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Handbuch der deutschen Parteien
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Das Handbuch der deutschen Parteien schließt eine Lücke in der Parteienliteratur. Erstmals wieder werden alle wichtigen Parteien in der jüngeren Geschichte und Gegenwart der Bundesrepublik, insgesamt 106, umfassend und systematisch in einem Band behandelt. Neben die Porträts der einzelnen Parteien treten Beiträge, die die Einzeldarstellungen in einen größeren Zusammenhang einordnen. Für die dritte Auflage wurde das Handbuch grundlegend erweitert und aktualisiert.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.06.2019
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Parteien und Parteiensysteme in den deutschen L...
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Dieser Band liefert für alle 16 Bundesländer eine systematische Einführung in die Entstehung, Struktur und Entwicklung ihrer Parteien und Parteiensysteme. Er bietet sowohl vergleichende Betrachtungen von Wahlen und Parteien in den Bundesländern wieauch eine umfassende Analyse der Besonderheiten, der Geschichte und der bundespolitischen Bedeutung eines jeden Parteiensystems auf Länderebene. Damit liegt zum ersten Mal ein Gesamtüberblick über die bundesdeutschen regionalen Parteiensysteme vor, der sich sowohl als Grundlage für weitere vergleichende Untersuchungen wie auch als Nachschlagewerk bestens eignet.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.06.2019
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Manifest der Kommunistischen Partei
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Karl Marx und Friedrich Engels veröffentlichten das ´´Manifest der kommunistischen Partei´´, heute zumeist als ´´Kommunistisches Manifest´´ bezeichnet, zu Beginn des Jahres 1848 unmittelbar vor der Februarrevolution in Frankreich und der Märzrevolution in Deutschland. Auftraggeber war der im Jahr zuvor gegründete Bund der Kommunisten. In dem Text liefern die beiden Autoren einen knappen, polemisch zugespitzten Überblick über ihr Verständnis des Klassencharakters der geschichtlichen Entwicklung und der daraus abgeleiteten Vorstellung vom ´´gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnung´´. - Der vorliegende Band enthält die letzte, 1890 von Friedrich Engels überarbeitete Fassung des Manifests sowie die Vorworte der vorangegangenen Ausgaben.

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Stand: 18.06.2019
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Analyse der Sprache als Mittel der Propaganda i...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Semiotik, Pragmatik, Semantik, Note: 1,3, Universität Erfurt, Veranstaltung: Textsortengeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: ´´Und wenn alle anderen die von der Partei verbreitete Lüge glaubten - wenn alle Aufzeichnungen gleich lauteten -, dann ging die Lüge in die Geschichte ein und wurde Wahrheit.´´ ...und genauso geschah es auch. Die nationalsozialistische Pressepropaganda war ein wichtiges Mittel zur Verbreitung der nationalsozialistischen Ideologie und der Manipulation der deutschen Bevölkerung. In der vorliegenden Arbeit sollen propagandistische sprachliche Mittel der Nationalsozialisten in der Zeit des Dritten Reiches dargelegt werden. Dazu werde ich zunächst einige wichtige Begriffe klären und sprachliche Mittel anhand einiger Ausgaben des ´´Völkischen Beobachters´´, welche im Anhang zu finden sind, erläutern. Eine vorherige Erklärung dieser Mittel erfolgt nicht, es wird alles im Analyseteil genau erläutert. Eine Frage, die ich dabei klären möchte, ist unter anderem, ob und wie sich die nationalsozialistische Propaganda im Laufe der Jahre, d.h. vor Machtantritt Hitlers, die Jahre der Kriegsvorbereitung sowie die Jahre des Zweiten Weltkrieges verändert hat. Allerdings soll dies nicht Hauptaspekt der Arbeit sein und lediglich im Schlussteil noch einmal aufgegriffen werden. Viel spannender ist die Frage, wie es die Nationalsozialisten durch die Presse geschafft haben, so viele Menschen in ihre Richtung zu ziehen und sie von der nationalsozialistischen Ideologie zu überzeugen. Diesem Thema werde ich mich nun mit dieser Arbeit zum größten Teil widmen.

