Angebote zu "Europapolitik" (16 Treffer)

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Liberale Gehversuche
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Im Jahr 1989 vertrat die Autorin die bayerische FDP im Bundesfachausschuss Außen- und Europapolitik. Im November 1989 reiste sie im Auftrag der Bundes-FDP in ihre Geburtsstadt, um die Möglichkeiten der Gründung einer liberalen Partei zu eruieren. Sie versucht die Erwartungen und Hoffnungen der politischen Aktivisten den Bonner Politikern aufzuzeigen. Westdeutsche Politiker haben eigene vorgefasste Vorstellungen von einer liberalen Partei. Zwei Welten treffen auf einander: Die der Prager Aktivisten aus der Kneipe "Beim heiligen Wenzel" und die der geordneten heilen Welt der Bonner Politiker.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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SPD und Merkel - Vernunftehe vor der Scheidung
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Der Wähler hatte am 22. September 2013 keine Lust mehr auf die Wiederholung schwarz-gelber Regierungsarbeit. Angela Merkel musste sich neue Partner suchen. Die Grünen wollten noch nicht. Die SPD zögerte zunächst, testete dann aber doch in wochenlangen Verhandlungen die Kompromissfähigkeit der Merkel-Union. Viele Ziele aus ihrem Wahlprogramm ließen sich auch in einer zweiten großen Koalition mit Angela Merkel verwirklichen. Die SPD-Basis hatte dazu grünes Licht gegeben. Schon im ersten Jahr stand fest: Es gibt den Mindestlohn, verbesserte Chance für den Ausstieg aus dem Arbeitsleben mit 63, eine Doppelpassregelung, die Mietpreisbremse. Auf dem Feld der Wirtschaftspolitik gab es neue Töne und Auftrieb für staatliche Gestaltungspolitik. Die Energiewende wurde vom Kopf auf die Füße gestellt. Die sozialdemokratisch geführten Ministerien entpuppten sich als Motor der Koalition.Die Wählerschaft war lange Zeit höchst zufrieden mit ihrer Wahlentscheidung. Unzufrieden blieb die SPD. Ihr öffentliches Ansehen hatte sich nicht verbessert. Die besten Regierungsleistungen wurden vereinnahmt als seien sie keine Kampferfolge, sondern schlichte Merkel-Politik.In einer Welt- und Europapolitik, die aus den Fugen geriet, erwies sich die Merkel-Regierung als ruhender Pol. Alles änderte sich ab Sommer 2015 mit der Flüchtlingskrise. Angela Merkels ungewöhnliche Entscheidung für eine Willkommenskultur polarisierte ihr eigenes Lager. Auch die SPD ließ Federn. Die Anti-Euro-Partei AfD wurde die Anti-Ausländer-Partei. Solide Regierungsarbeit gab es immer noch, doch es fehlte ihr der Glanz. Die Grenzen von Interessenüberschneidungen im politischen Alltagsgeschäft bekamen wieder stärkere Konturen. Der näher rückende Wahltermin machte Böcke und Schafe deutlicher identifizierbar. Mit dem Wechsel des profilierten Europapolitikers Martin Schulz an die SPD-Spitze wurde wieder für möglich gehalten, was der Gabriel-SPD kaum noch jemand zutrauen wollte: Beim nächsten Wahltermin am 24. September 2017 ist ein Machtwechsel möglich. Vier Jahre Koalition mit SPD, Angela Merkel und den sich fetzenden Partei-Schwestern CDU/CSU haben das Arbeiten und Leben der Menschen verbessern können. Das lässt sich gut belegen. Wie kann es weitergehen? Welche Koalitions-Optionen sind realistisch?Alles dies wird im neuen Schabedoth-Buch aufgezeichnet. Seit der Helmut-Kohl-Zeit, über den Wechsel von unseren Jahren mit Gerhard Schröder zur ersten Merkel-SPD-Koalition, bis hin zur schwarz-gelben Politikverwaltung hat Schabedoth die politischen Abläufe kritisch verfolgt. Seit 2013 kann er es als Bundestagsabgeordneter der SPD auch aus einer Binnensicht tun. Das verschafft seinen Beobachtungen und Bewertungen eine besondere Bedeutung. Ergänzt wird seine Arbeit mit einer Chronik zu den wichtigsten Merkposten schwarz-roter Regierungsarbeit in den turbulenten Zeiten 2013-2017.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Liberale Europapolitik 1949-1989
