Angebote zu "Fünfte" (18 Treffer)

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Syrien
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Über vier Jahrzehnte lang hielt die Herrscherfamilie Assad mit Unterstützung der allmächtigen Baath-Partei und des Militärs Syrien eisern unter Kontrolle. Seit einem halben Jahrhundert erleichtert der Ausnahmezustand die Unterdrückung jeglicher oppositioneller Bewegung. Menschenrechtler beklagen Scheinwahlen, willkürliche Verhaftungen und Folter. Zudem lebt jeder sechste Syrier in Armut, jeder fünfte ist arbeitslos. 2011 begannen erstmals seit Jahrzehnten Proteste gegen Armut, Unterdrückung, Vetternwirtschaft und Korruption. Dieses Buch bietet einen Überblick über Syrien und seine Sehenswürdigkeiten sowie seine wirtschaftliche, soziale und politische Situation.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.09.2020
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Bechira Demokratit
39,00 € *
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ha-Bechira ha-Demokratit ( dt. "Die demokratische Wahl") ist eine Kleinstpartei in Israel. Die Partei ging im Jahr 1999 aus einer Abspaltung von Jisra el be`Alija durch Roman Bronfman und Alexander Tzinker hervor. Die zunächst namenlose Gruppe wurde erst Machar (dt. "morgen"), ein Akronym für Mifleget Chevra wa-Reformot (dt. "Partei für Gesellschaft und Reformen"), genannt, wenige Monate später dann ha-Bechira ha-Demokratit. Bei den Parlamentswahlen 2003 trat Bechira Demokratit auf einer gemeinsamen Liste mit Meretz und Jossi Beilins Schachar an. Der fünfte Listenplatz war für ha-Bechira ha-Demokratit reserviert. Allerdings trennte sich Tzinker von Bronfman und gründete die Partei Bürger und Staat. Die linke Meretz wurde für ihr Zusammengehen mit Bronfman kritisiert, profitierte gleichwohl von dem Bündnis.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.09.2020
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Die Nichtwähler
49,99 € *
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Jeder fünfte Deutsche ging bei den Bundestagswahlen 1994 und 1990 nicht zur Wahl. Dieses Buch untersucht die Ursachen der drastisch sinkenden Wahlbeteiligung. Die längsschnittliche Analyseperspektive für den Zeitraum von 1980 bis 1994 eröffnet erstmals die Möglichkeit, umfassend die Motive der Nichtwähler zu erforschen. Im Gegensatz zu früheren Untersuchungsergebnissen läßt sich feststellen, daß die Nichtwähler keineswegs vorwiegend aus unteren Schichten stammen oder politisch desinteressiert sind. Vielmehr sind es vor allem "Bürger der Mitte", die nicht mehr zur Wahl gehen. Zudem kommt der Autor zu dem Schluß, daß es die vielzitierte "Partei der Nichtwähler" nicht gibt,denn: Die Gründe für das Fernbleiben sind äußerst unterschiedlich. Deshalb wurde in dieser Arbeit auf der Basis von über 30.000 Befragten und über 3.000 Nichtwählern - repräsentativ für die Bundesrepublik - erstmals eine Segmentierung der Nichtwählerschaft vorgenommen. Sieben verschiedene Nichtwählertypen sind im wesentlichen für die sinkende Wahlbeteiligung verantwortlich. Der Band beschreibt, wer nicht mehr wählt und warum: in ca. 20 Abbildungen und 70 Tabellen wird das Phänomen der Nichtwähler, das in der Wahlforschung bisher nur am Rande diskutiert wurde, intensiv analysiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.09.2020
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'Gleichberechtigt aber anders...' Grenzen weibl...
