Angebote zu "Bundesländern" (48 Treffer)

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Der Einfluss des Regierens der Sozialdemokratis...
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Der Einfluss des Regierens der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands auf die Arbeitslosenquoten in den Bundesländern ab 11.99 EURO Die Entwicklung eines Forschungsdesigns. 1. Auflage.

Anbieter: ebook.de
Stand: 19.10.2020
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Der Einfluss des Regierens der Sozialdemokratis...
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Der Einfluss des Regierens der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands auf die Arbeitslosenquoten in den Bundesländern ab 7.99 EURO Die Entwicklung eines Forschungsdesigns. 1. Auflage

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Arbeit & soziale Gerechtigkeit - Die Wahlaltern...
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Das Fünfparteiensystem nach der Bundestagswahl 2005 wäre ohne die Partei Arbeit und soziale Gerechtigkeit - Die Wahlalternative (WASG) undenkbar gewesen. Die Studie wählt einen spannenden Ansatz, blickt parteiensoziologisch, extremismustheoretisch und parteienkritisch auf die noch nicht grundsätzlich analysierte Kleinpartei. Das Alleinstellungsmerkmal verblüfft, da es ohne die WASG weder Bundestagswahlerfolge der Linkspartei.PDS, noch DIE LINKE gegeben hätte.Das Buch zeichnet die Entstehung und Geschichte der WASG nach, um ihr Erbe zu hinterfragen: "Wie verlief die Kooperation und spätere Fusion mit der Linkspartei.PDS für die WASG? Wie ist sie zu bewerten? Welches Erbe hat sie in der späteren Partei DIE LINKE hinterlassen?" Dem "Aufstieg" bis zum Jahr 2010 gilt das Augenmerk ebenso wie den "Verfallserscheinungen" (in westlichen Bundesländern) ab 2011. Letztlich bleibt ein markantes, aus der Perspektive der Partei DIE LINKE positives Erbe, welches der Autor umfassend darlegt.

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Stand: 19.10.2020
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Macht und Ohnmacht kleiner Koalitionspartner
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Der Autor beschäftigt sich mit Voraussetzungen, Modalitäten und Effekten koalitionsinterner Konfliktregelung. Diese werden aus der Interessen- und Handlungsperspektive der FDP als "kleiner" Koalitionspartner in vier von fünf ostdeutschen Bundesländern von 1990 bis 1994 dargestellt. Damit wird der politisch wie historisch bedeutsame Entstehungszeitraum parlamentarischer Demokratie nach vierzig Jahren DDR-Diktatur aufgearbeitet.Bei der Festlegung des Untersuchungskonzepts wird systematisch zwischen inhalts- und personenbasierten Konfliktfällen unterschieden. Diese Trennung folgt einerseits der Erkenntnis, dass Koalitionen stets beiderseitige Einflussziele des "policy-seeking" und "office-seeking" miteinander verbinden. Andererseits unterliegt die Differenzierung der Annahme, dass Streit in Sachfragen und Zerwürfnisse in Personalfragen je unterschiedlichen Handlungslogiken folgen und für das "Koalitionsmanagement" durchaus verschiedene Belastungs- und Bewährungsproben aufwerfen können. Die Erkenntnis leitende Frage stellt auf koalitionsinterne Machtverhältnisse und Durchsetzungsstrategien, mithin auf den Einsatz jeweils verfügbarer Machtressourcen im Zeitverlauf ab. Neben fortlaufender Presseberichterstattung und Plenarprotokollen wird das Koalitionshandeln vor allem durch eine Vielzahl von Interviews mit Schlüsselakteuren sowie durch vertrauliche Handakten aus Partei- und Fraktionskreisen ausgeleuchtet.

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Stand: 19.10.2020
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Die Landtagswahl in Bayern 2018
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Die Ergebnisse der Bundestagswahlen 2013 und 2017 sowie der Landtagswahl 2013 in Bayern werden für eine detaillierte Analyse des Wahlverhaltens der Bürger in Bayern genutzt. Sowohl die verschiedenen Altersgruppen als auch das Geschlecht der Wähler spielen bei der Wahlbeteiligung und der Affinität zu bestimmtem Parteien eine wesentliche Rolle. Das Wahlverhalten wird in zahlreichen Bildern dargestellt und erläutert.Es wird deutlich gemacht, welche Zielgruppen wahlbestimmend sind und welche Wählergruppe in Bayern die AfD gewählt hat.Das bayrische Landeswahlgesetz wird beschrieben und erläutert. Die Abweichungen des bayrischen Landeswahlgesetzes von Bundeswahlgesetz werden dargestellt und welche Bedeutung das für die Parteien und die Wähler hat.Anhand der Ergebnisse der Landtagswahl 2013 wird mit zahlreichen Bildern erläutert, wie das bayrische Wahlrecht die CSU begünstigt und die oppositionellen Parteien hinsichtlich der Entscheidungsfreiheit bei ihrer Personalpolitik beeinträchtigt.Die Wähler in Bayern haben aufgrund des bayrischen Landeswahlgesetzes keine Möglichkeit das Splitting zwischen den Erst- und Zweitstimmen so zu nutzen wie es den Bürgern in anderen Bundesländern möglich ist.Die geringe Affinität der bayrischen Bürger zur SPD und die sehr unterschiedliche Akzeptanz der SPD in der Großstädten und ländlichen Regionen erfordert eine völlige Neuorientierung der SPD, weg von der allgemeinen Parteipolitik zu einer bürgernahen, lösungsorientierten Politik für die Bürger in den Kommunen.Die Eigenarten des bayrischen Landeswahlgesetzes mit Erststimmen in Stimmkreisen, Zweitstimmen und rechnerisch ermittelten Gesamtstimmen in Wahlkreisen erfordern eine angepasste politische Vorgehensweise. Hierzu werden Vorschläge unterbreitet und beispielhaft Handlungsfelder für die SPD vorgeschlagen mit denen die Partei in Bayern wieder sichtbar werden könnte.

