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Tanzmusik in der DDR
29,99 € *
ggf. zzgl. Versand

In der frühen DDR changierte Tanz- und Unterhaltungsmusik zwischen Schlager, Swing und Rock 'n' Roll. Gleichzeitig verfolgten Partei und Staat die kulturpolitische Strategie, internationalen Musiktrends eine sozialistische, nationale Alternative gegenüberzustellen. Simon Bretschneider analysiert sowohl die bürgerliche Prägung und permanente Westorientierung dieses Diskurses wie auch die Versuche der Musikkapellen und Fans, die staatlich gesetzten Zwänge zu boykottieren. Am Beispiel der Stadt Dresden zeigt er, was für den gesamten Osten Deutschlands in den 1950ern zutreffen dürfte: Gegen den internationalen Musikmarkt hatte auch diktatorische Politik keine Chance.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Tanzmusik in der DDR
38,90 CHF *
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In der frühen DDR changierte Tanz- und Unterhaltungsmusik zwischen Schlager, Swing und Rock 'n' Roll. Gleichzeitig verfolgten Partei und Staat die kulturpolitische Strategie, internationalen Musiktrends eine sozialistische, nationale Alternative gegenüberzustellen. Simon Bretschneider analysiert sowohl die bürgerliche Prägung und permanente Westorientierung dieses Diskurses wie auch die Versuche der Musikkapellen und Fans, die staatlich gesetzten Zwänge zu boykottieren. Am Beispiel der Stadt Dresden zeigt er, was für den gesamten Osten Deutschlands in den 1950ern zutreffen dürfte: Gegen den internationalen Musikmarkt hatte auch diktatorische Politik keine Chance.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2019
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Malycha: SED 1946-1953
132,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

War die SED die ungebrochene Fortsetzung der Stalinschen KPD ? Mit der Beantwortung dieser Frage beginnt Malychas Buch, beginnt die Historiographie einer Partei, die für die Installierung des sowjetischen Gesellschaftsmodells im Osten Deutschlands steht. Die SED selbst war in den ersten Jahren ihrer Existenz einem Transformationsprozess unterworfen, in deren Ergebnis sich die Partei ihrem sowjetischen Vorbild annäherte. Der Weg dorthin war spannungsreich und konfliktgeladen. Das Buch beleuchtet diesen Prozess, indem es beschreibt, auf welche Weise die politische Gleichschaltung innerhalb der Partei vollzogen wurde. Seitdem die überlieferten Akten zur Geschichte der SED der Forschung uneingeschränkt zur Verfügung stehen, besteht erstmals die Chance, die Anfangsjahre der SED auf der Grundlage authentischen Materials fern aller politischen Zweckmässigkeiten und Einbindungen zu rekonstruieren. Im Mittelpunkt des vorliegenden Buches steht die wissenschaftliche Untersuchung der Etablierung und Ausformung stalinistischer Herrschaftsstrukturen und Herrschaftsmechanismen innerhalb der SED in den Jahren von 1946 bis 1953. Es wird hauptsächlich danach gefragt, mit welchen zentralen Weichenstellungen und mit welchen innerparteilichen Methoden autoritäre Strukturen in der Partei durchgesetzt wurden. Die Transformation der SED verlief allmählich. Schritt für Schritt wurden SED-Funktionäre mit sozialdemokratischen bzw. demokratisch-kommunistischen Vorstellungen ausgeschaltet, Vorstellungen, die mit Etiketten wie 'Sozialdemokratismus' und 'Sektierertum' kriminalisiert wurden. Ins Blickfeld rückt deshalb auch das Vorgehen gegen innerparteiliche Dissidenz und ihre politische Ausschaltung. Es gibt noch viele offene Fragen an die Struktur- und Systemgeschichte der DDR. Das Buch will dazu beitragen, einen Teil von ihnen beantworten zu können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2019
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Trace
