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Das politische Italien
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Erscheinungsdatum: 01/2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Das politische Italien, Titelzusatz: Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur, Redaktion: Frech, Siegfried // Kühn, Boris, Verlag: Wochenschau Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Internationale Zusammenarbeit // Öffentliche Verwaltung // Verwaltung // Innerparteilich // Partei // politisch // Regierung // Regierungserklärung // Regierender // Politik // Politikwissenschaft // Politologie // Italien // Politische Parteien // Zentralregierung // Internationale Beziehungen // Politische Kontrolle // Propaganda und Freiheitsrechte, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 352, Gewicht: 350 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 20.02.2020
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América, Hörbuch, Digital, 1, 276min
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Wenn Cándido und Delaney sich begegnen, nehmen sie einander nie als wirkliche Menschen wahr, immer nur als Typus der anderen Klasse und Rasse. Delaney ist der liberale Weiße, Kolumnist eines Naturfreunde-Magazins, verheiratet mit einer Immobilienmaklerin, gut situiert und politisch eher unbedarft. Mit wachsendem Unmut sieht er die Anzeichen einer Bedrohung seiner heilen Lebenswelt. Dunkelhäutige, verdächtige Gestalten lungern auf vertrauten Wanderwegen. Die Eigentümergemeinschaft der Siedlung beschließt die Errichtung einer Ringmauer und einer bewachten Zufahrt. Auf der anderen Seite, auf dem Grund der Schlucht und auf dem illegalen Sklavenmarkt, Cándido und seine geliebte América: beide voller Hoffnung, im Gelobten Land ihr Glück zu finden, aber verfolgt vom Unglück, von der Immigrantenpolizei, vom Hunger, von einer Feuersbrunst, von der Verachtung der reichen Weißen, von der Bösartigkeit eigener Landsleute. Der Roman ist eine Achterbahnfahrt der Katastrophen und Peripetien, wechselnd erzählt aus der Perspektive des Oben und des Unten, geschrieben mit Zorn und Leidenschaft. Wobei es besonders trifft, die Erosion der liberalen Ideologie auf der bürgerlichen Seite zu beobachten, die sich in rassistische Hysterie verwandelt. Der Hörer wird gezwungen, Partei zu ergreifen. Man wird sich wohl auf der Seite der Ausgebeuteten wieder finden. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Boris Aljinović. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/hoer/000539/bk_hoer_000539_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 20.02.2020
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DIE ZEIT, 02. Dezember 2004, Hörbuch, Digital, ...
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Hören Sie in dieser Ausgabe:- Surfen im Ozean des Wissens. Forscher sammeln in riesigen Datenbanken alles Wissenswerte über die Meere und das Leben im Wasser. Zehntausende Fotos und Videos bieten auch Laien faszinierende Einblicke in das nasse Universum. Von Hans Schuh. - Stimmt's? Stimmt es, dass das Wort "Handy" (für Mobiltelefon) in Deutschland erfunden wurde? Boris Povazay, Wien. Von Christoph Drösser. - Zurück ins Rampenlicht. Die HypoVereinsbank braucht ihre neue Chefin fürs Filialgeschäft genauso dringend wie Christine Licci diesen Job. Von Marc Brost. - Putins Albtraum: Orange. Es geht um mehr als die Ukraine - der Ost-West-Konflikt bricht wieder auf. Von Michael Thumann. - Geiz ist nicht geil. Deutsche Unternehmen erwarten prächtige Gewinne. Was haben die Mitarbeiter davon? - Wie viele Siege verkraftet sie noch? CDU-Chefin Angela Merkel ist ein Unikat in der deutschen Politik: In nur 15 Jahren hat sie es bis an die Schwelle des Kanzleramts geschafft. Trotzdem gelingt es der Quereinsteigerin aus dem Osten selten, die Bürger und ihre eigene Partei zu faszinieren. Von Bernd Ulrich. - Völlig umsonst. Harald Martenstein wehrt sich gegen Werbegeschenke. Von Harald Martenstein. - Jeder trägt sein Päckchen. Kinder zu beschenken ist einfach, Erwachsene aber sind ein einziges Problem. Warum eigentlich? Von Sven Hillenkamp. - Achtung, aufgewacht! Das Leipziger Museum der bildenden Künste hat einen großen problematischen Neubau bezogen. Dennoch ist es auf wunderbare Weise geglückt, die alte Sammlung mit subversivem Witz zu präsentieren. Von Petra Kipphoff. - Das Letzte. Von Finis. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: div.. Hörprobe: http://samples.audible.de/pe/zeit/041202/pe_zeit_041202_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 20.02.2020
