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Der Tod des Kleinbürgers, Hörbuch, Digital, 1, ...
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Weniger Poesie, Werfel!", läßt Karl Kraus in den "Letzten Tagen der Menschheit" den Leiter einer Propagandaabteilung des k.u.k-Militärs den dort tatsächlich beschäftigten Autor zurechtweisen, und er trifft damit einen wichtigen Aspekt von Werfels Schaffen: Der Autor war Kind der Monarchie, ohne aber blind zu sein für die psychischen Deformierungen, die ein System wie das des Kaisers Franz in den Seelen seiner Bürger verursacht, und mit der Fähigkeit ausgestattet, diese in seiner Prosa auch darzustellen. Die Widersprüche, mit denen uns Heutige seine Anpassung an den Militärapparat und die extrem ausgeprägte, geradezu ritualisierte Klassengesellschaft des 'alten Österreich' konfrontieren - er hat sie nicht nur belebt, sondern, fast distanziert, auch beschrieben."Der Tod eines Kleinbürgers" ist vielleicht jenes Werk Werfels, in dem das am augenfälligsten wird: Schonungslos beschreibt er die dumpfe Sehnsucht nach besseren Zeiten, die Manipulierbarkeit und Wertegläubigkeit einer heruntergekommenen Schichte von Beamten in den Zwanzigern des letzten Jahrhunderts. Werfel ergreift in aller Schonungslosigkeit Partei: Was man "mehr Stil" nennt, ist seinen Kleinbürgern zu eigen, ein Bewußtsein alter Größe hält sie davon ab, "sich gehen zu lassen". 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Stefan Fleming. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/rebe/000094/bk_rebe_000094_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 15.07.2020
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Zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Gleichheit ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 2,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (historisches Seminar), Veranstaltung: Das Ende einer Utopie - die Geschichte des Kommunismus im 20. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Inwieweit man die DDR als Klassengesellschaft charakterisieren kann, wird in dieser Hausarbeit behandelt. Die Deutsche Demokratische Republik war ein sozialistischer Staat, der sich dem Prinzip "Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen" verschrieben hatte. "Die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen ist für immer beseitigt. Was des Volkes Hände schaffen, ist des Volkes Eigen [...]". So lautet der zweite Artikel der Verfassung der DDR. Hier bekennt sich der Staat zur Theorie des Kommunismus und damit auch zum Ziel der klassenlosen Gesellschaft. Es liegen nur wenige und ausgewählte empirische Daten zur Sozialstruktur der DDR vor, es fehlen genaue quantitative Angaben, begriffliche und methodische Genauigkeiten in der Forschung. Aber auch mithilfe der Berichte der Zeitzeugen zeichnet sich ein Bild der sozialistischen DDR-Gesellschaft. In einem Staat, indem eine Partei den gesamten Regierungsapparat diktiert, geht auch alle Macht von ihr aus. Diese Macht und was sie in einer Gesellschaft bedeutet, in der Eigentum als Indikator für soziale Ungleichheit ausfällt, wird im Folgenden eingehender erläutert. Unter Einfluss des Sowjetregimes wurde die DDR errichtet und von Stalins Vorbild geprägt. Daher wird ein weiterer Aspekt dieser Arbeit sein, welchen Einfluss speziell dieser Bruderstaat und Gründervater auf das Dogma der Gleichheit hatte. Um die theoretischen Grundzüge des sozialistischen Staats besser zu verstehen, wird auf die Ursprünge des Kommunismus im Kommunistischen Manifest von Karl Marx und Friedrich Engels, im Marxismus-Leninismus und im Stalinismus eingegangen. Welche Elemente der jeweiligen Theorie in der DDR wiederzuerkennen sind und wie sie die DDR beeinflusst haben, soll hierzu in den Blick genommen werden. Die Historie der DDR kann auch mit soziologischen Aspekten nach Heike Solga, die sich vor allem auf Katharina Belwe beruft, periodisiert werden. Entscheidend ist, welche Differenzen sich zwischen Klassen in der DDR-Gesellschaft ausmachen lassen, um ihre Klassenstruktur zu untersuchen. Hier gibt es ganz unterschiedliche soziologische Ansätze. Ob auch unter dem Gesichtspunkt der verschiedenen Forschungsansätze eine Klassenstruktur in der scheinbar homogenen Gesellschaft auffindbar ist, wird ausschlaggebend sein. Doch wie hat die Bevölkerung selbst ihre Struktur beurteilt?

