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Adele Stürzl
45,00 € *
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Adele Stürzl ( 23. November 1892 in Wien, 30. Juni oder 16. August 1944 in München) war eine österreichische Politikerin. Im Alter von 10 Jahren verlor sie ihre Mutter und wurde als Kindsdirn nach Südmähren gebracht. Sie arbeitete auch als Magd auf einem Pfarrhof, kehrte dann nach Wien zurück und arbeitete auch in Budapest, wo sie den Schneider Hans Stürzl traf und heiratete. Gegen Ende des Ersten Weltkriegs zog das Paar nach Kufstein (Tirol). Adele Stürzl trat der Sozialdemokratischen Partei bei und gründete u.a. den Fürsorgeverein Hilfsbereitschaft . Ihre Hauptanliegen waren der Einsatz für die Gleichberechtigung der Frau und der Kampf gegen die Armut.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Die Machtübernahme
39,90 € *
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Die erste ausführliche Darstellung von Machtergreifung und Herrschaftsübernahme durch die NSDAP in Tirol nach dem "Anschluß" verfolgt die Entstehungsgeschichtes des Gaues Tirol-Vorarlberg und legt die Veränderungsprozesse, Brüche und Kontinuitäten in Staat, Partei, Kirche und Kultur dar.Besondere Stärkung erfuhr das NS-System in Tirol durch die bewußte Betonung und Instrumentalisierung des Heimatbegriffs und durch eine Kulturpolitik, in deren Mittelpunkt die Schützen standen.Weiters behandelt der Autor die Gleichschaltung der staatlichen und kommunalen Verwaltung, das Verhalten der Beamtenschaft und die durchaus ambivalente Haltung der katholischen Kirche. Besonders Vorzüge des Buchs sind die breite Quellenbasis, die übersichtliche Aufbereitung der Daten und die Illustration durch großteils zuvor unveröffentlichte Bilder.Unveränderter Nachdruck der 1994 im Haymon Verlag erschienenen Ausgabe.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Klingendes Bekenntnis zu Führer und Reich
43,90 CHF *
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INSTRUMENTALISIERUNG DER MUSIK DURCH DAS NATIONALSOZIALISTISCHE REGIME Dieses Buch wirft Fragen auf, die bis in die Gegenwart reichen. Brüche und Kontinuitäten 'Klingendes Bekennen arteigener Daseinsfreude und jahrhundertalten Wehrbauerntumes!' Dieses Motto, das der Gauleiter von Tirol-Vorarlberg, Franz Hofer, 1941 dem Gauliederbuch 'Hellau' voranstellte, kann durchaus als kurz gefasstes musikpolitisches Programm gelesen werden: Ausschluss des Fremden, vornehmlich des 'Nichtarischen', Betonung des sogenannten Bodenständigen, Ursprünglichen, Echten, das in diesem Kulturverständnis in erster Linie das bäuerliche Element darstellte. Nach dem 'Anschluss' Österreichs an das Deutsche Reich 1938 widmeten die neuen Machthaber der Volkskultur und dem Musikschaffen ein besonderes Augenmerk, betrafen doch diese Bereiche breite Teile der Gesellschaft ganz unmittelbar. Hier setzte die NS-Kulturpolitik an, indem sie das 'Volkstum' idealisierte und Brauchtum und 'Heimatkultur' enorm aufwertete. Auch im Gau Tirol-Vorarlberg schwang sich die Partei zur 'Hüterin, Bewahrerin und Vollenderin' der Tradition des Landes auf. Dieses Buch geht der Frage nach, wie und in welchem Ausmass es dem nationalsozialistischen Regime gelang, die Musik für seine Zwecke zu instrumentalisieren. Auf welche Weise und wie intensiv waren Musikschaffende aus Tirol und Vorarlberg an der Nazifizierung des Musiklebens beteiligt? Inwieweit fanden nationalsozialistische Inhalte unmittelbar Eingang in die Musikstücke? Und welche Brüche und Kontinuitäten lassen sich im Tiroler Musikleben für die Zeit nach 1945 - bis in die Gegenwart - feststellen?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
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Sprachpolitik in Südtirol - ein kurzer Überblick
