeit widmet sich der Frage ob und inwiefern die Regierungsbeteiligung der Grünen von 1998 zu einer Aufgabe genuin grüner Positionen in der Außenpolitik führte. Die Seminararbeit wird sich dem Thema chronologisch nähern. Hierbei wird sich der erste Teil kurz mit dem Entstehen der Partei 'Die Grünen' beschäftigen und dann die außenpolitischen Vorstellungen der Anfangszeit beschreiben. Im Weiteren wird die außenpolitische Programmatik bis 1998 untersucht werden. Der zentrale Teil dieser Arbeit wird sich dann mit der rot-grünen Außenpolitik unter dem Bundesminister des Äußeren Fischer beschäftigen. Hierbei soll der Kosovokonflikt als exemplarisches Fallbeispiel dargestellt und beleuchtet werden. Der erste Abschnitt dieses Kapitels wird die Entwicklung des Kosovokonflikts kurz beleuchten, bevor dann im nächsten Teilabschnitt die Entscheidung der Bundesregierung und der Grünen zur Teilnahme am Krieg betrachtet wird. Der folgende Abschnitt fasst kurz die Beurteilung der Maßnahmen von Bundesrepublik und NATO zusammen. Im sich anschließenden Schlussteil wird dann die eingangs gestellte Frage beantwortet werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.12.2019
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Die außenpolitische Programmatik von Bündnis'90...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2.0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Sozialwissenschaften: Politikwissenschaft), Veranstaltung: Das politische System Deutschlands, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Außenpolitik, verstanden als Durchsetzung nationaler Interessen gegenüber anderen Staaten, gilt traditionell als eine der Königsdisziplinen der Staatskunst. Seit ihrer Parteigründung war in der Öffentlichkeit umstritten ob die Grünen, die für außenpolitische Fragen nötige Kompetenz besäßen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Wandel der außenpolitischen Programmatik von Bündnis 90/Die Grünen. Von besonderer Bedeutung ist hierbei die Zäsur, die durch die Bundestagswahl 1998 und den folgenden Regierungswechsel verursacht wurde. Diese Arbeit widmet sich der Frage ob und inwiefern die Regierungsbeteiligung der Grünen von 1998 zu einer Aufgabe genuin grüner Positionen in der Außenpolitik führte. Die Seminararbeit wird sich dem Thema chronologisch nähern. Hierbei wird sich der erste Teil kurz mit dem Entstehen der Partei 'Die Grünen' beschäftigen und dann die außenpolitischen Vorstellungen der Anfangszeit beschreiben. Im Weiteren wird die außenpolitische Programmatik bis 1998 untersucht werden. Der zentrale Teil dieser Arbeit wird sich dann mit der rot-grünen Außenpolitik unter dem Bundesminister des Äußeren Fischer beschäftigen. Hierbei soll der Kosovokonflikt als exemplarisches Fallbeispiel dargestellt und beleuchtet werden. Der erste Abschnitt dieses Kapitels wird die Entwicklung des Kosovokonflikts kurz beleuchten, bevor dann im nächsten Teilabschnitt die Entscheidung der Bundesregierung und der Grünen zur Teilnahme am Krieg betrachtet wird. Der folgende Abschnitt fasst kurz die Beurteilung der Maßnahmen von Bundesrepublik und NATO zusammen. Im sich anschließenden Schlussteil wird dann die eingangs gestellte Frage beantwortet werden.

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Online-Hauptversammlungen und -Parteitage
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informatik - Internet, neue Technologien, Note: 1,3, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Department für Informatik), Veranstaltung: Seminar Informatikpolitik, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen Gesellschaft wird es durch moderne Kommunikationsmittel möglich, virtuell an anderen Orten präsent zu sein, ohne dort jedoch physisch anwesend zu sein. Dies gilt nicht nur für Personen wie den Regisseur Peter Jackson, der für den Final Cut seines Films Herr der Ringe: Die zwei Türme in Wellington, Neuseeland verweilte, während in den Abbey Road Studios in London die Filmmusik eingespielt wurde, die er live über eine Breitbandleitung und in Echtzeit begutachten konnte, es wird auch durch immer günstigere Breitbandtechnik möglich, Veranstaltungen wie Versammlungen und Vorlesungen zu virtualisieren und sie in Echtzeit an verschiedenen Orten zu erleben. Diese Arbeit soll die an Hand des Beispiels einer Hauptversammlung zeigen und dabei nicht primär auf die technischen Hürden und Erfordernisse eingehen, sondern vielmehr die rechtlichen und soziologischen Aspekte und Chancen betrachten. Am Beispiel einer Hauptversammlung einer Aktiengesellschaft, eines Vereines und letztendlich einer politischen Partei soll diskutiert werden, unter welchem Vorraussetzungen die Hauptversammlungen stattfinden können und was sie dem einzelnen Teilnehmer bieten können. Die Untergliederung erfolgt dabei in einen Teil pro Art der Versammlung mit jeweils Motivation, rechtlichen Aspekten, Fallbeispiel und Fazit aus diesen Case Studies.

