Angebote zu "Bosnien" (9 Treffer)

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Parteianalyse der Partei der demokratischen Akt...
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Parteianalyse der Partei der demokratischen Aktion SDA in Bosnien ab 49 € als Taschenbuch: Eine Parteianalyse - von der Entstehung bis zur heutigen Entwicklung. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 19.02.2020
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Parteianalyse der Partei der demokratischen Akt...
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Die SDA sitzt in Bosnien-Herzegowina mitten im politischen Leben. Sie hat, wie auch schon vermutet, seit dem Tag ihrer Gründung immer eine Schlüsselfunktion gehabt und es wird wahrscheinlich auch so bleiben, denn ohne die SDA wäre weder eine Unabhängigkeit noch das Ende des Krieges abzusehen. Meine Arbeit besteht aus zwei Teilen: als erstes wird die Partei SDA untersucht, welche Rolle sie vor dem Bosnien-Krieg hatte und welche Rolle sie während des Krieges gehabt hat. Zudem werden die inneren Abspaltungen der Partei analysiert. Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Analyse der Partei nach dem Dayton-Vertrag bis zur heutigen Lage. Daran anknüpfend werde ich versuchen heraus zu stellen, ob die Spaltungen innerhalb der Partei Auswirkungen auf die SDA hatten, denn viele Parteien in Bosnien entstanden durch Abspaltungen von der SDA. Dadurch kann man erschließen, dass die SDA geschwächt wurde. Zusätzlich hat diese Parteianalyse der SDA versucht aufzuzeigen, welche Höhen und Tiefen die Partei mit dem Dayton-Vertrag durchlebt hat.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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Islam in Bosnien-Herzegowina und die Netzwerke ...
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Armina Omerika widmet sich in ihrer Studie der Geschichte des Islams und der muslimischen Gemeinschaft in Bosnien und Herzegowina im 20. Jahrhundert, mit einem Schwerpunkt auf der Zeit zwischen 1918 und 1991. Untersucht wird das Spannungsverhältnis zwischen den wechselnden staatlichen, politischen und institutionellen Vorgaben, den religiösen Netzwerken und den internen Entwicklungen innerhalb der islamischen religiösen Diskurse. Ein besonderer Fokus der Untersuchung liegt dabei auf den Jungmuslimen ( Mladi Muslimani ), die seit 1941 in unterschiedlichen Formen und im wechselnden Ausmaß das Gesicht des Islams in Bosnien und Herzegowina geprägt haben. Jungmuslime entfalteten ihre Aktivitäten in informellen, doch einflussreichen religiösen Netzwerken auf lokaler und internationaler Ebene. Nach mehreren Jahrzehnten ihrer Tätigkeit im Untergrund gelangten die zentralen Akteure des Netzwerks Anfang der 1990er Jahre mit der Partei der Demokratischen Aktion (SDA) in politische, religiöse und wirtschaftliche Machtpositionen und prägten dadurch nachhaltig die Wechselbeziehungen zwischen Religion, Politik und Gesellschaft in Bosnien und Herzegowina.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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Buch II - Gordana
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Das ehemalige Jugoslawien ist Anfang der 1990er Jahre ein Bild des Grauens: Ganze Städte liegen bereits in Schutt und Asche. Tausende Flüchtlinge ziehen durch das Land, auf der Suche nach Schutz und Sicherheit. Kinder werden zu Waisen und meist auch zum Spielball skrupelloser Verbrecher, die ihre perfide Freude daran haben, den Hilflosen noch mehr Leid zuzufügen. Dennoch gehen die Kämpfe zwischen den verfeindeten Volksgruppen weiter, denn jede Partei behauptet, die andere sei schuld am Desaster im ehemaligen Jugoslawien.Gordanas spontaner Entschluss, in das vom Bürgerkrieg erschütterte Bosnien zu reisen, um auf eigene Faust Familienmitglieder herauszuholen, stößt bei ihrem Mann Julian weder auf Verständnis noch auf Zustimmung. Trotzdem bricht sie auf, weil sie glaubt, ihr Vorhaben innerhalb zweier Tage durchführen zu können. Sie ist jedoch kaum in Sarajevo angekommen, da muss sie feststellen, dass sie sich im Vorfeld ein völlig falsches Bild von der Situation gemacht hat. Die Gesuchten sind nicht zu finden. Und die Stadt ist plötzlich von der Außenwelt abgeschnitten. Als sie schließlich eine Möglichkeit findet, Sarajevo hinter sich zu lassen, nimmt sie die Chance wahr. Begleitet von Angst, Schmerz und Ohnmacht hetzt sie anschließend durch die Krisengebiete, nie sicher, was die nächsten Stunden oder Tage bringen werden. Allein ihr Wunsch, die geliebten Menschen unter allen Umständen finden zu wollen, treibt sie voran.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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Buch II - Gordana
