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Johannes Brahms im Briefwechsel mit Joseph Joachim
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In ihrem 44 Jahre anhaltenden Briefwechsel diskutierten der Komponist Johannes Brahms (1833-1897) und der Violinvirtuose und Hochschullehrer Joseph Joachim (1831-1907), der ebenfalls komponierte, zahlreiche musikalische Probleme. Nachhaltig gestört wurde die Freundschaft jedoch, als sich der extrem eifersüchtige Joachim Anfang der 1880er Jahre wegen eines angeblichen Ehebruchs von seiner Frau trennte und Brahms für sie Partei ergriff. Der Brief- und persönliche Kontakt riss für zwei Jahre ab, ehe die beiden Freunde wieder zusammenfanden und bis unmittelbar vor Brahms Tod miteinander korrespondierten.Nachdruck der 1908 in Berlin erschienenen Erstausgabe.

Anbieter: buecher
Stand: 02.07.2020
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Johannes Brahms im Briefwechsel mit Joseph Joachim
30,80 € *
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In ihrem 44 Jahre anhaltenden Briefwechsel diskutierten der Komponist Johannes Brahms (1833-1897) und der Violinvirtuose und Hochschullehrer Joseph Joachim (1831-1907), der ebenfalls komponierte, zahlreiche musikalische Probleme. Nachhaltig gestört wurde die Freundschaft jedoch, als sich der extrem eifersüchtige Joachim Anfang der 1880er Jahre wegen eines angeblichen Ehebruchs von seiner Frau trennte und Brahms für sie Partei ergriff. Der Brief- und persönliche Kontakt riss für zwei Jahre ab, ehe die beiden Freunde wieder zusammenfanden und bis unmittelbar vor Brahms Tod miteinander korrespondierten.Nachdruck der 1908 in Berlin erschienenen Erstausgabe.

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Stand: 02.07.2020
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Zeit des Glanzes
12,99 € *
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Ein prachtvolles Kaufhaus, eine einflussreiche Familie und eine junge Frau zwischen Liebe und VerpflichtungEine Familiensaga in Zeiten des AufruhrsWürzburg, 1933: Als Katharina von ihrer großen Liebe Joseph ein Eheversprechen erhält, ist sie überglücklich. Doch nachAusbruch des Krieges flieht Joseph, der Jude ist, aus Angst vor der Verfolgung der NSDAP in die Schweiz. Katharina mussihren Geliebten schweren Herzens gehen lassen, da ihr Vater als Partei-Mitglied eine solche Verbindung niemals billigen würde. Stattdessen übernimmt sie Josephs Kaufhaus mit dem Vorsatz, es biszu seiner Rückkehr zu führen. Als sie jedoch durch einen Brief erfährt, dass Joseph in der Schweiz eine andere Frau geheiratet hat, bricht ihre Welt zusammen. Um den Schmerz über den Verlust ihres Geliebten zu stillen, bringt sie das Kaufhaus mit derHilfe ihrer Schwestern zu neuem Glanz. Doch dann steht Joseph nach dem Krieg plötzlich vor ihrer Tür und fordert dasKaufhaus zurück ...

Anbieter: buecher
Stand: 02.07.2020
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Zeit des Glanzes
13,40 € *
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Ein prachtvolles Kaufhaus, eine einflussreiche Familie und eine junge Frau zwischen Liebe und VerpflichtungEine Familiensaga in Zeiten des AufruhrsWürzburg, 1933: Als Katharina von ihrer großen Liebe Joseph ein Eheversprechen erhält, ist sie überglücklich. Doch nachAusbruch des Krieges flieht Joseph, der Jude ist, aus Angst vor der Verfolgung der NSDAP in die Schweiz. Katharina mussihren Geliebten schweren Herzens gehen lassen, da ihr Vater als Partei-Mitglied eine solche Verbindung niemals billigen würde. Stattdessen übernimmt sie Josephs Kaufhaus mit dem Vorsatz, es biszu seiner Rückkehr zu führen. Als sie jedoch durch einen Brief erfährt, dass Joseph in der Schweiz eine andere Frau geheiratet hat, bricht ihre Welt zusammen. Um den Schmerz über den Verlust ihres Geliebten zu stillen, bringt sie das Kaufhaus mit derHilfe ihrer Schwestern zu neuem Glanz. Doch dann steht Joseph nach dem Krieg plötzlich vor ihrer Tür und fordert dasKaufhaus zurück ...