16,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Frauenstudien / Gender-Forschung, Note: 1, Université de Fribourg - Universität Freiburg (Schweiz) (Departement für Zeitgeschichte), Veranstaltung: Proseminar: Geburt und frühe Kindheit in historischen Perspektiven, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich habe bewusst diese Periode gewählt, da 1927 einerseits die Arbeit und Integration der Frau als Sache der Gesamtpartei erklärt und in den Statuten festgeschrieben wurde, andereseits, wie oben bereits erwähnt, der Frauenanteil schrumpfte und keine Frau in der engeren Führung vertreten war. Ausserdem lancierte die KPS während dieser Periode ihre einzigen frauenpolitischen Kampagnen:1922 für einen straffreien Schwangerschaftsabbruch und 1927 für die Einführung des Frauenstimmrechts. Im ersten Kapitel geht es um die theoretische Auseinandersetzung mit den marxistischen Emanzipationstheorien von August Bebel und Clara Zetkin und die Geschlechtsidentität innerhalb der kommunistischen Bewegung. Das zweite Kapitel liefert einen kurzen Überblick über die Frauenemanzipation in der schweizerischen Arbeiterbewegung. Es geht dabei um die vorherrschenden theoretischen Werke und ihre Rezeption im ArbeiterInnenmilieu selbst. Das dritte Kapitel umfasst die Gründung der KPS, ihr struktureller Aufbau, ihre Entwicklung bis 1927 und insbesondere die zunehmende Zentralisierung unter dem Einfluss von Moskau. Das vierte Kapitel stellt die Eingliederung der Frau in die KPS dar. Dabei wird auf Rekrutierungs-und Mobilisierungstrategien und ihre tatsächliche Umsetzung eingegangen. Ein weitere wichtiger Punkt bildet die Aufzeichnung der Grenzen und Schwierigkeiten weiblicher Durchsetzungsfähigkeit und Partizipation innerhalb der KPS. Dabei wird sowohl auf soziokulturelle wie auch organisationstechnische Hindernisse eingegangen. Das fünfte Kapitel zeigt die Frauenpolitik der KPS auf. Es darin insbesondere um die Stellung der Frauenanliegen innerhalb der politischen Agenda. Dabei wird besonders auf das Engagement für Frauenstimmrecht und Schwangerschaftsabbruch eingegangen. Im letzten Punkt geht es um den Wandel der Frauenpolitik und der Marginalisierung von Frauenanliegen durch die zunehmende 'Stalinisierung' der Partei. Das sechste und letzte Kapitel umfasst die Konklusion.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.09.2020
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Ist wirtschaftliches Handeln zwischen Deutschla...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Globalisierung, pol. Ökonomie, Note: 1,5, , 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das China des 21. Jahrhundert hat seit den letzten 2 Jahrzehnten an wirtschaftlicher Bedeutsamkeit gewonnen. Das China das uns bekannt war für seine schlechten Produkte, Billigware, Misswirtschaft, politischem Machtmissbrauch, Armut und Ausbeutung der ländlichen Bevölkerung hat sich in einen kapitalistischen Wachstumsmagneten entwickelt. China ist uns heute buchstäblich zum Greifen nahe: wir tragen Qualitätskleidung und bedienen hochwertige elektronische Geräte made in China. Obwohl die 'Fabrik der Welt' uns nur mit 5% seiner Produkte erscheint die Produktflut übergross. Die Wolkenkratzer der Metropolen Shanghai und Peking (Beijing) unterscheiden sich aus der Vogelperspektive unwesentlich von der skyline New York, Sydney, Tokio oder Frankfurt. Auch politisch hat sich in China viel verändert. Noch in den 70ern des letzten Jahrhunderts waren die Menschen machtgesteuerten Parteifunktionären ausgeliefert und heute, so scheint es, werden sie unsichtbar von wissenden Wirtschafts- und Verwaltungsprofis gesteuert. Chinas Kommunistische Partei beherrscht zwar auch heute noch das politische Geschehen, aber der seit ca. 30 Jahren anhaltende Reformkurs ist nicht mehr zu übersehen. Dem ersten Kapitel werde ich die Geschichte Chinas widmen, um das extrem grosse Land näher kennen und verstehen zu lernen. Ich werde aufzeigen, dass das Land durch extreme Höhen und Tiefen in seiner Geschichte gegangen ist. Dass die Bevölkerung Chinas auf der einen Seite grossen kulturellen Reichtum erlebt hat aber auf der anderen Seite tiefe Armut ertragen musste. Ich versuche darzustellen, dass China das 'Gen' zur Weltmacht in sich trägt. In dem zweiten Kapitel werde ich Chinas politische Organe beschreiben und erläutern wie sie funktionieren. Ich werde herausarbeiten, wie die Organe und politischen Systeme zusammenarbeiten und wie sie gesteuert werden, um ein 1.300.000.000 Volk zu regieren. Im dritten Kapitel werde ich die heutige volkswirtschaftliche Situation Chinas erläutern und ihre zunehmende wirtschaftliche Überlegenheit Chinas in der Welt darstellen. Im vierten Kapitel widme ich mich den chinesischen Weisheiten, Tugenden und Werten. Ich beschreibe wie sich das gesellschaftliche und politische Leben im Alltag darstellt. Das fünfte Kapitel erläutert die Bedeutung der Menschenrechte und zeigte dass die Menschenrechte unterschiedlich aufgefasst und wertgeschätzt werden. Das sechste und letzte Kapitel ist eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse.

