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Die Modernisierungsverlierer-Theorie und ihr Ei...
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Das Jahr 2016 wurde in vielen Jahresrückblicken als "Das Jahr der Populisten" bezeichnet. Die Wahl Donald Trumps zum amerikanischen Präsidenten und die durch ein Referendum herbeigeführte Entscheidung der Briten, die Europäische Union zu verlassen, sind nur einige Beispiele dafür, wie sehr der Begriff des Rechtspopulismus im Jahr 2016 im Fokus der Öffentlichkeit stand.Erfolge wie der von Donald Trump zeigen, dass es möglich ist, große Teile der Bevölkerung mithilfe des rechtspopulistischen Politikstils zu erreichen. Dabei ist die Gegenüberstellung von "Volk" und "korrupter Elite" eine der Kernmerkmale des Rechtspopulismus.Diese Publikation beschäftigt sich daher mit der Modernisierungsverlierer-Theorie von Tim Spier. Diese Theorie möchte den Erfolg rechtspopulistischer Parteien in Westeuropa erklären. Da Spier seine Theorie auf Daten aus den Jahren 2003 und 2005 stützt, wendet der Autor dieses Buches die Theorie für einen aktuelleren Zeitpunkt erneut an. Dazu untersucht der Autor den Einfluss der aus Spiers Theorie abgeleiteten Indikatoren auf die Wahlabsicht einer rechtspopulistischen Partei anhand aktueller Daten aus dem Jahr 2014. Sein Ziel ist es die Frage zu klären, ob sich die Modernisierungsverlierer-Theorie für das Jahr 2014 dazu eignet, die Erfolge rechtspopulistischer Parteien in Westeuropa zu erklären.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
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Regionale Kontexteinflüsse auf extremistisches ...
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_In der empirischen Wahlforschung ist man der Meinung, dass der regionale Kontext keinen relevanten Einfluss auf das individuelle Wahlverhalten mehr ausübt. Nur selten wird diese These jedoch mit angemessenen Methoden empirisch untersucht. Besonders für die Wahl extremistischer Parteien ist der Einfluss des regionalen Kontextes noch wenig beleuchtet. Sabine Pokorny untersucht mithilfe eines Mehrebenenmodells, welche Rolle regionale Kontextfaktoren im Zeitraum von 1998 bis 2006 für die Wahlentscheidung zugunsten einer rechtsextremistischen Partei auf der einen und einer linksextremistischen Partei auf der anderen Seite spielen.

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Stand: 20.01.2020
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Regionale Kontexteinflüsse auf extremistisches ...
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_In der empirischen Wahlforschung ist man der Meinung, dass der regionale Kontext keinen relevanten Einfluss auf das individuelle Wahlverhalten mehr ausübt. Nur selten wird diese These jedoch mit angemessenen Methoden empirisch untersucht. Besonders für die Wahl extremistischer Parteien ist der Einfluss des regionalen Kontextes noch wenig beleuchtet. Sabine Pokorny untersucht mithilfe eines Mehrebenenmodells, welche Rolle regionale Kontextfaktoren im Zeitraum von 1998 bis 2006 für die Wahlentscheidung zugunsten einer rechtsextremistischen Partei auf der einen und einer linksextremistischen Partei auf der anderen Seite spielen.

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Stand: 20.01.2020
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Abteilungsparteiorganisation
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) war eine in der sowjetischen Besatzungszone aus der SPD und der KPD 1946 hervorgegangene politische Partei. Sie entwickelte sich dort unter Einfluss der sowjetischen Besatzungsmacht zur führenden Partei in Form einer kommunistischen Kaderpartei, zur so genannten ?Staatspartei?. Aufgrund der umfassenden Durchdringung der Organe aller drei Gewalten mit SED-Nomenklaturkadern wird das politische System der DDR auch als ?Parteidiktatur? bezeichnet.

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Stand: 20.01.2020
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Abteilungsparteiorganisation
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) war eine in der sowjetischen Besatzungszone aus der SPD und der KPD 1946 hervorgegangene politische Partei. Sie entwickelte sich dort unter Einfluss der sowjetischen Besatzungsmacht zur führenden Partei in Form einer kommunistischen Kaderpartei, zur so genannten ?Staatspartei?. Aufgrund der umfassenden Durchdringung der Organe aller drei Gewalten mit SED-Nomenklaturkadern wird das politische System der DDR auch als ?Parteidiktatur? bezeichnet.