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Der Dom zu Speyer
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Die Speyerer Kirche ist doch die Krone aller Kirchen.(Jakob Wimpfeling, 1450 - 1528, elsässischer Humanist und Domprediger in Speyer)"Ut unum sint", "damit sie alle eins seien", so steht es in großen Lettern über dem Portal des Speyerer Domes. Es ist ein Wort aus dem hohepriesterlichen Gebet Jesu und bezieht sich auf das Miteinander der an ihn Glaubenden. - Gebaut in einer Zeit, als die Christenheit sowohl im Osten als auch im Westen noch nicht getrennt war, ist die Kathedrale ein Zeugnis geschwisterlicher Verbundenheit. Sie setzt uns in Bewegung, heute leidenschaftlich nach der sichtbaren Einheit zu suchen als vielfältige Gemeinschaft in einem Glauben und am Tisch des Herrn.(Christian Schad, Kirchenpräsident)Das Leid der gespaltenen Christenheit ist das Leid dieses Gotteshauses. Es ist ein Denkmal der Einheit, die einmal gewesen ist, und ein Mahnmal zur Einheit, wie sie wieder kommen muss, wenn wir dem Vermächtnis Jesu treu bleiben wollen.(Papst Johannes Paul II.)Seit meiner Kindheit ist der Speyerer Dom für mich die Hauskirche. Meine Eltern sind mit uns oft dorthin gewandert. Als Jugendlicher fuhr ich die Strecke von 20 Kilometern häufig mit dem Fahrrad. Später als junger CDU-Fraktionsvorsitzender im Mainzer Landtag, habe ich mich immer für die notwendigen Renovierungsarbeiten engagiert. In seiner architektonischen Schlichtheit ist der Dom zu Speyer für mich ein einmaliges Kunstwerk.Die vielen Gäste, denen ich bei Staatsbesuchen in Deutschland den Speyerer Dom gezeigt habe, waren immer sehr beeindruckt. Während meiner Amtszeit als Bundeskanzler hatte ich bei den Besuchsprogrammen oft den Abstecher nach Speyer einplanen lassen. Mit großem Erfolg. Im romanischen Kaiserdom zu Speyer zu sitzen und beispielsweise die Orgel-Toccata in d-Moll von Johann Sebastian Bach zu hören, war immer wieder ein besonderes Erlebnis. Ob es nun die amerikanischen Präsidenten waren, die in den sechzehn Jahren meiner Kanzlerschaft zum Staatsbesuch kamen, oder Michael Gorbatschow, Boris Jelzin oder die Spitzenpolitiker der kommunistischen Partei der Volksrepublik China: Sie alle erinnern sich gerne an den Besuch im Dom zu Speyer in der Pfalz.(Dr. Helmut Kohl, Bundeskanzler)Gleich Grundsteinen Europas liegen die Sarkophage von acht Kaisern und Königen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation in der Krypta des Doms zu Speyer. Er ist der in Stein gemeiselte Anspruch des salischen Kaiserhauses sowohl auf europäische Vorherrschaft als auch auf europäische Einheit - eine Einheit, die erst in unserer Zeit in Frieden Wirklichkeit wurde.(Salomon Korn, Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland)Meine Amtszeit als Bundespräsident habe ich hier beendet - im Herzen des christlichen Europa. Ich bin unendlich dankbar.(Prof. Dr. Roman Herzog, Bundespräsident)

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Der Dom zu Speyer
