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Konrad Adenauer - Der Vater, die Macht und das ...
34,90 € *
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Neue, unbekannte Einblicke in Konrad Adenauers Politik in der Endphase als Kanzler und CDU-Parteivorsitzender gibt das erst 2015 entdeckte Tagebuch des Sohnes Paul Adenauer. Nach Mauerbau und Bundestagwahl 1961 tobt ein heftiger Streit um Adenauers vierte Kanzlerwahl. Der Monsignore beobachtet den Vater zu Hause in Rhöndorf; er beschreibt das Ringen mit Erhard als Nachfolger im Kanzleramt und CDU-Parteivorsitz und wird zum Zeitzeugen wie zum Chronisten des Machtzerfalls. Zermürbt vom Zwist mit der FDP, schließt Konrad Adenauer die SPD als Koalitionspartner ins Auge und geht mit der eigenen Partei hart ins Gericht. Wahlen lassen seinen Kampfgeist immer wieder aufflackern. In den Krisen des europäischen Einigungsprozesses hält er Kurs, in dem Verhältnis der Regierung Erhard zu de Gaulle und dem transatlantischen Streit um die mögliche Mitsprache der Bundesrepublik Deutschland beim Einsatz von Atomwaffen sieht er deutsche Interessen gefährdet. Aber auch der gesellschaftliche Wandel und das materialistische Denken treiben ihn um. Adenauers große Sorge gilt dem politischen Erbe, der freiheitlich-parlamentarischen Demokratie und der Einbindung in das westliche Bündnis, das der Gründungskanzler Deutschland hinterlassen will.

Anbieter: buecher
Stand: 02.07.2020
Zum Angebot
Konrad Adenauer - Der Vater, die Macht und das ...
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Neue, unbekannte Einblicke in Konrad Adenauers Politik in der Endphase als Kanzler und CDU-Parteivorsitzender gibt das erst 2015 entdeckte Tagebuch des Sohnes Paul Adenauer. Nach Mauerbau und Bundestagwahl 1961 tobt ein heftiger Streit um Adenauers vierte Kanzlerwahl. Der Monsignore beobachtet den Vater zu Hause in Rhöndorf; er beschreibt das Ringen mit Erhard als Nachfolger im Kanzleramt und CDU-Parteivorsitz und wird zum Zeitzeugen wie zum Chronisten des Machtzerfalls. Zermürbt vom Zwist mit der FDP, schließt Konrad Adenauer die SPD als Koalitionspartner ins Auge und geht mit der eigenen Partei hart ins Gericht. Wahlen lassen seinen Kampfgeist immer wieder aufflackern. In den Krisen des europäischen Einigungsprozesses hält er Kurs, in dem Verhältnis der Regierung Erhard zu de Gaulle und dem transatlantischen Streit um die mögliche Mitsprache der Bundesrepublik Deutschland beim Einsatz von Atomwaffen sieht er deutsche Interessen gefährdet. Aber auch der gesellschaftliche Wandel und das materialistische Denken treiben ihn um. Adenauers große Sorge gilt dem politischen Erbe, der freiheitlich-parlamentarischen Demokratie und der Einbindung in das westliche Bündnis, das der Gründungskanzler Deutschland hinterlassen will.

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Stand: 02.07.2020
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Sozialismus statt Marktwirtschaft
7,90 € *
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2011 erschien Sahra Wagenknechts Buch Freiheit statt Kapitalismus. Darin legte sie ihre grundlegende Analyse des heutigen Kapitalismus und Lösungsansätze dar. Auf wirtschaftspolitischer Ebene bedeutete dies eine Abkehr vom Klassenkampf und der Idee des Interessensgegensatzes der Beschäftigten und Kapitalistenklasse insgesamt. Statt eine Vision von einer demokratisch geplanten Wirtschaft zu formulieren, erweckt sie ordoliberale und konservative Wirtschaftstheoretiker wie Ludwig Erhard wieder zum Leben.Heute ist sie, die als prominenteste Figur des linken Flügels in der Partei DIE LINKE gilt, Fraktionsvorsitzende im Bundestag und fällt immer wieder mit Aussagen zu Flucht und Migration auf, die auf große Kritik in linken und antirassistischen Bewegungen stoßen. In diesem Buch befinden sich neben Lucy Redlers Antwort auf das ökonomische Programm Wagenknechts ausführliche Stellungnahmen von SozialistInnen, die sich mit ihren politischen Aussagen zur Migrations- und Sicherheitspolitikaus der jüngeren Vergangenheit auseinanderstezen und diesen einer marxistischen Kritik unterziehen.

