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Und wenn sie nicht gestorben sind...
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Ein turbulenter, meisterhaft erzählter Politthriller in einem imaginären südöstlichen Staat, dessen innenpolitische Wirren deutlich vom kalten Krieg geprägt sind. Eduard Rafaeljan ist Journalist in Paris. Im Auftrag einer Presseagentur reist er für eine Reportage in das südöstliche Land Dazien, was ganz und gar nicht nach seinem Geschmack ist: Denn Rafaeljan ist gebürtiger Dazier und dort vor einiger Zeit in Abwesenheit zum Tode verurteilt worden. Dennoch begibt sich Rafaeljan auf die äusserst gefährliche Reise. Aber nicht nur die zur Zeit in Dazien regierende Partei – die Nationale Front –, auch die mächtige oppositionelle Untergrundbewegung, der Rafaeljan einmal angehörte – die Nationale Liga –, trachten ihm mittlerweile nach dem Leben. Das ganze Land scheint mit nichts anderem als mit Bespitzelung und Agententätigkeiten beschäftigt zu sein, Minister führen mehr oder weniger offene Agentenkriege gegeneinander. Nur die Tatsache, dass die Ermordung des Journalisten die Weltöffentlichkeit auf die Zustände in Dazien aufmerksam machen würde, gibt Rafaeljan eine winzige Chance, bei dieser atemlosen Jagd, die zahllose Todesopfer fordert und das Land direkt in den Bürgerkrieg zu führen scheint, zu überleben … Ein weiteres gemeinsames Werk, das Reinhard Federmann und Milo Dor in den fünfziger Jahren schufen. Der turbulente Thriller zeichnet ein plastisches, teilweise ins Groteske übersteigertes Bild seiner Zeit. Ein köstlicher-komischer Politthriller aus der Zeit des Kalten Krieges.

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Stand: 08.12.2019
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Gesamtschule als Lösung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Pädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Als Helmut Schelsky 1959 dem Schulsystem mit dessen Einstufung als 'Zuteilungsapparatur von Lebenschancen' einen defizitären und unsozialen Charakter attestierte, befand sich Deutschland inmitten einer intensiven pädagogischen Diskussion und einer Phase der Umwälzungen in der Schulentwicklung. Nicht nur die vertikale Gliederung des Schulsystems wurde in Frage gestellt, auch die Unterrichtsprinzipien und Methoden standen im Fokus der Reformbefürworter. Eine Möglichkeit, um der Forderung nach mehr sozialer Gerechtigkeit Rechnung zu tragen, schien die Einrichtung von Gesamtschulen - einer Schule für alle. Im Jahr 1968 wurden in Deutschland die ersten Gesamtschulen gegründet, und in den folgenden Jahren flächendeckende Schulversuche mit 40 Gesamtschulen in ganz Deutschland durchgeführt. Diese Schulkonzeption wurde im Modellversuch schwerpunktmässig in den Jahren 1971-1976 deutschlandweit erprobt und ausgewertet. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden je nach parteipolitischer Ausrichtung der Regierung in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich interpretiert und als erfolgreich eingestuft oder umgekehrt als gescheitert erklärt. Die Tatsache, dass es schon immer 'politischen Machtverhältnisse gewesen sind, die einer Schulstruktur eine Chance gaben oder nicht' erklärt dieses dogmatisch geschiedene Meinungsbild: Ihre Befürworter glauben, sie fördere die Schwachen, wohingegen die Gegner der Gesamtschule ihre Gleichmacherei verteufeln. Entsprechend der regierenden Partei wurden die Gesamtschulprojekte weitergeführt, oder weitestgehend abgeschafft. Die Diskussion ist jedoch weiterhin im Gange und bleibt aktuell: In den vergangenen Jahren wurde der Einschätzung, ¿¿dass unser dreigliederiges Schulsystem in hohem Masse ungerecht ist' , m

