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Die Schwarze Katze - Nachtgeheul
12,95 € *
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Die spitzen Ohren der Erwachten horchen auf, wenn das wehklagende Nachtgeheul der Geister Havenas durch die Gassen hallt. Es gilt sich den Schrecken der Nächte zu stellen doch nur mutige Katzenherzen vermögendie Angst zu überwinden um siegreich hervorzugehen.Diese Anthologie enthält drei Abenteuer mit dem Schwerpunkt auf düstere Geistergeschichten in denen die grenzen zwischen Totenreich und die Welt der Sterblichen ineinander überfließen.In Polternde Geister purzeln die Helden aus schierer Not direkt in ein verlassenes Gemäuer. Die dort hausenden Geister sind über die Störung ganz und gar nicht erfreut doch dann tritt unerwartet eine dritte Partei auf den Plan.Die Gefahren Jenseits des Spiegels sind den Erwachten Havenas bekannt. Niemand würde sich dort hinaus trauen. Doch dann winkt den Helden plötzlich Ruhm und Reichtum. Wenn sie nur den mysteriösen Turm inmitten des Nebels erreichen könnten ...Der Hund von Orkendorf ist ein Märchen, dass kleinen Kätzchen erzählt wird, damit sie des Nachts nicht das schützende Nest verlassen. Als eine grausame Mordwelle über die Katzen Havenas einbricht flüstert man hinter vorgehaltener Pfote, dass der gräßliche Geisterhund daran schuld sei. Sogar sichtungen soll es gegeben haben.Diese Anthologie ist geeignet für Spieler, die einem angenehmen kalten Hauch über den Rücken wertschätzen. Der Ahnenvater Zerzal sei euch gewogen in diesen düsteren Nächten.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.10.2020
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Das Verhalten der Senatoren in den 50er Jahren ...
9,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, einseitig bedruckt, Note: -, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar Römische Geschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Die fünfziger Jahre v. Chr. stellen einen Zeitraum der Krise in Rom dar, an deren Ende die traditionelle Staatsordnung im Bürgerkrieg verschwindet. Die aristokratisch beherrschte römische Republik geht unter. Die fünfziger Jahre sind besonders interessant, da an ihrem Anfang die senatorische Herrschaft in Rom als noch sehr gefestigt anzusehen ist, zehn Jahren später allerdings kommt es zum Bürgerkrieg zwischen Caesar und den Verteidigern der alten Ordnung. Caesar geht siegreich aus diesem Krieg hervor und verändert die staatliche Ordnung massgeblich. Aus der Herrschaft einer Oberschicht ist die Alleinherrschaft von einem ihrer Abkömmlinge entstanden. Das Anliegen der vorliegenden Arbeit soll es sein, das Verhalten der Senatoren in besagtem Zeitraum zu untersuchen. Es wird sich hierbei auf diejenigen Senatoren konzentriert, die für eine starke Senatspartei eintreten, Vertreter der überkommenen Ordnung, die Partei der Optimaten. In chronologischer Reihenfolge sollen die Aktionen ihrer politischen Gegner betrachtet werden sowie die Reaktionen der Senatoren. Die Frage stellt sich, welche Möglichkeiten hatten die Senatoren überhaupt, um auf die Bedrohung ihrer Herrschaft reagieren zu können? Welche Massnahmen haben sie dann tatsächlich ergriffen? Hatten diese Massnahmen den gewünschten Erfolg? Da bekanntermassen der Bürgerkrieg am Ende dieses Jahrzehnts steht, soll geklärt werden, warum offensichtlich die senatorische Politik gescheitert ist. Welchen Einfluss hatte der senatorischeBeitrag zu den innenpolitischen Ereignissen? Wie trugen ihre Massnahmen zur Radikalisierung des politischen Kampfes mit ihren Gegnern bei und damit zur Destabilisierung der Republik? Mit welchen politischen Mitteln wurde Politik gemacht und verhindert? Wer waren die bedeutendsten Vertreter, die sich gegen Caesar und das Triumvirat stellten? Diesen Fragen soll im Folgenden nachgegangen werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.10.2020
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Der Blinde und die schwarze Sonne
12,90 CHF *
