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Berliner Ausgabe, 10 Bde./Die Partei der Freiheit
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Für Willy Brandt war die SPD stets mehr als eine politische Organisation, die sich im Wettstreit um die Besetzung staatlicher Ämter erschöpft. Sie war aus seiner Sicht eine historisch gewachsene »Willens- und Aktionsgemeinschaft«, die gesellschaftliche Probleme aufgreift und diese mit Aufklärungsarbeit und parlamentarischen Mitteln zu lösen sucht. Für Willy Brandt bildete die SPD ein Mittel gemeinschaftlicher und individueller Emanzipation. Seine für diesen Band ausgewählten Reden, Aufsätze und Briefe sowie die von ihm geprägten Aufrufe des SPD-Parteivorstandes erhellen die historische Dimension des politischen Wirkens des Vorsitzenden und Ehrenvorsitzenden der SPD von 1972 bis 1992. Der Band enthält vor allem Dokumente, die programmatischen Charakter tragen, politische Weichenstellungen markieren oder innerparteiliche Krisensituationen und Schlüsselereignisse nachzeichnen. Darüber hinaus wird Willy Brandts Naturell beleuchtet, sein politisches Selbstverständnis und seine Amtsführung. Die Dokumente erfassen die drei großen Aufgaben, denen sich Brandt in seiner Amtszeit stellte: die Bildung einer sozialliberalen Koalition, die Öffnung der SPD gegenüber den neuen sozialen Bewegungen und die deutsche Einheit. Sie zeichnen den politischen Lebensweg einer der bedeutendsten Persönlichkeiten der Bonner Republik nach, eines deutschen Patrioten in europäischer Verantwortung, dessen Wort von Gewicht war, auch als er längst kein Staatsamt mehr bekleidete.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Angestiftet, Partei zu ergreifen
9,00 € *
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Eine politische Stellungnahme ´´Auch damals, im Jahr, als die Mauer gebaut wurde, setzten die sich christlich nennenden Parteien auf die Diffamierung des politischen Gegners. Konrad Adenauer hatte keine Hemmungen, den Regierenden Bürgermeister von Berlin, Willy Brandt, als uneheliches Kind zu verleumden und als Emigranten zu denunzieren. Diese Ungeheuerlichkeit hat mich angestiftet Partei zu ergreifen, die übliche Distanz aufzugeben und später in oft mühsamer Kleinarbeit politisch aktiv zu werden.´´ Der Bürger Günter Grass hat seit 1965 in Bundes- und Landtagswahlkämpfen auf zahlreichen Veranstaltungen gesprochen, er hat sich mit der SPD, deren Mitglied er von 1982 bis 1992 war, auseinandergesetzt und mit seinem Engagement internationale Beachtung gefunden. Der vorliegende Band enthält neben programmatischen Reden und Interviews einen Einakter, Gedichte, Briefe und Kommentare, in denen sich drei Jahrzehnte bundesdeutscher Politik spiegeln. Inhalt: - Wer wird dieses Bändchen kaufen? - Frommes Wahllied für Katholiken, Schildbürger und Unentschiedene - Mit halblauter Stimmlage - POUM oder Die Vergangenheit fliegt mit - Gesamtdeutscher März - Es steht zur Wahl - Loblied auf Willy - Des Kaisers neue Kleider - Rede an einen jungen Wähler, der sich versucht fühlt, die NPD zu wählen - Offener Briefwechsel mit Willy Brandt - Die melancholische Koalition - Rede über die Parteien - Was Erfurt außerdem bedeutet - Der Wähler und seine Stimme - Politisches Tagebuch. Betroffen sein - Ich bin Sozialdemokrat, weil ich ohne Furcht leben will - Sozialdemokratie zwischen Kommunismus und Kapitalismus - Die Argumente hat die SPD - Der Schriftsteller als Bürger - eine Siebenjahresbilanz - Rede vor der Sozialdemokratischen Wählerinitiative - Als in Chile - Koalition im Schlafmützen-Trott - Sieben Thesen zum demokratischen Sozialismus - Einige Denkzettel nach der Wahl - Orwells Jahrzehnt I - Orwells Jahrzehnt II - Die Zukunft des demokratischen Sozialismus - Rede von der Verantwortung - Assistenz durch Dreinreden - Jemand mit Hintergrund - Was an die Substanz geht - Wer eine Festung baut