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Stand: 08.12.2019
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Die NPD. Durch neue Parteiprogrammatik und Werb...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 2,3, Technische Universität Kaiserslautern, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Gründung der NPD am 28. November 1964 in Hannover hat sich in der nationaldemokratischen Partei Deutschlands ein stetiger Wandel in Bezug auf das Verständnis von Militanz und Bürgerlichkeit vollzogen. In der hier vorliegenden Hausarbeit soll auf diesen Wandel hinsichtlich der Veränderungen im Umgang mit den Bürgern und dem neu entstandenen militärischen Verständnis bis zur heutigen Zeit explizit eingegangen werden. Wichtige Punkte, die es dabei zu betrachten gilt, sind die Ziele und Durchsetzungsmethoden der Partei, die sich von der Gründung bis in die heutige Gegenwart stetig gewandelt haben. Ein weiterer wichtiger Aspekt, den es in dieser Hausarbeit zu diskutieren gilt, ist das von der NPD herausgearbeitete Viersäulenkonzept aus dem Jahre 2004, welches eine neue Strategie und Programmatik hinsichtlich des Auftretens und politischen Agierens der Partei aufweist. Kernfrage dieser Arbeit wird jedoch sein, inwieweit die Partei durch ihren stetigen Wandel die Chance hat, sich in der Mitte der Gesellschaft als Volkspartei zu etablieren.

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Stand: 08.12.2019
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Schmelzer, R: besten zehn Sekunden meines Lebens
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»Ein witziges Buch – und ein Topthema fürs Party- oder Selbstgespräch: Was würde man ändern, wenn man’s könnte?« annabelle Kann man in nur zehn Sekunden die Chance auf ein Leben mit seiner Traumfrau spektakulär vermasseln? Jawohl, muss Chris Mackenbrock erfahren, man kann – und wie! 12. März 1983, 7 Uhr 53 und 20 Sekunden: Das Schicksal hält die Luft an. Der sechzehnjährige Chris bekommt eine der Chancen, die einem das Leben nur alle paar Jahrzehnte bietet. Wenn er sich richtig entscheidet, könnte er endlich cool, sportlich und schlank werden – und vor allem das Herz seiner Klassenkameradin Kathleen erobern. 12. März 1983, 7 Uhr 53 und 30 Sekunden: Alles vorbei! Chris hat die grosse Gelegenheit verpasst. Aber Chris gibt nicht auf. Immer wieder kreuzt sein Weg den seiner grossen Liebe. Dabei bleibt ihm wenig erspart, denn dieser führt ihn in die geheimnisvolle Welt der Katholischen Landjugend, splitternackt unter das Bett seiner Traumfrau, mit einer Pantomimengruppe auf Kirchentage, in die politischen Wirren der neu gegründeten Grünen Partei, auf die Pfingstdemonstration von Wackersdorf, in die Welt der Endlosstudenten und schliesslich sogar in die Niederungen der TV-Unterhaltung. Aber egal, was Chris auch anstellt, es gelingt ihm einfach nicht, sein Leben wieder in die Spur zu kriegen. Kann es wirklich sein, dass man manche Chancen nur einmal bekommt? Nein! Chris Mackenbrock jedenfalls kriegt eine zweite. Denn eines Morgens ist wieder der 12. März 1983, 7 Uhr 53, das Schicksal hält die Luft an – und wenn sich Chris diesmal richtig entscheidet, kann alles anders werden. Unfassbar komisch und entwaffnend ehrlich erzählt Roger Schmelzer von den kleinen Dingen im Leben und ihrer Bedeutung für das ganz grosse Glück.

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Orthodoxie und Katholizismus in Jugoslawien 194...
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Nirgendwo sonst gab es eine derartige Konkurrenz zwischen katholischer und orthodoxer Kirche wie im ehemaligen Jugoslawien. Die Serbische Orthodoxe Kirche und die katholische Kirche bei den Kroaten verstanden sich als „Mütter“ ihrer Völker und als ständige bedrohte Vorposten der eigenen Tradition. Im Sozialismus wurden die Glaubensgemeinschaften marginalisiert, so dass die Problematik zeitweilig von der Bildfläche, aber nicht aus der Welt verschwand. Klaus Buchenau hat hinter die Kulissen der jugoslawischen Religionspolitik wie auch der kirchlichen Selbstdarstellung geschaut und ist dabei auf interessante Dinge gestossen: auf eine erstaunliche Bandbreite kirchenpolitischer Ansichten innerhalb der kommunistischen Partei, auf regional sehr unterschiedliche Konfliktlinien und auf Streit nicht nur zwischen, sondern auch innerhalb der Kirchen. Gleichzeitig entsteht ein Gesamtbild. Es erzählt von einer katholischen Kirche, die organisatorisch der orthodoxen stets voraus war; von religionspolitischen Dilemmata, die ihren Ursprung in der nationalen und religiösen Heterogenität hatten und für die selbst wohlmeinende Religionspolitiker keine Lösung fanden; von liberalen Theologen, die in Tito Jugoslawien wirken konnten, aber nie eine wirkliche Chance bekamen; und von historischen Traumata, die nirgendwo so sicher aufbewahrt wurden wie in den Kirchen. 1. Einleitung 2. Forschungsbericht 3. Theoretischer Ansatz und Methoden 4. Historische Einführung 5. Grundlagen des Kirche-Staat-Verhältnisses im sozialistischen Jugoslawien 6. Institutioneller Vergleich 7. Ideologische Entwicklung 8. Kirche und Staatszerfall. Die 80-er Jahre 9. Fazit 10. Quellen- und Literaturverzeichnis 11. Anhang

