Angebote zu "Bundestagswahlkampf" (49 Treffer)

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Copystrategien und Corporate Design der Partei ...
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Copystrategien und Corporate Design der Partei Bündnis 90/Die Grünen im Bundestagswahlkampf 2002 ab 74 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.09.2020
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Copystrategien und Corporate Design der Partei Bündnis 90/Die Grünen im Bundestagswahlkampf 2002 ab 74 € als pdf eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.09.2020
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Der Briefwechsel
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Als Willy Brandt 1961 dreißig Schriftsteller nach Bonn einlud, um sie für den Bundestagswahlkampf der SPD zu gewinnen, fehlte ausgerechnet Günter Grass auf seiner Liste. Der Bestsellerautor sei, so ging das Gerücht, Anarchist und für die Politik nicht zu haben. Auf den verzögerten Start folgte eine Liaison von Geist und Macht, die ihresgleichen sucht: Der Schriftsteller stieg in den tagespolitischen Nahkampf ein und erprobte eine freigeistige Beteiligung an der Partei- und Regierungsarbeit.Der Vorsitzende und spätere Bundeskanzler fasste ein vitales Interesse an seiner kritischen Dreinrede und förderte nachdrücklich die parteilose Wählerinitiative. Das geheime Herzstück dieser Liaison bildet der bislang unveröffentlichte Briefwechsel von Brandt und Grass. Fast drei Jahrzehnte lang haben sie ihn geführt, dabei das Wechselbad der großen Politik durchlaufen und zögerlich, über Euphorien und Zerwürfnisse hinweg, zu einer bemerkenswerten Freundschaft gefunden.Das Buch präsentiert erstmals sämtliche Briefe und Briefbeigaben, versieht sie mit einem ausführlichen Stellenkommentar und veranschaulicht sie mit zahlreichen Abbildungen. Ein Essay des Herausgebers erläutert die Hintergründe dieses bedeutenden Dokuments zur zweiten, der intellektuellen Gründung der Bundesrepublik.

Anbieter: buecher
Stand: 25.09.2020
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Der Briefwechsel
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Als Willy Brandt 1961 dreißig Schriftsteller nach Bonn einlud, um sie für den Bundestagswahlkampf der SPD zu gewinnen, fehlte ausgerechnet Günter Grass auf seiner Liste. Der Bestsellerautor sei, so ging das Gerücht, Anarchist und für die Politik nicht zu haben. Auf den verzögerten Start folgte eine Liaison von Geist und Macht, die ihresgleichen sucht: Der Schriftsteller stieg in den tagespolitischen Nahkampf ein und erprobte eine freigeistige Beteiligung an der Partei- und Regierungsarbeit.Der Vorsitzende und spätere Bundeskanzler fasste ein vitales Interesse an seiner kritischen Dreinrede und förderte nachdrücklich die parteilose Wählerinitiative. Das geheime Herzstück dieser Liaison bildet der bislang unveröffentlichte Briefwechsel von Brandt und Grass. Fast drei Jahrzehnte lang haben sie ihn geführt, dabei das Wechselbad der großen Politik durchlaufen und zögerlich, über Euphorien und Zerwürfnisse hinweg, zu einer bemerkenswerten Freundschaft gefunden.Das Buch präsentiert erstmals sämtliche Briefe und Briefbeigaben, versieht sie mit einem ausführlichen Stellenkommentar und veranschaulicht sie mit zahlreichen Abbildungen. Ein Essay des Herausgebers erläutert die Hintergründe dieses bedeutenden Dokuments zur zweiten, der intellektuellen Gründung der Bundesrepublik.