Anbieter: buecher
Stand: 15.07.2020
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Zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Gleichheit ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 2,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (historisches Seminar), Veranstaltung: Das Ende einer Utopie - die Geschichte des Kommunismus im 20. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Inwieweit man die DDR als Klassengesellschaft charakterisieren kann, wird in dieser Hausarbeit behandelt. Die Deutsche Demokratische Republik war ein sozialistischer Staat, der sich dem Prinzip "Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen" verschrieben hatte. "Die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen ist für immer beseitigt. Was des Volkes Hände schaffen, ist des Volkes Eigen [...]". So lautet der zweite Artikel der Verfassung der DDR. Hier bekennt sich der Staat zur Theorie des Kommunismus und damit auch zum Ziel der klassenlosen Gesellschaft. Es liegen nur wenige und ausgewählte empirische Daten zur Sozialstruktur der DDR vor, es fehlen genaue quantitative Angaben, begriffliche und methodische Genauigkeiten in der Forschung. Aber auch mithilfe der Berichte der Zeitzeugen zeichnet sich ein Bild der sozialistischen DDR-Gesellschaft. In einem Staat, indem eine Partei den gesamten Regierungsapparat diktiert, geht auch alle Macht von ihr aus. Diese Macht und was sie in einer Gesellschaft bedeutet, in der Eigentum als Indikator für soziale Ungleichheit ausfällt, wird im Folgenden eingehender erläutert. Unter Einfluss des Sowjetregimes wurde die DDR errichtet und von Stalins Vorbild geprägt. Daher wird ein weiterer Aspekt dieser Arbeit sein, welchen Einfluss speziell dieser Bruderstaat und Gründervater auf das Dogma der Gleichheit hatte. Um die theoretischen Grundzüge des sozialistischen Staats besser zu verstehen, wird auf die Ursprünge des Kommunismus im Kommunistischen Manifest von Karl Marx und Friedrich Engels, im Marxismus-Leninismus und im Stalinismus eingegangen. Welche Elemente der jeweiligen Theorie in der DDR wiederzuerkennen sind und wie sie die DDR beeinflusst haben, soll hierzu in den Blick genommen werden. Die Historie der DDR kann auch mit soziologischen Aspekten nach Heike Solga, die sich vor allem auf Katharina Belwe beruft, periodisiert werden. Entscheidend ist, welche Differenzen sich zwischen Klassen in der DDR-Gesellschaft ausmachen lassen, um ihre Klassenstruktur zu untersuchen. Hier gibt es ganz unterschiedliche soziologische Ansätze. Ob auch unter dem Gesichtspunkt der verschiedenen Forschungsansätze eine Klassenstruktur in der scheinbar homogenen Gesellschaft auffindbar ist, wird ausschlaggebend sein. Doch wie hat die Bevölkerung selbst ihre Struktur beurteilt?

Anbieter: buecher
Stand: 15.07.2020
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Stalinistische Subjekte /Stalinist Subjets /Suj...
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Der Stalinismus mobilisierte die Subjektivität der Menschen. Dies ist eine Erkenntnis, die kulturwissenschaftlich orientierte Ansätze und Fragestellungen, aber auch neu erschlossene sowjetische Quellen aufdrängen. Gefordert war vom Einzelnen nicht nur eine aktive Partizipation, sondern auch die habituelle Aneignung der Werte und Normen des Systems. Das gross angelegte kollektive Gesellschafts- und Zukunftsprojekt basierte auf einer spezifischen sozialen Logik persönlichen Engagements, das von beiden Seiten, vom Einzelnen wie vom System, immer wieder neu versichert werden musste. Die eingesetzten Mittel wie die genutzten sozialen Praktiken lassen sich über die heute zugänglichen Quellen rekonstruieren. Auffällig sind darunter die vielen Ego-Dokumente, die neben den klassischen Formen des Tagebuchs und der Korrespondenz auch besondere sowjetische Formen aufweisen: Stenogramme von Produktionsberatungen, Partei- und Selbstkritiksitzungen sowie Selbstberichte oder Verhörprotokolle. Um die Wechselbeziehungen zwischen dem Individuum und dem System zu erfassen, lassen sich Interviews mit Zeitzeugen ebenso nutzbar machen wie polizeiliche Beobachtungsberichte. Das Blickfeld der hier versammelten Texte reicht von der Herrschaftsperspektive auf die Staatsbürgerinnen und Staatsbürger anhand der von Staatssicherheitsagenturen durchgeführten Überwachung über die Manifestationen von Eigen-Sinn im Betrieb und in der Öffentlichkeit bis zu persönlichen Erinnerungen an die Stalinzeit. Im Mittelpunkt stehen die vielfältigen Trans- und Interaktionen zwischen dem Parteimitglied und der Partei, zwischen dem Untersuchungsrichter und dem Untersuchungshäftling, zwischen dem Einzelnen und dem Kollektiv, zwischen Individuum und System.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.07.2020
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r² - Auf der Suche nach dem Rand