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Stand: 08.12.2019
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Flugasche
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Die Journalistin Josefa Nadler fährt nach B., um über diese Stadt und ihr überaltertes und umweltgefährdendes Kraftwerk eine Reportage zu machen. Was aber soll sie schreiben? Josefa entscheidet sich für die Wahr-heit: »B. ist die schmutzigste Stadt Europas«, und sie fordert, dass das neue Kraftwerk im Interesse der dort arbeitenden und wohnenden Menschen endlich fertiggestellt wird. Josefa muss sich vor den Kollegen und der Partei rechtfertigen. Als es ihr nicht gelingt, ihren - persönlichen und politischen - Standpunkt klarzumachen, zieht sie sich zurück. Das ist die eine Geschichte, die Monika Maron in ihrem Roman erzählt. Die andere Geschichte der Josefa Nadler aber, die private, macht die Bedeutung dieses Romans aus. Sie ist 30 Jahre alt, lebt mit ihrem Sohn allein und schwankt zwischen beständiger Sehnsucht nach Geborgenheit und Freiheit und einer immerwährenden Angst vor Einsamkeit und Zwang. Wie leben, dass man sich selbst, seinen eigenen Gefühlen und Besonderheiten gerecht wird? Diese Frage möchte Josefa für sich und andere beantworten in Gesprächen mit ihrer Kollegin Luise, ihrem Freund Christian, dem Heizer Hodriwitzka. Sie leidet darunter, dass über ihr Leben bestimmt wird und dass es für alles Richtlinien gibt. Luise hat noch den Faschismus miterlebt; für sie bedeutet der Sozialismus die historische Chance zur verwirklichten Humanität. Josefa aber misst den erreichten gesellschaftlichen Zustand an ihren Bedürfnissen. Sie macht sich auf den eigenen Weg, weil sie nicht akzeptieren kann, dass die Geschichte schon an ihr Ziel gekommen sei. Sie verlässt den geliebten Freund, den Kollegenkreis und die grosse Gemeinschaft der Organisierten. Aber auch in ihren Träumen kommt sie nicht zur Ruhe.

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Des Pudels Kern
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Stefan Hoffbaur ist Vollblutpolitiker und hat beste Aussichten, von seiner Partei als Kanzlerkandidat aufgestellt zu werden. Doch bevor es dazu kommt, verkündet Hoffbaur zur Überraschung aller seinen Rücktritt. Sein parteiinterner Nebenbuhler Peer Kiske wittert seine Chance, doch er unterliegt bei der Wahl knapp dem Kandidaten einer anderen Partei. Kurz darauf stirbt Hoffbaur und hinterlässt seiner Frau Franziska ein kompliziertes Kreuzworträtsel, dessen Lösungswort für Kiske höchst unangenehme Folgen hätte. Franziska begibt sich auf Spurensuche und kommt der brisanten Botschaft immer näher. Was sie nicht weiss: Kiskes Handlanger sind ihr dicht auf den Fersen und schrecken vor nichts zurück. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt …