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Diese Arbeit untersucht die Europapolitik der Freien Demokratischen Partei zwischen dem Zeitpunkt der deutschen Teilung und dem Fall des Eisernen Vorhangs. Ziel ist es, die Traditionen liberaler Europapolitik und deren Anpassung an die sich wandelnden nationalen und internationalen Umstände aufzuzeigen und zu erklären. Welche Gruppen und Persönlichkeiten vertraten welche Interessen und Ziele? Wer setzte sich durch und warum? Was war an der Politik der FDP eigentlich liberal? Folgten die Liberalen in Deutschland einem bestimmten Leitbild der Integration? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Untersuchung. Diese Arbeit ist die erste umfassende wissenschaftliche Darstellung und Analyse des Themenbereichs und vereint politikwissenschaftliche und historische Perspektiven, um ein profundes Verständnis liberaler Europapolitik im Kalten Krieg zu erreichen.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Liberale Gehversuche
22,90 CHF *
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Im Jahr 1989 vertrat die Autorin die bayerische FDP im Bundesfachausschuss Aussen- und Europapolitik. Im November 1989 reiste sie im Auftrag der Bundes-FDP in ihre Geburtsstadt, um die Möglichkeiten der Gründung einer liberalen Partei zu eruieren. Sie versucht die Erwartungen und Hoffnungen der politischen Aktivisten den Bonner Politikern aufzuzeigen. Westdeutsche Politiker haben eigene vorgefasste Vorstellungen von einer liberalen Partei. Zwei Welten treffen auf einander: Die der Prager Aktivisten aus der Kneipe „Beim heiligen Wenzel“ und die der geordneten heilen Welt der Bonner Politiker.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Liberale Europapolitik 1949–1989
156,00 CHF *
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Diese Arbeit untersucht die Europapolitik der Freien Demokratischen Partei zwischen dem Zeitpunkt der deutschen Teilung und dem Fall des Eisernen Vorhangs. Ziel ist es, die Traditionen liberaler Europapolitik und deren Anpassung an die sich wandelnden nationalen und internationalen Umstände aufzuzeigen und zu erklären. Welche Gruppen und Persönlichkeiten vertraten welche Interessen und Ziele? Wer setzte sich durch und warum? Was war an der Politik der FDP eigentlich liberal? Folgten die Liberalen in Deutschland einem bestimmten Leitbild der Integration? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Untersuchung. Diese Arbeit ist die erste umfassende wissenschaftliche Darstellung und Analyse des Themenbereichs und vereint politikwissenschaftliche und historische Perspektiven, um ein profundes Verständnis liberaler Europapolitik im Kalten Krieg zu erreichen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Grüne Parteien in Westeuropa - Entstehung und E...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa, Note: 1,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Politikwissenschaft 1), Veranstaltung: Politische Parteien und Parteisysteme in Westeuropa, Sprache: Deutsch, Abstract: Grüne Parteien existieren mittlerweile in nahezu allen Ländern Europas. In einigen Ländern sind sie auch an Koalitionsregierungen als Juniorpartner beteiligt. Die Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte der grünen Parteien in den einzelnen Ländern weist grosse Gemeinsamkeiten, aber auch Gegensätze auf. Vor allem bei einer Einstufung der Parteien auf der Skala von politisch links bis rechts ergeben sich Unterschiede und Schwierigkeiten, da einzelne Politikfelder rechts, andere wiederum links zu bewerten sind. Im Zuge der europäischen Vereinigung stehen die Grünen Europas vor einer ungleich schwereren Aufgabe als die europäischen Konservativen oder Sozialisten. Es ist mehr als fraglich, ob der