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Die Speyerer Kirche ist doch die Krone aller Kirchen.(Jakob Wimpfeling, 1450 - 1528, elsässischer Humanist und Domprediger in Speyer)"Ut unum sint", "damit sie alle eins seien", so steht es in großen Lettern über dem Portal des Speyerer Domes. Es ist ein Wort aus dem hohepriesterlichen Gebet Jesu und bezieht sich auf das Miteinander der an ihn Glaubenden. - Gebaut in einer Zeit, als die Christenheit sowohl im Osten als auch im Westen noch nicht getrennt war, ist die Kathedrale ein Zeugnis geschwisterlicher Verbundenheit. Sie setzt uns in Bewegung, heute leidenschaftlich nach der sichtbaren Einheit zu suchen als vielfältige Gemeinschaft in einem Glauben und am Tisch des Herrn.(Christian Schad, Kirchenpräsident)Das Leid der gespaltenen Christenheit ist das Leid dieses Gotteshauses. Es ist ein Denkmal der Einheit, die einmal gewesen ist, und ein Mahnmal zur Einheit, wie sie wieder kommen muss, wenn wir dem Vermächtnis Jesu treu bleiben wollen.(Papst Johannes Paul II.)Seit meiner Kindheit ist der Speyerer Dom für mich die Hauskirche. Meine Eltern sind mit uns oft dorthin gewandert. Als Jugendlicher fuhr ich die Strecke von 20 Kilometern häufig mit dem Fahrrad. Später als junger CDU-Fraktionsvorsitzender im Mainzer Landtag, habe ich mich immer für die notwendigen Renovierungsarbeiten engagiert. In seiner architektonischen Schlichtheit ist der Dom zu Speyer für mich ein einmaliges Kunstwerk.Die vielen Gäste, denen ich bei Staatsbesuchen in Deutschland den Speyerer Dom gezeigt habe, waren immer sehr beeindruckt. Während meiner Amtszeit als Bundeskanzler hatte ich bei den Besuchsprogrammen oft den Abstecher nach Speyer einplanen lassen. Mit großem Erfolg. Im romanischen Kaiserdom zu Speyer zu sitzen und beispielsweise die Orgel-Toccata in d-Moll von Johann Sebastian Bach zu hören, war immer wieder ein besonderes Erlebnis. Ob es nun die amerikanischen Präsidenten waren, die in den sechzehn Jahren meiner Kanzlerschaft zum Staatsbesuch kamen, oder Michael Gorbatschow, Boris Jelzin oder die Spitzenpolitiker der kommunistischen Partei der Volksrepublik China: Sie alle erinnern sich gerne an den Besuch im Dom zu Speyer in der Pfalz.(Dr. Helmut Kohl, Bundeskanzler)Gleich Grundsteinen Europas liegen die Sarkophage von acht Kaisern und Königen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation in der Krypta des Doms zu Speyer. Er ist der in Stein gemeiselte Anspruch des salischen Kaiserhauses sowohl auf europäische Vorherrschaft als auch auf europäische Einheit - eine Einheit, die erst in unserer Zeit in Frieden Wirklichkeit wurde.(Salomon Korn, Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland)Meine Amtszeit als Bundespräsident habe ich hier beendet - im Herzen des christlichen Europa. Ich bin unendlich dankbar.(Prof. Dr. Roman Herzog, Bundespräsident)

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Individualismus statt Kollektivismus?
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In der Sowjetideologie wird die Verherrlichung desIndividualismus abgelehnt und stattdessen derKollektivismus zum Postulat erhoben. Da die Literaturvor allem im Stalinismus den Zielen desKollektivismus dienen sollte, hatte die Ideologiespätestens seit Beginn der Dreißiger Jahre enormeAuswirkungen auf das literari sche Leben. NachStalins Tod begann eine vorsichtigeAuseinandersetzung mit den Forderun gen der Partei andie Schriftsteller, die einherging mit einerinhaltlichen Aufarbeitung der Re volution und derStalinjahre. Zwei Werke, die sich sowohl auf ästhetischer Ebeneals auch in den durch ihre Protagonisten vermitteltenWeltbildern gegen Stalins Sozialistischen Realismusund die in der Sowjetideolo gie vermittelten Wertestellten, sind Doktor ivago von Boris Pasternakund Deti Arbata von Anatolij Rybakov. Sie habengemeinsam, dass die menschliche Persönlichkeit, ihrStreben nach Erfüllung, ihre Probleme und Sorgen undihre Selbstverwirklichung, eine wichtige Rollespielen. Gerade dadurch stehen beide Autoren, ob nunbewusst oder unbewusst, in Kontrast zurSowjetideologie und den aus ihr entstehendenForderungen an die Literatur.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Der Dom zu Speyer