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Romanistik - Italienische u. Sardische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: sehr gut, Universität Wien (Romanistik), Veranstaltung: Sprachwissenschaftliches Proseminar 2, Sprache: Deutsch, Abstract: 1.a Der Friedensvertrag von Saint-Germain 1919 Bis 1918 war Südtirol ein wesentlicher Bestandteil von Tirol. Entgegen den 14 Punkten Wilsons und entgegen dem Wunsch der Bevölkerung wurde durch den Friedensvertrag von Saint-Germain 1919 nicht nur das italienischsprachige Trentino, sondern auch das deutschsprachige Südtirol - von Salurn bis zum Brenner - Italien zugesprochen. Dem neuen Regime wurden keine Auflagen gemacht, die den Schutz der deutschen Minderheiten betrafen.1 1.b Ettore Tolomei Nach der Machtergreifung Mussolinis (1922) wurde die Italianisierung besonders vorangetrieben. Seine Politik wurde von Ettore Tolomei2 bestimmt, der im Juli 1923 in Bozen ein Italianisierungsprogramm verkündete. Es umfasste 32 Punkte, die in der Folgezeit umgesetzt wurden. Diese Politik sah die Umwandlung der traditionellen Kultur- und Lebensform in Südtirol vor. Die Hauptmassnahmen waren die Abschaffung der einheimischen Gemeindeverwaltungen, die Einsetzung von italienischen Amtsbürgermeistern, das Verbot deutschsprachiger Schulen und des deutschsprachigen Privatunterrichts, das Verbot der deutschen Sprache in den Ämtern und im öffentlichen Leben, die Italianisierung der Familiennamen3, die Verdrängung der einheimischen Volksgruppe aus den öffentlichen Stellen. [...] 1 Zappe, S.67 2 Ettore Tolomei wurde am 16.8.1865 in Rovereto geboren. Er studierte Geographie und war bereits 1890 Herausgeber der nationalistischen italienischen Zeitschrift 'La Nazione Italiana'. Seit 1886 propagierte er die Italianisierung Südtirols, gestützt auf die Theorie der Wasserscheide als der 'natürlichen Staatsgrenze' der italienischen Nation. Zu diesem Zwecke schuf er willkürliche italienische Namen für Südtiroler Ortsnamen. Seit 1919 war Tolomei Mitglied Nr. 1 der faschistischen Partei in der Provinz Bozen. 1922 organisierte er den berüchtigten faschistischen Sturm auf das Bozner Rathaus, welcher den Marsch auf Rom einleitete. Durch seine Verdienste um die Nation wurde Tolomei vom Faschismus zum Senator ernannt und in den Grafenstand erhoben. Auch das demokratische Italien bestätigte ihn 1946 als Senator.1939 fungierte er als Hauptinitiator der Umsiedlung der Südtiroler.1946 war er wiederum Berater der italienischen Regierung während der Friedenskonferenz. Am 26.5.1952 starb er und erhielt unter Teilnahme von höchsten Vertretern der italienischen Regierung ein Staatsbegräbnis. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
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Klingendes Bekenntnis zu Führer und Reich
29,90 € *
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INSTRUMENTALISIERUNG DER MUSIK DURCH DAS NATIONALSOZIALISTISCHE REGIME Dieses Buch wirft Fragen auf, die bis in die Gegenwart reichen. Brüche und Kontinuitäten 'Klingendes Bekennen arteigener Daseinsfreude und jahrhundertalten Wehrbauerntumes!' Dieses Motto, das der Gauleiter von Tirol-Vorarlberg, Franz Hofer, 1941 dem Gauliederbuch 'Hellau' voranstellte, kann durchaus als kurz gefasstes musikpolitisches Programm gelesen werden: Ausschluss des Fremden, vornehmlich des 'Nichtarischen', Betonung des sogenannten Bodenständigen, Ursprünglichen, Echten, das in diesem Kulturverständnis in erster Linie das bäuerliche Element darstellte. Nach dem 'Anschluss' Österreichs an das Deutsche Reich 1938 widmeten die neuen Machthaber der Volkskultur und dem Musikschaffen ein besonderes Augenmerk, betrafen doch diese Bereiche