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Hört endlich zu!
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Ob man mit Pegiden und AfDlern reden kann? Ganz eindeutig: Nein! Man muss! Frank RichterDer Theologe Frank Richter war einer der maßgeblichen Akteure der Friedlichen Revolution in der DDR. Auch im wiedervereinigten Deutschland wurde er bekannt als Vermittler zwischen verhärteten Fronten. Seit die PEGIDA -Bewegung 2014 Dresden, Sachsen und Deutschland spaltet, setzt er sich für Gespräche mit der Führung und den Unterstützern der Bewegung ein. Seine Streitschrift vermittelt, dass und wie die Spirale der Eskalation nur durch Kommunikation angehalten werden kann. Das allgemein verbreitete Unverständnis, der Gegenseite zuzuhören , tragfähige Kompromisse auszuhandeln und sich am Gemeinwohl zu orientieren, führen deutschlandweit zu neuen Spaltungen. 2017 zog mit der AfD erstmals eine rechtspopulistische Partei in den Bundestag ein. In Sachsen wurde sie zur stärksten politischen Kraft. Die Folgen davon gehen alle an und sind noch nicht absehbar. In seiner Streitschrift erklärt Richter das Erstarken der Rechten in den "neuen Bundesländern", indem er eigene Erfahrungen über den Dialog mit den "Wutbürgern" einbringt. Wut kann zur konstruktiven Kraft werden, die von blindem Hass zu unterscheiden ist. Richter zeigt, worauf es ankommt: Konzentriert zuhören. Keine Angst vor Konflikten. Offen für Emotionen. Die Demokratie verteidigen.

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Die deutschlandpolitischen Positionen von Helmu...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 2,3, Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für Geschichtswissenschaft), 48 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Bundestagswahlkampf 1990 stand im Zeichen der politischen Wende in Mittel- und Osteuropa und des daraus resultierenden deutschen Vereinigungsprozesses. Deutschlandpolitik rangierte spätestens mit dem Mauerfall am 9. November 1989 ganz oben auf der politischen Agenda der Bundesrepublik. Die Kanzlerkandidaten im 'Einheitswahlkampf', Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) und Herausforderer Oskar Lafontaine (SPD), hatten sich angesichts dessen mit - gesamtdeutschen - Fragen auseinanderzusetzen, für deren Beantwortung keine Patentrezepte existierten: die Bewältigung des Übersiedlerstroms aus der DDR, das Verhältnis zu den politischen Gruppierungen in Ostdeutschland, die Einführung der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion, die staatsrechtliche Gestaltung der Einheit (Artikel 23 oder 146?), die Bündniszugehörigkeit eines wiedervereinigten Deutschlands, und auch die endgültige Anerkennung der polnischen Westgrenze wurde wieder diskutiert - dabei immer auch begleitet von taktischen Überlegungen hinsichtlich des für die Kontrahenten jeweils günstigeren Termins für die - bereits gesamtdeutschen - Bundestagswahlen. Ganz eindeutig wurde die politische Debatte in Parteien, Publizistik und innerhalb der Bevölkerung im Jahr 1990 dominiert von Vorschlägen und Planungen im Kontext der Vereinigung beider deutscher Staaten. Dementsprechend wurden die deutschlandpolitischen Positionen (und Grundüberzeugungen) der Kandidaten Kohl und Lafontaine zum Leitmotiv ihrer Wahlkampfstrategien und entscheidenden Faktor für den Ausgang der ersten gesamtdeutschen Bundestagswahl am 2. Dezember 1990. In der 'Chronologie und Analyse' des Einheitswahlkampfs stehen daher folgende Fragen im Vordergrund: Waren die Positionen der Kanzlerkandidaten in der jeweils eigenen Partei konsensfähig oder Auslöser für Kontroversen? Hatten die DDR-Volkskammerwahl sowie die diversen Landtagswahlen in alten und neuen Bundesländern im Verlauf des Jahres 1990 bereits den Charakter von Abstimmungen über die deutschlandpolitischen Alternativen auf Bundesebene? Wie wurden die Wahlkampfstrategien von Kohl und Lafontaine in den publizistischen Leitmedien beurteilt? Und schliesslich: Wie haben sich die Zustimmungswerte zu den Kandidaten und ihren Positionen in den Umfragen massgeblicher Meinungsforschungsinstitute entwickelt?

