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Gesammelte Werke in zeitlicher Folge 1976 - 1985
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Wir hoffen. Rede zur Verleihung des Friedenspreises des deutschen Buchhandels 1976. Haben wir eine demokratische Öffentlichkeit?. Rede vor dem Parteitag der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz 1976. Vorwort zu: Lew Kopelew, »Verbietet die Verbote!«. (1976). Rede vor den Delegierten des SPD-Parteitages. Hamburg 1977. >Zum Terrorrismus. Bei der Entführung Aldo Moros< (1978). Laudatio auf Alfred Andersch. (1979). Als Gulliver die Schweiz besuchte. (1979). Die politische Repression. Vortrag anläßlich des 35. Verbandstages des VPOD in Interlaken 1979. Laudatio auf Peter Bichsel. (1981). Rede zum Tod von Peter Noll. (1982). Mein Verleger. (1984). Rede an junge Ärztinnen und Ärzte. (1984). TRIPTYCHON. Drei szenische Bilder (1976/79). DER MENSCH ERSCHEINT IM HOLOZÄN. Eine Erzählung (1972/79). BLAUBART. Eine Erzählung (1981/82). Biographie: Ein Spiel. Neue Fassung 1984.

Anbieter: buecher
Stand: 06.07.2020
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Gesammelte Werke in zeitlicher Folge 1976 - 1985
46,80 € *
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Wir hoffen. Rede zur Verleihung des Friedenspreises des deutschen Buchhandels 1976. Haben wir eine demokratische Öffentlichkeit?. Rede vor dem Parteitag der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz 1976. Vorwort zu: Lew Kopelew, »Verbietet die Verbote!«. (1976). Rede vor den Delegierten des SPD-Parteitages. Hamburg 1977. >Zum Terrorrismus. Bei der Entführung Aldo Moros< (1978). Laudatio auf Alfred Andersch. (1979). Als Gulliver die Schweiz besuchte. (1979). Die politische Repression. Vortrag anläßlich des 35. Verbandstages des VPOD in Interlaken 1979. Laudatio auf Peter Bichsel. (1981). Rede zum Tod von Peter Noll. (1982). Mein Verleger. (1984). Rede an junge Ärztinnen und Ärzte. (1984). TRIPTYCHON. Drei szenische Bilder (1976/79). DER MENSCH ERSCHEINT IM HOLOZÄN. Eine Erzählung (1972/79). BLAUBART. Eine Erzählung (1981/82). Biographie: Ein Spiel. Neue Fassung 1984.

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Die DDR in Eugen Ruges Roman "In Zeiten des abn...
14,40 € *
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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 10 Punkte, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bewohner der ehemaligen DDR sind heute oft geteilter Meinung über die damaligen Verhältnisse. Einige bagatellisieren den Einfluss der Partei auf den Alltag, beispielsweise in Form der Überwachung durch die Staatssicherheit, und die fragwürdige Demokratie regelrecht, während andere die Verhältnisse dämonisieren. Das liegt wohl vor allem an den individuellen Erinnerungen der berichtenden Personen.Im Gegensatz zu dieser differenzierten Betrachtungsweise sehen die meisten Westdeutschen die DDR häufig nur als Unrechtsstaat, da oft lediglich über die doch recht willkürlich erscheinende Herrschaft gesprochen wird, und somit das Alltagsleben der "normalen" Bürger, das sich größtenteils wohl gut mit dem der Bürger in der BRD vergleichen ließe, komplett vernachlässigt wird.In der Unterhaltungsliteratur sind Geschichten, die in der DDR spielen, ein beliebtes und ebenso weitgefächertes Thema.Eugen Ruges Roman "In Zeiten des abnehmenden Lichts", für den er den Deutschen Buchpreis, Aspekte-Literaturpreis und Alfred-Döblin-Preis erhielt, beschreibt ein weites Panorama einer Familie, deren verschiedene Generationen den Weg von vollster Unterstützung der Partei und des Staates bis hin zur Flucht in den Westen gehen. Dies bietet eine Vielzahl an Darstellungsmöglichkeiten, die im Folgenden mit Ausführungen der Fachliteratur verglichen und auf ihre Plausibilität geprüft werden, wobei der Schwerpunkt des ersten Teils auf ausgewählten Themen, der des zweiten Teils auf dem vermittelten Gesamtbild von Herrschaft und Alltag liegt.