4,50 CHF *
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Das ehemalige Jugoslawien ist Anfang der 1990er Jahre ein Bild des Grauens: Ganze Städte liegen bereits in Schutt und Asche. Tausende Flüchtlinge ziehen durch das Land, auf der Suche nach Schutz und Sicherheit. Kinder werden zu Waisen und meist auch zum Spielball skrupelloser Verbrecher, die ihre perfide Freude daran haben, den Hilflosen noch mehr Leid zuzufügen. Dennoch gehen die Kämpfe zwischen den verfeindeten Volksgruppen weiter, denn jede Partei behauptet, die andere sei schuld am Desaster im ehemaligen Jugoslawien. Gordanas spontaner Entschluss, in das vom Bürgerkrieg erschütterte Bosnien zu reisen, um auf eigene Faust Familienmitglieder herauszuholen, stösst bei ihrem Mann Julian weder auf Verständnis noch auf Zustimmung. Trotzdem bricht sie auf, weil sie glaubt, ihr Vorhaben innerhalb zweier Tage durchführen zu können. Sie ist jedoch kaum in Sarajevo angekommen, da muss sie feststellen, dass sie sich im Vorfeld ein völlig falsches Bild von der Situation gemacht hat. Die Gesuchten sind nicht zu finden. Und die Stadt ist plötzlich von der Aussenwelt abgeschnitten. Als sie schliesslich eine Möglichkeit findet, Sarajevo hinter sich zu lassen, nimmt sie die Chance wahr. Begleitet von Angst, Schmerz und Ohnmacht hetzt sie anschliessend durch die Krisengebiete, nie sicher, was die nächsten Stunden oder Tage bringen werden. Allein ihr Wunsch, die geliebten Menschen unter allen Umständen finden zu wollen, treibt sie voran.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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Friedenspolitischer Positionswandel bei Bündnis...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,0, Freie Universität Berlin, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bündnis 90/ Die Grünen waren eine vergleichsweise junge Partei, als sie sich das erste Mal ernsthaft mit ihren friedenpolitischen Grundsätzen ('Humane Ziele können nicht mit inhumanen Mitteln erreicht werden.' ) auseinandersetzen mussten. Der Bosnienkrieg 1995 verlangte von ihr, als eine demokratisch, in den Bundestag gewählte Partei der Bundesrepublik, eine Positionierung zum Krieg - zum Krieg in Europa. Als Oppositionspartei waren die Bündnisgrünen während des Bosnienkrieges noch in der Lage zu ihrem pazifistischen friedenspolitischen Grundsatz zu stehen, konnten sich mit ihren Ansichten aber nicht gegen die Regierungsparteien CDU/CSU und FDP durchsetzen. Die grosse Auseinandersetzung bezüglich der pazifistischen Grundüberzeugungen der Partei wurde nicht etwa von aussen gestossen, sondern durch Joschka Fischers offenen Brief an seine Partei vom 30. Juli 1995. Anlass waren die Vorfälle in Srebrenica während des Bosnien-Krieges, die ihn zu einer Modifizierung seiner friedenspolitischen Einstellung bewegten und die er nun auch in seiner Partei anregen wollte. Dieser Brief rief verschiedene positive wie negative Reaktionen in der Partei hervor. Eine Diskussion hatte Fischer erfolgreich angeregt. Erstmals wurde die 'neue' Positionierung der damaligen Regierungspartei in den Debatten bezüglich des Kosovo-Konflikts 1998 sichtbar. Nicht nur hinsichtlich des eingangs zitierten Auszugs aus dem bündnisgrünen Grundsatzprogramm, sondern auch vor dem Hintergrund, dass die Grünen 1998 zur Regierungspartei werden würden, gewinnt der innerparteiliche Positionswandel an Bedeutsamkeit. Im Rahmen dieser Arbeit möchte ich daher den Wandel der friedenspolitischen Einstellung der Grünen in den 1990er Jahren näher betrachten. Dabei soll geklärt werden, welche Position die Partei mit welchen Konstanten wann vertrat und welche externen und internen Rahmenbedingungen eine Rolle im Grundsatzwandel gespielt haben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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Buch II - Gordana