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Wie religiös ist New-Age-Politik?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 1.0, Universität Luzern, Sprache: Deutsch, Abstract: Religion verfällt, Religion wird bedeutungslos, Religion stirbt - so der Tenor der säkularen europäischen Moderne. Besonders in der Politik habe Religion nichts (mehr) verloren, die Bereiche sind getrennt. Umso erstaunlicher scheint es, wenn - statt christlicher Parteien oder islamischem Fundamentalismus, die ja durchaus politisch bedeutend sind - unkonventionelle Religion wie New Age scheinbar plötzlich auf die politische Bühne tritt, ja explizit Spiritualität mit Politik verknüpfen will. So tun dies etwa ,Die Violetten - für spirituelle Politik' in Deutschland und bald auch ,Integrale Politik' (zurzeit noch ein Verein) in der Schweiz, beides Parteien, die aus New-Age-Strömungen entstanden sind. Was aber ist New-Age-Politik? Und inwiefern ist sie religiös und spirituell oder politisch und säkular? Diese Arbeit möchte die wichtigsten Stossrichtungen des New-Age-Paradigmas beschreiben und dessen politische Dimensionen aufzeigen. Die beiden Bereiche von Religion bzw. New-Age-Spiritualität und Politik sowie ihre Berührungspunkte werden an einem empirischen Fallbeispiel eines Parteiprogramms (,Integrale Politik') analysiert. Es wird gefragt, inwiefern New-Age-Politik ,religiös-spirituell' und inwieweit sie ,politisch-säkular' ist. Oder kurzum: Wie religiös ist New-Age-Politik? Das Interesse gilt also weniger der Typisierung der Partei, sondern dem Problem, inwiefern Religion identifizierbar ist in begrifflichen Gehalten, durch die bestimmte Ausprägungen von Religiosität als derart bedeutsam ausgewiesen werden, dass sie nicht einfach unter allgemeinere Begriffe wie Kultur oder Werte gefasst werden können. Roter Faden der Argumentation wird eine Kette von Anknüpfungspunkten sein: Religion / New-Age-Spiritualität - Bewusstseinswandel - Paradigmenwechsel - Kulturkritik / Moral / Ethik / Werte - Politik. Jeder Begriff führt durch eine gewisse Modifikation, Interpretation und Konsequenz zum nächsten: Religion wird umgeformt in die Spiritualität des New Age, welches wiederum Bewusstseinswandel und einen Paradigmenwechsel, verbunden mit fundamentaler Kulturkritik, propagiert. Dies führt zu einer Moral, einer Ethik und zu Werten, die schliesslich in der Formulierung politischer Inhalte und Ziele münden. So gelangt man gemäss meinem Vorschlag in diesem Kontext von Religion bis zur Politik. ...

