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Erweiterung des politischen Spektrums links und...
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Erweiterung des politischen Spektrums links und rechts der Mitte ab 6.99 € als epub eBook: Analyse der Entstehung der Partei DIE GRÜNEN und des BZÖ in Österreich. . 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

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Erweiterung des politischen Spektrums links und...
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Erweiterung des politischen Spektrums links und rechts der Mitte ab 11.99 € als Taschenbuch: Analyse der Entstehung der Partei DIE GRÜNEN und des BZÖ in Österreich. Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

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Erweiterung des politischen Spektrums links und rechts der Mitte ab 11.99 EURO Analyse der Entstehung der Partei DIE GRÜNEN und des BZÖ in Österreich. Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage.

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Erweiterung des politischen Spektrums links und rechts der Mitte ab 6.99 EURO Analyse der Entstehung der Partei DIE GRÜNEN und des BZÖ in Österreich. . 1. Auflage

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Die Revisionszulassung wegen Divergenz im arbei...
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Die Autorin beschäftigt sich mit der Revisionszulassung im arbeitsgerichtlichen Verfahren wegen Divergenz und der Beschwerde zum Bundesarbeitsgericht wegen Nichtzulassung der Revision im Falle behaupteter Divergenz (72, 72 a ArbGG). Gegenwärtig stellt sich die Divergenzbeschwerde aus Partei- und Anwaltssicht als hochkomplizierter und wenig aussichtsreicher Rechtsbehelf dar. Die einschlägigen Beschlüsse des Bundesarbeitsgerichts erwecken indes durchweg den Eindruck, die Beschwerdeführer beherrschten nicht einmal das grundlegende Handwerkszeug.Zunächst wird untersucht, ob höchstrichterliche Rechtsprechung und Literatur verläßliche Kriterien für eine ordnungsgemäße und erfolgreiche Divergenzbeschwerde anbieten. Auf eine kurze historische Einführung folgt eine kritische Bestandsaufnahme der Anwendung der72, 72 a ArbGG 1979 und der Vorgängervorschrift (72 ArbGG 1953). Annemarie Jakobs legt sodann die einzelnen Tatbestandsmerkmale unter Berücksichtigung des Revisionszwecks und der klassischen Methoden von Gesetzesauslegung und Rechtsanwendung neu aus. Ausgangspunkt der Überlegungen ist die Annahme, daß die Revision nicht nur dem allgemeinen Interesse an Rechtssicherheit und -fortbildung dient, sondern auch um der Parteien und der gerechten Einzelfallentscheidung willen zugelassen ist. Der Normwortlaut "Entscheidung in der Rechtsfrage" führt zur Abkehr von der gängigen Forderung nach dem Aufstellen eines "abstrakten Rechtssatzes". Eine trennscharfe Differenzierung von - die Zulassung begründendem - Aufstellen eines Rechtssatzes und - revisionsunbeachtlichem - Subsumtionsfehler erweist sich als unmöglich. An der "Entscheidung in einer Rechtsfrage" fehlt es nur, wenn eine Norm, die nicht auslegungsbedürftig ist und keiner Rechtsfortbildung bedarf, im Einzelfall unrichtig angewendet wurde sowie bei Äußerung eines obiter dictums. Als Korrektiv für die daraus folgende nachhaltige Erweiterung des Kreises divergenzbegründender Entscheidungen wird das Merkmal "Abweichung" herausgearbeitet. Mittels der vergleichend betrachteten Methoden des case law läßt sich nachweisen, daß jeweils nur "relevant gleichen" Fällen divergenzbegründende Kraft zukommt. Der hierzu nötige Ähnlichkeitsvergleich ist aus objektivierter Sicht vorzunehmen. Er schließt auch die bloße Möglichkeit der Divergenz ein und geht verstärkt auf den Sachverhalt zurück. Das Merkmal des "Beruhens" wird auf das angefochtene Urteil und dort auch auf die Doppelbegründung erstreckt.

