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Politische Parteien in Zeiten des demographischen Wandels:Reflexion der veränderten Altersstruktur in der Parteiprogrammatik Sandra Brunsbach

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 05.09.2019
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Politische Parteien in Zeiten des demographischen Wandels:Reflexion der veränderten Altersstruktur in der Parteiprogrammatik Empirische Studien zur Parteienforschung. 1. Aufl. 2018 Sandra Brunsbach

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Stand: 04.09.2019
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Vorschule der Aesthetik; nebst einigen Vorlesun...
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Vorschule der Aesthetik; nebst einigen Vorlesungen in Leipzig über die Parteien der Zeit:Dritte Abtheilung Jean Paul´s Sämmtliche Werke. 2. Aufl. Reprint 2018 Jean Paul

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Stand: 04.09.2019
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Vorschule der Aesthetik; nebst einigen Vorlesungen in Leipzig über die Parteien der Zeit:Dritte Abtheilung Jean Paul

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 05.09.2019
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Die Partei
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Wir schreiben das Jahr 20 nach dem Fall der Mauer. Es herrscht Wirtschaftskrise. In den ruinierten westdeutschen Randgebieten wächst der Unmut über die neuen Bundesländer. Die Folgen von 20 Jahren unkontrollierten Transferleistungen von West nach Ost sind inzwischen deutlich sichtbar: Während in der Zone die höchste Spaßbaddichte Europas herrscht und die ostdeutschen Städte mit Designerstrassenbeleuchtung aufgemotzt werden, stürzen im heruntergewirtschafteten Westen, ganze Stadtarchive ein und auf den schlaglochübersäten Straßen sprießt das Unkraut. Die Zeiten, als ´´das Merkel´´ noch hinter der Mauer weggeschlossen war und die Bundesrepublik in voller Blüte stand, sind längst vorbei. Dem Westen geht es immer schlechter. Die ehemaligen Volksparteien SPD und CDU sind genauso handlungsunfähig wie die Spaßpartei FDP, einzig und allein Die PARTEI erhält weiter Zulauf, hat mittlerweile über 8200 Mitglieder. Ist sie Deutschlands letzte Rettung?!

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Stand: 19.09.2019
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Die Partei
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Wir schreiben das Jahr 20 nach dem Fall der Mauer. Es herrscht Wirtschaftskrise. In den ruinierten westdeutschen Randgebieten wächst der Unmut über die neuen Bundesländer. Die Folgen jahrzehntelanger unkontrollierter Transferleistungen von West nach Ost sind inzwischen deutlich sichtbar: Während in der Zone die höchste Spaßbaddichte Europas herrscht und die ostdeutschen Städte mit Designerstrassenbeleuchtung aufgemotzt werden, stürzen im heruntergewirtschafteten Westen ganze Stadtarchive ein, und auf den schlagloch-übersäten Straßen sprießt das Unkraut. Die Zeiten, als das Merkel noch hinter der Mauer weggeschlossen war und die Bundesrepublik in voller Blüte stand, sind längst vorbei. Die ehemaligen Volksparteien SPD und CDU sind genauso handlungsunfähig wie die Spaßpartei FDP, einzig und allein Die PARTEI erhält weiter Zulauf, hat mittlerweile über 8.200 Mitglieder. Ist sie Deutschlands letzte Rettung?! Die PARTEI, ein Film von Susanne Müller und Andreas Coerper, ist ein innovativer Propaganda-Dokumentarfilm in typischer Guido-Knopp-Manier, der speziell für die ganz große deutsche Kinoleinwand geschaffen wurde. Unzählige Hochglanzbilder, Auf- und Untersichten verbinden sich mit einer mehrfach umgeschriebenen Filmmusik von Achim Treu zu einem unvergesslichen Epos im Stile Leni Riefenstahls.