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Stand: 08.12.2019
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Politische Konkordanzverfahren in der Schweizer...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,0, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: Dem Schweizer Parteiensystem sagt man in der Regel eine hohe politische Stabilität durch die ausgeprägte Konkordanz nach. Gleichbleibende Regierungen nach Parteienproporz und das konkordanz-typische Kollegialitätsprinzip obstruierten Wettbewerb und Profilierung und gingen mit einer signifikanten Kartellisierung unter den Parteien einher (Vgl. Ladner 2006, S. 398). Seit den ausgehenden 90er Jahren ist ein Abdriften dieser Charakteristika und eine Verschiebung der Wählerstimmenanteile im Parteiensystem zu Gunsten der rechts-populistischen Schweizer Volkspartei (im Folgenden: SVP) zu verzeichnen. So kam es 2003 erstmals zu einer Abänderung der traditionellen 'Zauberformel' zur Verteilung der Bundesratssitze, wovon die SVP profitierte. Die Ungleichverteilung der Auswirkungen der Bewegung im politischen- und ins besonderen im Parteiensystem zu Gunsten der SVP markiert den Ausgangspunkt für diese Arbeit: Die Forschungsfrage, die gestellt wird, ist, ob es auf Grund zunehmender (rechts-)populistischer Instrumentalisierung der Bevölkerung, ein Mechanismus entsteht, der droht, die integrative Konkordanz auszuhebeln. Im Fokus der Arbeit steht vor allem die SVP, zwar ist unumstritten, dass die kommunistische Partei der Arbeit (PdA) sowie die nationalistischen Schweizer Demokraten ebenfalls populistisch agieren, dennoch ist auf Grund der Systemrelevanz eine Konkretisierung auf die SVP alternativlos. Einführend wird in der Arbeit das Modell der Schweizer Konkordanz und die damit spezifisch verbundene Strukturen, Funktionsweisen und Systemzusammenhänge deskriptiv vorgestellt. Auch ist die Unterscheidung zwischen institutioneller und praktischer Konkordanz in diesem Kapitel obligatorisch. Anschließend wird im Schwerpunkt der Arbeit, neben einer kurzen Definition des Populismus-Begriffs, mit empirischen Untersuchungen analysiert, in wie fern a) gezielter Populismus die Bevölkerung beeinflusst, b) eine mögliche Beeinflussung der Bevölkerung zu einer Stärkung der SVP führt, c) eine gestärkte SVP zur Beeinträchtigung der integrativen Konkordanz und in Folge dessen zur Destabilisierung des politischen Systems führt. Die Forschungsthematik soll durch das Fallbeispiel der s.g. 'Minarettinitiative' veranschaulicht und empirisch belegt werden. Schließlich folgt eine Erörterung der Gründe für den Wandel, sowie ein abschließendes Fazit, das die Forschungsfrage zu beantworten versucht.

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BerufspolitikerInnen. Webers Idealtypus und ein...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,7, Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Vorfeld der österreichischen Nationalratswahl 2013 erregte das Team Stronach mit seiner Forderung nach der Abschaffung von BerufspolitikerInnen Aufsehen (Mohsburger 2013). So wird beispielsweise als Argument gegen BerufspolitikerInnen Folgendes im Parteiprogramm angeführt: 'Politiker zu sein, heißt seinem Land zu dienen. Leider ist es heute oft umgekehrt, nämlich, dass sich Politiker selbst bedienen' (Team Stronach 2013b, 21). Das Team Stronach bemängelt hierbei vor allem, dass für BerufspolitikerInnen ihre eigenen Interessen und nicht das Wohl der Gemeinschaft im Vordergrund ständen (Team Stronach 2013a). Die Berufsgruppe wird mit korruptem Verhalten und Vetternwirtschaft assoziiert (Team Stronach 2013b, 4). Diese Kritik wirft eine grundlegende Frage in Bezug auf den Beruf als PolitikerIn auf: An welche Vorstellungen ist das Konzept der BerufspolitikerInnen gebunden? Eine mögliche Antwort auf diese Frage liefert Max Weber in seinem 1919 herausgegebenen Essay Politik als Beruf. Er skizziert in diesem in erweiterter Textform niedergeschriebenen Vortrag den idealtypischen Berufspolitiker . Zwischen der Publikation des Aufsatzes und den Aussagen der Partei Team Stronach liegen allerdings fast 100 Jahre. Kurz bevor Weber seine Überlegungen vortrug, fand in Deutschland ein politischer Umbruch statt, im Zuge dessen das Kaiserreich zusammenbrach und die Weimarer Republik ausgerufen wurde (Poggi 1994, 710). Sowohl in Österreich als auch in Deutschland sind mittlerweile andere politische Umstände als zu Webers Zeiten vorzufinden. Haben sich die Ansichten, die mit dem Begriff 'BerufspolitikerIn' verbunden sind, in der Zwischenzeit auch stark verändert? In dieser Hausarbeit werde ich untersuchen, welche der Kategorien, die den Berufspolitikern in Politik als Beruf zugeordnet werden, auch noch in der gegenwärtigen Politik vorzufinden sind und was unterschiedlich ist. Ich untersuche die Anwendbarkeit von Webers Theorie auf heutige BerufspolitikerInnen, um zu überprüfen, ob sein Entwurf immer noch ein geeignetes Instrument für die Auseinandersetzung mit Personen, die in der Politik arbeiten, ist. Hierzu werde ich einen analytischen Abgleich von Webers Entwurf von 1919 und einem zeitgenössischen Beispiel einer Berufspolitikerin aus der Wiener Politik vornehmen. Bei diesem Fallbeispiel handelt es sich um Birgit Fuchs-Leitner, die Nationalratsabgeordnete, Landessprecherin von Wien und stellvertretende Vorsitzende der Liberalen Partei, [...]

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