gemeinsame Nenner, das Themenfeld der Ökologie ausreicht, um auf europäischer Ebene dauerhaft als eine Fraktion aufzutreten und zukünftig eine europäische grüne Partei zu schaffen. Die innerparteilichen Auseinandersetzungen gerade bei den deutschen Grünen waren von Anfang an begleitet von starken Flügelkämpfen, Rücktritten und Parteiaustritten. Die Auseinandersetzungen zeigten klar, dass es auch für die Grünen kein Ausbrechen aus dem links-rechts-Gefüge der klassischen Parteienlandschaft gab und selbst das Thema Ökologie in diesem bewertet werden musste. Das vorliegende Werk versucht anhand der Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte von drei ausgewählten grünen Parteien in Europa (Deutschland, Frankreich, Schweden) Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufzuzeigen. Anhand der inhaltlichen Besetzung der Politikfelder Arbeit, Wirtschaft und Soziales, Umwelt und Energie, sowie der Europapolitik bei den ausgewählten Parteien soll die politische Spannweite der Grünen gezeigt werden: von gemässigt-liberal wie in Deutschland über politisch links wie in Frankreich bis zu teilweise rechten Themenschwerpunkten wie in Schweden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Die Außenpolitik von Bündnis 90/Die Grünen
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Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Aussenpolitik der Bundesrepublik könnte in der kommenden Legislaturperiode des deutschen Bundestages von bündnisgrünen PolitikerInnen mitbestimmt werden. Aber auch als Oppositionspartei kann die dritte politische Kraft dieses Landes bestimmte Entwicklungen befördern oder hemmen. Dabei werden sicher traditionelle politische Ziele und Handlungsoptionen von Bündnis 90/Die Grünen wie die Erhaltung der Umwelt und die Friedenssicherung, antihegemoniales Denken und Parteinahme für die Unterdrückten sowie der Schutz der Menschenrechte weiterhin für die Politik dieser Partei massgeblich sein. Fraglich ist jedoch, ob diese Motive, die auf Parteitagen zu Programmen werden, den neuen Konfliktlagen und Problemen .nach dem Ende des Ost-West-Gegensatzes gerecht werden. Zudem ist Aussenpolitik komplexer nur die Durchsetzung der als richtig erkannten Ziele mit effektiven Mitteln und gegen den Widerstand anderer Staaten und Machtgruppen. Ausgehend von der öffentlichen Wahrnehmung dieser Partei liegen folgende Fragen auf der Hand: - Wie kann eine Partei mit staatskritischen und antinationalistischen Traditionen deutsche Interessen vertreten? Auch grüne Aussenpolitik ist zuerst (aus externer Sicht in jedem Fall) immer deutsche Aussenpolitik. Von daher stellt sich die Frage nach dem Begriff des nationalen Interesses in der Aussenpolitik-Konzeptionen dieser Partei. Es ist klar, dass sich diese Politik von nationalistischen Grossmachtinteressen absetzt, aber wird sie defensiv 'sich zurücknehmen' oder auf anderen, ökonomischen, wissenschaftlichen, kulturellen Feldern gewonnene deutsche Hegemonie positiv nutzen wollen? - Kann der basisdemokratische Anspruch der Grünen, den lokalen und regionalen Interessen verpflichtet, im aussenpolitischen Feld erhalten bleiben? Andererseits sind die Grünen die Erben des Internationalismus der Studentenbewegung. Gerade in der Europapolitik spielt der Konflikt von demokratischer Basisverpflichtung und Überwindung nationalstaatlichen Denkens eine entscheidende Rolle. - Wie können sich massgebliche Teile einer Partei, die das Kind der jüngeren bundesrepublikanischen Parteien- und Soziokultur-Geschichte ist, auf die durch das Ende des Ost-West-Gegensatzes entstandenen neuen Herausforderungen und notwendigen Positionsbestimmungen für Deutschland einstellen, wird ihr 'der Weg von Bonn auch Berlin' nicht noch schwerer fallen als den ,Altparteien'? Von anderen Positionen (eher maoistischer Provenienz) betrachtet war [...]