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Der Erfolg der Schweizerischen Volkspartei bei ...
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Immer mehr junge Bürger wählen die SVP, eine konservative, rechtspopulistische Partei. Sie ist zurzeit die wählerstärkste Partei in der Schweiz. Die Autorin untersucht weshalb die SVP zum Zeitpunkt der Nationalratswahlen 2007 bei den jungen Wählern einen so grossen Erfolg verbucht hat. Mit selbst erhobenen Daten und Selects-Datensätzen von 1999 bis 2007 wird anhand der grossen Schweizer Parteien gesamtschweizerisch und in den Kantonen Zürich, Tessin und Genf untersucht, ob die Nähe einer Partei zu den jungen Bürgern einen Einfluss auf den Erfolg der Partei bei den jungen Wählern hat. Die theoretische Grundlage für das Wahlverhalten der Jungwähler basiert auf einer Erweiterung des Rational Choice Ansatzes, der Bounded Rationality. Die Nähe zu einer Partei ist dabei nicht im ideologischen Sinne zu verstehen, sondern im Sinne von Kontakt und Präsenz und als Hilfestellung zum Informationsgewinn und zur Meinungsbildung. Sie wird durch die Anzahl Jungparteienmitglieder, die Attraktivität der Website, das Alter der Kandidaten und die Anzahl parteinaher Jungendorganisationen gemessen.

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Stand: 30.05.2020
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Im nationalen Gewande
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Auch wenn der Kommunismus als politische Bewegung mit einem explizit internationalistischen Anspruch entstanden war, versuchten fast alle kommunistischen Parteien Ostmittel- und Osteuropas ihre Herrschaft durch den Rückgriff auf nationalistische Werte und Vorstellungen zu legitimieren. Diesen Strategien kommunistischer Herrschaftslegitimierung geht Marcin Zaremba im vorliegenden Band am Beispiel Polens nach. Auf der Grundlage einer theoretisch und methodisch gründlich reflektierten Forschungsperspektive und auf einer breiten Quellenbasis zeichnet der Autor dabei nach, wie die herrschende Partei versuchte, einen kommunistischen Legitimationsdiskurs um die Narrative und Symbole einer Nationalkultur zu erweitern, die eigentlich als gänzlich unvereinbar mit dem Marxismus-Leninismus galt. Dabei entsteht eine fokussierte Darstellung eines zentralen Aspekts polnischer Nachkriegsgeschichte, deren Schwerpunkt auf den 1950er und 1960er Jahren liegt, die aber auch spätere Zeitabschnitte berücksichtigt und Vergleiche mit anderen Staaten des Warschauer Pakts zieht. Zarembas Buch stellt damit einen wichtigen Beitrag zur polnischen Zeitgeschichte sowie zur kulturgeschichtlichen Erweiterung der historischen Kommunismusforschung dar.

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Stand: 30.05.2020
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Ein Leben im Widerstand
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José Maria Sison, heute 80-jährig, ist für die Herrschenden in seiner südostasiatischen Heimat, den Philippinen, das politische Enfant terrible par excellence. Mehr noch: Ein rotes Tuch, dessen sie sich mithilfe ihrer "Sicherheits"apparate schon längst sehnlichst gerne entledigt hätten.Sison war Gründungsvorsitzender der Kommunistischen Partei der Philippinen (CPP), die Ende Dezember 1968 auf marxistisch-leninistischer Grundlage neu konstituiert wurde, und während der Herrschaft von Präsident Ferdinand E. Marcos (1965-1986) eine Zeit lang der prominenteste politische Gefangene. Seit Ende der 1980er-Jahre lebt er mit seiner Frau Julieta im niederländischen Utrecht im Exil.Vor nunmehr drei Jahrzehnten verfassten beide Autoren, José Maria Sison und der deutsche Politikwissenschaftler und Publizist Dr. Rainer Werning, das Buch "Die Philippinische Revolution. Eine Innenansicht". Der vorliegende Band versteht sich als dessen Ergänzung und auch Erweiterung. Im Mittelpunkt stehen diesmal die Ereignisse und weltweiten Umbrüche im Zuge des Endes des Kalten Krieges, des Falls der Berliner Mauer und der Erosion der früheren Sowjetunion.Zu den sicherlich packendsten Abschnitten gehört Sisons aufschlussreiche Kritik an den neokolonialen Regierungen - seit dem Sturz von Marcos bis zum aktuellen faschistoiden Regime unter Rodrigo Roa Duterte. Schlüssig behandelt er die Auswirkungen globaler Veränderungen auf das philippinische System, insbesondere der kapitalistischen Restauration in der ehemals sozialistischen Sowjetunion, der Entwicklung der VR China in ein neuimperialistisches Land sowie des Niedergangs der globalen Hegemonie der USA. Damit gibt er stichhaltige Anhaltspunkte, über die Perspektiven der philippinischen Revolution nachzudenken, inmitten eines neuen, weltweiten Aufschwungs des Sozialismus.Lange Jahre war Sison auch eine Führungspersönlichkeit verschiedener revolutionärer Organisationen und Bewegungen. Noch heute dient er dem revolutionären Linksbündnis der Nationalen Demokratischen Front der Philippinen (NDFP) als politischer Chefberater - und nebenbei betätigt(e) er sich stets auch künstlerisch. Somit erhält die Leserin/der Leser tiefe und spannende Einblicke in die Welt eines Mannes, der zeit seines Lebens - trotz Folter und Brandmarkung als "internationaler Terrorist" - ebenso beharrlich wie unbeugsam für soziale und politische Befreiung stritt und weiter streitet.Rainer Werning