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Stand: 18.06.2019
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Dichter für das ´´Dritte Reich´´ (Band 4)
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von dessen Wohltaten profitierten, erfreuen sich in der deutschen Provinz noch heute unkritischer Beliebtheit. Der Weltruhm, den Josef Martin Bauer mit seinem Roman Soweit die Füße tragen erzielte, verdeckt sein vormaliges Engagement als Verfasser rassistischer Kriegsbücher. Die Heimatdichterin Margarete zur Bentlage aus dem niedersächsischen Artland soll dort gegenwärtig als regionale Größe reinstalliert werden - obwohl sie mit fast allen ihren Prosatexten die idologischen Interessen des Regimes bediente. Und in Österreich betrifft die Ignoranz gegenüber der Verstrickung von Schriftstellern in die NS-Diktatur anscheinend nicht nur die Provinz. Die 2009 verstorbene Gertrud Fussenegger zählt zu den Großen der österreichischen Nachkriegsliteratur, hat sich aber niemals ihrem Wirken als aktive Nationalsozialistin gestellt. Das gilt auch für Josef Friedrich Perkonig, der unter allen politischen Regimes Österreichs seine Karriere beförderte, darunter auch als stellv. Landesleiter der Goebbels´schen Reichsschrifttumskammer in Kärnten. An den donau-´´schwäbischen Mussolini´´ und ehemaligen k.u.k.-Oberst Karl von Möller hingegen scheint jede Erinnerung erloschen. In den 1930er Jahren war der ´´volksdeutsche´´ Politiker mit seinen rassistischen historischen Romanen sehr erfolgreich. Dagegen ist die Blut-und-Boden-Dichterin Agnes Harder zumindest in den Vertriebenenverbänden noch marginal präsent, während viele ihrer Texte sogar in den Schulbüchern des ´´Dritten Reiches´´ vertreten waren. Besondere Wirkung entfaltete nach dem Zweiten Weltkrieg der NS-Dichter Herbert Böhme. Als Mitgründer des Deutschen Kulturwerks europäischen Geistes (DKEG), der größten rechtsextremen kulturellen Organisation in Westdeutschland, wollte er die völkischen ´´Ideale´´ bewahren und deren kulturellen Exponenten eine schlagkräftige Institution schaffen. Mit Sigmund Graff und Max Dreyer stellt der vierte Band der Reihe Dichter für das ´´Dritte Reich´´ zwei extrem erfolgreiche Schriftsteller jener Zeit vor. Graff, heute weitgehend vergessen, war seinerzeit der meistinszenierte zeitgenössische Bühnenautor. Der Dramatiker und Romancier Dreyer, ein Sozialdarwinist, wurde vom Regime mit fünf literarischen Preisen so häufig ausgezeichnet wie kaum ein anderer - obwohl er nie der Partei beitrat. Eine heute kurios anmutende Erscheinung ist der Theologe und Schriftsteller Arthur Bonus, der mit seinem deutsch-nationalen, heroischen Gott ein ´´germanisches Christentum´´ konstruierte, das den Menschen auf seinen Nutzen für das Glaubenskollektiv reduzierte. In der Zeit des ´´Dritten Reiches´´ war er ein engagierter Streiter in den Auseinandersetzungen der völkisch orientierten Gruppierungen des deutschen Protestantismus.

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Stand: 18.06.2019
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Jugendliteratur des Exils. Hermynia Zur Mühlens...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Universität Hildesheim (Stiftung) (Institut für deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Jugendliteratur des Exils (II), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden soll es nun um das Leben und Werk der bedeutenden Autorin Hermynia Zur Mühlen gehen. Zu Beginn der Arbeit wird ein kurzer biographischer sowie historischer Überblick gegeben. Hierbei soll verdeutlicht werden, wie prägend das Exil für das Handeln der Schriftstellerin war. Daran anschließend wird auf den antifaschistischen Widerstand eingegangen, der von passiver Resistenz bis zum Attentat reichte. Stets unterstütze Hermynia Zur Mühlen mit ihren Worten den Protest gegen den Nationalsozialismus. Ihr Anliegen war einerseits Deutschland aufzuklären und andererseits eine friedvolle Einheit zu schaffen. Dies wird auch in ihrem Werk ´Unsere Töchter, die Nazinen´ deutlich. Mit großem Interesse habe ich mich diesem Roman zugewendet und eine eingrenzende Fragestellung entwickelt. Das Ziel der Analyse ist es, die Wandlung der Tochterfiguren aufzuzeigen. Am Ende wird eine Schlussfolgerung zu der vorgestellten Thematik gezogen. Im Jahr 1933 kamen Adolf Hitler und seine Partei, die NSDAP, an die Macht. Ziel wurde es, alle Bereiche des öffentlichen und privaten Lebens mit nationalsozialistischer Ideologie zu durchdringen. Die Vielschichtigkeit der deutschen Kultur hatte aufgehört zu existieren. Eine Atmosphäre der Verunsicherung und Einschüchterung wurde geschaffen. In Scharen verließen die Menschen Deutschland. Auch die Schriftstellerin Hermynia Zur Mühlen ereilte dieses Schicksal. Schockiert von der Skrupellosigkeit des NS-Regimes, emigrierte sie 1933 nach Österreich. Im Kampf gegen das Grauen verfasste sie zahlreiche literarische Werke. Am bekanntesten ist der Roman ´Unsere Töchter, die Nazinen´. Hier versucht die Autorin der Frage nachzugehen, warum sich vor allem die j