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Stand: 06.07.2020
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Die DDR in Eugen Ruges Roman "In Zeiten des abn...
13,99 € *
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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 10 Punkte, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bewohner der ehemaligen DDR sind heute oft geteilter Meinung über die damaligen Verhältnisse. Einige bagatellisieren den Einfluss der Partei auf den Alltag, beispielsweise in Form der Überwachung durch die Staatssicherheit, und die fragwürdige Demokratie regelrecht, während andere die Verhältnisse dämonisieren. Das liegt wohl vor allem an den individuellen Erinnerungen der berichtenden Personen.Im Gegensatz zu dieser differenzierten Betrachtungsweise sehen die meisten Westdeutschen die DDR häufig nur als Unrechtsstaat, da oft lediglich über die doch recht willkürlich erscheinende Herrschaft gesprochen wird, und somit das Alltagsleben der "normalen" Bürger, das sich größtenteils wohl gut mit dem der Bürger in der BRD vergleichen ließe, komplett vernachlässigt wird.In der Unterhaltungsliteratur sind Geschichten, die in der DDR spielen, ein beliebtes und ebenso weitgefächertes Thema.Eugen Ruges Roman "In Zeiten des abnehmenden Lichts", für den er den Deutschen Buchpreis, Aspekte-Literaturpreis und Alfred-Döblin-Preis erhielt, beschreibt ein weites Panorama einer Familie, deren verschiedene Generationen den Weg von vollster Unterstützung der Partei und des Staates bis hin zur Flucht in den Westen gehen. Dies bietet eine Vielzahl an Darstellungsmöglichkeiten, die im Folgenden mit Ausführungen der Fachliteratur verglichen und auf ihre Plausibilität geprüft werden, wobei der Schwerpunkt des ersten Teils auf ausgewählten Themen, der des zweiten Teils auf dem vermittelten Gesamtbild von Herrschaft und Alltag liegt.

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Stand: 06.07.2020
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Kein Blatt vor dem Mund
22,00 € *
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Josef Cap lässt in seinem Buch die letzten Jahrzehnte österreichische Zeitgeschichte Revue passieren. Schon als Jugendlicher in der Sozialistischen Jugend engagiert, setzt er 1983 mit seinen "Drei Fragen an Theodor Kery" einen Paukenschlag. Bei der darauffolgenden Nationalratswahl wird er mit breiter Unterstützung von Kreisen inner- und außerhalb der SPÖ zum ersten direkt gewählten Abgeordneten im Nationalrat.Bis 2017, also 34 Jahre, war er im Hohen Haus tätig, davon 12 Jahre als Klubobmann. Er hat als Bundesgeschäftsführer der SPÖ viele Höhen und Tiefen seiner Partei erlebt, leitete viele Jahre die Zukunftswerkstatt, die Ideenschmiede der SPÖ, hat mit sieben Vorsitzenden (Bruno Kreisky, Fred Sinowatz, Franz Vranitzky, Viktor Klima, Alfred Gusenbauer, Werner Faymann, Christian Kern) gearbeitet, alle Wahlen der letzten 40 Jahre miterlebt und mitgewirkt, war Parlaments-Akteur in allen Regierungs-Konstellationen der letzten Jahrzehnte."Der beste Redner im Parlament", wie er auch genannt wird, erzählt Österreichs Politik-Geschichte aus seiner Perspektive, brillant, präzise, und persönlich. Und er versucht eine Antwort auf die Frage zu geben, warum sich die Sozialdemokratie - nicht nur in Österreich - in einer Krise befindet. Und wie sie sich daraus retten könnte.

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Stand: 06.07.2020
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Stuttgarter NS-Täter, 2. Aufl.
20,40 € *
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Die Autorinnen und Autoren dieses Buches wollen einen Beitrag zur NS-Täterforschung und damit zum Verständnis des düstersten Kapitels deutscher Geschichte leisten. Dabei begegnen die Leserinnen und Leser sowohl Schreibtischtätern in Partei, Verwaltung, Polizei, Kultur, Justiz und Medizin als auch berüchtigten KZ-Aufsehern und Denunzianten. Auf diese Weise zeichnet sich weitgehend ein Querschnitt durch die bürgerliche Gesellschaft des frühen 20. Jahrhunderts ab und die Täterprofile beschränken sich keineswegs auf Sadisten, Karrieristen oder übereifrige Befehlsempfänger. Schließlich geht es den Autorinnen und Autoren nicht nur um Täter im engeren, strafrechtlichen Sinne, sondern auch um die Profiteure des Regimes, etwa diejenigen, die sich durch die Arisierung bereicherten oder sich durch Unterstützung des Regimes wirtschaftlichen und politischen Vorteil verschafften. So findet sich im Buch auch ein Kapitel zu Kaufhausbesitzer Alfred Breuninger sowie bisher unbekannte Erkenntnisse zu «Wehrwirtschaftsführer» Ferry Porsche und den profitablen Verwicklungen seines Unternehmens in den NS-Apparat. Das Buch will je nach Fall und Quellenlage die Verbrechen der Täter beschreiben, häufig auch ihre Banalität, aber auch die Umstände, die zu ihrem Handeln führten, verdeutlichen.