13,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Im Jahr 2008 haben die USA zusammen mit Physikern in der Schweiz eine Möglichkeit gefunden, leblose Objekte in die Vergangenheit zu schicken. Das Projekt 'TRACE'! Die katastrophale, wirtschaftliche Lage in den USA und der EU lässt hochrangige Militärs auf die absurde Idee kommen, Deutschland rückwirkend den 2. Weltkrieg gewinnen zu lassen, um damit eventuell die komplette geopolitische und wirtschaftliche Lage zu verändern. Der Generalsekretär einer kleinen rechtsradikalen deutschen Partei wittert seine Chance. Mitarbeiter des BND und der CIA liefern sich einen vergeblichen Kampf gegen die Zeit. Zu spät - Deutschland hat den 2. Weltkrieg gewonnen. Versinkt die Welt nun im Chaos oder ist alles nur eine Illusion?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Trace
18,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Im Jahr 2008 haben die USA zusammen mit Physikern in der Schweiz eine Möglichkeit gefunden, leblose Objekte in die Vergangenheit zu schicken. Das Projekt 'TRACE'! Die katastrophale, wirtschaftliche Lage in den USA und der EU lässt hochrangige Militärs auf die absurde Idee kommen, Deutschland rückwirkend den 2. Weltkrieg gewinnen zu lassen, um damit eventuell die komplette geopolitische und wirtschaftliche Lage zu verändern. Der Generalsekretär einer kleinen rechtsradikalen deutschen Partei wittert seine Chance. Mitarbeiter des BND und der CIA liefern sich einen vergeblichen Kampf gegen die Zeit. Zu spät - Deutschland hat den 2. Weltkrieg gewonnen. Versinkt die Welt nun im Chaos oder ist alles nur eine Illusion?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2019
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Christoph Schlingensiefs Theater als Konzept fü...
26,99 € *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Theater muss politischer werden.' Diese Forderung stellte der ehemalige deutsche Bundespräsident Roman Herzog während seiner Amtszeit. Der Kritiker, ehemalige Anwalt und Mitglied des Schlingensief-Ensembles Dietrich Kuhlbrodt formulierte diese Forderung für das Parteiprogramm der Schlingensief'schen Kunst-Partei Chance 2000 einfach um in: 'Die Politik muss theatraler werden.' Auch wenn Soziologen, sich auf Erving Goffman berufend, behaupten, dies sei schon längst geschehen, denn jeder Mensch fungiere als Schauspieler, und insbesondere Politiker setzten sich in Szene. Dies ist eine Behauptung, die heute tagtäglich in Nachrichten oder Zeitungen auftauchen kann, ohne einen Aufschrei der Bevölkerung auszulösen. Der Film- und Theaterregisseur Christoph Schlingensief jedoch scheint diesem Phänomen auf den Grund gehen zu wollen. Er greift die Idee auf und nimmt sie wörtlich, gründet zur Bundestagswahl 1998 mit Chance 2000 eine real wählbare Partei, bestehend aus Schauspielern, Künstlern, Arbeitslosen, Behinderten und allen, die Lust haben, mitzuwirken. Nach einer zusammenfassenden Darstellung der frühen Theaterarbeiten Christoph Schlingensiefs beschreibe ich drei seiner Projekte: Chance 2000, Ausländer raus - Bitte liebt Österreich, Hamlet. Ich lege den Focus auf genau diese Projekte, weil sie einen unmittelbaren Bezug zu politischen Thematiken haben. Dabei wird jeweils die Vermengung der Kunst- und Realitätsebene von besonderer Bedeutung sein. Wie und vor allem zu welchem Zweck inszeniert Schlingensief das Publikum, wie wird der Rezipient zum Darsteller? Auch die Frage, wie und weshalb Schlingensief die mediale Berichterstattung mit einbezieht, darf bei den drei Beispielen nicht unbeachtet bleiben. Denn die große Medienpräsenz, die Schlingensiefs Aktionen auch außerhalb des Feuilletons zuteil wird, trägt sicherlich dazu bei, dass der Journalist Georg Diez behaupten kann, Schlingensief schaffe es, dem Theater das zu geben, 'was ihm fast vollständig abhanden gekommen ist: gesellschaftliche Relevanz'3. Abschließend möchte ich untersuchen, wie ihm genau dieses gelingt: Der Kunst eine gesellschaftlich wichtige Position zurückzugeben. Dazu werde ich Schlingensiefs Theaterkonzept den traditionellen Formen des Politischen Theaters gegenüberstellen und darlegen, warum Piscator und Boal für uns bestenfalls museale Qualitäten haben, während Schlingensiefs Aktionen ein tragfähiges Gerüst für Politisches Theater in unserer heutigen Zeit bilden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Christoph Schlingensiefs Theater als Konzept fü...
