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Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Grenzen". Reisefreiheit: Grenzen sind wichtig, weil ohne sie nichts zu erkennen ist. Und Grenzen sind gut, weil man sie überwinden kann. Die Macht der alten Männer: Ehemalige hohe Kader der Kommunistischen Partei Chinas geben ein regimekritsches Geschichtsmagazin heraus. Sie bewegen sich auf einem schmalen Grat und erweitern die Pressefreiheit für alle. Suchen und nicht finden: Diese Erfahrung machen wir im Internet alle. Wie werden wir mit der täglich anschwellenden Datenflut fertig? Thomas Ramge machte sich auf die Suche nach Lösungen. Die Netzstarter: Das World Wide Web senkt die Schwellen für Firmengründer. Jakob Vicari porträtiert drei Unternehmen, die es vor einigen Jahren noch nicht gegeben hätte. Aber bitte mit Sahne: Ein ehemaliger Bundeswehrsoldat aus der brandenburgischen Provinz macht das beste Eis Deutschlands. Wie er das schaffte, beschreibt Antje Scherer. Zähe Fronten: Viele Inhalte, ein Gerät - das wünschen sich die Kunden. Doch die Hersteller verfolgen bis heute ihre nur eigenen Interessen. Die Grenzer: Behörden sind dazu da, dass die Spielregeln eingehalten werden. Wie und mit welchem Erfolg "Die Grenzer" das tun, untersucht Marcus Pfeil an vier Beispielen. Die Wendige: Die Türkei hat lange vergeblich um den Westen gebuhlt - jetzt schaut sich "Die Wendige" anderweitig um. Ein Report über eine strategische Neuausrichtung und ihren Preis von Yasemin Ergin. Die Grenzen des Nutzens: Wann immer mehr Einsatz immer weniger bringt, erklärt der Ökonom Christian Seidl im Interview mit Thomas Ramge. Gibt es Grenzen des Wachstums? Originelle Antworten auf diese Frage gibt Stephan A. Jansen. Ohne Grenzen kein Leben: Das ist die Kernbotschaft de 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Michael Bideller, Nina Schürmann, Jennifer Harder-Böttcher. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/brnd/130301/bk_brnd_130301_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 21.02.2020
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Wo, bitte, geht´s zu meinem Bunker?
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Wohin, wenn der Krieg ausbricht, wenn Bomben fallen oder Atomraketen kommen? Der Hamburger Journalist Rainer B. Jogschies machte sich mit der Frage auf die Suche: "Wo, bitte, geht¿s zu meinem Bunker?" "So gründlich und geduldig wie Rainer B. Jogschies hat wohl noch keiner nachgefragt bei allen zuständigen Dezernenten, Amtsleitern, Partei beauftragten, Abgeordneten bis Ministern. Ergebnis: ein Stück makaberer Satire, die den Autor, hätte er das Ganze erfunden, als böswilligen Panikmacher bezichtigen ließe", urteilte der Psychoanalytiker Professor Dr. Dr. Horst-Eberhard Richter in einem Nachwort, als die Reportage 1985 erstmals erschien. Die Pressestimmen waren verblüfft wie beispielsweise im STERN und in den Kulturpolitischen Mitteilungen, die einen jungen Kafka am Werk wähnten. In einer sorgfältig dokumentierten, atemberaubenden Reportage wird hier ein Bereich offengelegt, über den die Zuständigen offenbar gern schweigen: Ein aktueller Report über den bundesdeutschen Zivilschutz, schrieb der Ullstein-Verlag bei der Taschenbuchausgabe 1988. Seither ist die Friedensbewegung erlahmt, wohl nicht zuletzt auch, weil sich die "Blöcke" auflösten, die einander nötigenfalls mit Atomwaffen hatten bekriegen wollen. Der Frieden blieb allerdings aus. Deutschland ist seit Ende der Neunzigerjahre wieder im Krieg, auch wenn in der Öffentlichkeit eher beschämend als schamvoll darüber geschwiegen wird, schreibt die Nachttischbuch-Verlegerin Antje Hadler 2010 in einem Nachwort zur Wiederveröffentlichung der immer noch brand-aktuellen Reportage. Die Entscheidung, das Buch einer größeren Öffentlichkeit wieder bequem zugänglich zu machen, sei schnell gefallen. Angesichts der Zeitumstände sei es für den Nachttischbuch-Verlag keine Frage, ob es nach einem Vierteljahrhundert nicht "zu spät" für dieses Buch sei ... Es gelte nach wie vor, was der STERN 1985 aus einem Interview mit dem Autor Rainer B. Jogschies zitierte: "Zu spät ist es nur, wenn ich akzeptiere, dass mir bereits in der augenblicklichen Verteidigungspolitik die Rolle eines Toten zufällt." Rainer B. Jogschies: Wo, bitte, geht¿s zu meinem Bunker? ISBN-10: 3-937550-19-4 ISBN-13: 978-3-937550-19-0

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
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Wo, bitte, geht´s zu meinem Bunker?