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Wo liegen die Unterschiede zwischen Rechts- und Linksextremismus und was liegt dazwischen? Wie entstehen extremistische Parteien und Gruppierungen? Wie reagiert das Grundgesetz auf extremistische Strömungen? Warum gab es bis in die 1980er Jahre keine erfolgreiche Partei links der SPD, jedoch rechts der CDU/CSU? Ist der Rechtspopulismus ein neues Phänomen? Führt der Weg von Rot zu Braun zwangsläufig über die Mitte? Welche Prozesse und Strömungen sind derlei Gruppierungen eigen und welche Erkenntnisse kann man daraus ableiten?Dieses Sachbuch versucht einführende Antworten auf diese und weitere Fragen zu liefern. Hierdurch soll dem Leser eine Einführung in die Thematik des politischen Extremismus, als Grundlage für weitere Lektüre geboten werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.07.2020
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Das Jahr des Gärtners
11,00 CHF *
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Karel Capeks herrlich erfrischender Klassiker der modernen Gartenliteratur liegt zu seinem 120. Geburtstag endlich in einer neuen Übersetzung vor: Humorvoll, leidenschaftlich und selbstironisch, ist DAS JAHR DES GÄRTNERS ein unentbehrliches Buch für jeden Gärtner, für Gartenfreunde und ihre Angehörigen, selbst, wenn sie nur einen Balkonkasten ihr Eigen nennen. Capek ergreift in seinem Buch vehement Partei für die Gärtnerei. Mit viel Humor und Ironie führt er den Leser in zwölf Kapiteln durch das Gartenjahr. Diese sind gefüllt mit den gärtnerischen Highlights und Pflichten, dazwischen findet der Leser kurze Beiträge zu den Grundlagen des Gärtnerns. Capeks Betrachtungen sind immer kenntnisreich und dabei sehr kurzweilig zu lesen. Aus ihnen entsteht ein Bild der sonderbaren Spezies des Gartenliebhabers. Der Leser kann sich dieser enthusiastischen Liebeserklärung nicht entziehen und wird unweigerlich von ihr eingenommen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
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R² - Auf der Suche nach dem Rand
12,99 € *
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Wo liegen die Unterschiede zwischen Rechts- und Linksextremismus und was liegt dazwischen? Wie entstehen extremistische Parteien und Gruppierungen? Wie reagiert das Grundgesetz auf extremistische Strömungen? Warum gab es bis in die 1980er Jahre keine erfolgreiche Partei links der SPD, jedoch rechts der CDU/CSU? Ist der Rechtspopulismus ein neues Phänomen? Führt der Weg von Rot zu Braun zwangsläufig über die Mitte? Welche Prozesse und Strömungen sind derlei Gruppierungen eigen und welche Erkenntnisse kann man daraus ableiten? Dieses Sachbuch versucht einführende Antworten auf diese und weitere Fragen zu liefern. Hierdurch soll dem Leser eine Einführung in die Thematik des politischen Extremismus, als Grundlage für weitere Lektüre geboten werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.07.2020
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Das Jahr des Gärtners
8,99 € *
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Karel Capeks herrlich erfrischender Klassiker der modernen Gartenliteratur liegt zu seinem 120. Geburtstag endlich in einer neuen Übersetzung vor: Humorvoll, leidenschaftlich und selbstironisch, ist DAS JAHR DES GÄRTNERS ein unentbehrliches Buch für jeden Gärtner, für Gartenfreunde und ihre Angehörigen, selbst, wenn sie nur einen Balkonkasten ihr Eigen nennen. Capek ergreift in seinem Buch vehement Partei für die Gärtnerei. Mit viel Humor und Ironie führt er den Leser in zwölf Kapiteln durch das Gartenjahr. Diese sind gefüllt mit den gärtnerischen Highlights und Pflichten, dazwischen findet der Leser kurze Beiträge zu den Grundlagen des Gärtnerns. Capeks Betrachtungen sind immer kenntnisreich und dabei sehr kurzweilig zu lesen. Aus ihnen entsteht ein Bild der sonderbaren Spezies des Gartenliebhabers. Der Leser kann sich dieser enthusiastischen Liebeserklärung nicht entziehen und wird unweigerlich von ihr eingenommen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.07.2020
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Wo liegen die Unterschiede zwischen Rechts- und Linksextremismus und was liegt dazwischen? Wie entstehen extremistische Parteien und Gruppierungen? Wie reagiert das Grundgesetz auf extremistische Strömungen? Warum gab es bis in die 1980er Jahre keine erfolgreiche Partei links der SPD, jedoch rechts der CDU/CSU? Ist der Rechtspopulismus ein neues Phänomen? Führt der Weg von Rot zu Braun zwangsläufig über die Mitte? Welche Prozesse und Strömungen sind derlei Gruppierungen eigen und welche Erkenntnisse kann man daraus ableiten? Dieses Sachbuch versucht einführende Antworten auf diese und weitere Fragen zu liefern. Hierdurch soll dem Leser eine Einführung in die Thematik des politischen Extremismus, als Grundlage für weitere Lektüre geboten werden.

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