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Die Speyerer Kirche ist doch die Krone aller Kirchen.(Jakob Wimpfeling, 1450 - 1528, elsässischer Humanist und Domprediger in Speyer)"Ut unum sint", "damit sie alle eins seien", so steht es in großen Lettern über dem Portal des Speyerer Domes. Es ist ein Wort aus dem hohepriesterlichen Gebet Jesu und bezieht sich auf das Miteinander der an ihn Glaubenden. - Gebaut in einer Zeit, als die Christenheit sowohl im Osten als auch im Westen noch nicht getrennt war, ist die Kathedrale ein Zeugnis geschwisterlicher Verbundenheit. Sie setzt uns in Bewegung, heute leidenschaftlich nach der sichtbaren Einheit zu suchen als vielfältige Gemeinschaft in einem Glauben und am Tisch des Herrn.(Christian Schad, Kirchenpräsident)Das Leid der gespaltenen Christenheit ist das Leid dieses Gotteshauses. Es ist ein Denkmal der Einheit, die einmal gewesen ist, und ein Mahnmal zur Einheit, wie sie wieder kommen muss, wenn wir dem Vermächtnis Jesu treu bleiben wollen.(Papst Johannes Paul II.)Seit meiner Kindheit ist der Speyerer Dom für mich die Hauskirche. Meine Eltern sind mit uns oft dorthin gewandert. Als Jugendlicher fuhr ich die Strecke von 20 Kilometern häufig mit dem Fahrrad. Später als junger CDU-Fraktionsvorsitzender im Mainzer Landtag, habe ich mich immer für die notwendigen Renovierungsarbeiten engagiert. In seiner architektonischen Schlichtheit ist der Dom zu Speyer für mich ein einmaliges Kunstwerk.Die vielen Gäste, denen ich bei Staatsbesuchen in Deutschland den Speyerer Dom gezeigt habe, waren immer sehr beeindruckt. Während meiner Amtszeit als Bundeskanzler hatte ich bei den Besuchsprogrammen oft den Abstecher nach Speyer einplanen lassen. Mit großem Erfolg. Im romanischen Kaiserdom zu Speyer zu sitzen und beispielsweise die Orgel-Toccata in d-Moll von Johann Sebastian Bach zu hören, war immer wieder ein besonderes Erlebnis. Ob es nun die amerikanischen Präsidenten waren, die in den sechzehn Jahren meiner Kanzlerschaft zum Staatsbesuch kamen, oder Michael Gorbatschow, Boris Jelzin oder die Spitzenpolitiker der kommunistischen Partei der Volksrepublik China: Sie alle erinnern sich gerne an den Besuch im Dom zu Speyer in der Pfalz.(Dr. Helmut Kohl, Bundeskanzler)Gleich Grundsteinen Europas liegen die Sarkophage von acht Kaisern und Königen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation in der Krypta des Doms zu Speyer. Er ist der in Stein gemeiselte Anspruch des salischen Kaiserhauses sowohl auf europäische Vorherrschaft als auch auf europäische Einheit - eine Einheit, die erst in unserer Zeit in Frieden Wirklichkeit wurde.(Salomon Korn, Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland)Meine Amtszeit als Bundespräsident habe ich hier beendet - im Herzen des christlichen Europa. Ich bin unendlich dankbar.(Prof. Dr. Roman Herzog, Bundespräsident)

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Die Revolte der Mittelklasse
21,00 € *
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Trotz zunehmender ökonomischer Krisen ist das klassische Industrieproletariat im Westen nicht die Hauptkraft des Widerstands gegen den Neoliberalismus. Mehr noch: Die Arbeiter sind derzeit vor allem darum bemüht, ihre Arbeitsplätze zu erhalten und sich gegen Zeit- und Leiharbeiter abzugrenzen. Aber das traditionelle gesellschaftlicheGefüge rutscht weg. Die untere Mittelschicht wird zunehmend prekarisiert, hochqualifizierte Arbeitskräfte der wissenschaftlich-technischen Intelligenz sehen sich heute mitzunehmender sozialer Deklassierung konfrontiert.Sowohl Globalisierungsproteste als auch die Occupy-Bewegung sind Ausdruck einer Revolte des Mittelstands gegen die Auflösung ihrer bisherigen gesellschaftlichen Stellung. Ob diese Protestbewegungen allerdings jemals zu einer wirklich systemsprengenden Kraft werden, ist fraglich, solange sie sich einem organisierten Widerstand ver-weigern.Wie können sich die drei großen gesellschaftlichen Gruppen - das verbliebene Industrieproletariat, der prekarisierte Mittelstand und die bereits marginalisierten Randgruppen - politisch und organisatorisch so entwickeln, dass sie im marxschen Sinne von der Klasse an sich zur Klasse für sich werden - und damit die Grundlage einer neuen Gesellschaft setzen können?Boris Kagarlitzki, geboren 1958 in Moskau, gehört zu den einflussreichsten marxistischen Theoretikern im heutigen Russland. Mitte der siebziger Jahre studierte eram staatlichen Institut für Dramatische Kunst (GITIS), wurde jedoch wegen seiner Beteiligung