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Manifest der kommunistischen Partei
3,90 € *
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Karl Marx, Friedrich Engels: Manifest der kommunistischen Partei Erstdruck: London 1848 (anonym). Der Text folgt der letzten von Friedrich Engels besorgten Ausgabe von 1890. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage sind die Ausgaben: Karl Marx, Friedrich Engels: Werke. Herausgegeben vom Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED, 43 Bände, Band 18, Berlin: Dietz-Verlag, 1962. Karl Marx, Friedrich Engels: Werke. Herausgegeben vom Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED, 43 Bände, Band 19, Berlin: Dietz-Verlag, 1962. Karl Marx, Friedrich Engels: Werke. Herausgegeben vom Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED, 43 Bände, Band 21, Berlin: Dietz-Verlag, 1962. Karl Marx, Friedrich Engels: Werke. Herausgegeben vom Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED, 43 Bände, Band 22, Berlin: Dietz-Verlag, 1963. Karl Marx, Friedrich Engels: Werke. Herausgegeben vom Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED, 43 Bände, Band 4, Berlin: Dietz-Verlag, 1959. Die Paginierung obiger Ausgaben wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Krieg um Berlin?
44,95 € *
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Mit seiner aggressiven Berlin-Politik ? Ultimatum 1958 und Mauerbau 1961 ? ging der sowjetische Partei- und Regierungschef Chruschtschow ein Risiko ein, das sich kaum noch kalkulieren ließ. Die sowjetischen Quellen belegen, dass die sowjetische Führung in der zweiten Berlin-Krise vor allem unter Beachtung militärstrategischer Gesichtspunkte agierte. Infolgedessen eskalierte der Rüstungswettlauf derart, dass die sowjetische Rüstungsindustrie kostspielige Waffenprojekte auch gegen die gesamtwirtschaftlichen Interessen der Staatsführung durchsetzen konnte. Der militärisch-industriell-akademische Komplex in der Sowjetunion ist daher der eigentliche Gewinner der zweiten Berlin-Krise.

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Stand: 15.04.2019
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Flucht nach Berlin
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Der ostdeutsche Bauer Hermann Güden hat von den staatlich angeordneten Schikanen der SED-Oberen genug. Er ist nicht länger bereit, sich der Zwangskollektivierung daheim in seinem sachsen-anhaltischen Dorf zu unterwerfen, da dieser Zustand ihm keine Perspektive mehr bietet. Und so plant er von langer Hand die Flucht in den Westen. Güden schickt zunächst Frau und Kind in den Westen Berlins und will so schnell es geht nachkommen. Doch die SEDApparatschiks bekommen Wind von der Sache. Im Eifer des Gefechts verprügelt Güden den Parteigenossen Baade und flieht anschließend. Währenddessen ist dem SED-Mann Baade in Sachsen-Anhalt weiteres Missgeschick widerfahren. Um die von der Kollektivierung betroffenen Bauern zu beruhigen, hat ihn die Partei zum Sündenbock erkoren und kurzerhand aus der SED ausgeschlossen. Baade, ganz überzeugter Kommunist, will sich daraufhin auch nach Berlin aufmachen, aber in den Ostsektor, um sich, wie er sagt, ´´bei Ulbricht persönlich´´ über die schreiende Ungerechtigkeit zu beschweren und um Rehabilitierung nachzusuchen. Doch nun wird er plötzlich von den eigenen Leuten verdächtigt, Republikflucht zu planen. So bleibt ihm keine andere Lösung mehr, als ebenfalls den Weg Hermann Güdens einzuschlagen, und sich auf den Weg in den Westen Berlins zu begeben...

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Stand: 23.04.2019
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Frontstadt Berlin
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20 Jahre nach dem Fall der Mauer ist es Zeit für eine realistische Betrachtung der jüngeren deutschen Geschichte, frei von phantasievoller ideologischer Legendenbildung und einseitigen Schuldzuweisungen. Eine ost-westdeutsche Aussöhnung ist ohne einen historisch kritischen, wahrheitsgerechten Vergleich nicht möglich. Mit ihrem Buch wollen die Autoren dem Leser die Möglichkeit geben, diesen Vergleich anzustellen und sich selbst ein Urteil über den Verlauf der jüngeren deutschen Geschichte zu bilden. Warum und wie kam es zur Spaltung Deutschlands? Wer hat jeweils agiert, wer hat reagiert? Welche Ziele verfolgten die Großmächte in den Jahren des Kalten Krieges? Anhand von Dokumenten, Fakten, Zeugnissen und Bildern werden wichtige Ereignisse und Entwicklungen der Nachkriegsperiode in Erinnerung gerufen. Ein Teil dieser Dokumente ist noch nie veröffentlicht worden. Sie enthalten interessante Details, die Ursachen und Zusammenhänge beleuchten. Wie kam es zur Währungsreform, und wie verlief sie tatsächlich? Was bedeutete die Blockade West-Berlins, und was brachte die Luftbrücke den Berlinern, was den Amerikanern? Die Autoren erhellen die Hintergründe der Spaltung Berlins, decken die tatsächlichen Ursachen für den UGO-Putsch auf und nennen die Hintermänner. Sie beschreiben die Problematik der Grenzgänger und den Exodus der Ostdeutschen über West-Berlin in den Westen. Sie machen deutlich, daß der Kalte Krieg, dessen Hauptverantwortliche in den Führungsetagen der beiden Supermächten saßen, auf dem Rücken der Berliner ausgetragen wurde. ´´Die Besprechungen waren getragen von dem Wunsch und der Entschlossenheit beider Parteien, ihre Beziehungen auf der Grundlage gegenseitigen Vertrauens fortschreitend zu entwickeln. Zunächst ist es ihr vordringlichstes Ziel, die Bundesrepublik als friedliebendes Mitglied in die europäische Gemeinschaft einzugliedern. Zu diesem Zweck soll die Zusammenarbeit Deutschlands mit den westeuropäischen Ländern auf allen Gebieten durch den Beitritt der Bundesrepublik zu allen in Frage kommenden internationalen Körperschaften und durch den Austausch von Handels- und Konsularvertretungen mit anderen Ländern ausdrücklich gefordert werden. Sowohl die Hohen Kommissare als auch der Bundeskanzler sind der Auffassung, daß Fortschritte auf diesem Wege auf der Wiederherstellung eines echten Sicherheitsgefühls in Westeuropa beruhen müssen; auf dieses Ziel vor allem waren ihre Bemühungen gerichtet. Dabei wurden sie bestärkt durch eine weitgehende Gemeinsamkeit der Anschauungen und Absichten. Im einzelnen wurde Übereinstimmung in folgenden Punkten erzielt: [...] Die Frage der Beendigung des Kriegszustandes ist erörtert worden. Obwohl die Beendigung des Kriegszustandes im Einklang mit dem Geist dieser Abmachungen stehen würde, bietet doch die Frage erhebliche juristische und praktische Schwierigkeiten, die noch der Prüfung bedürfen. ...´´ Aus: Niederschrift der Abmachungen zwischen den Alliierten Hohen Kommissaren und dem Deutschen Bundeskanzler auf dem Petersberg vom 22. November 1949 (´´Petersberger Abkommen´´).

