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Das Land steckt in der Krise. Seine Parteien auch. Im Chinesischen besteht das Wort "Krise" aus zwei Schriftzeichen. Das eine heißt "Gefahr", das andere "Chance". Der notorische Optimist Gregor Gysi glaubt wie Obama: Das Beste kommt noch. Er sieht Chancen, die sich aus den Veränderungen im Lande ergeben, und thematisiert Probleme, die andere nur stiefmütterlich behandeln: die soziale Zerklüftung der Gesellschaft, die Militarisierung der Außenpolitik, die Vernachlässigung ganzer Regionen Gysi spricht diese und andere existenzielle Fragen an und sucht nach Auswegen aus der Krise der Gesellschaft und seiner Partei.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2020
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Geschichte der griechischen Linken
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Die griechische Linke hat einige Perioden der griechischen Geschichte des 20. und 21. Jahrhunderts entscheidend geprägt. Heinz A. Richter untersucht ihre Entwicklung von 1900 bis in die Gegenwart vor dem jeweils allgemeinen historischen Hintergrund Griechenlands. Die Darstellung beginnt mit der Entwicklung der Gewerkschaften und verfolgt dann den Weg der Entstehung der ersten sozialistischen Partei, der SEKE, über ihre Umwandlung in die kommunistische Partei (KKE) bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs.Die Studie zeigt weiterhin, dass aus dem Widerstand im Zweiten Weltkrieg die Chance erwuchs, ein Griechenland mit weniger Klientelismus entstehen zu lassen. Durch die britische Intervention, die die Monarchie restaurieren wollte, etablierte sich jedoch wieder das bis heute anhaltende klientelistische Vorkriegssystem. Nach dem Ende des Bürgerkriegs entstand die EDA, deren Beziehungen zur KKE genau analysiert werden. Das Kapitel über die Zeit der Militärdiktatur zeigt, wie es zur Spaltung der KKE in eine orthodoxe Partei im Exil (KKEex.) und eine eurokommunistische KKEesoterikou kam.Die nach dem Sturz der Militärjunta entstandenen neuen linken Parteien werden im letzten Teil der Studie vorgestellt. Bis heute gab es keine demokratische Linke, die das Land regierte. Die Gründe dafür verankert Richter in der klientelistischen politischen Kultur, die nicht nur maßgeblich für Griechenlands Schuldenkrise verantwortlich zeichnet, sondern auch mit einem sozialistischen Parteiprogramm unvereinbar ist.

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Stand: 27.01.2020
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Chance 2000 - Partei der letzten Chance
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Chance 2000 - Partei der letzten Chance ab 22.99 € als DVD: Untertitel: Englisch. Aus dem Bereich: DVD-Video,

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Stand: 27.01.2020
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TRACE
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Im Jahr 2008 haben die USA zusammen mit Physikern in der Schweiz eine Möglichkeit gefunden, leblose Objekte in die Vergangenheit zu schicken.Das Projekt "TRACE"!Die katastrophale, wirtschaftliche Lage in den USA und der EU lässt hochrangige Militärs auf die absurde Idee kommen, Deutschland rückwirkend den 2. Weltkrieg gewinnen zu lassen, um damit eventuell die komplette geopolitische und wirtschaftliche Lage zu verändern.Der Generalsekretär einer kleinen rechtsradikalen deutschen Partei wittert seine Chance. Mitarbeiter des BND und der CIA liefern sich einen vergeblichen Kampf gegen die Zeit.Zu spät - Deutschland hat den 2. Weltkrieg gewonnen. Versinkt die Welt nun im Chaos oder ist alles nur eine Illusion?

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Stand: 27.01.2020
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TRACE
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Im Jahr 2008 haben die USA zusammen mit Physikern in der Schweiz eine Möglichkeit gefunden, leblose Objekte in die Vergangenheit zu schicken.Das Projekt "TRACE"!Die katastrophale, wirtschaftliche Lage in den USA und der EU lässt hochrangige Militärs auf die absurde Idee kommen, Deutschland rückwirkend den 2. Weltkrieg gewinnen zu lassen, um damit eventuell die komplette geopolitische und wirtschaftliche Lage zu verändern.Der Generalsekretär einer kleinen rechtsradikalen deutschen Partei wittert seine Chance. Mitarbeiter des BND und der CIA liefern sich einen vergeblichen Kampf gegen die Zeit.Zu spät - Deutschland hat den 2. Weltkrieg gewonnen. Versinkt die Welt nun im Chaos oder ist alles nur eine Illusion?