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Stand: 19.09.2019
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Gustav Heinemann - Wanderer zwischen den Parteien
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Die spannende Biographie Gustav Heinemanns. 1949 wurde der Mitbegründer der CDU der erste Innenminister Adenauers, 1969 wurde er als erster SPD-Politiker zum Bundespräsi denten gewählt. Heinemann war ein Politiker, der Kante zeigte. Im Zweifel stellte er seine Überzeugungen über die Parteiräson. Jörg Treffke widmet seinem von Brüchen gekennzeichneten Leben (Heinemann ging durch fünf Parteien) eine eindringliche, fundierte Darstellung, die auch bisher unbekannte Seiten des umstrittenen und zugleich faszinierenden Politikers in den Blick nimmt, wie beispielsweise seine Rolle im ´´Dritten Reich´´ oder die geheime Finanzierung der von ihm gegründeten Gesamtdeutschen Volkspartei durch die DDR. Die spannende Biographie Gustav Heinemanns (1899- 1976). Der erste Innenminister Adenauers wurde 1969 als erster SPD-Mann Bundespräsident. Bis heute scheiden sich an ihm die Geister. Für die einen war der Mann, der in seinem Leben durch fünf Parteien ging, ein Wendehals und ein opportunistischer Parteienhopper; für andere war er ein Mann, der Kante zeigte und im Zweifel den Parteiwechsel dem Gewissenswechsel vorzog. »Die Wahrheit ist nicht nach Parteien verschieden. Es muss den Menschen wieder einmal gesagt werden, dass es nicht heißt: so oder so, sondern: Sowohl als auch! Alle haben Recht und Unrecht.« Diese Worte, die der junge Student Gustav Heinemann im Jahr 1920 in sein Tagebuch schrieb, lassen etwas von dem pragmatischen Parteienverständnis erahnen, das für den Politiker Heinemann so kennzeichnend werden sollte. Seine ersten Stationen in der Weimarer Republik hießen Deutsche Demo-kra-tische Partei und Christlich-Sozialer Volksdienst. Noch 1945 ging er zur CDU und wurde nach seiner Zeit als Oberbürgermeister von Essen 1949 Innen-minister im ersten Kabinett Adenauer, das er 1950 aus Protest gegen die sich abzeichnende Wiederbewaffnung verließ. Mit Erhard Eppler u.a. rief er 1951 die »Notgemeinschaft für den Frieden Europas« ins Leben, 1952 zählte er zu den Mitbegründern der Gesamtdeutschen Volkspartei, bevor er 1957 in der SPD seine letzte politische Heimat fand. Von 1966 bis 1969 war er Justiz-minster in der ersten Großen Koalition unter Kiesinger/Brandt, 1969 wurde er zum dritten Präsidenten der Bundesrepublik gewählt. Jörg Treffke widmet dem von Brüchen gekennzeichneten Leben des »Bürgerpräsidenten« und bekennenden Protestanten eine eindringliche Darstellung, die auch bisher unbekannte Seiten Heinemanns in den Blick nimmt, wie z.B. seine Zeit im »Dritten Reich« oder die geheime Finanzierung seiner GVP durch die DDR.

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Stand: 20.09.2019
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Manifest der Kommunistischen Partei
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´´Ein Gespenst geht um in Europa - das Gespenst des Kommunismus. Alle Mächte des alten Europa haben sich zu einer heiligen Hetzjagd gegen dies Gespenst verbündet, der Papst und der Zar, Metternich und Guizot, französische Radikale und deutsche Polizisten. Wo ist die Oppositionspartei, die nicht von ihren regierenden Gegnern als kommunistisch verschrien worden wäre, wo die Oppositionspartei, die den fortgeschritteneren Oppositionsleuten sowohl wie ihren reaktionären Gegnern den brandmarkenden Vorwurf des Kommunismus nicht zurückgeschleudert hätte? Zweierlei geht aus dieser Tatsache hervor. Der Kommunismus wird bereits von allen europäischen Mächten als eine Macht anerkannt. Es ist hohe Zeit, daß die Kommunisten ihre Anschauungsweise, ihre Zwecke, ihre Tendenzen vor der ganzen Welt offen darlegen und dem Märchen vom Gespenst des Kommunismus ein Manifest der Partei selbst entgegenstellen.´´

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Stand: 19.09.2019
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Manifest der Kommunistischen Partei
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Das Manifest der Kommunistischen Partei - oft nur ´´Das Manifest´´ genannt - kann zurecht als eines der bedeutendsten Dokumente der Arbeiterbewegung angesehen werden. Auf der Grundlage des wissenschaftlichen Sozialismus legten die damals erst 29 und 27 Jahre alten Marx und Engels ein Programm für den Bund der Kommunisten vor. Es erschien kurz vor dem Ausbruch der Revolutionen von 1848 und verband die Analyse des aufsteigenden Kapitalismus mit der Lehre des Klassenkampfes und dem Streben für eine klassenlose Gesellschaft: dem Kommunismus. Grundlegende marxistische Prinzipien wie der Kampf der kommunistischen Partei für die Interessen der Arbeiterklasse, der revolutionäre Internationalismus und die materialistische Analyse des Staates finden sich bereits in der kurzen Schrift. Diese Ausführungen wurden über die folgenden Jahrzehnte bis in die heutige Zeit die Leitlinien für revolutionäre Politik. Trotz aller Veränderungen in der politischen Landschaft ist das grundlegende System, derKapitalismus, geblieben und so haben die im Manifest dargelegten Prinzipien bis heute nichts an Aktualität eingebüßt. Die historische Einleitung von Leo Trotzki sowie der für diese Ausgabe verfasste Text von Sascha Stanicic legen in sehr unterschiedlichen Perioden dar, dass das Manifest über die letzten 170 nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat. Es gehört heute noch zur Grundausstattung jede r Revolutionär in.

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Stand: 19.09.2019
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