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Es ist fast eine wahre Geschichte, aber so waren sie, und so werden sie immer bleiben, die Braunen. Im Jahr 1870 gab der Preussenkönig Friedrich II. den Befehl an seine Generäle, im Stadtgebiet Potsdam- Babelsberg eine neue Kolonie zu errichten. Die Neuendorfer hatten sich in diesem Stadtteil von Potsdam schon gut eingerichtet, nun sollte die Kolonie NOWAWES aufgebaut werden. Gute Handwerker wurden im Königreich gebraucht, die protestantischen Glaubensbrüder brauchten eine neue Heimat und der König hatte noch viele Pläne sein Land wirtschaftlich voran zu bringen. Die Planungen und die Realisierung kamen in NOWAWES gut voran, Handwerker, Kaufleute und kleine Gewerbetreibende hatten eine neue Heimat gefunden. Im Jahr 1933 hatten sich die Braunen ebenfalls hier etabliert, sie hatten angefangen ihre Propaganda voranzutreiben, hatten hier auch einen guten Nährboden für ihre Ideologie gefunden. Ein Ungelehrter aus Neuendorf zieht in die NOWAWESER Kolonie in eines der Kolonisten- Häuser, er besucht die Monster - Akademie WEWELSBURG, er absolviert das Studium zum Morden. Die Romanfigur heisst Erich Hinterlauf, geschildert wird der Verlauf der Geschichte von 1933 bis 1945, von dem Ungelehrten Hinterlauf, mit zwei Seelen im Körper. Er wird schnell ein mächtiger Nazi, wird hoch dekoriert, sein Leben besteht nur noch aus Lügen. Eine Lüge ist schon wieder eine Lüge, selbst im Paradies muss er noch lügen, eine Woche ist er im Paradies bei seiner Liebe. Im KZ Wewelsburg begegnet er seinen Schulkollegen und eine Nachbarin, es ist eine unheimliche Begegnung für viele Jahre. Als der Krieg einen negativen Verlauf nimmt steigt der Hinterlauf aus, er gibt an, dass er unter einer Sehschwäche leidet, er wird Pensionär. Von nun an führt er ein sehr bequemes Leben, nur die beiden Juden aus dem KZ machen ihm das Leben zur Hölle. Im Jahr 1945, als die Alliierten und die Rote Armee den Krieg siegreich beenden, da ist der Hinterlauf blind, aber blind war er schon immer, von dem Tag an als er unter dem Mantel der braunen Partei gekrochen war.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.10.2020
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Demokratie in Mexiko: Mehr Schein als Sein? (Di...
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Mittel- und Südamerika, Note: 2,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Wahlen in Lateinamerika. Ausgewählte Länder im systematischen Vergleich., Sprache: Deutsch, Abstract: Warum existieren in einer sich als demokratisch deklarierenden Gesellschaft überhaupt Wahlen, wenn die amtierende Regierung die Ergebnisse nicht anerkennt, verfälscht oder annuliert? In den letzten Monaten stellte sich diese Frage vermehrt beim Blick in die Tagesnachrichten. In Peru gibt es nach den Präsidentschaftswahlen Demonstrationen und Aufstände gegen die gefälschten Wahlergebnisse, in Jugoslawien siegt zwar die demokratische Opposition, doch dauert es zwei Wochen, bis der amtierende Präsident Slobodan Milosevic seine Niederlage akzeptiert und eine annehmbare friedliche Lösung gefunden wird. Diese Ereignisse werden Ende dieses Jahres wieder zu erwarten sein. Denn am 1. Dezember wird in Mexiko das Amt des Staatspräsidenten übergeben. Erstmals seit 83 Jahren wird der Präsident nicht aus der Partei der mexikanischen institutionalisierten Revolution (PRI) kommen. Diesmal war der Kandidat der Opposition siegreich. Das ist ein Umstand, der nach den Erfahrungen, die die Mexikaner und allen voran die Oppositionspartei Partido Acción Nacional (PAN) gemacht haben, möglicherweise nicht von allen PRI-Mitgliedern so teilnahmslos hingenommen wird. Betrachtet man die lange Tradition der PRI als Interessengruppe, die den Präsidenten rekrutierte, und zusätzlich die zahlreichen Gerüchte um Wahlbetrug, darf an der Wirksamkeit der Wahlen und der Demokratie als Ganzes gezweifelt werden. Die Madero-Revolution begann 1910 mit der Forderung authentischer Wahlen und führte schliesslich zum mexikanischen Verfassungsstaat im Jahre 1917. Die Mexikaner verankerten demokratische und rechtsstaatliche Prinzipien in der Verfassung, die heute für fast 100 Millionen Mexikaner Gültigkeit besitzt. In Anbetracht der Vorkommnisse um Wahlbetrug und PRI-Kontinuität muss aber die Frage erlaubt sein, inwiefern diese Prinzipien das Papier wert sind, auf dem sie geschrieben stehen? Machen demokratische Wahlen in einem System der Machtsicherung überhaupt Sinn? Und welche Bedeutung haben die Ergebnisse der letzten Präsidentschaftswahl für die scheinbar funktionierende mexikanische Demokratie? Im Folgenden sollen Theorie und Praxis des mexikanischen Demokratieverständnisses gegenübergestellt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.10.2020
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Demokratie in Mexiko: Mehr Schein als Sein? (Di...