19,80 € *
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Wohin, wenn der Krieg ausbricht, wenn Bomben fallen oder Atomraketen kommen? Der Hamburger Journalist Rainer B. Jogschies machte sich mit der Frage auf die Suche: "Wo, bitte, geht¿s zu meinem Bunker?" "So gründlich und geduldig wie Rainer B. Jogschies hat wohl noch keiner nachgefragt bei allen zuständigen Dezernenten, Amtsleitern, Partei beauftragten, Abgeordneten bis Ministern. Ergebnis: ein Stück makaberer Satire, die den Autor, hätte er das Ganze erfunden, als böswilligen Panikmacher bezichtigen ließe", urteilte der Psychoanalytiker Professor Dr. Dr. Horst-Eberhard Richter in einem Nachwort, als die Reportage 1985 erstmals erschien. Die Pressestimmen waren verblüfft wie beispielsweise im STERN und in den Kulturpolitischen Mitteilungen, die einen jungen Kafka am Werk wähnten. In einer sorgfältig dokumentierten, atemberaubenden Reportage wird hier ein Bereich offengelegt, über den die Zuständigen offenbar gern schweigen: Ein aktueller Report über den bundesdeutschen Zivilschutz, schrieb der Ullstein-Verlag bei der Taschenbuchausgabe 1988. Seither ist die Friedensbewegung erlahmt, wohl nicht zuletzt auch, weil sich die "Blöcke" auflösten, die einander nötigenfalls mit Atomwaffen hatten bekriegen wollen. Der Frieden blieb allerdings aus. Deutschland ist seit Ende der Neunzigerjahre wieder im Krieg, auch wenn in der Öffentlichkeit eher beschämend als schamvoll darüber geschwiegen wird, schreibt die Nachttischbuch-Verlegerin Antje Hadler 2010 in einem Nachwort zur Wiederveröffentlichung der immer noch brand-aktuellen Reportage. Die Entscheidung, das Buch einer größeren Öffentlichkeit wieder bequem zugänglich zu machen, sei schnell gefallen. Angesichts der Zeitumstände sei es für den Nachttischbuch-Verlag keine Frage, ob es nach einem Vierteljahrhundert nicht "zu spät" für dieses Buch sei ... Es gelte nach wie vor, was der STERN 1985 aus einem Interview mit dem Autor Rainer B. Jogschies zitierte: "Zu spät ist es nur, wenn ich akzeptiere, dass mir bereits in der augenblicklichen Verteidigungspolitik die Rolle eines Toten zufällt." Rainer B. Jogschies: Wo, bitte, geht¿s zu meinem Bunker? ISBN-10: 3-937550-19-4 ISBN-13: 978-3-937550-19-0

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
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Für Bad Wörishofen
12,90 € *
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Am Anfang jeder demokratisch legitimierten Entscheidung sollte das Gespräch und der Dialog mit dem mündigen Bürger stehen, was ihm wichtig ist. Daraus ergibt sich, was für unsere Stadt jetzt bedeutsam ist (Gemeinnutz vor Eigennutz). Bad Wörishofen steht vor Aufgaben in den Bereichen Verkehrsinfrastruktur, Wirtschaft & Gewerbe, Kur- und Tourismus, Städtebau, Wohnwirtschaft, Sicherheit, Rettungswesen, medizinische Versorgung und Nahversorgung mit den Mitteln des täglichen Bedarfs um nur einige zu nennen. Helfen Sie bitte in dieser wichtigen Phase mit, in