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Götte,S.:Geteilte Öffentlichkeit?
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Erscheinungsdatum: 08.11.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Geteilte Öffentlichkeit?, Titelzusatz: Politische Diskurse in Ost und West am der Beispielder Diskussion um die 'Schill-Partei' in Hamburg undSachsen-Anhalt, Autor: Götte, Sebastian, Verlag: VDM Verlag Dr. Müller e.K., Sprache: Deutsch, Rubrik: Soziologie, Seiten: 228, Informationen: Paperback, Gewicht: 356 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.04.2020
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Götte, Sebastian: Geteilte Öffentlichkeit?
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Erscheinungsdatum: 08.11.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Geteilte Öffentlichkeit?, Titelzusatz: Politische Diskurse in Ost und West am der Beispielder Diskussion um die 'Schill-Partei' in Hamburg undSachsen-Anhalt, Autor: Götte, Sebastian, Verlag: VDM Verlag Dr. Müller e.K., Sprache: Deutsch, Rubrik: Soziologie, Seiten: 228, Informationen: Paperback, Gewicht: 356 gr, Verkäufer: averdo

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Franzen, Hans-Joachim: Auf der Suche nach polit...
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Erscheinungsdatum: 31.12.1987, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Auf der Suche nach politischen Handlungsspielräumen, Titelzusatz: Die Diskussion um die Strategie der Partei in den regionalen und lokalen Organisationen der badischen Sozialdemokratie zwischen 1890 und 1914- Band I - Text, Band II - Anmerkungen, Autor: Franzen, Hans-Joachim, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Innerparteilich // Partei // politisch // Deutschland // Deutschland: Zeitalter des Imperialismus // 1890 bis 1914 n. Chr // Erste Hälfte 20. Jahrhundert // 1900 bis 1950 n. Chr // Politische Parteien, Rubrik: Geschichte // 20. Jahrhundert, Seiten: 721, Reihe: Europäische Hochschulschriften (Reihe 03): Geschichte und ihre Hilfswissenschaften / History and Allied Studies / Histoire (Nr. 321), Gewicht: 918 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.04.2020
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Buch - Rabenvater Staat
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Deutschland lässt sich seine Familienpolitik einiges kosten. Sie steht für über 200 Steuermilliarden und an die 150 Einzelmaßnahmen. Doch wenn man genau hinsieht, ist sie kompliziert und widersprüchlich, sie bildet nicht die aktuelle Vielfalt der familiären Lebensformen ab und lässt kein klares Ziel erkennen. Ob Steuer- oder Unterhaltsrecht: Die Maßnahmen sind nicht abgestimmt, einige Familienformen werden völlig übersehen. Jenna Behrends betrachtet die Sachlage, liefert Statistiken und hat Familien im ganzen Land dazu befragt, was sie wirklich brauchen. Sie fordert eine radikale Erneuerung der Familienpolitik und appelliert an Frauen und Männer, selbstbewusst für ihre Bedürfnisse eintreten.Schluss mit dem Chaos der familienpolitischen LeistungenJahrzehntelang bestand das familienpolitische Konzept darin, Geld und immer nur mehr Geld auszugeben, insbesondere vor Wahlen, denn Familien sind eine große Wählergruppe. Das Ergebnis ist eine Wohltat hier, ein Steuergeschenk da und immer noch eine zusätzliche Leistung von noch einem zusätzlichen Absender. Denn diverse Institutionen und Behörden sind an diesen Segnungen beteiligt. Das System ist kaum zu durchblicken, das Ergebnis ist rückwärtsgewandt. Die familienpolitische Unterstützung ist dann am größten, wenn die Eltern zusammenleben und nur ein Elternteil arbeitet. Das entspricht nicht mehr der Realität. Ein Plädoyer für eine Familienpolitik, die Eltern etwas zutraut, die so einfach ist wie ein Kinderpuzzle, die gerecht ist und zum echten Leben passt.Behrends, JennaJenna Behrends, geboren 1990, absolvierte eine journalistische Ausbildung und studierte Jura. Mit 23 Jahren bekam sie ein Kind. Als getrennt erziehende Mutter war sie nun persönlich mit den Schwächen der Familienpolitik konfrontiert. Sie beschloss, politisch aktiv zu werden, trat der CDU bei und wurde in die Bezirksverordnetenversammlung Berlin Mitte gewählt. Bekannt wurde sie durch einen offenen Brief an ihre Partei, der eine bundesweite Diskussion über Sexismus in der Politik auslöste.

Anbieter: yomonda
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Kritische Diskussion der Ansätze der Parteienfo...
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Kritische Diskussion der Ansätze der Parteienforschung und Populismusforschung: die Schill-Partei. Schwerpunkt: Law and order ab 9.99 € als epub eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.04.2020
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Geteilte Öffentlichkeit?
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Geteilte Öffentlichkeit? ab 79 € als Taschenbuch: Politische Diskurse in Ost und West am der Beispielder Diskussion um die Schill-Partei in Hamburg undSachsen-Anhalt. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