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Mittel- und Südamerika, Note: 2,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Wahlen in Lateinamerika. Ausgewählte Länder im systematischen Vergleich., Sprache: Deutsch, Abstract: Warum existieren in einer sich als demokratisch deklarierenden Gesellschaft überhaupt Wahlen, wenn die amtierende Regierung die Ergebnisse nicht anerkennt, verfälscht oder annuliert? In den letzten Monaten stellte sich diese Frage vermehrt beim Blick in die Tagesnachrichten. In Peru gibt es nach den Präsidentschaftswahlen Demonstrationen und Aufstände gegen die gefälschten Wahlergebnisse, in Jugoslawien siegt zwar die demokratische Opposition, doch dauert es zwei Wochen, bis der amtierende Präsident Slobodan Milosevic seine Niederlage akzeptiert und eine annehmbare friedliche Lösung gefunden wird. Diese Ereignisse werden Ende dieses Jahres wieder zu erwarten sein. Denn am 1. Dezember wird in Mexiko das Amt des Staatspräsidenten übergeben. Erstmals seit 83 Jahren wird der Präsident nicht aus der Partei der mexikanischen institutionalisierten Revolution (PRI) kommen. Diesmal war der Kandidat der Opposition siegreich. Das ist ein Umstand, der nach den Erfahrungen, die die Mexikaner und allen voran die Oppositionspartei Partido Acción Nacional (PAN) gemacht haben, möglicherweise nicht von allen PRI-Mitgliedern so teilnahmslos hingenommen wird. Betrachtet man die lange Tradition der PRI als Interessengruppe, die den Präsidenten rekrutierte, und zusätzlich die zahlreichen Gerüchte um Wahlbetrug, darf an der Wirksamkeit der Wahlen und der Demokratie als Ganzes gezweifelt werden. Die Madero-Revolution begann 1910 mit der Forderung authentischer Wahlen und führte schließlich zum mexikanischen Verfassungsstaat im Jahre 1917. Die Mexikaner verankerten demokratische und rechtsstaatliche Prinzipien in der Verfassung, die heute für fast 100 Millionen Mexikaner Gültigkeit besitzt. In Anbetracht der Vorkommnisse um Wahlbetrug und PRI-Kontinuität muss aber die Frage erlaubt sein, inwiefern diese Prinzipien das Papier wert sind, auf dem sie geschrieben stehen? Machen demokratische Wahlen in einem System der Machtsicherung überhaupt Sinn? Und welche Bedeutung haben die Ergebnisse der letzten Präsidentschaftswahl für die scheinbar funktionierende mexikanische Demokratie? Im Folgenden sollen Theorie und Praxis des mexikanischen Demokratieverständnisses gegenübergestellt werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.10.2020
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Der Blinde und die schwarze Sonne
9,49 € *
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Es ist fast eine wahre Geschichte, aber so waren sie, und so werden sie immer bleiben, die Braunen. Im Jahr 1870 gab der Preußenkönig Friedrich II. den Befehl an seine Generäle, im Stadtgebiet Potsdam- Babelsberg eine neue Kolonie zu errichten. Die Neuendorfer hatten sich in diesem Stadtteil von Potsdam schon gut eingerichtet, nun sollte die Kolonie NOWAWES aufgebaut werden. Gute Handwerker wurden im Königreich gebraucht, die protestantischen Glaubensbrüder brauchten eine neue Heimat und der König hatte noch viele Pläne sein Land wirtschaftlich voran zu bringen. Die Planungen und die Realisierung kamen in NOWAWES gut voran, Handwerker, Kaufleute und kleine Gewerbetreibende hatten eine neue Heimat gefunden. Im Jahr 1933 hatten sich die Braunen ebenfalls hier etabliert, sie hatten angefangen ihre Propaganda