breite Teile der Gesellschaft ganz unmittelbar. Hier setzte die NS-Kulturpolitik an, indem sie das 'Volkstum' idealisierte und Brauchtum und 'Heimatkultur' enorm aufwertete. Auch im Gau Tirol-Vorarlberg schwang sich die Partei zur 'Hüterin, Bewahrerin und Vollenderin' der Tradition des Landes auf. Dieses Buch geht der Frage nach, wie und in welchem Ausmaß es dem nationalsozialistischen Regime gelang, die Musik für seine Zwecke zu instrumentalisieren. Auf welche Weise und wie intensiv waren Musikschaffende aus Tirol und Vorarlberg an der Nazifizierung des Musiklebens beteiligt? Inwieweit fanden nationalsozialistische Inhalte unmittelbar Eingang in die Musikstücke? Und welche Brüche und Kontinuitäten lassen sich im Tiroler Musikleben für die Zeit nach 1945 - bis in die Gegenwart - feststellen?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.05.2020
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Sprachpolitik in Südtirol - ein kurzer Überblick
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Romanistik - Italienische u. Sardische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: sehr gut, Universität Wien (Romanistik), Veranstaltung: Sprachwissenschaftliches Proseminar 2, Sprache: Deutsch, Abstract: 1.a Der Friedensvertrag von Saint-Germain 1919 Bis 1918 war Südtirol ein wesentlicher Bestandteil von Tirol. Entgegen den 14 Punkten Wilsons und entgegen dem Wunsch der Bevölkerung wurde durch den Friedensvertrag von Saint-Germain 1919 nicht nur das italienischsprachige Trentino, sondern auch das deutschsprachige Südtirol - von Salurn bis zum Brenner - Italien zugesprochen. Dem neuen Regime wurden keine Auflagen gemacht, die den Schutz der deutschen Minderheiten betrafen.1 1.b Ettore Tolomei Nach der Machtergreifung Mussolinis (1922) wurde die Italianisierung besonders vorangetrieben. Seine Politik wurde von Ettore Tolomei2 bestimmt, der im Juli 1923 in Bozen ein Italianisierungsprogramm verkündete. Es umfasste 32 Punkte, die in der Folgezeit umgesetzt wurden. Diese Politik sah die Umwandlung der traditionellen Kultur- und Lebensform in Südtirol vor. Die Hauptmaßnahmen waren die Abschaffung der einheimischen Gemeindeverwaltungen, die Einsetzung von italienischen Amtsbürgermeistern, das Verbot deutschsprachiger Schulen und des deutschsprachigen Privatunterrichts, das Verbot der deutschen Sprache in den Ämtern und im öffentlichen Leben, die Italianisierung der Familiennamen3, die Verdrängung der einheimischen Volksgruppe aus den öffentlichen Stellen. [...] 1 Zappe, S.67 2 Ettore Tolomei wurde am 16.8.1865 in Rovereto geboren. Er studierte Geographie und war bereits 1890 Herausgeber der nationalistischen italienischen Zeitschrift 'La Nazione Italiana'. Seit 1886 propagierte er die Italianisierung Südtirols, gestützt auf die Theorie der Wasserscheide als der 'natürlichen Staatsgrenze' der italienischen Nation. Zu diesem Zwecke schuf er willkürliche italienische Namen für Südtiroler Ortsnamen. Seit 1919 war Tolomei Mitglied Nr. 1 der faschistischen Partei in der Provinz Bozen. 1922 organisierte er den berüchtigten faschistischen Sturm auf das Bozner Rathaus, welcher den Marsch auf Rom einleitete. Durch seine Verdienste um die Nation wurde Tolomei vom Faschismus zum Senator ernannt und in den Grafenstand erhoben. Auch das demokratische Italien bestätigte ihn 1946 als Senator.1939 fungierte er als Hauptinitiator der Umsiedlung der Südtiroler.1946 war er wiederum Berater der italienischen Regierung während der Friedenskonferenz. Am 26.5.1952 starb er und erhielt unter Teilnahme von höchsten Vertretern der italienischen Regierung ein Staatsbegräbnis. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.05.2020
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