Zuversicht die Zukunft unserer Stadt zu gestalten. Die Möglichkeiten Ihrer Teilnahme sind vielfältig - auch wenn Sie nicht Mitglied einer Partei oder Wählervereinigung sind oder sein wollen. Mit diesem Buch lade ich Sie zum Dialog ein über Dinge, die uns wichtig sind für uns und Bad Wörishofen. Dieser Dialog sollte in jeder politischen Gemeinde gepflegt werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Christoph Schlingensiefs Theater als Konzept fü...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Theater muss politischer werden." Diese Forderung stellte der ehemalige deutsche Bundespräsident Roman Herzog während seiner Amtszeit. Der Kritiker, ehemalige Anwalt und Mitglied des Schlingensief-Ensembles Dietrich Kuhlbrodt formulierte diese Forderung für das Parteiprogramm der Schlingensief'schen Kunst-Partei Chance 2000 einfach um in: "Die Politik muss theatraler werden." Auch wenn Soziologen, sich auf Erving Goffman berufend, behaupten, dies sei schon längst geschehen, denn jeder Mensch fungiere als Schauspieler, und insbesondere Politiker setzten sich in Szene. Dies ist eine Behauptung, die heute tagtäglich in Nachrichten oder Zeitungen auftauchen kann, ohne einen Aufschrei der Bevölkerung auszulösen. Der Film- und Theaterregisseur Christoph Schlingensief jedoch scheint diesem Phänomen auf den Grund gehen zu wollen. Er greift die Idee auf und nimmt sie wörtlich, gründet zur Bundestagswahl 1998 mit Chance 2000 eine real wählbare Partei, bestehend aus Schauspielern, Künstlern, Arbeitslosen, Behinderten und allen, die Lust haben, mitzuwirken.Nach einer zusammenfassenden Darstellung der frühen Theaterarbeiten Christoph Schlingensiefs beschreibe ich drei seiner Projekte: Chance 2000, Ausländer raus - Bitte liebt Österreich, Hamlet. Ich lege den Focus auf genau diese Projekte, weil sie einen unmittelbaren Bezug zu politischen Thematiken haben. Dabei wird jeweils die Vermengung der Kunst- und Realitätsebene von besonderer Bedeutung sein. Wie und vor allem zu welchem Zweck inszeniert Schlingensief das Publikum, wie wird der Rezipient zum Darsteller? Auch die Frage, wie und weshalb Schlingensief die mediale Berichterstattung mit einbezieht, darf bei den drei Beispielen nicht unbeachtet bleiben. Denn die große Medienpräsenz, die Schlingensiefs Aktionen auch außerhalb des Feuilletons zuteil wird, trägt sicherlich dazu bei, dass der Journalist Georg Diez behaupten kann, Schlingensief schaffe es, dem Theater das zu geben, "was ihm fast vollständig abhanden gekommen ist: gesellschaftliche Relevanz"3. Abschließend möchte ich untersuchen, wie ihm genau dieses gelingt: Der Kunst eine gesellschaftlich wichtige Position zurückzugeben. Dazu werde ich Schlingensiefs Theaterkonzept den traditionellen Formen des Politischen Theaters gegenüberstellen und darlegen, warum Piscator und Boal für uns bestenfalls museale Qualitäten haben, während Schlingensiefs Aktionen ein tragfähiges Gerüst für Politisches Theater in unserer heutigen Zeit bilden.