voranzutreiben, hatten hier auch einen guten Nährboden für ihre Ideologie gefunden. Ein Ungelehrter aus Neuendorf zieht in die NOWAWESER Kolonie in eines der Kolonisten- Häuser, er besucht die Monster - Akademie WEWELSBURG, er absolviert das Studium zum Morden. Die Romanfigur heißt Erich Hinterlauf, geschildert wird der Verlauf der Geschichte von 1933 bis 1945, von dem Ungelehrten Hinterlauf, mit zwei Seelen im Körper. Er wird schnell ein mächtiger Nazi, wird hoch dekoriert, sein Leben besteht nur noch aus Lügen. Eine Lüge ist schon wieder eine Lüge, selbst im Paradies muss er noch lügen, eine Woche ist er im Paradies bei seiner Liebe. Im KZ Wewelsburg begegnet er seinen Schulkollegen und eine Nachbarin, es ist eine unheimliche Begegnung für viele Jahre. Als der Krieg einen negativen Verlauf nimmt steigt der Hinterlauf aus, er gibt an, dass er unter einer Sehschwäche leidet, er wird Pensionär. Von nun an führt er ein sehr bequemes Leben, nur die beiden Juden aus dem KZ machen ihm das Leben zur Hölle. Im Jahr 1945, als die Alliierten und die Rote Armee den Krieg siegreich beenden, da ist der Hinterlauf blind, aber blind war er schon immer, von dem Tag an als er unter dem Mantel der braunen Partei gekrochen war.

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Das Verhalten der Senatoren in den 50er Jahren ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, einseitig bedruckt, Note: -, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar Römische Geschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Die fünfziger Jahre v. Chr. stellen einen Zeitraum der Krise in Rom dar, an deren Ende die traditionelle Staatsordnung im Bürgerkrieg verschwindet. Die aristokratisch beherrschte römische Republik geht unter. Die fünfziger Jahre sind besonders interessant, da an ihrem Anfang die senatorische Herrschaft in Rom als noch sehr gefestigt anzusehen ist, zehn Jahren später allerdings kommt es zum Bürgerkrieg zwischen Caesar und den Verteidigern der alten Ordnung. Caesar geht siegreich aus diesem Krieg hervor und verändert die staatliche Ordnung maßgeblich. Aus der Herrschaft einer Oberschicht ist die Alleinherrschaft von einem ihrer Abkömmlinge entstanden. Das Anliegen der vorliegenden Arbeit soll es sein, das Verhalten der Senatoren in besagtem Zeitraum zu untersuchen. Es wird sich hierbei auf diejenigen Senatoren konzentriert, die für eine starke Senatspartei eintreten, Vertreter der überkommenen Ordnung, die Partei der Optimaten. In chronologischer Reihenfolge sollen die Aktionen ihrer politischen Gegner betrachtet werden sowie die Reaktionen der Senatoren. Die Frage stellt sich, welche Möglichkeiten hatten die Senatoren überhaupt, um auf die Bedrohung ihrer Herrschaft reagieren zu können? Welche Maßnahmen haben sie dann tatsächlich ergriffen? Hatten diese Maßnahmen den gewünschten Erfolg? Da bekanntermaßen der Bürgerkrieg am Ende dieses Jahrzehnts steht, soll geklärt werden, warum offensichtlich die senatorische Politik gescheitert ist. Welchen Einfluß hatte der senatorischeBeitrag zu den innenpolitischen Ereignissen? Wie trugen ihre Maßnahmen zur Radikalisierung des politischen Kampfes mit ihren Gegnern bei und damit zur Destabilisierung der Republik? Mit welchen politischen Mitteln wurde Politik gemacht und verhindert? Wer waren die bedeutendsten Vertreter, die sich gegen Caesar und das Triumvirat stellten? Diesen Fragen soll im Folgenden nachgegangen werden.

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