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Copystrategien und Corporate Design der Partei Bündnis 90/Die Grünen im Bundestagswahlkampf 2002 ab 74 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 25.09.2020
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Copystrategien und Corporate Design der Partei Bündnis 90/Die Grünen im Bundestagswahlkampf 2002 ab 74 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 25.09.2020
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Strategie 18%
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Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik proklamierte eine Partei eine Prozentzahl als Wahlkampftitel. Die FDP stellte sich im Bundestagswahlkampf 2002 mit ihrer "Strategie 18%" als "Partei für das ganze Volk" dar. In diesem Buch wird untersucht, inwieweit es sich dabei ausschließlich um eine Wahlkampagne, eine "selbsterfüllende Prophezeiung" oder eine politische Strategie handelte. Die Arbeit basiert dabei auf einem sozialkonstruktivistischen Ansatz. Sie stellt verschiedene Theorien des Konstruktivismus vor und verbindet sie mit sprachwissenschaftlichen sowie systemtheoretischen Erkenntnissen. Denn die Mittel des gesprochenen oder geschriebenen Wortes sind es, die nicht nur als konstituierendes, sondern vor allem als konstruierendes Element der Politik verstanden werden müssen. Eine umfassende Analyse stellt schließlich die sprachlichen Konstruktionen der Partei denen ausgewählter Medien gegenüber und zeigt auf, woran die "Strategie 18%" scheiterte.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.09.2020
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Politische Kommunikation in der Mediengesellschaft
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Der Bundestagswahlkampf 2005 fand unter besonderen Bedingungen statt: Am 22. Mai 2005 überraschte die SPD nach ihrer Wahlniederlage bei der nordrhein-westfälischen Landtagswahl mit der Ankündigung von Neuwahlen. Ein auf wenige Wochen verkürzter ,,Sprint-Wahlkampf" folgte. Durch die erzwungene Beschleunigung der Kampagnenplanungen rückte das schnellste und flexibelste Massenmedium in den Blick: das Internet. Als Wahlkampfinstrument der politischen Öffentlichkeitsarbeit wurden an das Internet hohe Erwartungen gestellt: Es sollte trotz des kleinen Zeitfensters einen modernen, innovativen und informativen Wahlkampf ermöglichen. Mit dem Kampagnenmanagement wurden professionelle PR-Agenturen beauftragt. Ob und wie es den PR-Akteuren gelang, die Potenziale der Online-Kommunikation zur Überzeugung der Wähler für die jeweilige politische Partei zu nutzen, thematisiert diese Arbeit. Dabei wird auch der Frage nachgegangen: Wie sollte politische Internet-PR gestaltet sein, um einen interaktiven Dialog, eine Online-Interaktion zwischen Parteien und Wählern zu ermöglichen?

Anbieter: Dodax
Stand: 25.09.2020
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"Amerikanisierung" der politischen Kommunikation?
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Bundestagswahlkampf 2002: Zum ersten Mal liefern sich der amtierende Bundeskanzler und sein Herausforderer einen Schlagabtausch im Fernsehen. Ein Millionen-Publikum schaut zu. Die Etablierung von TV-Duellen zwischen den Spitzenkandidaten soll den Wählern helfen, sich ein besseres Bild über die Kandidaten und das Programm ihrer Partei zu machen, heißt es aus den Lagern der Kontrahenten. Diese Fernsehdebatten werden ebenfalls zum Walhkampfthema. Kritiker befürchten eine "Amerikanisierung" der politischen Landschaft in Deutschland. Die TV-Duelle sind für ihre Gegner reine Show, gesteuert von Theatralik, Geld und professionellen Image-Beratern. Mit politischen Inhalten habe das nichts mehr zu tun, wettern sie. Hat die deutsche Politik also Strategien und Praktiken aus den USA übernommen bzw. dem nationalen Kontext angepasst? Ist in Zeiten der Globalisierung ein einseitiger Transfer aus den USA überhaupt noch möglich? In einer vergleichenden Analyse zwischen TV-Duellen und Presidential Debates wird das oft leichtfertig vergebenen Etikett "Amerikanisierung" hinterfragt und im Hinblick auf die deutsche Politik durchleuchtet.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.09.2020
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