an der linken Samisdat-Zeitschrift Levy Povorot (Linke Politik) zwangsrelegiert und 1982 verhaftet. Nach seiner Haftentlassung Ende 1983 setzte er sein Studium fort, das er fünf Jahre später abschloss.1990 wurde er als Kandidat der Sozialistischen Partei in den Moskauer Stadtsowjet gewählt. Mit Gleichgesinnten gründete er 1992 die Arbeitspartei, eine radikale trotzkistische Gruppe. Diese politische Aktivität sowie seine Opposition gegen Jelzin führten im Oktober 1993 zu seiner erneuten Verhaftung. Internationale Proteste verhalfen wenig später zu seiner Freilassung. Von 1994 bis 2002 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Vergleichende Politische Studien der Russischen Akademie der Wissenschaften. Nach seiner Promotion lehrte er Politische Wissenschaften ander Moskauer Staats-Universität und Soziologie an der Russischen Akademie der Wissenschaften. Seit zehn Jahren leitet Kagarlitzki das Institut für Globalisierungsstudien und soziale Bewegungen in Moskau.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Der Dom zu Speyer : Gebaut für Gott und Kaiser
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Die Speyerer Kirche ist doch die Krone aller Kirchen. (Jakob Wimpfeling, 1450 - 1528, elsässischer Humanist und Domprediger in Speyer) 'Ut unum sint', 'damit sie alle eins seien', so steht es in grossen Lettern über dem Portal des Speyerer Domes. Es ist ein Wort aus dem hohepriesterlichen Gebet Jesu und bezieht sich auf das Miteinander der an ihn Glaubenden. - Gebaut in einer Zeit, als die Christenheit sowohl im Osten als auch im Westen noch nicht getrennt war, ist die Kathedrale ein Zeugnis geschwisterlicher Verbundenheit. Sie setzt uns in Bewegung, heute leidenschaftlich nach der sichtbaren Einheit zu suchen als vielfältige Gemeinschaft in einem Glauben und am Tisch des Herrn. (Christian Schad, Kirchenpräsident) Das Leid der gespaltenen Christenheit ist das Leid dieses Gotteshauses. Es ist ein Denkmal der Einheit, die einmal gewesen ist, und ein Mahnmal zur Einheit, wie sie wieder kommen muss, wenn wir dem Vermächtnis Jesu treu bleiben wollen. (Papst Johannes Paul II.) Seit meiner Kindheit ist der Speyerer Dom für mich die Hauskirche. Meine Eltern sind mit uns oft dorthin gewandert. Als Jugendlicher fuhr ich die Strecke von 20 Kilometern häufig mit dem Fahrrad. Später als junger CDU-Fraktionsvorsitzender im Mainzer Landtag, habe ich mich immer für die notwendigen Renovierungsarbeiten engagiert. In seiner architektonischen Schlichtheit ist der Dom zu Speyer für mich ein einmaliges Kunstwerk. Die vielen Gäste, denen ich bei Staatsbesuchen in Deutschland den Speyerer Dom gezeigt habe, waren immer sehr beeindruckt. Während meiner Amtszeit als Bundeskanzler hatte ich bei den Besuchsprogrammen oft den Abstecher nach Speyer einplanen lassen. Mit grossem Erfolg. Im romanischen Kaiserdom zu Speyer zu sitzen und beispielsweise die Orgel-Toccata in d-Moll von Johann Sebastian Bach zu hören, war immer wieder ein besonderes Erlebnis. Ob es nun die amerikanischen Präsidenten waren, die in den sechzehn Jahren meiner Kanzlerschaft zum Staatsbesuch kamen, oder Michael Gorbatschow, Boris Jelzin oder die Spitzenpolitiker der kommunistischen Partei der Volksrepublik China: Sie alle erinnern sich gerne an den Besuch im Dom zu Speyer in der Pfalz. (Dr. Helmut Kohl, Bundeskanzler) Gleich Grundsteinen Europas liegen die Sarkophage von acht Kaisern und Königen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation in der Krypta des Doms zu Speyer. Er ist der in Stein gemeiselte Anspruch des salischen Kaiserhauses sowohl auf europäische Vorherrschaft als auch auf europäische Einheit - eine Einheit, die erst in unserer Zeit in Frieden Wirklichkeit wurde. (Salomon Korn, Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland) Meine Amtszeit als Bundespräsident habe ich hier beendet - im Herzen des christlichen Europa. Ich bin unendlich dankbar. (Prof. Dr. Roman Herzog, Bundespräsident)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.02.2020
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