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Stand: 27.01.2020
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Christoph Schlingensiefs Theater als Konzept fü...
39,99 € *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Theater muss politischer werden." Diese Forderung stellte der ehemalige deutsche Bundespräsident Roman Herzog während seiner Amtszeit. Der Kritiker, ehemalige Anwalt und Mitglied des Schlingensief-Ensembles Dietrich Kuhlbrodt formulierte diese Forderung für das Parteiprogramm der Schlingensief'schen Kunst-Partei Chance 2000 einfach um in: "Die Politik muss theatraler werden." Auch wenn Soziologen, sich auf Erving Goffman berufend, behaupten, dies sei schon längst geschehen, denn jeder Mensch fungiere als Schauspieler, und insbesondere Politiker setzten sich in Szene. Dies ist eine Behauptung, die heute tagtäglich in Nachrichten oder Zeitungen auftauchen kann, ohne einen Aufschrei der Bevölkerung auszulösen. Der Film- und Theaterregisseur Christoph Schlingensief jedoch scheint diesem Phänomen auf den Grund gehen zu wollen. Er greift die Idee auf und nimmt sie wörtlich, gründet zur Bundestagswahl 1998 mit Chance 2000 eine real wählbare Partei, bestehend aus Schauspielern, Künstlern, Arbeitslosen, Behinderten und allen, die Lust haben, mitzuwirken.Nach einer zusammenfassenden Darstellung der frühen Theaterarbeiten Christoph Schlingensiefs beschreibe ich drei seiner Projekte: Chance 2000, Ausländer raus - Bitte liebt Österreich, Hamlet. Ich lege den Focus auf genau diese Projekte, weil sie einen unmittelbaren Bezug zu politischen Thematiken haben. Dabei wird jeweils die Vermengung der Kunst- und Realitätsebene von besonderer Bedeutung sein. Wie und vor allem zu welchem Zweck inszeniert Schlingensief das Publikum, wie wird der Rezipient zum Darsteller? Auch die Frage, wie und weshalb Schlingensief die mediale Berichterstattung mit einbezieht, darf bei den drei Beispielen nicht unbeachtet bleiben. Denn die große Medienpräsenz, die Schlingensiefs Aktionen auch außerhalb des Feuilletons zuteil wird, trägt sicherlich dazu bei, dass der Journalist Georg Diez behaupten kann, Schlingensief schaffe es, dem Theater das zu geben, "was ihm fast vollständig abhanden gekommen ist: gesellschaftliche Relevanz"3. Abschließend möchte ich untersuchen, wie ihm genau dieses gelingt: Der Kunst eine gesellschaftlich wichtige Position zurückzugeben. Dazu werde ich Schlingensiefs Theaterkonzept den traditionellen Formen des Politischen Theaters gegenüberstellen und darlegen, warum Piscator und Boal für uns bestenfalls museale Qualitäten haben, während Schlingensiefs Aktionen ein tragfähiges Gerüst für Politisches Theater in unserer heutigen Zeit bilden.