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Sozialismus statt Marktwirtschaft
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2011 erschien Sahra Wagenknechts Buch Freiheit statt Kapitalismus. Darin legte sie ihre grundlegende Analyse des heutigen Kapitalismus und Lösungsansätze dar. Auf wirtschaftspolitischer Ebene bedeutete dies eine Abkehr vom Klassenkampf und der Idee des Interessensgegensatzes der Beschäftigten und Kapitalistenklasse insgesamt. Statt eine Vision von einer demokratisch geplanten Wirtschaft zu formulieren, erweckt sie ordoliberale und konservative Wirtschaftstheoretiker wie Ludwig Erhard wieder zum Leben.Heute ist sie, die als prominenteste Figur des linken Flügels in der Partei DIE LINKE gilt, Fraktionsvorsitzende im Bundestag und fällt immer wieder mit Aussagen zu Flucht und Migration auf, die auf große Kritik in linken und antirassistischen Bewegungen stoßen. In diesem Buch befinden sich neben Lucy Redlers Antwort auf das ökonomische Programm Wagenknechts ausführliche Stellungnahmen von SozialistInnen, die sich mit ihren politischen Aussagen zur Migrations- und Sicherheitspolitikaus der jüngeren Vergangenheit auseinanderstezen und diesen einer marxistischen Kritik unterziehen.

Anbieter: buecher
Stand: 02.07.2020
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Willy Brandt, 1 Audio-CD
12,16 € *
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Er war ein großer Redner und ein genauso großer Schweiger. Vieles an Willy Brandt ist bis heute rätselhaft. Den ersten sozialdemokratischen Kanzler der Bundesrepublik umgab die Aura der Macht, aber er entzog sich ihr auch immer wieder. Brandt war vor den Nationalsozialisten ins norwegische Exil geflohen. Nach dem Krieg kehrte er zurück und wurde 1957 als Nachfolger Otto Suhrs Regierender Bürgermeister von Berlin. In zwei Bundestagswahlkämpfen, 1961 und 1965, unterlag er, vom politischen Gegner mit üblen Schmähungen überzogen, Konrad Adenauer und Ludwig Erhard, 1966 trat er als Außenminister ins Kabinett der Großen Koalition ein. Sein Lebenswerk, die Ostpolitik, vermochte Brandt als Kanzler der ersten sozial-liberalen Bundesregierung ab 1969 Stück für Stück umzusetzen. Doch Widerstände aller Art, innerhalb wie außerhalb seiner Partei, sowie private Probleme ließen ihn, trotz des triumphalen Ergebnisses bei den vorgezogenen Bundestagswahlen 1972, scheitern. Die Enttarnung des DDR-Spions Günter Guillaume 1974 war eher Auslöser als Ursache für seinen Rücktritt. Bis heute wird Brandt geachtet, von vielen verehrt. Anlässlich seines 100. Geburtstages und im 150. Jahr des Bestehens der SPD zeichnet dieses Hörbuch anhand vieler berühmter und unbekannter O-Töne ein kompaktes, facettenreiches Bild von Willy Brandt, einem Weltpolitiker, dessen komplexer Charakter mitunter schwer zu greifen und zu begreifen war.