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Stand: 26.09.2020
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Der Realo-Fundi-Konflikt in der Bundespartei Bü...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Parteien und Parteinwettbewerb in Deutschland, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird der Realo-Fundi-Konflikt näher untersucht. Welche Ursachen hat dieser Richtungsstreit und wie hat dieser sich auf die Entwicklung der Partei ausgewirkt? Wie hat sich der Konflikt gewandelt? Existieren die Strömungen heute noch und welche Rolle spielen sie? Diese Fragen sollen im Folgenden beantwortet werden. Da die Entwicklung der Partei eng mit der Strömungskontroverse verknüpft ist, bieten sich für die Untersuchung dieses Konflikts die verschiedenen Entwicklungsphasen der Grünen an. Poguntke unterteilt insgesamt vier verschiedene Phasen: die Gründungsphase, die Parlamentarisierungsphase, die Phase der Regierungsvorbereitungen und die Regierungsphase. Mittlerweile muss hier eine fünfte Phase angeschlossen werden, nämlich die der Opposition. Entlang dieser Entwicklungsstufen sollen die wichtigsten Ereignisse und Auswirkungen des Strömungskonflikts näher beleuchtet werden. Zunächst gilt es aber einige grundlegende Wesensmerkmale von Strömungen und die Besonderheiten der Parteiströmungen bei den Grünen herauszuarbeiten und zu charakterisieren. Dabei ist zu beachten, dass es bei den Grünen viele verschiedene innerparteiliche Gruppierungen gab, die sich inhaltlich wie auch ideologisch teilweise stark von einander unterschieden. Um die zentralen Konfliktthemen der Grünen bildeten sich aber bald zwei Hauptströmungen, die der Fundis und Realos, heraus, in denen sich die heterogenen Gruppierungen zusammenschlossen und auf die sich diese Arbeit weitestgehend konzentriert.

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Stand: 26.09.2020
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Die Entstehung der Grünen und der Linken in Deu...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Hartz IV muss weg' - dieser Wahlkampf-Slogan dürfte vielen Sozialdemokraten noch lange in Erinnerung bleiben. Denn bei der Bundestagswahl 2005 schaffte die Linke, unter anderem getragen von einer gegen die Sozialreformen der rot-grünen Bundesregierung gerichteten Kampagne, das, woran sie seit der Wiedervereinigung immer wieder gescheitert war: Gleich in mehreren westdeutschen Bundesländern, darunter in den Stadtstaaten Bremen und Hamburg, aber auch einigen Flächenländern gelang der Partei der Sprung über die Fünf-Prozent-Hürde. Bundesweit konnte sie ihren Stimmenanteil mehr als verdoppeln und erreichte mit 8,7 Prozent ihr bis dato mit Abstand bestes Ergebnis. Nach dem Sprung der Grünen in den Bundestag im Jahr 1983 scheint die Linke nun auf dem Weg, neben CDU/CSU, SPD, FDP und Grünen als fünfte Partei in der bundesdeutschen Politik Fuss zu fassen und aus ihrer Rolle einer ostdeutschen Regionalpartei herauszuwachsen. Die Grünen, die seit mehr als 25 Jahren im Bundestag vertreten sind, und die Linke sind damit die einzigen Parteien, die sich nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Deutschland neben FDP, Sozialdemokraten und Union auf Bundesebene etablieren konnten, keiner anderen Partei ist dies bisher gelungen. Für die Parteienforschung stellt sich daher die Frage, wie diese Erfolge möglich waren. Warum gelang Grünen und Linken das, woran zahlreiche andere Parteien und Gruppierungen scheiterten? Welche politischen, gesellschaftlichen, ökonomischen oder institutionellen Faktoren trugen zum Erfolg von Grünen und Linken bei? Wie lässt sich ihr Aufstieg erklären? In der folgenden Arbeit sollen zur Beantwortung dieser Fragen verschiedene Erklärungsansätze zur Entstehung der Grünen und der Linken vorgestellt werden. Dabei können im Rahmen dieser Arbeit aus Platzgründen nicht alle existierenden Erklärungsansätze umfassend dargestellt werden. Vielmehr ist das Ziel, aufzuzeigen, inwiefern die für die Entstehung der Grünen entwickelten Erklärungsansätze und -perspektiven auf die Entstehung der Linken anwendbar sind, sowie wo Gemeinsamkeiten und Unterschiede liegen.