3,99 € *
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Das ehemalige Jugoslawien ist Anfang der 1990er Jahre ein Bild des Grauens: Ganze Städte liegen bereits in Schutt und Asche. Tausende Flüchtlinge ziehen durch das Land, auf der Suche nach Schutz und Sicherheit. Kinder werden zu Waisen und meist auch zum Spielball skrupelloser Verbrecher, die ihre perfide Freude daran haben, den Hilflosen noch mehr Leid zuzufügen. Dennoch gehen die Kämpfe zwischen den verfeindeten Volksgruppen weiter, denn jede Partei behauptet, die andere sei schuld am Desaster im ehemaligen Jugoslawien. Gordanas spontaner Entschluss, in das vom Bürgerkrieg erschütterte Bosnien zu reisen, um auf eigene Faust Familienmitglieder herauszuholen, stößt bei ihrem Mann Julian weder auf Verständnis noch auf Zustimmung. Trotzdem bricht sie auf, weil sie glaubt, ihr Vorhaben innerhalb zweier Tage durchführen zu können. Sie ist jedoch kaum in Sarajevo angekommen, da muss sie feststellen, dass sie sich im Vorfeld ein völlig falsches Bild von der Situation gemacht hat. Die Gesuchten sind nicht zu finden. Und die Stadt ist plötzlich von der Außenwelt abgeschnitten. Als sie schließlich eine Möglichkeit findet, Sarajevo hinter sich zu lassen, nimmt sie die Chance wahr. Begleitet von Angst, Schmerz und Ohnmacht hetzt sie anschließend durch die Krisengebiete, nie sicher, was die nächsten Stunden oder Tage bringen werden. Allein ihr Wunsch, die geliebten Menschen unter allen Umständen finden zu wollen, treibt sie voran.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.02.2020
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Friedenspolitischer Positionswandel bei Bündnis...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,0, Freie Universität Berlin, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bündnis 90/ Die Grünen waren eine vergleichsweise junge Partei, als sie sich das erste Mal ernsthaft mit ihren friedenpolitischen Grundsätzen ('Humane Ziele können nicht mit inhumanen Mitteln erreicht werden.' ) auseinandersetzen mussten. Der Bosnienkrieg 1995 verlangte von ihr, als eine demokratisch, in den Bundestag gewählte Partei der Bundesrepublik, eine Positionierung zum Krieg - zum Krieg in Europa. Als Oppositionspartei waren die Bündnisgrünen während des Bosnienkrieges noch in der Lage zu ihrem pazifistischen friedenspolitischen Grundsatz zu stehen, konnten sich mit ihren Ansichten aber nicht gegen die Regierungsparteien CDU/CSU und FDP durchsetzen. Die große Auseinandersetzung bezüglich der pazifistischen Grundüberzeugungen der Partei wurde nicht etwa von außen gestoßen, sondern durch Joschka Fischers offenen Brief an seine Partei vom 30. Juli 1995. Anlass waren die Vorfälle in Srebrenica während des Bosnien-Krieges, die ihn zu einer Modifizierung seiner friedenspolitischen Einstellung bewegten und die er nun auch in seiner Partei anregen wollte. Dieser Brief rief verschiedene positive wie negative Reaktionen in der Partei hervor. Eine Diskussion hatte Fischer erfolgreich angeregt. Erstmals wurde die 'neue' Positionierung der damaligen Regierungspartei in den Debatten bezüglich des Kosovo-Konflikts 1998 sichtbar. Nicht nur hinsichtlich des eingangs zitierten Auszugs aus dem bündnisgrünen Grundsatzprogramm, sondern auch vor dem Hintergrund, dass die Grünen 1998 zur Regierungspartei werden würden, gewinnt der innerparteiliche Positionswandel an Bedeutsamkeit. Im Rahmen dieser Arbeit möchte ich daher den Wandel der friedenspolitischen Einstellung der Grünen in den 1990er Jahren näher betrachten. Dabei soll geklärt werden, welche Position die Partei mit welchen Konstanten wann vertrat und welche externen und internen Rahmenbedingungen eine Rolle im Grundsatzwandel gespielt haben.

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Stand: 19.02.2020
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