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Ackermann:Das Schweigen der Mitte
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Erscheinungsdatum: 02/2020, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Das Schweigen der Mitte, Titelzusatz: Wege aus der Polarisierungsfalle, Autor: Ackermann, Ulrike, Verlag: wbg Theiss // wbg Theiss in Wissenschaftliche Buchgesellschaft (WBG), Sprache: Deutsch, Schlagworte: Politik // Politikwissenschaft // Politologie // Linke // politisch // Liberalismus // Neoliberalismus // Konservatismus // Innerparteilich // Partei // Demoskopie // Forschung // wirtschafts- // sozialwissenschaftlich // Meinungsforschung // Deutschland // Zweite Hälfte 20. Jahrhundert // 1950 bis 1999 n. Chr // Demokratische Ideologien: Liberalismus // Mitte // Demokratische Ideologien: Konservativismus // Mitte-rechts // Politische Parteien // Politische Kontrolle // Propaganda und Freiheitsrechte // Öffentliche Meinung und Umfragen, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Populäre Darst., Seiten: 206, Gewicht: 397 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.01.2021
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Emil Franzel (1901 - 1976): Biografie eines sud...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Geschichtswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Bibliothekar, Volksbildner, Redakteur, Publizist und Historiker ist nur eine Auswahl der Berufsbezeichnungen, die Autoren von Biogrammen Emil Franzel zugeschrieben haben. Emil Franzels Lebensweg ist gekennzeichnet von Brüchen und Wandlungen. Geboren im Kaiserreich Österreich, Abitur und Studium nach dem 1. Weltkrieg in der Ersten Tschechoslowakischen Republik, Aufstieg zu einem bekannten deutschsprachigen sozialdemokratischen Redakteur und politischen Intellektuellen. 1937 dann Austritt aus der Deutschen Sozialdemokratischen Partei der Tschechoslowakei - der erste Bruch.Nach der Zerschlagung der "Rest-Tschechei" ist Franzel NSDAP-Anwärter, eine Mitgliedschaft scheint nicht zustande gekommen zu sein, und beginnt kurz nach Kriegsausbruch eine Umschulung zum Bibliothekar. Später Dienst bei der Schutzpolizei, wo er nach dem normalen Dienst in der Schreibstube bald wieder als Redakteur und Geschichtslehrer arbeitet. Bei Kriegsende wird Franzel noch beim Abzug aus Prag schwer verletzt und gerät in tschechoslowakische Kriegsgefangenschaft.Nach einigen Monaten im Lazarett und in Kriegsgefangenschaft wird Emil Franzel im März 1946 nach Bayern abgeschoben, wo er seine Familie wiedertrifft. In der Nachkriegszeit entwickelt sich Franzel zu einem der führenden Publizisten der Abendlandbewegung, der sich auch für die Ackermann-Gemeinde, die Gesinnungsgemeinschaft sudetendeutscher Katholiken, stark engagiert. Beruflich gelingt ihm der Einstieg als Bibliothekar in der Bayerischen Staatsbibliothek.Die vorliegende Magisterarbeit skizziert den facettenreichen Lebensweg von Emil Franzel und analysiert seine Wandlung vom Sozialdemokraten zum Konservativen. Neben der Autobiografie und zahlreichen Artikeln und Aufsätzen von Franzel stützt sich diese Arbeit auch auf die Recherche in mehreren deutschen Archiven.Das - mit einigen Dutzend Büchern, oft in mehreren Auflagen erschienen und über dreißigtausend Artikeln und Beiträgen - äußerst umfangreiche publizistische Vermächtnis Emil Franzels konnte in der Magisterarbeit nur zu einem geringen Bruchteil bearbeitet werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.01.2021
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Volker Pispers Live 2009
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Weil der Kabarettbesucher mit Vorliebe genau das auf CD mit nach Hause nimmt, was er gerade gehört hat, ist es nach zwei Jahren mal wieder an der Zeit, die aktuelle Fassung von „… bis neulich” auf einen Tonträger zu bannen. Was genau ist der Unterschied zwischen 2007 und 2009? Nun: 2007 hatten wir Aufschwung und George W. Bush - 2009 haben wir Wirtschafts- und Finanzkrise und Barack Obama. Auf das Programm übertragen heißt das: Über 80 Minuten Text aus der Version 2007 sind verschwunden und die Länge des Programms ist gleich geblieben. Natürlich wird auch diese Version schon in Kürze überholt sein, denn in ein paar Wochen werden die Bürger und Bürgerinnen des Landes zu den Urnen gerufen, in denen sie traditionell Ihre Hoffungen begraben. Der Vorsitzende der FDP spricht von einer Schicksalswahl und nimmt dadurch geschickt den Druck vom Wahlvolk. Sollte es das als Staatsmännchen getarnte Guidomobilé nämlich diesmal tatsächlich auf den Stuhl des Außenministers schaffen, steht uns der Schwindel erregendste Stuhlgang aller Zeiten bevor. Da ist es beruhigend zu wissen: Nicht Souverän und Souveränin haben uns das eingebrockt, nein es war Schicksal. Nur, wenn Westerwelle Kismet ist, was ist dann Merkel? Pech im Unglück? Die schönste Pointe der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise ist jedenfalls, dass ausgerechnet die Partei, die wirtschaftspolitisch seit jeher genau für das steht, was uns die Krise