31,90 CHF *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Theater muss politischer werden.' Diese Forderung stellte der ehemalige deutsche Bundespräsident Roman Herzog während seiner Amtszeit. Der Kritiker, ehemalige Anwalt und Mitglied des Schlingensief-Ensembles Dietrich Kuhlbrodt formulierte diese Forderung für das Parteiprogramm der Schlingensief'schen Kunst-Partei Chance 2000 einfach um in: 'Die Politik muss theatraler werden.' Auch wenn Soziologen, sich auf Erving Goffman berufend, behaupten, dies sei schon längst geschehen, denn jeder Mensch fungiere als Schauspieler, und insbesondere Politiker setzten sich in Szene. Dies ist eine Behauptung, die heute tagtäglich in Nachrichten oder Zeitungen auftauchen kann, ohne einen Aufschrei der Bevölkerung auszulösen. Der Film- und Theaterregisseur Christoph Schlingensief jedoch scheint diesem Phänomen auf den Grund gehen zu wollen. Er greift die Idee auf und nimmt sie wörtlich, gründet zur Bundestagswahl 1998 mit Chance 2000 eine real wählbare Partei, bestehend aus Schauspielern, Künstlern, Arbeitslosen, Behinderten und allen, die Lust haben, mitzuwirken. Nach einer zusammenfassenden Darstellung der frühen Theaterarbeiten Christoph Schlingensiefs beschreibe ich drei seiner Projekte: Chance 2000, Ausländer raus - Bitte liebt Österreich, Hamlet. Ich lege den Focus auf genau diese Projekte, weil sie einen unmittelbaren Bezug zu politischen Thematiken haben. Dabei wird jeweils die Vermengung der Kunst- und Realitätsebene von besonderer Bedeutung sein. Wie und vor allem zu welchem Zweck inszeniert Schlingensief das Publikum, wie wird der Rezipient zum Darsteller? Auch die Frage, wie und weshalb Schlingensief die mediale Berichterstattung mit einbezieht, darf bei den drei Beispielen nicht unbeachtet bleiben. Denn die grosse Medienpräsenz, die Schlingensiefs Aktionen auch ausserhalb des Feuilletons zuteil wird, trägt sicherlich dazu bei, dass der Journalist Georg Diez behaupten kann, Schlingensief schaffe es, dem Theater das zu geben, 'was ihm fast vollständig abhanden gekommen ist: gesellschaftliche Relevanz'3. Abschliessend möchte ich untersuchen, wie ihm genau dieses gelingt: Der Kunst eine gesellschaftlich wichtige Position zurückzugeben. Dazu werde ich Schlingensiefs Theaterkonzept den traditionellen Formen des Politischen Theaters gegenüberstellen und darlegen, warum Piscator und Boal für uns bestenfalls museale Qualitäten haben, während Schlingensiefs Aktionen ein tragfähiges Gerüst für Politisches Theater in unserer heutigen Zeit bilden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2019
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Bündnis90 / Die Grünen und die Freie Demokratis...