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Stand: 06.07.2020
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Kein Blatt vor dem Mund
22,00 € *
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Josef Cap lässt in seinem Buch die letzten Jahrzehnte österreichische Zeitgeschichte Revue passieren. Schon als Jugendlicher in der Sozialistischen Jugend engagiert, setzt er 1983 mit seinen "Drei Fragen an Theodor Kery" einen Paukenschlag. Bei der darauffolgenden Nationalratswahl wird er mit breiter Unterstützung von Kreisen inner- und außerhalb der SPÖ zum ersten direkt gewählten Abgeordneten im Nationalrat.Bis 2017, also 34 Jahre, war er im Hohen Haus tätig, davon 12 Jahre als Klubobmann. Er hat als Bundesgeschäftsführer der SPÖ viele Höhen und Tiefen seiner Partei erlebt, leitete viele Jahre die Zukunftswerkstatt, die Ideenschmiede der SPÖ, hat mit sieben Vorsitzenden (Bruno Kreisky, Fred Sinowatz, Franz Vranitzky, Viktor Klima, Alfred Gusenbauer, Werner Faymann, Christian Kern) gearbeitet, alle Wahlen der letzten 40 Jahre miterlebt und mitgewirkt, war Parlaments-Akteur in allen Regierungs-Konstellationen der letzten Jahrzehnte."Der beste Redner im Parlament", wie er auch genannt wird, erzählt Österreichs Politik-Geschichte aus seiner Perspektive, brillant, präzise, und persönlich. Und er versucht eine Antwort auf die Frage zu geben, warum sich die Sozialdemokratie - nicht nur in Österreich - in einer Krise befindet. Und wie sie sich daraus retten könnte.

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Stand: 06.07.2020
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Stuttgarter NS-Täter, 2. Aufl.
19,80 € *
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Die Autorinnen und Autoren dieses Buches wollen einen Beitrag zur NS-Täterforschung und damit zum Verständnis des düstersten Kapitels deutscher Geschichte leisten. Dabei begegnen die Leserinnen und Leser sowohl Schreibtischtätern in Partei, Verwaltung, Polizei, Kultur, Justiz und Medizin als auch berüchtigten KZ-Aufsehern und Denunzianten. Auf diese Weise zeichnet sich weitgehend ein Querschnitt durch die bürgerliche Gesellschaft des frühen 20. Jahrhunderts ab und die Täterprofile beschränken sich keineswegs auf Sadisten, Karrieristen oder übereifrige Befehlsempfänger. Schließlich geht es den Autorinnen und Autoren nicht nur um Täter im engeren, strafrechtlichen Sinne, sondern auch um die Profiteure des Regimes, etwa diejenigen, die sich durch die Arisierung bereicherten oder sich durch Unterstützung des Regimes wirtschaftlichen und politischen Vorteil verschafften. So findet sich im Buch auch ein Kapitel zu Kaufhausbesitzer Alfred Breuninger sowie bisher unbekannte Erkenntnisse zu «Wehrwirtschaftsführer» Ferry Porsche und den profitablen Verwicklungen seines Unternehmens in den NS-Apparat. Das Buch will je nach Fall und Quellenlage die Verbrechen der Täter beschreiben, häufig auch ihre Banalität, aber auch die Umstände, die zu ihrem Handeln führten, verdeutlichen.

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Stand: 06.07.2020
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Kinderärztin Dr. Martens 72 - Arztroman (eBook,...
2,49 € *
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Als ihr Mann Rüdiger sie verlässt, bricht für Roxanne eine Welt zusammen. In ihrem Schmerz ist sie nahezu handlungsunfähig und vernachlässigt sich und ihre 8-jährige Tochter Jennifer. Da holt ihr Vater, Alfred Konrads, sie zu sich nach Hause und versucht, sie wieder aufzubauen. Jennifer vermisst ihren Vater und leidet sehr unter den neuen Verhältnissen, die sie sich nicht erklären kann... "Du kennst mich ja, Hanna, ich bin hoffnungslos harmoniesüchtig", erklärte Bea Martens ihrer Tochter mit entwaffnender Aufrichtigkeit, "am liebsten würde ich nun bei nächstbester Gelegenheit mal rüber gehen und die Frau Rabbeke fragen, warum sie eigentlich so bärbeißig ist." Die junge blonde Kinderärztin mit den klaren regelmäßigen Zügen schüttelte den Kopf. "Du riskierst nur eine Abfuhr, Mutti", sagte sie. "Vergiß die gräßliche Frau möglichst schnell und sag mir lieber, ob ich heute abend das hellgrüne Kleid mit den weißen Pünktchen anziehen soll oder das weiße Leinenkostüm." "Zieh das hellgrüne an, Kindchen, in dem siehst du entzückend aus." "Ich will aber nicht entzückend aussehen, sondern umwerfend." Die ältere Dame lachte. "Du brauchst doch nur den Mund aufzumachen, schon wirfst du jedes männliche Wesen um, mein Schätzchen. Aber im Ernst, mir geht dieses Gespräch mit der Kräuterkitty nicht aus dem Kopf. Irgendwie fühle ich mich jetzt in die Verantwortung genommen." "Du fühlst dich für unsere Nachbarin verantwortlich, Mutti?" "Nein, aber ich finde, Nachbarn sollten miteinander auskommen. Sie müssen sich ja nicht gleich verloben, aber füreinander da sein sollten Nachbarn schon, nicht wahr?" "Tja, Mutti", seufzte Hanna Martens, "schön wär's. Aber was soll man machen, wenn die andere Partei nicht mitspielt? In diesem Fall liegt die Schuld eindeutig bei Frau Rabbeke. Als Kay und ich das Grundstück kauften, haben wir ihr natürlich einen Besuch abgestattet und uns als ihre neuen Nachbarn vorgestellt."

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Stand: 06.07.2020
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