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Stand: 20.01.2020
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Der Erfolg der Schweizerischen Volkspartei bei ...
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Immer mehr junge Bürger wählen die SVP, eine konservative, rechtspopulistische Partei. Sie ist zurzeit die wählerstärkste Partei in der Schweiz. Die Autorin untersucht weshalb die SVP zum Zeitpunkt der Nationalratswahlen 2007 bei den jungen Wählern einen so grossen Erfolg verbucht hat. Mit selbst erhobenen Daten und Selects-Datensätzen von 1999 bis 2007 wird anhand der grossen Schweizer Parteien gesamtschweizerisch und in den Kantonen Zürich, Tessin und Genf untersucht, ob die Nähe einer Partei zu den jungen Bürgern einen Einfluss auf den Erfolg der Partei bei den jungen Wählern hat. Die theoretische Grundlage für das Wahlverhalten der Jungwähler basiert auf einer Erweiterung des Rational Choice Ansatzes, der Bounded Rationality. Die Nähe zu einer Partei ist dabei nicht im ideologischen Sinne zu verstehen, sondern im Sinne von Kontakt und Präsenz und als Hilfestellung zum Informationsgewinn und zur Meinungsbildung. Sie wird durch die Anzahl Jungparteienmitglieder, die Attraktivität der Website, das Alter der Kandidaten und die Anzahl parteinaher Jungendorganisationen gemessen.

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Stand: 20.01.2020
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Utanförskapet?
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"Utanförskapet? Einfluss und Etablierung der Schwedendemokraten nach der Wahl 2010" ist ein Versuch die Rolle der rechtspopulistischen Partei der Schwedendemokraten seit ihrem Einzug in das schwedische Parlament 2010 nachzuzeichnen. Niels Stöber fokussiert hierbei auf die inhaltliche und rhetorische Positionierung der Partei innerhalb der schwedischen Parlamentsarbeit. Da die regierende Mitte-Rechts-Koalition seit 2010 über keine eigene Mehrheit verfügt, können die Schwedendemokraten als Zünglein an der Waage bezeichnet werden. In seinem Aufsatz analysiert Niels Stöber daher inwiefern dies den Einfluss und die Etablierung der Schwedendemokraten in der schwedischen Politik beeinflusst. Wachsende Zustimmung für die Schwedendemokraten seit der Wahl 2010 und der steigende Fokus auf Fragen von Migration und Asyl machen Niels Stöbers Analyse auch in Hinblick auf die schwedischen Parlamentswahlen im September 2014 - hochaktuell.

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Stand: 20.01.2020
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"Utanförskapet? Einfluss und Etablierung der Schwedendemokraten nach der Wahl 2010" ist ein Versuch die Rolle der rechtspopulistischen Partei der Schwedendemokraten seit ihrem Einzug in das schwedische Parlament 2010 nachzuzeichnen. Niels Stöber fokussiert hierbei auf die inhaltliche und rhetorische Positionierung der Partei innerhalb der schwedischen Parlamentsarbeit. Da die regierende Mitte-Rechts-Koalition seit 2010 über keine eigene Mehrheit verfügt, können die Schwedendemokraten als Zünglein an der Waage bezeichnet werden. In seinem Aufsatz analysiert Niels Stöber daher inwiefern dies den Einfluss und die Etablierung der Schwedendemokraten in der schwedischen Politik beeinflusst. Wachsende Zustimmung für die Schwedendemokraten seit der Wahl 2010 und der steigende Fokus auf Fragen von Migration und Asyl machen Niels Stöbers Analyse auch in Hinblick auf die schwedischen Parlamentswahlen im September 2014 - hochaktuell.

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Der Erfolg der Schweizerischen Volkspartei bei ...
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Immer mehr junge Bürger wählen die SVP, eine konservative, rechtspopulistische Partei. Sie ist zurzeit die wählerstärkste Partei in der Schweiz. Die Autorin untersucht weshalb die SVP zum Zeitpunkt der Nationalratswahlen 2007 bei den jungen Wählern einen so grossen Erfolg verbucht hat. Mit selbst erhobenen Daten und Selects-Datensätzen von 1999 bis 2007 wird anhand der grossen Schweizer Parteien gesamtschweizerisch und in den Kantonen Zürich, Tessin und Genf untersucht, ob die Nähe einer Partei zu den jungen Bürgern einen Einfluss auf den Erfolg der Partei bei den jungen Wählern hat. Die theoretische Grundlage für das Wahlverhalten der Jungwähler basiert auf einer Erweiterung des Rational Choice Ansatzes, der Bounded Rationality. Die Nähe zu einer Partei ist dabei nicht im ideologischen Sinne zu verstehen, sondern im Sinne von Kontakt und Präsenz und als Hilfestellung zum Informationsgewinn und zur Meinungsbildung. Sie wird durch die Anzahl Jungparteienmitglieder, die Attraktivität der Website, das Alter der Kandidaten und die Anzahl parteinaher Jungendorganisationen gemessen.

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