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Azzurro, J: Herausbildung der Massenbewegung in...
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Erscheinungsdatum: 12.09.2017, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Herausbildung der Massenbewegung in der Wiener Moderne am Beispiel Karls Luegers und dem Aufstieg seiner christsozialen Partei, Autor: Azzurro, Julian, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 36, Informationen: Paperback, Gewicht: 66 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 01.10.2020
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Die Wiener Christlichsoziale Partei 1910-1934
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Die Wiener Christlichsoziale Partei 1910-1934 ab 45 € als gebundene Ausgabe: Eine Geschichte der Zerrissenheit in Zeiten des Umbruchs. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

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Die Herausbildung der Massenbewegung in der Wie...
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Die Herausbildung der Massenbewegung in der Wiener Moderne am Beispiel Karls Luegers und dem Aufstieg seiner christsozialen Partei ab 12.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,

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Die Herausbildung der Massenbewegung in der Wie...
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Die Herausbildung der Massenbewegung in der Wiener Moderne am Beispiel Karls Luegers und dem Aufstieg seiner christsozialen Partei ab 14.99 € als Taschenbuch: Akademische Schriftenreihe. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

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Die Tanten des Adjutanten. Oder der gescheitert...
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Auch ein Systemkonformist wie der Wiener Staatsanwalt Franz Lechner ist zuweilen nicht gegen die Erfahrung gefeit, daß Übereifrigkeit schadet. Der Fall des auf rätselhafte Weise ums Leben gekommenen sozialistischen Apparatschiks Martin Manninger artet schlußendlich zu einer kohlpechrabenschwarzen Tour de Farce aus, die Lechner gar aus der Bahn zu werfen droht. »Es war Manninger, der erstmals im Nationalratswahlkampf 2008 und sodann im Wiener Wahlkampf 2010 die Devise ausgab, daß sich die Partei vermehrt um Stimmen türkischstämmiger Mitbürger bemühen müsse. Damit nicht genug, fordert er, daß die Partei ein Versiegen der Einwanderung aus der Türkei und anderen islamischen Staaten niemals zulassen dürfe, zumal nur auf diesem Wege ein verläßliches Wählerpotential der Zukunft gewährleistet werden könne. 2011 hat er in einer parteiinternen Aussendung beklagt, daß Wien verglichen mit anderen europäischen Metropolen noch viel zu >weiß< sei, was er auf die kryptofaschistische Gesinnung weiter Bevölkerungskreise zurückführte. Den Vogel schoß er im April 2012 ab, als er in einem Interview mit der Wochenzeitung >Roter Schmetterling< erklärte: Wir sollten uns die Tschechoslowakei des Jahres 1945 zum Vorbild nehmen, die bekanntlich alle nazistisch-völkischen Bevölkerungsteile des Landes verwiesen hat.« Nur für wahrhaft unerschrockene Leser, die weder Tod und Teufel noch die Einwanderungspolitik Angela Merkels beziehungsweise ihrer österreichischen Kofferträger fürchten.

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Die Tanten des Adjutanten. Oder der gescheitert...
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Auch ein Systemkonformist wie der Wiener Staatsanwalt Franz Lechner ist zuweilen nicht gegen die Erfahrung gefeit, daß Übereifrigkeit schadet. Der Fall des auf rätselhafte Weise ums Leben gekommenen sozialistischen Apparatschiks Martin Manninger artet schlußendlich zu einer kohlpechrabenschwarzen Tour de Farce aus, die Lechner gar aus der Bahn zu werfen droht. »Es war Manninger, der erstmals im Nationalratswahlkampf 2008 und sodann im Wiener Wahlkampf 2010 die Devise ausgab, daß sich die Partei vermehrt um Stimmen türkischstämmiger Mitbürger bemühen müsse. Damit nicht genug, fordert er, daß die Partei ein Versiegen der Einwanderung aus der Türkei und anderen islamischen Staaten niemals zulassen dürfe, zumal nur auf diesem Wege ein verläßliches Wählerpotential der Zukunft gewährleistet werden könne. 2011 hat er in einer parteiinternen Aussendung beklagt, daß Wien verglichen mit anderen europäischen Metropolen noch viel zu >weiß< sei, was er auf die kryptofaschistische Gesinnung weiter Bevölkerungskreise zurückführte. Den Vogel schoß er im April 2012 ab, als er in einem Interview mit der Wochenzeitung >Roter Schmetterling< erklärte: Wir sollten uns die Tschechoslowakei des Jahres 1945 zum Vorbild nehmen, die bekanntlich alle nazistisch-völkischen Bevölkerungsteile des Landes verwiesen hat.« Nur für wahrhaft unerschrockene Leser, die weder Tod und Teufel noch die Einwanderungspolitik Angela Merkels beziehungsweise ihrer österreichischen Kofferträger fürchten.