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Stand: 21.02.2020
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Sergej Prokofjews Filmmusik zu Sergej Eisenstei...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Sonstiges, Note: 1,0 (mündlich mitgeteilt), Universität Paderborn, Veranstaltung: Filmmusik (I) - Vom Stummfilm zum Tonfilm, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dem Film Alexander Newski verarbeitet Sergej Eisenstein ein historisches Ereignis des 13. Jahrhunderts im noch nicht geeinten Russland: die Schlacht auf dem Peipussee. Russland leidet unter dem Joch der mongolisch-tatarischen Horden des Dschingis-Khan, als von Westen her die Deutschritter das russische Land besetzen und unterwerfen. Die Bojaren wenden sich an den Fürsten Alexander Newski mit der Bitte um Hilfe. Newski übernimmt das Kom mando der Armee. Die entscheidende Schlacht findet auf dem Peipus see statt. Als die Deutschritter fliehen müssen, bricht - wie erwartet - das Eis zusammen, so dass alle, die nicht in der Schlacht gefallen sind, er trinken. Der Film endet mit dem Einzug der ruhmreichen Armee in Pskow.Alexander Newski entstand 1938, als die Bedrohung durch das Streben der deutschen Faschisten nach "Lebensraum" im Osten sich gewaltig zuspitzte. Hitler war bereits ins Sudetenland einmarschiert und forderte einen Kor ridor nach Ostpreußen. Eisenstein, der den Film im Auftrag der Partei schuf, war selbst irritiert über die Parallelität der politischen Situation Europas Ende der Dreißiger und dem historischen Hinter grund des Films im 13. Jahrhunderts.Alexander Newski war Eisensteins erster Tonfilm, und er hatte den künstlerischen Anspruch, eine "organische Verschmelzung von Musik und Bild und eine strenge innere Übereinstimmung zwischen den optischen und den musikalischen Bildern zu erreichen". So wurden verschiedenste Techniken angewandt. Die Vertikalmontage ist hier der wichtigste Technik, um z.B. den Tonhöhenverlauf und die Bewegungen des Bildes aufeinander abzustimmen. Micky-Mousing akzentuiert einzelne Details, Leitmotiv-Technik, Stimmungsmusik und Assoziationsmusik der Epoche, des Kulturkreises und des Status werden angewandt um die Bilder zu unterstreichen, aber auch der Bildhelligkeitsverlauf und der Tonhöhenverlauf sind aufeinander abgestimmt. Dazu kommen kontrapunktische Aspekte, zu denen auch insbesondere der Einsatz von Stille als musikalisches Mittel angewandt wird. Andererseits vermittelt die Musik zuweilen Inhalte, die über das Bild hinausgehen oder die kein Bildäquivalent haben. Interessant ist auch, dass in manchen Sequenzen die Bildkomposition und das Notenbild übereinstimmen. Auf den Aufbau und die Struktur einer musikalischen Sequenz wird eingegangen, wie auch auf die Aufnahmetechniken. Im Anhang findet sich eine Gegenüberstellung von Bild und Musik einiger herausragender Sequenzen, die die Komposition verdeutlichen.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Widersprüchlichkeiten im Parteiprogramm der Mus...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Islamwissenschaft, Note: 2,3, Universität Hamburg (Kulturgeschichte des Vorderen Orients), Veranstaltung: Zur Geschichte der ägyptischen Muslimbrüder , Sprache: Deutsch, Abstract: Im Spätsommer des Jahres 2007 verteilte die Muslimbruderschaft den ersten Entwurf eines Parteiprogramms, inmitten großer Erwartungen seitens der herrschenden Elite Ägyptens sowie seitens der Oppositionsbewegungen, an eine kleine Gruppe Intellektueller und Analysten. Dieser Programmentwurf kann weder als Dokument einer existierenden Partei, noch als eines einer sich in der Gründungsphase befindlichen Partei angesehen werden, da die Muslimbruderschaft weiterhin ohne rechtliche Anerkennung in Ägypten existiert. [...] Während der letzten Wochen des Monats August im Jahr 2007 wurde das eben erwähnte Parteiprogramm an circa 40 Intellektuelle, Analysten und Journalisten innerhalb und außerhalb Ägyptens mit der Bitte um Stellungnahme verschickt. Mit diesem Schritt wollte man sich