beschert hat, in den Umfragen als einzige von der Krise profitiert. Das ist deutsche Dialektik. Wer hat gesagt: Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber? Nein, Brecht war es nicht. In seinem Kälbermarsch heißt es: „Hinter der Trommel her Trotten die Kälber Das Fell für die Trommel Liefern sie selber.” Das Verdienst der Medien besteht darin, ein Meinungsklima geschaffen zu haben, in dem es den Menschen zunehmend egal ist, ob ihnen das Fell von Merkel, Westerwelle oder Steinmeier über die Ohren gezogen wird, es sie aber mit Stolz erfüllt, wenn hinterher zur besten Sendezeit im Fernsehen ordentlich darauf herumgetrommelt wird. Die Werbung lügt eben doch nicht: „Die Freiheit nehm’ ich mir.” Das staunende Publikum erlebt wie Supermanager Wiedeking als Dank für einen 14 Milliarden Euro Schuldenberg 50 Millionen Euro als Abfindung kassiert, während die kleine Made-leine Schickedanz erleben muss, wie der sie zeitlebens umgebende Speck in der Pfanne verrückt wird. Die Quelle des vom Herrn Papa ebenso geschickt arisierten wie verwalteten Vermögens hat sich „versiegt”. Ihre Milliarden haben sich in genau jene heiße Luft verwandelt, welche die Apologeten der freien Marktwirtschaft zu voller Größe aufbläst. Doch nicht genug, dass ihr Herz gebrochen ist, weil Tausende von Quellemitarbeitern ihren Job verlieren, jetzt zwingt die eigene finanzielle Not sie auch noch, das Personal beim Discounter einkaufen zu lassen. Was kommt noch? Wird sich Deutsche Bank Chef Ackermann Geschäftsessen bald nur noch bei McDonald's leisten können? Es bleibt ebenso spannend wie vorhersehbar. In diesem Sinne: Bis neulich in Ihrem Theater!

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.01.2021
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Volker Pispers Live 2009
22,90 CHF *
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Weil der Kabarettbesucher mit Vorliebe genau das auf CD mit nach Hause nimmt, was er gerade gehört hat, ist es nach zwei Jahren mal wieder an der Zeit, die aktuelle Fassung von „… bis neulich” auf einen Tonträger zu bannen. Was genau ist der Unterschied zwischen 2007 und 2009? Nun: 2007 hatten wir Aufschwung und George W. Bush - 2009 haben wir Wirtschafts- und Finanzkrise und Barack Obama. Auf das Programm übertragen heisst das: Über 80 Minuten Text aus der Version 2007 sind verschwunden und die Länge des Programms ist gleich geblieben. Natürlich wird auch diese Version schon in Kürze überholt sein, denn in ein paar Wochen werden die Bürger und Bürgerinnen des Landes zu den Urnen gerufen, in denen sie traditionell Ihre Hoffungen begraben. Der Vorsitzende der FDP spricht von einer Schicksalswahl und nimmt dadurch geschickt den Druck vom Wahlvolk. Sollte es das als Staatsmännchen getarnte Guidomobilé nämlich diesmal tatsächlich auf den Stuhl des Aussenministers schaffen, steht uns der Schwindel erregendste Stuhlgang aller Zeiten bevor. Da ist es beruhigend zu wissen: Nicht Souverän und Souveränin haben uns das eingebrockt, nein es war Schicksal. Nur, wenn Westerwelle Kismet ist, was ist dann Merkel? Pech im Unglück? Die schönste Pointe der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise ist jedenfalls, dass ausgerechnet die Partei, die wirtschaftspolitisch seit jeher genau für das steht, was uns die Krise beschert hat, in den Umfragen als einzige von der Krise profitiert. Das ist deutsche Dialektik. Wer hat gesagt: Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber? Nein, Brecht war es nicht. In seinem Kälbermarsch heisst es: „Hinter der Trommel her Trotten die Kälber Das Fell für die Trommel Liefern sie selber.” Das Verdienst der Medien besteht darin, ein Meinungsklima geschaffen zu haben, in dem es den Menschen zunehmend egal ist, ob ihnen das Fell von Merkel, Westerwelle oder Steinmeier über die Ohren gezogen wird, es sie aber mit Stolz erfüllt, wenn hinterher zur besten Sendezeit im Fernsehen ordentlich darauf herumgetrommelt wird. Die Werbung lügt eben doch nicht: „Die Freiheit nehm’ ich mir.” Das staunende Publikum erlebt wie Supermanager Wiedeking als Dank für einen 14 Milliarden Euro Schuldenberg 50 Millionen Euro als Abfindung kassiert, während die kleine Made-leine Schickedanz erleben muss, wie der sie zeitlebens umgebende Speck in der Pfanne verrückt wird. Die Quelle des vom Herrn Papa ebenso geschickt arisierten wie verwalteten Vermögens hat sich „versiegt”. Ihre Milliarden haben sich in genau jene heisse Luft verwandelt, welche die Apologeten der freien Marktwirtschaft zu voller Grösse aufbläst. Doch nicht genug, dass ihr Herz gebrochen ist, weil Tausende von Quellemitarbeitern ihren Job verlieren, jetzt zwingt die eigene finanzielle Not sie auch noch, das Personal beim Discounter einkaufen zu lassen. Was kommt noch? Wird sich Deutsche Bank Chef Ackermann Geschäftsessen bald nur noch bei McDonald's leisten können? Es bleibt ebenso spannend wie vorhersehbar. In diesem Sinne: Bis neulich in Ihrem Theater!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.01.2021
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