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Karl Lueger (1844-1910)
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Dies ist die erste fundierte Biografie, die Karl Luegers Leben in den Kontext der von ihm gegründeten Christlichsozialen Partei einbettet. Das Leben des Wiener Bürgermeisters war in so überragender Weise ein öffentlich-politisches, so untrennbar mit der Politik in Wien verknüpft, dass man Lueger als Person nicht verstehen kann, ohne die Partei mit zu bedenken, die er gründete. John W. Boyer untersucht, wie Luegers Verwaltung in Wien funktionierte, was seine Prioritäten waren, und wie sein politisches Agieren mit den größeren Problemen zusammenhing, die sich in der österreichischen Monarchie zwischen 1895 und 1914 entwickelten. Erstmals unternimmt der Autor auch den Versuch, die Christlichsozialen Karl Luegers der Zeit vor 1914 mit den Christlichsozialen nach 1918 unter der Führung von Ignaz Seipel zu vergleichen und kommt zum Schluss, dass Lueger und Seipel sich in ihren Anliegen sehr stark unterschieden und einem völlig anderen politischen Führungsstil folgten. Der Autor nimmt das Problem des Antisemitismus in einer kritischen Phase der europäischen Geschichte in den Blick. Wer pauschalierende Zusammenfassungen sucht, wird diese bei Boyer nicht finden; hingegen wird fündig, wer eine ganze Epoche aus einer Vielzahl, zum Teil einander widersprechender Quellen verstehen will.

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Karl Lueger (1844-1910)
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Dies ist die erste fundierte Biografie, die Karl Luegers Leben in den Kontext der von ihm gegründeten Christlichsozialen Partei einbettet. Das Leben des Wiener Bürgermeisters war in so überragender Weise ein öffentlich-politisches, so untrennbar mit der Politik in Wien verknüpft, dass man Lueger als Person nicht verstehen kann, ohne die Partei mit zu bedenken, die er gründete. John W. Boyer untersucht, wie Luegers Verwaltung in Wien funktionierte, was seine Prioritäten waren, und wie sein politisches Agieren mit den größeren Problemen zusammenhing, die sich in der österreichischen Monarchie zwischen 1895 und 1914 entwickelten. Erstmals unternimmt der Autor auch den Versuch, die Christlichsozialen Karl Luegers der Zeit vor 1914 mit den Christlichsozialen nach 1918 unter der Führung von Ignaz Seipel zu vergleichen und kommt zum Schluss, dass Lueger und Seipel sich in ihren Anliegen sehr stark unterschieden und einem völlig anderen politischen Führungsstil folgten. Der Autor nimmt das Problem des Antisemitismus in einer kritischen Phase der europäischen Geschichte in den Blick. Wer pauschalierende Zusammenfassungen sucht, wird diese bei Boyer nicht finden; hingegen wird fündig, wer eine ganze Epoche aus einer Vielzahl, zum Teil einander widersprechender Quellen verstehen will.

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Stand: 01.10.2020
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Der Weg Österreichs in den Ständestaat unter Bu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege, Note: 2,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Autoritäre Regierungssysteme im östlichen Europa der Zwischenkriegszeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit befasst sich mit dem Weg Österreichs in den Ständestaat unter Engelbert Dollfuß. Hierbei soll geklärt werden, wie es dem Bundeskanzler Dollfuß von 1932 bis 1934 gelungen ist, zusammen mit der christlich-sozialen Partei eine autoritäre Regierung zu etablieren. Ein wichtiger Faktor für seinen Erfolg war die Ausschaltung des Parlaments, dem Wiener Nationalrat. Deswegen werde ich diesem Punkt verstärkte Aufmerksamkeit zukommen lassen. Einen weiteren Schwerpunkt werde ich bei der autoritären Verfassung der Christlich-Sozialen setzen, da sie Rückschlüsse auf die anti-parlamentarische Ausrichtung der Partei zulässt und zugleich die subtile Durchsetzung der Regierung wiedergibt. Des weiteren werde ich die Gleichschaltung der Justiz behandeln, da jene entscheidend zur vollständigen Willkür des Regierungshandelns und zum Verlust der Rechtssicherheit beitrug. Nicht eingehen werde ich auf die Augeindersetzung Österreichs mit dem nationalsozialistischen Deutschland und Dollfuß` Beziehung zu Mussolini, da dies den vorgegebenen Rahmen sprengen würde. Es gibt zahlreiche Veröffentlichungen zu diesem Thema - ich werde mich hauptsächlich auf drei Autoren beziehen: Anton Staudinger , der sich insbesondere mit der strategischen Vorgehensweise Dollfuß' auseinandergesetzt hat, Everhard Holtmann , der sich mit der Lahmlegung der Justiz befasst hat, und vor allem Gudula Walterskirchen , die eine Monographie über das Leben und Wirken Engelbert Dollfuß' verfasst hat.

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