Anbieter: buecher
Stand: 02.07.2020
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Willy Brandt, 1 Audio-CD
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Er war ein großer Redner und ein genauso großer Schweiger. Vieles an Willy Brandt ist bis heute rätselhaft. Den ersten sozialdemokratischen Kanzler der Bundesrepublik umgab die Aura der Macht, aber er entzog sich ihr auch immer wieder. Brandt war vor den Nationalsozialisten ins norwegische Exil geflohen. Nach dem Krieg kehrte er zurück und wurde 1957 als Nachfolger Otto Suhrs Regierender Bürgermeister von Berlin. In zwei Bundestagswahlkämpfen, 1961 und 1965, unterlag er, vom politischen Gegner mit üblen Schmähungen überzogen, Konrad Adenauer und Ludwig Erhard, 1966 trat er als Außenminister ins Kabinett der Großen Koalition ein. Sein Lebenswerk, die Ostpolitik, vermochte Brandt als Kanzler der ersten sozial-liberalen Bundesregierung ab 1969 Stück für Stück umzusetzen. Doch Widerstände aller Art, innerhalb wie außerhalb seiner Partei, sowie private Probleme ließen ihn, trotz des triumphalen Ergebnisses bei den vorgezogenen Bundestagswahlen 1972, scheitern. Die Enttarnung des DDR-Spions Günter Guillaume 1974 war eher Auslöser als Ursache für seinen Rücktritt. Bis heute wird Brandt geachtet, von vielen verehrt. Anlässlich seines 100. Geburtstages und im 150. Jahr des Bestehens der SPD zeichnet dieses Hörbuch anhand vieler berühmter und unbekannter O-Töne ein kompaktes, facettenreiches Bild von Willy Brandt, einem Weltpolitiker, dessen komplexer Charakter mitunter schwer zu greifen und zu begreifen war.

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Stand: 02.07.2020
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Gustav Heinemann - Wanderer zwischen den Parteien
20,90 € *
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Die spannende Biographie Gustav Heinemanns. 1949 wurde der Mitbegründer der CDU der erste Innenminister Adenauers, 1969 wurde er als erster SPD-Politiker zum Bundespräsi denten gewählt.Heinemann war ein Politiker, der Kante zeigte. Im Zweifel stellte er seine Überzeugungen über die Parteiräson. Jörg Treffke widmet seinem von Brüchen gekennzeichneten Leben (Heinemann ging durch fünf Parteien) eine eindringliche, fundierte Darstellung, die auch bisher unbekannte Seiten des umstrittenen und zugleich faszinierenden Politikers in den Blick nimmt, wie beispielsweise seine Rolle im "Dritten Reich" oder die geheime Finanzierung der von ihm gegründeten Gesamtdeutschen Volkspartei durch die DDR.Die spannende Biographie Gustav Heinemanns (1899- 1976). Der erste Innenminister Adenauers wurde 1969 als erster SPD-Mann Bundespräsident. Bis heute scheiden sich an ihm die Geister. Für die einen war der Mann, der in seinem Leben durch fünf Parteien ging, ein Wendehals und ein opportunistischer Parteienhopper; für andere war er ein Mann, der Kante zeigte und im Zweifel den Parteiwechsel dem Gewissenswechsel vorzog. »Die Wahrheit ist nicht nach Parteien verschieden. Es muss den Menschen wieder einmal gesagt werden, dass es nicht heißt: so oder so, sondern: Sowohl als auch! Alle haben Recht und Unrecht.« Diese Worte, die der junge Student Gustav Heinemann im Jahr 1920 in sein Tagebuch schrieb, lassen etwas von dem pragmatischen Parteienverständnis erahnen, das für den Politiker Heinemann so kennzeichnend werden sollte. Seine ersten Stationen in der Weimarer Republik hießen Deutsche Demo-kra-tische Partei und Christlich-Sozialer Volksdienst. Noch 1945 ging er zur CDU und wurde nach seiner Zeit als Oberbürgermeister von Essen 1949 Innen-minister im ersten Kabinett Adenauer, das er 1950 aus Protest gegen die sich abzeichnende Wiederbewaffnung verließ. Mit Erhard Eppler u.a. rief er 1951 die »Notgemeinschaft für den Frieden Europas« ins Leben, 1952 zählte er zu den Mitbegründern der Gesamtdeutschen Volkspartei, bevor er 1957 in der SPD seine letzte politische Heimat fand. Von 1966 bis 1969 war er Justiz-minster in der ersten Großen Koalition unter Kiesinger/Brandt, 1969 wurde er zum dritten Präsidenten der Bundesrepublik gewählt.Jörg Treffke widmet dem von Brüchen gekennzeichneten Leben des »Bürgerpräsidenten« und bekennenden Protestanten eine eindringliche Darstellung, die auch bisher unbekannte Seiten Heinemanns in den Blick nimmt, wie z.B. seine Zeit im »Dritten Reich« oder die geheime Finanzierung seiner GVP durch die DDR.