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Stand: 26.09.2020
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Zwischen Repression und Revolution - Jugend in ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Osteuropa, Note: 2,3, Universität Augsburg, Veranstaltung: Der Stalinismus in kulturhistorischer Perspektive, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Situation von Jugendlichen in der Sowjetunion der 1920er und 30er Jahre ist bislang wenig erforscht. Dies mag angesichts der tiefgreifenden politischen und gesellschaftlichen Umwälzungen in Russland seit der Oktoberrevolution wenig erstaunlich sein, richtet sich der historische Blick doch meistens auf diese 'grossen' Ereignisse. Betrachtet man jedoch die damalige gesellschaftliche Situation in der Sowjetunion etwas genauer, erscheint die Vernachlässigung dieses Themas vonseiten der historischen Forschung geradezu bedenklich. So machte beispielsweise im Jahr 1926 die Gruppe der unter 30-jährigen fast 40% der Bevölkerung der RSFSR aus.1 Die grosse Jugendlichkeit der Bevölkerung verdeutlicht, dass die neue sowjetische Gesellschaft in hohem Masse von Angehörigen der jüngeren Generationen gebildet wurde. In Bezug auf den hier zu untersuchenden Zeitraum der Anfangsjahre des Stalinismus stellt sich die Frage, welchen Anteil die Unterstützung des Stalinismus durch die Jugend, und insbesondere durch den Komsomol, an der erfolgreichen Etablierung des Regimes hatte. Der zeitliche Schwerpunkt der Darstellung wird auf den Jahren 1928 bis 1934, also ungefähr der Zeit der ersten beiden Fünfjahrpläne, liegen. Da die Wende von 1928 jedoch ohne die Vorgeschichte des Komsomol unverständlich erscheinen muss, werden die Jahre des Bürgerkrieges und der NEP dort, wo sie für das Verständnis notwendig sind, mit einbezogen. Der erste Teil der Arbeit gibt einen Überblick über die unterschiedlichen Jugendkonzepte in der bolschewistischen Ideologie von der Zeit des Bürgerkrieges bis zum 1. Fünfjahrplan. Im zweiten Teil wird den Jugendvorstellungen der Partei das Selbstverständnis des Komsomol gegenübergestellt. Am Beispiel des achten Kongresses des Jugendverbandes wird im dritten Teil das Verhältnis von Komsomol und Partei untersucht. Im vierten Teil folgt ein Exkurs über den Zusammenhang von Jugend und Gewalt. Der fünfte Teil ist den Motiven der Komsomolzen gewidmet, die unter Einbeziehung von Selbstzeugnissen beleuchtet werden. Im Schlussteil wird schliesslich der Versuch unternommen, die Ausgangsfrage zu klären.

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Stand: 26.09.2020
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DIE LINKE vor dem Superwahljahr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: 'DIE LINKE. ist da.' Kürzer und prägnanter kann man das Ereignis, das auf einem parallelen Gründungsparteitag am 24. und 25. März 2007 in Dortmund besiegelt wurde, wohl nicht beschreiben. Mit der Fusion aus 'Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit' (WASG) und 'Linkspartei.PDS' wurde eine Partei geschaffen, die das bis dato bestehende deutsche Parteiensystem nach 'links' erweiterte. Bereits anderthalb Jahre vor dem offiziellen Zusammengehen traten WASG und PDS in einem Wahlbündnis zu den damaligen Bundestagswahlen an. Über das erreichte Wahlergebnis von 8,7 % der Zweitstimmen und über die Zukunftschancen für dieses Linksbündnis ist seitdem viel diskutiert worden. Wissenschaftler, Politikexperten und -laien sowie Anhänger der verschiedensten Parteien bescheinigten der neuen Partei die unterschiedlichsten Zukunftschancen. Doch wie stehen die Chancen für DIE LINKE. wirklich, das deutsche Parteiensystem um eine fünfte, bundesweite Grösse zu erweitern? Um diese Frage zu beantworten werden zunächst die Hintergründe analysiert, die zur Entstehung der WASG und im weiteren Verlauf zum bereits erwähnten Wahlbündnis führten. Hierbei gilt es auch, sich mit der (jüngeren) Geschichte der PDS und der damaligen politischen Lage zu befassen. Anschliessend wird eine Analyse des Fusionsprozesses von WASG und PDS zur Partei DIE LINKE. weitere Anhaltspunkte zur Beurteilung ihrer Zukunftschancen liefern. Untersuchungen der bisherigen Wahlteilnahmen und -ergebnisse sowie der (medial) geführten innerparteilichen Diskurse und Entwicklungen der Partei DIE LINKE. liefern weitere Erkenntnisse für eine abschliessende Beurteilung der Eingangsfrage.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.09.2020
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