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Stand: 18.06.2019
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Analyse rhetorischer Stilmittel der faschistisc...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (Germanistisches Institut), Veranstaltung: Linguistik, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und dessen Form der öffentlichen Rede bedarf trotz einiger Tendenzen ´´die Vergangenheit ruhen zu lassen´´ eigentlich keiner Rechtfertigung. Zum einen gibt es nach wie vor ein Bedürfnis, die Katastrophe in ihren Ursachen und Verlauf u.a. durch Entdämonisierung erklärbar zu machen. Zum anderen leben wir in einer Zeit, in der die politische Atmosphäre mitgeprägt ist, von aufkeimenden rechten Strömungen, die sich u.a. durch den Einzug rechtsradikaler, nationalistischer Parteien in ostdeutsche Landtage widerspiegelt. Nun füllen Schriften zur Sprache, Propaganda und Rhetorik des Nationalsozialismus im Einzelnen gesamte Bibliotheken. Dennoch will ich mich in dieser Arbeit konkret der Frage widmen, welche Stilmittel der faschistischen Rede überhaupt, wie und warum gewirkt haben. Dazu untersuche ich die Stilmittel der faschistischen Rede anhand der von Joseph Goebbels gehaltenen Sportpalastrede in Berlin 1943.

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Stand: 18.06.2019
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Das Partei-Buch
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´´Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen. Außer uns.´´ Die Partei Fast zwanzig Jahre nach dem Fall der Mauer versucht eine schmierige kleine populistische Oppositionspartei, in Deutschland die Macht zu übernehmen und das Land wieder zu teilen!Als Titanic-Chefredakteur hat Martin Sonneborn im August 2004 Die Partei gegründet, um die Mauer wieder aufzubauen. Wenige Wochen später ergaben Forsa-Umfragen, dass 21 Prozent der Bundesbürger sich mit diesem Vorhaben identifizieren können. Heute hat Die Partei über 8000 Mitglieder in Ost und West und immer noch erklären Leute: ´´Schon mein Großvater war in der Partei, ich möchte auch zu euch!´´Das politische Handwerk hat Martin Sonneborn von der Pike auf gelernt: Zuerst ist er in sämtliche deutsche Parteien eingetreten (lediglich NPD und DVU wollten ihn wegen seiner Aktionen gegen Nazis nicht aufnehmen). Dann führt er mit seiner Titanic-Redaktion undercover medienwirksame Wahlkämpfe im Namen der Hessen-CDU (´´Die Ausländer sind da. SchöneScheiße. Ihre CDU´´), der Möllemann-FDP (´´Judenfrei und Spaß dabei!´´) und der Bayern-SPD (´´Wir geben auf. SPD´´).Auch die Aktionen der Partei - Mauerbau am 9. November an der innerdeutschen Grenze (mithilfe der IG Bau), Ebay-Versteigerung von TV-Wahlwerbespots zur Bundestagswahl, Staatsbesuch in Georgien (mit Kniefall und Kranzniederlegung), Kanzlerkandidatinnen-Casting vor 800 Zuschauern (´´Wir suchen junge, hübsche Frauen mit politischen Visionen´´) - sind stets von Medieninteresse begleitet.Das Buch vom unaufhaltsamen Aufstieg der Partei ist ein unentbehrliches Brevier für jeden, der in Deutschland an die Macht möchte: Lustiger als das CDU-Parteibuch, auflagenstärker als das SPD-Parteibuch, seriöser als die gesamte FDP!´´Martin Sonneborn ist ein Partisan der Parodie.´´ Die Welt ´´Nach der Lektüre können Sie Ihre eigene Partei gründen und in Deutschland die Macht übernehmen. Darauf gebe ich Ihnen mein Ehrenwort - ich wiederhole: mein Ehrenwort.´´ Martin Sonneborn, Bundesvorsitzender Die PARTEI

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Stand: 18.06.2019
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Parteien in Deutschland von 1945 bis heute
25,00 € *
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Parteien stellen die Kernfunktionen einer repräsentativen Demokratie sicher und tragen wesentlich zur politischen Willensbildung bei. Die Wurzeln der deutschen Parteiengeschichte lassen sich bis ins 19. Jahrhunderts zurückverfolgen. Mit einer bemerkenswerten Kontinuität sind seit dieser Zeit ausgeformte Grundlinien bis heute erkennbar, auch wenn Namen, spezifische, auch zeitlich bedingte Interessenlagen und Persönlichkeiten, welche die Partien prägten, vielfältig sind. Unmittelbar nach der Niederlage des nationalsozialistischen Regimes wurden seit Sommer 1945 in Deutschland Parteien wiederaufgebaut bzw. gebildet. Diese Entwicklung wird hier in den wesentlichen Linien bis zur Gegenwart dargestellt und analysiert. Geboten wird eine kompakte, moderne Parteiengeschichte, die sich auch der Frage stellt, wie originär Neugründungen und das Spektrum erweiternde Gruppierungen wirklich sind.

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