erstens politisch positionieren, zweitens die verschiedenen Strömungen innerhalb der eigenen Organisation in politischen Grundsatzfragen auf eine gemeinsame Position verpflichten und drittens demonstrieren, dass man offen für einen Dialog mit anderen Kräften sei. Die Mehrheit derer, welche den ersten Entwurf des Programms erhielten, bevorzugte es, ihre Kommentare und Stellungnahmen in Zeitungsartikeln herauszugeben oder aber das Programm in der Öffentlichkeit zu kommentieren. Diese neu geschaffene Realität, sprich die nun öffentliche Debatte über die Ansichten der Muslimbrüder, zwang eine große Anzahl der Führungsriege dieser Oppositionsbewegung dazu, das eigene Programm inklusive der hierzu entstandenen Kritik zu kommentieren und zu verteidigen, vor allem in Bezug auf Kernsaussagen, die in weiten Teilen durch Widersprüchlichkeiten charakterisiert sind.Diese Arbeit will erläutern, welche spezifischen Kontroversen und Unvereinbarkeiten durch das Parteiprogramm der Muslimbrüder aufgeworfen wurden. Die zentrale Kernfrage, mit welcher sich diese Arbeit beschäftigen wird, ist zunächst einmal die der Widersprüchlichkeiten innerhalb des Parteiprogramms. [...] Hierzu sollen im weiteren Verlauf zwei ausgewählte Punkte aus dem Parteiprogramm aufgegriffen werden, die als besonders problematisch angesehen werden können, sie seien an dieser Stelle kurz genannt: Der Ausschluss von Frauen und Kopten von den obersten Staatsämtern sowie die Einführung eines Rats von Rechtsgelehrten (sura), die ein Gesetz zu Fall bringen können, sollte es gegen islamische Vorschriften verstoßen.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Die Zeichen der Zeit stehen auf Gelb:
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Bitte beachten Sie, dass dieser Titel überwiegend aus Inhalten besteht, die im Internet kostenlos erhältlich sind (z.B. aus der Wikipedia-Enzyklopädie). Guido Westerwelles Lebenslauf hat genau zwei Komponenten: Seine rechtswissenschaftliche Ausbildung und seine Karriere als Liberaler. Bereits als 19-jähriger Abiturient trat er in die FDP ein und gründete die Jungen Liberalen. Als promovierter 33-jähriger wurde er zum Generalsekretär gewählt und hielt eine kämpferische Rede über seine programmatischen Ideen, die FDP als Partei der zukunftsorientierten Leistungsträger zu verkaufen. Seither war der begabte Rhetoriker knapp ein Jahrzehnt Parteichef der Liberalen auf Bundesebene. Dieses Flashbook liefert blitzartig einen Überblick über Guido Westerwelle und seine zielgerichtete steile Karriere!

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Wladimir Putin
29,00 € *
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Bitte beachten Sie, dass dieser Titel überwiegend aus Inhalten besteht, die im Internet kostenlos erhältlich sind (z.B. aus der Wikipedia-Enzyklopädie). Eigentlich lieben die Russen starke Herrscher jahrhundertelang haben sie unter dem Joch der Zaren gelebt, die Brutalitäten des Stalinismus ertragen, den Kommunismus mit seinen Apparatschiks. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, nach Jahren der Skandale und einem allgemeinen Gefühl nationaler Schwachheit unter Präsident Jelzin erschien die Wahl Wladimir Putins im Jahre 2000 zum Präsidenten Russlands als eine Art Neubeginn. Tatsächlich wandelte sich die bankrotte Supermacht während Putins erster Präsidentschaft in einen stabilen, autoritären Staat. Auch nach dem Ende seiner zweiten Amtszeit und der Wahl Dmitri Medwedew zum russischen Präsidenten, galt Ex-Geheimdienstler Putin weiterhin als der mächtigste Mann Russlands. Doch nach den Parlamentswahlen Ende 2011, bei denen die Putin-Partei Einiges Russland offiziell die meisten Stimmen bekam, schien sich das Bild zu wandeln: Erstmals zeigte das Volk seine politische Unzufriedenheit durch Demonstrationen. Erfahren Sie mit diesem Buch mehr über Wladimir Putin, seinen politischen Stil und sein Leben!

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Stand: 21.02.2020
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