Anbieter: buecher
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Johannes Brahms im Briefwechsel mit Joseph Joachim
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In ihrem 44 Jahre anhaltenden Briefwechsel diskutierten der Komponist Johannes Brahms (1833-1897) und der Violinvirtuose und Hochschullehrer Joseph Joachim (1831-1907), der ebenfalls komponierte, zahlreiche musikalische Probleme. Nachhaltig gestört wurde die Freundschaft jedoch, als sich der extrem eifersüchtige Joachim Anfang der 1880er Jahre wegen eines angeblichen Ehebruchs von seiner Frau trennte und Brahms für sie Partei ergriff. Der Brief- und persönliche Kontakt riss für zwei Jahre ab, ehe die beiden Freunde wieder zusammenfanden und bis unmittelbar vor Brahms Tod miteinander korrespondierten.Nachdruck der 1908 in Berlin erschienenen Erstausgabe.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.07.2020
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Zeit des Glanzes
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Ein prachtvolles Kaufhaus, eine einflussreiche Familie und eine junge Frau zwischen Liebe und VerpflichtungEine Familiensaga in Zeiten des AufruhrsWürzburg, 1933: Als Katharina von ihrer großen Liebe Joseph ein Eheversprechen erhält, ist sie überglücklich. Doch nachAusbruch des Krieges flieht Joseph, der Jude ist, aus Angst vor der Verfolgung der NSDAP in die Schweiz. Katharina mussihren Geliebten schweren Herzens gehen lassen, da ihr Vater als Partei-Mitglied eine solche Verbindung niemals billigen würde. Stattdessen übernimmt sie Josephs Kaufhaus mit dem Vorsatz, es biszu seiner Rückkehr zu führen. Als sie jedoch durch einen Brief erfährt, dass Joseph in der Schweiz eine andere Frau geheiratet hat, bricht ihre Welt zusammen. Um den Schmerz über den Verlust ihres Geliebten zu stillen, bringt sie das Kaufhaus mit derHilfe ihrer Schwestern zu neuem Glanz. Doch dann steht Joseph nach dem Krieg plötzlich vor ihrer Tür und fordert dasKaufhaus zurück ...

Anbieter: Dodax
Stand: 02.07.2020
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Abwehr - Aneignung - Instrumentalisierung
38,00 € *
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Obwohl die theologische Arbeit in der DDR Karl Barth nicht immer und überall in gleicher Intensität rezipierte, gehörte seine Theologie zweifellos zu ihren wichtigsten Referenzkonzeptionen. Durch den 'Brief an einen Pfarrer in der DDR' und das Gutachten zu den 'Zehn Artikeln über Freiheit und Dienst der Kirche' griff Barth auch direkt in die Diskussion über den Weg der Kirche in der DDR ein.Die in diesem Band gesammelten Beiträge stellen dar und analysieren, wie einzelne Theologen Barth rezipierten und welche Rolle seine Theologie in der Arbeit kirchlicher Gremien spielte (am Beispiel der EKU). Außerdem werden die durch Staat und Partei gesteuerte Rezeption Barths sowie die Bedeutung thematisiert, die sein Denken für Akteure des Gefangenenfreikaufs hatte.Mit Beiträgen von Rolf-Joachim Erler, Matthias Gockel, Michael Hüttenhoff, Axel Noack, Henning Theißen, Christoph Vogel und Peter Zocher.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.07.2020
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Seien Sie sich da nicht so sicher!
6,00 € *
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Lars Vollmer wäscht Schmutzwäsche in der Öffentlichkeit - also nicht seine eigene, sondern eher die der Gesellschaft, Wirtschaft und Politik. In seiner Publikationsreihe "Vollmers Waschtag" nimmt er seine Leser mit auf eine längere gedankliche Reise. Die Essays erscheinen online auf der Website des Autors und im handlichen Pocket-Format zum Lesen, Verschenken und Sammeln.Ausgabe 6 / 2018 - "Seien Sie sich da nicht so sicher!"Die Briten wollen frei sein. Die EU will nicht, dass die Briten frei sind. Und will die Abtrünnigen beim Austritt durch möglichst viele brennende Reifen springen lassen. Eine Freundin von Lars Vollmer hat es auch erwischt - woraufhin sein sechster Waschtag entstand.Diesmal hinterfragt er die Wegzugsteuer. Davon haben Sie noch nie gehört? Kein Wunder, denn es wird nicht viel über sie geredet. Die Steuer soll "Kapitalflucht" vorbeugen - und ermöglicht es dem Staat, beim Umzug ins Ausland bereits versteuertes Privatvermögen nochmal neu zu besteuern. Am Ende bleibt vom hart erarbeiteten Vermögen nicht mal mehr die Hälfte übrig. Wie kann das sein? Nun, Lars Vollmer könnte ja mal eine Liberale fragen ...Deshalb adressiert er diesmal in seinem offenen Brief Nicola Beer, die Spitzenkandidatin der FDP für die kommende Europawahl. Eigentlich müsste sie die Wegzugsteuer als Freidemokratin ja hassen wie trockene Fischstäbchen. Aber von der Partei bekommt der Autor nichts dergleichen mit ... und stellt Frau Beer deshalb die Frage: "Wieso eigentlich nicht?!"