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Die Revisionszulassung wegen Divergenz im arbei...
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Die Autorin beschäftigt sich mit der Revisionszulassung im arbeitsgerichtlichen Verfahren wegen Divergenz und der Beschwerde zum Bundesarbeitsgericht wegen Nichtzulassung der Revision im Falle behaupteter Divergenz ( 72, 72 a ArbGG). Gegenwärtig stellt sich die Divergenzbeschwerde aus Partei- und Anwaltssicht als hochkomplizierter und wenig aussichtsreicher Rechtsbehelf dar. Die einschlägigen Beschlüsse des Bundesarbeitsgerichts erwecken indes durchweg den Eindruck, die Beschwerdeführer beherrschten nicht einmal das grundlegende Handwerkszeug. Zunächst wird untersucht, ob höchstrichterliche Rechtsprechung und Literatur verlässliche Kriterien für eine ordnungsgemässe und erfolgreiche Divergenzbeschwerde anbieten. Auf eine kurze historische Einführung folgt eine kritische Bestandsaufnahme der Anwendung der 72, 72 a ArbGG 1979 und der Vorgängervorschrift ( 72 ArbGG 1953). Annemarie Jakobs legt sodann die einzelnen Tatbestandsmerkmale unter Berücksichtigung des Revisionszwecks und der klassischen Methoden von Gesetzesauslegung und Rechtsanwendung neu aus. Ausgangspunkt der Überlegungen ist die Annahme, dass die Revision nicht nur dem allgemeinen Interesse an Rechtssicherheit und -fortbildung dient, sondern auch um der Parteien und der gerechten Einzelfallentscheidung willen zugelassen ist. Der Normwortlaut 'Entscheidung in der Rechtsfrage' führt zur Abkehr von der gängigen Forderung nach dem Aufstellen eines 'abstrakten Rechtssatzes'. Eine trennscharfe Differenzierung von - die Zulassung begründendem - Aufstellen eines Rechtssatzes und - revisionsunbeachtlichem - Subsumtionsfehler erweist sich als unmöglich. An der 'Entscheidung in einer Rechtsfrage' fehlt es nur, wenn eine Norm, die nicht auslegungsbedürftig ist und keiner Rechtsfortbildung bedarf, im Einzelfall unrichtig angewendet wurde sowie bei Äusserung eines obiter dictums. Als Korrektiv für die daraus folgende nachhaltige Erweiterung des Kreises divergenzbegründender Entscheidungen wird das Merkmal 'Abweichung' herausgearbeitet. Mittels der vergleichend betrachteten Methoden des case law lässt sich nachweisen, dass jeweils nur 'relevant gleichen' Fällen divergenzbegründende Kraft zukommt. Der hierzu nötige Ähnlichkeitsvergleich ist aus objektivierter Sicht vorzunehmen. Er schliesst auch die blosse Möglichkeit der Divergenz ein und geht verstärkt auf den Sachverhalt zurück. Das Merkmal des 'Beruhens' wird auf das angefochtene Urteil und dort auch auf die Doppelbegründung erstreckt.

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