Anbieter: buecher
Stand: 02.07.2020
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Gustav Heinemann - Wanderer zwischen den Parteien
21,50 € *
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Die spannende Biographie Gustav Heinemanns. 1949 wurde der Mitbegründer der CDU der erste Innenminister Adenauers, 1969 wurde er als erster SPD-Politiker zum Bundespräsi denten gewählt.Heinemann war ein Politiker, der Kante zeigte. Im Zweifel stellte er seine Überzeugungen über die Parteiräson. Jörg Treffke widmet seinem von Brüchen gekennzeichneten Leben (Heinemann ging durch fünf Parteien) eine eindringliche, fundierte Darstellung, die auch bisher unbekannte Seiten des umstrittenen und zugleich faszinierenden Politikers in den Blick nimmt, wie beispielsweise seine Rolle im "Dritten Reich" oder die geheime Finanzierung der von ihm gegründeten Gesamtdeutschen Volkspartei durch die DDR.Die spannende Biographie Gustav Heinemanns (1899- 1976). Der erste Innenminister Adenauers wurde 1969 als erster SPD-Mann Bundespräsident. Bis heute scheiden sich an ihm die Geister. Für die einen war der Mann, der in seinem Leben durch fünf Parteien ging, ein Wendehals und ein opportunistischer Parteienhopper; für andere war er ein Mann, der Kante zeigte und im Zweifel den Parteiwechsel dem Gewissenswechsel vorzog. »Die Wahrheit ist nicht nach Parteien verschieden. Es muss den Menschen wieder einmal gesagt werden, dass es nicht heißt: so oder so, sondern: Sowohl als auch! Alle haben Recht und Unrecht.« Diese Worte, die der junge Student Gustav Heinemann im Jahr 1920 in sein Tagebuch schrieb, lassen etwas von dem pragmatischen Parteienverständnis erahnen, das für den Politiker Heinemann so kennzeichnend werden sollte. Seine ersten Stationen in der Weimarer Republik hießen Deutsche Demo-kra-tische Partei und Christlich-Sozialer Volksdienst. Noch 1945 ging er zur CDU und wurde nach seiner Zeit als Oberbürgermeister von Essen 1949 Innen-minister im ersten Kabinett Adenauer, das er 1950 aus Protest gegen die sich abzeichnende Wiederbewaffnung verließ. Mit Erhard Eppler u.a. rief er 1951 die »Notgemeinschaft für den Frieden Europas« ins Leben, 1952 zählte er zu den Mitbegründern der Gesamtdeutschen Volkspartei, bevor er 1957 in der SPD seine letzte politische Heimat fand. Von 1966 bis 1969 war er Justiz-minster in der ersten Großen Koalition unter Kiesinger/Brandt, 1969 wurde er zum dritten Präsidenten der Bundesrepublik gewählt.Jörg Treffke widmet dem von Brüchen gekennzeichneten Leben des »Bürgerpräsidenten« und bekennenden Protestanten eine eindringliche Darstellung, die auch bisher unbekannte Seiten Heinemanns in den Blick nimmt, wie z.B. seine Zeit im »Dritten Reich« oder die geheime Finanzierung seiner GVP durch die DDR.

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Stand: 02.07.2020
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Eigenwillige Kohorten der Revolution
78,95 € *
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Die Arbeit befasst sich in einem Vergleich der Parteibezirke Berlin-Brandenburg, Ruhrgebiet, Westsachsen, Pommern und Oberschlesien mit der Basis der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) in der Weimarer Republik. Ausgehend von der organisationssoziologischen Aushandlungstheorie von Michel Crozier und Erhard Friedberg werden zunächst die historische Ausgangssituation und die sozialen und strukturellen Determinanten der Basistätigkeit untersucht. Es folgt eine Analyse der Deutungsangebote der Parteiführung und ihrer Rezeption. Vor diesem Hintergrund wird die Basistätigkeit in den verschiedenen Politikfeldern eingehend erforscht. Das Ergebnis ist eine Sozialgeschichte der KPD als kulturalistisch angereicherte, soziologisch informierte politische Alltagsgeschichte der Partei.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.07.2020
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