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Stand: 26.05.2020
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Sozialdemokratie und Europa
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Wer und was bestimmt die Europapolitik einer Partei? Dieser Frage geht Christian Krell auf den Grund. Hierfür vergleicht er die Europapolitik dreier nationaler Parteien in der Zeit zwischen 1979 und 2002: der deutschen 'SPD', der britischen 'Labour Party' und der französischen 'Parti Socialiste'. Er zeigt Übereinstimmungen, aber auch deutliche Unterschiede auf, besonders zwischen den europabezogenen Integrationsstrategien der drei Parteien. In einer aufwändigen Analyse arbeitet er heraus, was sie zusammenführte und was sie trennte. Dabei wird deutlich: Die Europapolitik einer Partei ist nicht nur von ihrer Programmatik geprägt, sondern auch von den jeweiligen nationalen Rahmenbedingungen wie der politischen Kultur oder dem politischen System eines Landes. Und nicht zuletzt spielen strategische Interessen der Parteien und persönliche Motive einzelner Akteure eine wichtige Rolle. Für dieses Buch wurden zahlreiche Interviews mit prominenten europäischen Politikerinnen und Politikern geführt, so u.a. mit Egon Bahr, Tony Benn, Edith Cresson, Katharina Focke, Klaus Hänsch, Neil Kinnock, Michel Rocard, Rudolf Scharping, Angelica Schwall-Düren und Hubert Védrine.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Leitbilder der CDU-Europapolitik
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Deutsche Aussenpolitik, Note: 2,7, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Im letzten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts hat sich die europäische Politik so grundlegend verändert wie seit dem Zweiten Weltkrieg noch nicht geschehen. Vor 1989 prägten Begriffe wie 'Kalter Krieg', 'Kampf der Systeme' und 'Nukleare Abschreckung' die internationale Politik, dies änderte sich innerhalb weniger Jahre: 'Aussöhnung', 'Partnerschaft', 'Osterweiterung' und 'Solidarität' wurden die neuen Schlagworte. Innerhalb der Europäischen Gemeinschaft wurden darüber hinausgehend wegweisende Massnahmen beschlossen: Grenzen für Personen, Güter, Kapital und Dienstleistungen wurden abgebaut, die wirtschaftliche Union der Mitgliedsstaaten nach fast vierzig Jahren vollendet, die neu eingeführte gemeinsame Währung hat sich neben dem Dollar als zweite Weltwährung etabliert. Diese spannende Zeit soll Thema dieser Arbeit sein. Dabei soll das Hauptaugenmerk auf der deutschen Partei liegen, die in diesen Umbruchjahren den Regierungschef der Bundesrepublik Deutschland stellte: die CDU. Helmut Kohl und seine Regierung haben die deutsche Europapolitik der 80er und 90er Jahre massgeblich geprägt, die Leitbilder, die in dieser Zeit die Politik bestimmten sollen Thema der ersten beiden Kapitel dieser Abhandlung sein. Im dritten Kapitel werden jene Veränderungen in der Europapolitik der CDU zur Sprache kommen, die sich schon in der Spätphase der Ära Kohl andeuteten. Das alte Kohl'sche Leitbild der 'Vereinigten Staaten von Europa' wurde durch seine Nachfolger in den Hintergrund gedrängt, bei Fragen zur Finalität der Europäischen Union stand ein Überdenken des Systems der Staatengemeinschaft im Vordergrund und ma n wollte den Begriff der Nation nicht aufgeben, Reformen der bestehenden Verträge rückten dadurch in den Mittelpunkt der Diskussionen. Nach 1998 spielte in europapolitischen Fragen Wolfgang Schäuble die entscheidende Rolle bei der Positionierung der CDU, deshalb sollen seine Ansätze den dritten Teil der Abhandlung prägen. Das heisst im Klartext, dass sich die Vision eines zukünftigen Bundesstaates Europa, die es in der Zeit vor 1989 noch in der CDU gab, in den folgenden Jahren aufgelöst hat. An ihre Stelle sind häufig auf dem bestehenden System beruhende Reformgedanken getreten, die mittlerweile parteiübergreifend anerkannt werden und sich nur in Details voneinander unterscheiden. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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