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Stand: 15.04.2019
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Berliner Gespräche
15,95 € *
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´´Wir haben ihnen Fragen gestellt und sie haben uns geantwortet. Gelegentlich hat uns ihre Offenheit verblüfft. Aus manchem Gespräch gingen wir als Beschenkte.´´ Ein Journalist und ein Theologe haben sich mit 15 Politikerinnen und Politikern aus den im deutschen Bundestag vertretenen Parteien - CDU/CSU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke - getroffen und ihnen Fragen gestellt. Fragen zu ihrer Einstellung zu den christlichen Grundwerten unserer Gesellschaft, zu ihrem Umgang mit moralisch schwierigen Entscheidungen, zu ihrem Halt in Krisensituationen, zu ihrer Einschätzung der aktuellen gesellschaftlichen Situation in Deutschland und vielen anderen Themen. Entstanden sind 15 faszinierende Gesprächsreportagen, in denen die Politiker Einblick in den Kompass ihres politischen Handelns geben.

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Stand: 15.04.2019
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Weimar, Berlin, Bonn, Berlin - Stationen des 20...
45,00 € *
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Knapp, anschaulich und auf das Wesentliche konzentriert schildert der renommierte Zeithistoriker Wolfgang Benz das 20. Jahrhundert als den eigentlichen Aufbruch in die Moderne. Ursula Büttner gelingt es, alle Facetten der Weimarer Republik in einem Standardwerk zu bündeln: Parteien, Gewerkschaften, Ideologien, (Welt-)Wirtschaft, die dramatischen Ereignisse, die Höhepunkte der Kultur-, Gesellschafts- und Wissenschaftsgeschichte.

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Stand: 15.04.2019
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Die Berliner Mauer: Honeckers letzter Republikgebu
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News vom 15. Juni 2009 - Der Film Wer zu spät kommt ... Honeckers letzter Republik-Geburtstag rekonstruiert den 7. Oktober 1989 als die letzte große Anstrengung einer abgewirtschafteten Polit-Riege. Während die Partei in Ost-Berlins Palast der Republik pompös den 40. Republikgeburtstag der DDR feiert, geht das Volk auf die Straße. Es ruft nach Demokratie und Freiheit. Neben imposantem Archivmaterial kommen auch zahlreiche Zeitzeugen zu Wort. Richard Barkley (US-Botschafter in der DDR), Anatoli Tschernajew (Gorbatschow-Berater), Hans Modrow, Walter Momper und Andere rekonstruieren die Stimmungen, Erwartungen, Hoffnungen und Befürchtungen dieses zwiegespaltenen Tages.

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Stand: 15.04.2019
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Berlin in den 1950er Jahren
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Dieses Buch lässt die brisanten politischen Ereignisse der 1950er-Jahre Revue passieren und schildert die Aufbruchsstimmung jener Zeit. Während in Ostberlin die Partei- und Staatsideologie der Kommunisten und Mangel an allem den Alltag beherrschte, begann Westberlin mit dem Bau des Hansaviertels, zelebrierte mit Sophia Loren und Gina Lollobrigida die Rückkehr von Glanz und Glamour und lud zum Bummel am Ku´Damm ein. Beeindruckende, ganzseitige Fotografien, ergänzt durch klug ausgewählte Dokumente und Zeitzeugenberichte, vermitteln ein lebendiges Bild dieser bewegten Epoche.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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