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Stand: 19.10.2020
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Der ORF-Stiftungsrat
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 2,0, Universität Salzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk (ORF) in Österreich gilt als umworbene Braut der österreichischen Politik. Dass der Einfluss der beiden Grossparteien ÖVP und SPÖ hoch ist, schilderte damals eindrucksvoll ZIB2-Anchorman Armin Wolf bei seiner Rede zum Robert-Hochner-Preis 2006. Das wichtigste Gremium des ORF bildet nach seiner Umstrukturierung 2002 der ORF-Stiftungsrat mit 35 Mitgliedern. Interessant ist hier die Zusammensetzung, werden doch neun Mitglieder direkt von der Bundesregierung entsandt sowie sechs Mitglieder von den Parteien im Nationalrat gemäss ihrer Stärke bestellt, neun Mitglieder kommen aus den Bundesländern, sechs Stiftungsräte entsendet der Publikumsrat und fünf stammen vom ORF-Zentralbetriebsrat. Die Aufgaben des Stiftungsrates sind die Bestellung des Generaldirektors (und auf dessen Vorschlag Direktoren und Landesdirektoren), er genehmigt Budgets und Rechnungsabschlüsse und bestellt die Prüfungskommission (vgl. Fidler 2008: 359 und ORF-Unternehmenshomepage). Der ORF-Stiftungsrat avancierte in den letzten Jahren zu einem Machtpotenzial für die Parteien, gilt doch die Bestellung des Generaldirektors als wichtige machtpolitische Entscheidung am Küniglberg. Wie wichtig der Posten des Generaldirektors ist, zeigte die Abwahl der 'schwarzen' Monika Lindner zum 'SPÖ-Kandidaten' Alexander Wrabetz. Nun, im April 2010, konstituierte sich der Stiftungsrat neu - erst kurz nach Ostern gaben die Parteien die Kandidaten der Regierung für den Stiftungsrat bekannt. Die Tatsache, dass der ORF-Stiftungsrat politisch gefärbt ist, ist nicht neu. Die Frage ist auch nicht, ob er das ist, sondern wie stark. Dass einzelne Personen einer Partei nahe stehen ist nichts Ungewöhnliches. Dass Stiftungsräte dann aber ausschliesslich auf Geheiss des Parteiobman

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Stand: 19.10.2020
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Die Ost-Parteien vor und nach der Wende
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 2.0, Universität Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Forschungsverbund SED-Staat hat eine Studie an Schulen u¿ber das Bild der DDR bei Lehrern und Schu¿lern veröffentlicht. Nach dieser Studie hatten die meisten der Befragten erhebliche Schwierigkeiten die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der DDR und der Deutschen Bundesrepublik zu benennen. Ebenfalls stellte Lapp fest, dass die meisten, unabhängig davon, ob aus den westlichen oder östlichen Bundesländern stammend, u¿berrascht reagieren, wenn sie hören, dass es in der DDR nicht nur eine einzige Partei - die SED gab, sondern daru¿ber hinaus noch weitere nichtkommunistische Parteien, teilweise mit ähnlichen bis gleichen Namen wie in der damaligen und heutigen Bundesrepublik: CDU, die Liberale Demokratische Partei Deutschlands (LDPD), die Demokratische Bauernpartei Deutschlands (DBD) und die National-Demokratische Partei Deutschlands (NDPD) (Lapp 1998: 16ff.). Nach 1945 kam es in allen vier Besatzungszonen Deutschlands nach und nach zur Wiederzulassung bzw. Neubildung von politischen Parteien. In der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und den drei westlichen Zonen entwickelten sich schnell unterschiedliche gesellschaftlichen Systeme heraus - Kapitalismus auf der Seite des Westens und Sozialismus auf der Seite des Ostens. Diese Entwicklung fu¿hrte zu unterschiedlichen Bedeutungen der Parteien, ihrer Rollen in der Gesellschaft und ihren Wirkungsweisen. In beiden deutschen Staaten existierten parallel nebeneinander zwei Mehrparteiensysteme, doch unterschieden diese sich in ihren wesentlichen Grundzu¿gen. Während in der Bundesrepublik Deutschland (BRD) 'das Mehrparteienprinzip und die Chancengleichheit fu¿r alle politischen Parteien mit dem Recht auf verfassungsmässige Bildung und Ausu¿bung einer Opposition' (SRP-Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 23.10.1952, BVerfGE

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