Anbieter: Dodax
Stand: 02.07.2020
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In drei deutschen Staaten verfolgt
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Von der Schuld des Kaiserreichs am Ersten Weltkrieg überzeugt, fordert HansGeorg von Beerfelde, Junker und ehemaliger Gardeoffizier in der prominentesten Eliteeinheit des Kaisers, im November 1918 schonungslose Selbstkritik, Auseinandersetzung mit und Überwindung der Politik der "Großen Zeit der Lüge", wie man die Kriegsjahre zu nennen pflegte. Als 2. Vorsitzender des Vollzugsrats der Arbeiter- und Soldatenräte drängt er, anders als Friedrich Ebert und seine Partei, auf die Entmachtung der Kriegsschuldigen, der Eliten des Kaiserreichs, und die Errichtung einer wirklichen, pazifistisch orientierten Republik. Zugleich erwartet er die Vorgerichtstellung derjenigen, die für den Tod von 17 Millionen Menschen verantwortlich sind - analog zu den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen von 1945/46. Beerfeldes Forderungen gelten als so gefährlich, dass er bereits nach wenigen Monaten ins Visier der Freikorps gerät und nur knapp mit dem Leben davon kommt. Fortan lässt die Weimarer Republik keine Gelegenheit aus, ihn zu bekämpfen und gesellschaftlich zu vernichten. Doch Beerfelde hält an der Bewältigung des Ersten Weltkrieges im Sinne der Abkehr von Militarismus und künftiger Gewaltpolitik fest. Damit setzt er sich zugleich in einen Gegensatz zur gegen den Versailler Vertrag gerichteten Revisionspolitik der Weimarer Eliten und auch der NSDAP. 1925 gerät er in einen Konflikt mit dem Auswärtigen Amt und Gustav Stresemann, die einen Landesverratsprozess gegen den unangenehmen Aufklärer anstrengen. Beerfelde ist eine tapfere, vielleicht sogar leichtsinnige Person, die an das Gute im Menschen glaubt. Niemand kann ihn davon abhalten, im Frühsommer 1932, in einer von bürgerkriegsähnlichen Szenarien geprägten Zeit, Hitler in einem offenen Brief über den "katastrophalen geschichtlichen Irrtum" seiner Partei zu belehren. Er gibt dem "Führer" zu verstehen, dass die NSDAP "vollkommen auf dem Holzwege" sei. Zwar benötige Deutschland in der Tat eine "Freiheitsbewegung", jedoch nicht im Sinne Hitlers. Dem deutschen Volk müsse die historische Wahrheit über die Ursache des Ersten Weltkrieges und seine Folge, den Versailler Vertrag, gesagt werden. Sodann sei es vom "Gewaltglauben", den "Rüstungen" und "neuen Kriegsmöglichkeiten" zu befreien. Die Nazis lassen sich den Affront nicht gefallen: nach dem Reichstagsbrandprozess wird Beerfelde von SA-Hilfspolizei verschleppt und zum Krüppel geschlagen. Nur das Engagement von ehemaligen Offizierskameraden rettet ihn, den natürlichen Antipoden des aus den Schützengräben des Ersten Weltkrieges entspringenden deutschen Faschismus, vor dem gewaltsamen Tod. Nach mehrmonatiger Haft entlassen, übersiedelt er 1934 von Berlin nach Garmisch-Partenkirchen, wo er bis zum Ende des "Dritten Reiches" dauernder politischer Überwachung unterliegt. Nach 1945 setzt er sich in Zusammenarbeit mit den US-Besatzungsbehörden für den Aufbau eines freiheits- und friedensorientierten Deutschlands ein. Seine Pläne, die seit 1918 versäumte politische und geistige Aufklärung des deutschen Volkes in Angriff zu nehmen, werden durch Denunziation zunichte gemacht, er selbst inhaftiert und materiell ruiniert. Anfang der 1950er Jahre plädiert er für eine allseitige Abrüstung und warnt vor dem im Osten und Westen angehäuften Kriegspotential. Er stirbt im September 1960 in einem Altenheim in Berlin-Nikolassee. Der Grund, weshalb Beerfelde, ursprünglich Alldeutscher und seit 1918 Mitglied der kriegsgegnerischen Unabhängigen Sozialdemokratie, geächtet, verfolgt und vergessen gemacht wurde, ist sein Kampf um die Wahrheit in der deutschen Politik. Wie Albert Einstein, Eduard Bernstein, Kurt Eisner, Georg Friedrich Nicolai oder Hans Paasche - allesamt Mitglieder des pazifistisch-republikanischen Bundes "Neues Vaterland", der im November 1918 die Kraftprobe mit der Ebertschen Sozialdemokratie wagt - vertritt Beerfelde die Auffassung, dass Deutschland eine ganz spezielle Revolution benötigt.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.07.2020
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