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Stand: 08.12.2019
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Christentum und Populismus
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Das Entsetzen ist gross, sobald Populisten nach religiösem Rückhalt suchen und sich dafür christliche Legitimationen zu Nutze machen. Aus guten Gründen werden extremistische politische Programme und die menschenfreundlichen Werte des Christentums als unversöhnliche Gegensätze gesehen. Um aber nicht auf einem Auge blind zu sein, sollten Christen ihre eigene komplizierte Geschichte mit dem Populismus anschauen. Denn ihr Denken ist nicht frei von Tendenzen, die in einer Aussenperspektive als „populistisch“ oder fundamentalistisch bezeichnet werden können. Autoritätsfixiertheit, Pluralismusfeindlichkeit, Xenophobie, Kritik an Eliten, usw. sind ständige Begleiter von Volksreligion. Dieses von Walter Lesch herausgegebene Buch verfolgt ein doppeltes Ziel: Die Beiträge haben die Absicht, die klare Positionierung gegenüber dem Populismus mit Argumenten zu untermauern und die Chance zu nutzen, einen selbstkritischen Blick auf „unheilige Allianzen“ zwischen Populismus und Religion zu werfen. Dies geschieht in der festen Überzeugung, dass nur der glaubwürdig gegen den Populismus auftreten kann, der vor der eigenen Haustür gekehrt und seine Altlasten entsorgt hat. Denn gerade Religionen sind nicht immun gegen populistische Muster der Sicht auf Politik und Gesellschaft. Wer sich dieser irritierenden Berührungspunkte bewusst ist, gewinnt an Glaubwürdigkeit und entdeckt neue Perspektiven der Weiterentwicklung seiner Überzeugungen. Unverzichtbar für alle politisch wachen Christen und aufmerksamen Beobachter der Religion. „Im Rahmen der aktuellen Kontroversen fällt auf, wie die christlichen Kirchen mit oft unmissverständlicher Schärfe gegen populistische Stimmungsmache und für ein Projekt aufgeklärter und toleranter Demokratie Partei ergriffen haben. Dieser Elan ist nachdrücklich zu begrüssen und soll auf keinen Fall gebremst werden.“ (Walter Lesch) Mit Beiträgen von: Regina Ammicht-Quinn, Christoph Baumgartner, Michelle Becka, Daniel Bogner, Hille Haker, Marianne Heimbach-Steins, Michael Hoelzl, Gerhard Kruip, Walter Lesch, Andreas Lob-Hüdepohl, Christof Mandry, Wolfgang Palaver, Hans Schelkshorn und Christian Staffa

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Stand: 08.12.2019
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Malycha: SED 1946-1953
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War die SED die ungebrochene Fortsetzung der Stalinschen KPD ? Mit der Beantwortung dieser Frage beginnt Malychas Buch, beginnt die Historiographie einer Partei, die für die Installierung des sowjetischen Gesellschaftsmodells im Osten Deutschlands steht. Die SED selbst war in den ersten Jahren ihrer Existenz einem Transformationsprozess unterworfen, in deren Ergebnis sich die Partei ihrem sowjetischen Vorbild annäherte. Der Weg dorthin war spannungsreich und konfliktgeladen. Das Buch beleuchtet diesen Prozess, indem es beschreibt, auf welche Weise die politische Gleichschaltung innerhalb der Partei vollzogen wurde. Seitdem die überlieferten Akten zur Geschichte der SED der Forschung uneingeschränkt zur Verfügung stehen, besteht erstmals die Chance, die Anfangsjahre der SED auf der Grundlage authentischen Materials fern aller politischen Zweckmässigkeiten und Einbindungen zu rekonstruieren. Im Mittelpunkt des vorliegenden Buches steht die wissenschaftliche Untersuchung der Etablierung und Ausformung stalinistischer Herrschaftsstrukturen und Herrschaftsmechanismen innerhalb der SED in den Jahren von 1946 bis 1953. Es wird hauptsächlich danach gefragt, mit welchen zentralen Weichenstellungen und mit welchen innerparteilichen Methoden autoritäre Strukturen in der Partei durchgesetzt wurden. Die Transformation der SED verlief allmählich. Schritt für Schritt wurden SED-Funktionäre mit sozialdemokratischen bzw. demokratisch-kommunistischen Vorstellungen ausgeschaltet, Vorstellungen, die mit Etiketten wie 'Sozialdemokratismus' und 'Sektierertum' kriminalisiert wurden. Ins Blickfeld rückt deshalb auch das Vorgehen gegen innerparteiliche Dissidenz und ihre politische Ausschaltung. Es gibt noch viele offene Fragen an die Struktur- und Systemgeschichte der DDR. Das Buch will dazu beitragen, einen Teil von ihnen beantworten zu können.

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Stand: 08.12.2019
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