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Stand: 05.04.2020
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Die Sowjetmacht
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Die Oktoberrevolution 1917 in Russland prägte nicht nur die Geschichte Europas, sondern veränderte die ganze Welt. Das erste Jahr der Herrschaft der Bolschewiki ist Gegenstand der umfangreichen Untersuchung des amerikanischen Historikers Alexander Rabinowitch. Der Mehring Verlag veröffentlicht im März 2010 das Buch »Die Sowjetmacht. Das erste Jahr«, das nach zwanzigjähriger Forschungsarbeit entstanden ist. Seit 1991 war es Rabinowitch möglich, in den Archiven der Regierung und Kommunistischen Partei in Moskau und danach in Leningrad zu arbeiten. 1993 erhielt er sogar Zugang zu den ehemaligen KGB-Archiven. Detailreich folgt das Buch den Auseinandersetzungen innerhalb der bolschewistischen Partei, schildert Rabinowitch Persönlichkeiten der revolutionären Bewegung, zeigt er die bedrohlichen Hindernisse, die sich dem jungen Regime entgegenstellen. Gestützt auf sein Studium der Archive lehnt Rabinowitch die Darstellungen der Russischen Revolution ab, die viele Jahrzehnte die Geschichtswissenschaft und die öffentliche Diskussion dominiert haben: Erstens die Schule der stalinistischen Fälschung, die nicht nur in der ehemaligen Sowjetunion verbreitet war, und zweitens die Tendenz, die die Oktoberrevolution als Putsch einer Partei ansah, die über keine Unterstützung in den Massen verfügte und daher mit Terror regierte.

Anbieter: buecher
Stand: 05.04.2020
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Die Sowjetmacht
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Die Oktoberrevolution 1917 in Russland prägte nicht nur die Geschichte Europas, sondern veränderte die ganze Welt. Das erste Jahr der Herrschaft der Bolschewiki ist Gegenstand der umfangreichen Untersuchung des amerikanischen Historikers Alexander Rabinowitch. Der Mehring Verlag veröffentlicht im März 2010 das Buch »Die Sowjetmacht. Das erste Jahr«, das nach zwanzigjähriger Forschungsarbeit entstanden ist. Seit 1991 war es Rabinowitch möglich, in den Archiven der Regierung und Kommunistischen Partei in Moskau und danach in Leningrad zu arbeiten. 1993 erhielt er sogar Zugang zu den ehemaligen KGB-Archiven. Detailreich folgt das Buch den Auseinandersetzungen innerhalb der bolschewistischen Partei, schildert Rabinowitch Persönlichkeiten der revolutionären Bewegung, zeigt er die bedrohlichen Hindernisse, die sich dem jungen Regime entgegenstellen. Gestützt auf sein Studium der Archive lehnt Rabinowitch die Darstellungen der Russischen Revolution ab, die viele Jahrzehnte die Geschichtswissenschaft und die öffentliche Diskussion dominiert haben: Erstens die Schule der stalinistischen Fälschung, die nicht nur in der ehemaligen Sowjetunion verbreitet war, und zweitens die Tendenz, die die Oktoberrevolution als Putsch einer Partei ansah, die über keine Unterstützung in den Massen verfügte und daher mit Terror regierte.

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Stand: 05.04.2020
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Rechte Strömungen innerhalb der FDP
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,1, Universität Potsdam (Lehrstuhl für Politisches System der BRD), Veranstaltung: Seminar: FDP - Partei des organisierten Liberalismus?, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Wintersemester 2003 / 2004 fand unter der Leitung von Prof. Dr. Dittberner das Seminar "FDP - Partei des organisierten Liberalismus?" statt. Leitfrage war, ob es der FDP einerseits immer gelungen ist, den Liberalismus zu operationalisieren und andererseits, welche Bedeutung der Begriff Liberalismus in der Politik von anderen Parteien hat.Besonders interessant innerhalb dieses Themenkomplexes war die Kontroverse um den Rechtspopulismus unter den Liberalen. Jürgen W. Möllemann, welcher unter dem großen Druck seiner Partei und der Öffentlichkeit tragischerweise im Jahr 2002 den Freitod wählte, war dabei eine der zentralen Figuren dieser Thematik innerhalb der FDP. Seine Entscheidung, sich im Mai 2002 demonstrativ hinter den Ex-Grünen Landtagsabgeordneten Jamal Karsli zu stellen, löste wegen dessen Kritik an der israelischen Nah-Ost Politik eine parteiübergreifende Diskussion um einen liberalen Rechtspopulismus aus. Möllemanns Angriffe auf den (damaligen) stellvertretenden Zentralratsvorsitzenden der Juden, Michel Friedman, kurz vor den Bundestagswahlen 2002 kosten ihn dann auch letztendlich das Amt des Bundesvize.Doch Möllemann ist nicht der erste, der zumindest zum Populismus tendiert. Ob Möllemann seine Partei aus dem Umfragetief retten und über die fünf-Prozent-Hürde in Richtung Projekt 18 hieven wollte, soll ein Punkt der vorliegenden Arbeit sein. Die rechten Strömungen innerhalb der FDP seit ihrem Bestehen sollen beleuchtet werden weiterhin soll kurz auch auf den österreichischem Nachbarn und die "Schwesterpartei" FPÖ mit ihrem damaligen Frontmann Haider geblickt werden. Kernfrage dieser Arbeit soll allerdings sein, ob die FPD mit ihrer parteipolitischen Geschichte eher als Rechtsliberal einzustufen ist oder aufgrund ihrer politischen Vergangenheit und Gewohnheit eher populistisch agiert und mit den Argumenten der Ressentiments des rechten Spektrums versucht, auf Stimmenfang zu gehen.

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Stand: 05.04.2020
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