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Stand: 27.01.2020
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Christoph Schlingensiefs Theater als Konzept fü...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Theater muss politischer werden." Diese Forderung stellte der ehemalige deutsche Bundespräsident Roman Herzog während seiner Amtszeit. Der Kritiker, ehemalige Anwalt und Mitglied des Schlingensief-Ensembles Dietrich Kuhlbrodt formulierte diese Forderung für das Parteiprogramm der Schlingensief'schen Kunst-Partei Chance 2000 einfach um in: "Die Politik muss theatraler werden." Auch wenn Soziologen, sich auf Erving Goffman berufend, behaupten, dies sei schon längst geschehen, denn jeder Mensch fungiere als Schauspieler, und insbesondere Politiker setzten sich in Szene. Dies ist eine Behauptung, die heute tagtäglich in Nachrichten oder Zeitungen auftauchen kann, ohne einen Aufschrei der Bevölkerung auszulösen. Der Film- und Theaterregisseur Christoph Schlingensief jedoch scheint diesem Phänomen auf den Grund gehen zu wollen. Er greift die Idee auf und nimmt sie wörtlich, gründet zur Bundestagswahl 1998 mit Chance 2000 eine real wählbare Partei, bestehend aus Schauspielern, Künstlern, Arbeitslosen, Behinderten und allen, die Lust haben, mitzuwirken.Nach einer zusammenfassenden Darstellung der frühen Theaterarbeiten Christoph Schlingensiefs beschreibe ich drei seiner Projekte: Chance 2000, Ausländer raus - Bitte liebt Österreich, Hamlet. Ich lege den Focus auf genau diese Projekte, weil sie einen unmittelbaren Bezug zu politischen Thematiken haben. Dabei wird jeweils die Vermengung der Kunst- und Realitätsebene von besonderer Bedeutung sein. Wie und vor allem zu welchem Zweck inszeniert Schlingensief das Publikum, wie wird der Rezipient zum Darsteller? Auch die Frage, wie und weshalb Schlingensief die mediale Berichterstattung mit einbezieht, darf bei den drei Beispielen nicht unbeachtet bleiben. Denn die große Medienpräsenz, die Schlingensiefs Aktionen auch außerhalb des Feuilletons zuteil wird, trägt sicherlich dazu bei, dass der Journalist Georg Diez behaupten kann, Schlingensief schaffe es, dem Theater das zu geben, "was ihm fast vollständig abhanden gekommen ist: gesellschaftliche Relevanz"3. Abschließend möchte ich untersuchen, wie ihm genau dieses gelingt: Der Kunst eine gesellschaftlich wichtige Position zurückzugeben. Dazu werde ich Schlingensiefs Theaterkonzept den traditionellen Formen des Politischen Theaters gegenüberstellen und darlegen, warum Piscator und Boal für uns bestenfalls museale Qualitäten haben, während Schlingensiefs Aktionen ein tragfähiges Gerüst für Politisches Theater in unserer heutigen Zeit bilden.

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Stand: 27.01.2020
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Staat und Terrorismus in Italien 1969-1982
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Demokratischer Staat und terroristische HerausforderungIn den 1970er und frühen 1980er Jahren erlebte Italien die heftigste Konfrontation zwischen Staat und Terrorismus in allen westlichen Demokratien. Die liberale Republik und ihre pluralistische Gesellschaft wurden von links- und rechtsterroristischen Gewalttätern auf eine harte Bewährungsprobe gestellt. Wie nahm das politische Establishment diese Gefahr wahr? Gelang es dem italienischen Staat, den Terrorismus erfolgreich zu bekämpfen, ohne den verfassungsrechtlichen Rahmen zu verlassen? Tobias Hof analysiert erstmals umfassend die italienische Anti-Terrorismus-Politik während der "bleiernen Jahre", die einen maßgeblichen Einfluss auf die innenpolitische Entwicklung hatte. Sie förderte nicht nur die Annäherung zwischen der christdemokratischen und der kommunistischen Partei, sondern bot dem politischen System Italiens auch eine Chance, seine Legitimationskrise zu überwinden.

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Stand: 27.01.2020
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Staat und Terrorismus in Italien 1969-1982
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Demokratischer Staat und terroristische HerausforderungIn den 1970er und frühen 1980er Jahren erlebte Italien die heftigste Konfrontation zwischen Staat und Terrorismus in allen westlichen Demokratien. Die liberale Republik und ihre pluralistische Gesellschaft wurden von links- und rechtsterroristischen Gewalttätern auf eine harte Bewährungsprobe gestellt. Wie nahm das politische Establishment diese Gefahr wahr? Gelang es dem italienischen Staat, den Terrorismus erfolgreich zu bekämpfen, ohne den verfassungsrechtlichen Rahmen zu verlassen? Tobias Hof analysiert erstmals umfassend die italienische Anti-Terrorismus-Politik während der "bleiernen Jahre", die einen maßgeblichen Einfluss auf die innenpolitische Entwicklung hatte. Sie förderte nicht nur die Annäherung zwischen der christdemokratischen und der kommunistischen Partei, sondern bot dem politischen System Italiens auch eine Chance, seine Legitimationskrise zu überwinden.

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