6,99 € *
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Zwei Parteien wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Ökologie versus Ökonomie, alt 68er-'Generation Weltverbesserer' gegen radikale Wirtschaftsdenker und Marktbefürworter, öffentliche Interessen contra Schutz der Persönlichkeitsrechte. Die Freie Demokratische Partei (FDP ) und Bündnis90/Die Grünen sind, in der öffentlichen Wahrnehmung inhaltlich sehr konträr. Nicht nur programmatisch sondern auch von der Zusammensetzung der Wählerschaft und den Mitgliedern könnte man erhebliche Differenzen erwarten. Die 'Partei der Besserverdienenden' und der Bierdeckelsteuererklärung hat mit diesem Titel ungewollt oder gewollt ein bestimmtes Image verbreitet und damit besonders Wähler in den neuen Bundesländern abgeschreckt. Die Grünen sind durch Forderungen nach sofortigem Atomausstieg, der 5-Mark-Benzin Kampagne, dem Dosenpfand und später der Ökosteuer im Gedächtnis der Menschen haften geblieben. FDP Politiker ließen kaum eine Chance ungenutzt sich über diese Reformen zu mokieren. Trotzdem hat die FDP nach den Bundestagswahlen 2005 laut über die Möglichkeit einer so genannten Jamaika Koalition nachgedacht. Passen die Parteien vielleicht doch besser zusammen als man es auf den ersten Blick annehmen würde? Gab es Entwicklungen die beide Parteien verbinden oder eventuell programmatische Überschneidungen, welche eine gemeinsame Regierung möglich machen? Aus welchem Umfeld stammen die Wähler und Mitglieder der beiden Parteien? Sind hier Parallelen zu entdecken, welche ein neues Bild auf die Frage der Distanz, beziehungsweise Nähe der beiden Parteien zueinander wirft? Diesen und weiteren Fragen zur vermeintlichen Gegensätzlichkeit der beiden Parteien soll im Folgenden nachgegangen werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Bündnis90 / Die Grünen und die Freie Demokratis...
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Zwei Parteien wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Ökologie versus Ökonomie, alt 68er-'Generation Weltverbesserer' gegen radikale Wirtschaftsdenker und Marktbefürworter, öffentliche Interessen contra Schutz der Persönlichkeitsrechte. Die Freie Demokratische Partei (FDP ) und Bündnis90/Die Grünen sind, in der öffentlichen Wahrnehmung inhaltlich sehr konträr. Nicht nur programmatisch sondern auch von der Zusammensetzung der Wählerschaft und den Mitgliedern könnte man erhebliche Differenzen erwarten. Die 'Partei der Besserverdienenden' und der Bierdeckelsteuererklärung hat mit diesem Titel ungewollt oder gewollt ein bestimmtes Image verbreitet und damit besonders Wähler in den neuen Bundesländern abgeschreckt. Die Grünen sind durch Forderungen nach sofortigem Atomausstieg, der 5-Mark-Benzin Kampagne, dem Dosenpfand und später der Ökosteuer im Gedächtnis der Menschen haften geblieben. FDP Politiker liessen kaum eine Chance ungenutzt sich über diese Reformen zu mokieren. Trotzdem hat die FDP nach den Bundestagswahlen 2005 laut über die Möglichkeit einer so genannten Jamaika Koalition nachgedacht. Passen die Parteien vielleicht doch besser zusammen als man es auf den ersten Blick annehmen würde? Gab es Entwicklungen die beide Parteien verbinden oder eventuell programmatische Überschneidungen, welche eine gemeinsame Regierung möglich machen? Aus welchem Umfeld stammen die Wähler und Mitglieder der beiden Parteien? Sind hier Parallelen zu entdecken, welche ein neues Bild auf die Frage der Distanz, beziehungsweise Nähe der beiden Parteien zueinander wirft? Diesen und weiteren Fragen zur vermeintlichen Gegensätzlichkeit der beiden Parteien soll im Folgenden nachgegangen werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2019
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